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Guckkastenbild

Darstellung für die Präsentation in einem Guckkasten, d.h. in einem optischen Instrument zum Betrachten von Bildern in der perspektivisch richtigen Entfernung. Spezielle Guckkastenbilder wurden im 18. Jahrhundert häufig als kolorierte Kupferstiche hergestellt. Sie wurden in der Regel seitenverkehrt angelegt, da durch die optische Einrichtung der Kästen, die mit einer Linse und einem Spiegel ausgestattet waren, das Bild spiegelbildlich zu sehen war.

© Beethoven-Haus Bonn
digitalarchive@beethoven.de
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