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Alle Veranstaltungen

  • Anouchka Hack, Violoncello
  • Katharina Hack, Klavier
  • Tilman Strasser, Sprecher

Die eine galt als Wunderkind und lebte nicht einmal ein Vierteljahrhundert. Die andere durchlebte beinahe ein ganzes und widmete es doch dem Werk der früh Verstorbenen. Lili und Nadia Boulanger sind zwei Ausnahmeerscheinungen der Musikgeschichte.

Das Projekt "Boulangerie" bringt ihre Werke und ihre Lebenswege in Dialog und initiiert dabei selbst einen Dialog der Künste. Indem biographische Erzählungen und Stücke der beiden Schwestern aufeinander treffen, lotet das Vorhaben ihre Wirkmacht in der Jetztzeit aus, zeichnet ihre Bedeutung für unseren heutigen Blick auf Komponistinnen nach und entdeckt in Text und Tönen die Diskurse, Schrecken und Aufbrüche des 20. Jahrhunderts.

Es kommen nicht nur die beiden Schwestern musikalisch zu Wort, sondern auch ihr Umfeld. Neben Werken von Nadia und Lili Boulanger liegt ein weiterer Fokus auf ihren Lehrern, etwa Ernest Boulanger, aber auch Gabriel Fauré, Louis Vierne und Maurice Ravel.

Die Werke wurden von Anouchka und Katharina Hack ausgewählt, die literarischen Passagen von Tilman Strasser geschrieben und im Konzert rezitiert. Als Autor und Kultur-Konzepter mit musikalischer Ausbildung befasst er sich bereits in vielerlei Arbeiten mit den Schnittmengen von Musik und Literatur.

In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Bonn e.V.
Gefördert von der Kunststiftung NRW

Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Sandro Hirsch, Kornett
  • Dorothea Stepp, Violine
  • Keunah Park, Violine
  • Christian Fischer, Viola
  • Markus Fassbender, Violoncello
  • Mattia Riva, Kontrabass
  • Knut Hanssen, Klavier

Was, bitte, ist ein Kornett? Man könnte sagen, es ist die weiche, rundliche Schwester der strahlenden Trompete. Wo diese schmettert, schmeichelt das Kornett. Vor allem die französischen Komponierenden setzen es ein, wenn es eine Blechblasinstrumentenfarbe braucht, vielleicht für eine Liebesszene, für einen schmerzlichen Abschied, eine sehnsuchtsvolle Kantilene. Zum ersten Mal präsentiert unser Solo-Trompeter Sandro Hirsch gemeinsam mit seinen Kolleg*innen das Kornett in einem Kammerkonzert des Beethoven Orchester, mit zwei Werken für die gleiche Besetzung. Dänische und französische Romantik, flankiert von dem impressionistischen Streichquartett schlechthin: Ravels einziges, geheimnisvolles und rhythmisch pulsierendes Streichquartett in F-Dur.

  • Hilda Sehested, Septett für Kornett, Klavier, Streichquartett und Kontrabass
  • Maurice Ravel, Streichquartett F-Dur op. 35
  • Camille Saint-Saens, Septett für Kornett, Streichquartett, Kontrabass und Klavier op. 65
Veranstalter: Beethoven Orchester Bonn
  • Playing with Friends
  • Sharon Cohen, Violine
  • Anoush Seferian, Violine
  • Doron Alperin, Viola
  • Ribal Molaeb, Viola
  • Nassib Ahmadie, Violoncello
  • Gilad Kaplansky, Violoncello
  • Rosa Diaz Contan, Harfe
  • Reham Fayed, Flöte
  • Matthias Glander, Klarinette und Moderation

“Playing with Friends” ist eine Gruppe von Musikerinnen und Musikern, die als junge Talente die Chance bekamen, in das 1999 von Edward Said und Daniel Barenboim in Weimar gegründete West-Eastern Divan Orchestra aufgenommen zu werden. Sie kommen aus Libanon, Syrien, Ägypten, Israel und Deutschland. Nur sechs Wochen nach der Gründung des West-Eastern Divan tat sich aus den Reihen des Orchesters die hier versammelte Gruppe zusammen, um unter dem Namen "Playing with Friends" in einer wechselnden Kammermusikbesetzung zu musizieren.

Aus den jungen Musikern von damals sind inzwischen reife und professionelle Orchestermusikerinnen und Solisten geworden. Sie haben der nächsten Generation im Divan Orchester Platz gemacht. Sie selbst bereichern heute viele namhafte Orchester des europäischen Kulturbetriebs durch ihre Stimme. Die meisten haben feste Engagements in Berlin, Basel, Düsseldorf, Wien, Tel Aviv, Cairo und Doha.

Die Musikerinnen und Musiker von “Playing with Friends” leben den Spirit ihrer Vorbilder und Ausbilder, Edward Said und Daniel Barenboim, nämlich dass es die Aufgabe eines Musikers ist, seine Seele mit Hilfe des Instruments auszudrücken und so die Nachbarn zu erreichen.

  • Wolfgang Amadeus Mozart, Quartett für Flöte und Streicher D-Dur KV 285
  • Gabriel Fauré, Pavane für Flöte, Klarinette und Streicher op. 50
  • Maurice Ravel, Introduction und Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streicher
  • Johannes Brahms, Streichsextett B-Dur op. 18
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Karten: € 45 | € 22,50 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.

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Teilnahmebeitrag: € 17,- 
Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de

  • Alexander Gadjiev, Klavier

In Alexander Gadjievs Persönlichkeit verbinden sich mitteleuropäische Kultur mit tiefgehender musikalischer Erfahrung. Er verdankt dies u.a.seiner Heimatstadt, der italienisch-slowenischen Grenzstadt Gorizia, Kulturhauptstadt Europas 2025. Der gefeierte Pianist und zweite Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerb 2021, der auch den Sonderpreis von Krystian Zimerman erhielt, stellt sich dem Bonner Publikum mit einem französischen Programm vor.

  • Franz Schubert, Impromptus 1-3 D 935
  • Frédéric Chopin, Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
  • Claude Debussy, La terrasse des audience du clair de lune, Ondine, Feux d artifice aus: Préludes II
  • Maurice Ravel, Oiseaux tristes, Alborada del gracioso, Valleé des Cloches aus: Miroirs
  • Olivier Messiaen, Le baiser de l‘Enfant Jesus
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Matthias Möseler, Vorstandsvorsitzender des Bonner Sport-Club 01/04 e. V. & Vorsitzender des Aufsichtsrats der steep GmbH
  • Simon Pallmann, Geschäftsführer der BonBas GmbH & Dome Events & Services GmbH (Telekom Baskets Bonn)
  • Prof. Dr. Christoph Breuer, Leiter des Institut für Sportökonomie und Sportmanagement an der Deutsche Sporthochschule Köln
  • Christian David, Moderator, Reporter und Medientrainer

Sport ist längst mehr als Freizeitgestaltung und körperliche Ertüchtigung. Er hat sich zu einem wichtigen Standortfaktor entwickelt, der sowohl für Kommunen als auch für Unternehmen vielfältige Vorteile bietet. Ob Breitensport, Spitzensport oder Sportevents - sie schaffen wirtschaftliche Impulse, fördern gesellschaftlichen Zusammenhalt und stärken die regionale Identität.

Sportanlagen, Vereine und Veranstaltungsorte ziehen Menschen an. Sie steigern die Attraktivität einer Stadt oder Region als Lebens- und Arbeitsort. Unternehmen orientieren sich bei Standortentscheidungen zunehmend auch an der Lebensqualität für Mitarbeitende. Ein vielfältiges Sportangebot verbessert genau diese Lebensqualität: Es fördert Gesundheit, bietet soziale Netzwerke und wirkt als Ausgleich zum Berufsalltag. Erfolgreiche Vereine, moderne Sportstätten und aktive Bewegungsprogramme vermitteln Dynamik, Innovation und Lebensfreude. Die positive Außenwirkung, die damit verbunden ist, zahlt sich aus - sei es bei der Gewinnung von Fachkräften, Studierenden oder Investoren.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Bedeutung des Sports für soziale Kohäsion. Er bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, fördert Integration und stärkt ehrenamtliches Engagement.

Sport hat auch unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen: Sportveranstaltungen, Vereine, Fitnessstudios und Sportdienstleister schaffen Arbeitsplätze und generieren Umsätze.

Sportevents von überregionaler Bedeutung - wie die Bundesligaspiele der Telekom Baskets oder der Deutsche Post Marathon Bonn - locken auch Besucher in die Stadt, die sich dann dort länger als für die reine Veranstaltung aufhalten. Davon profitieren Hotels und Gastronomie, Einzelhandel, touristische Angebote, wie beispielsweise die Museen, Taxi- und Verkehrsunternehmen. Erhöhte Nachfrage und zusätzliche Aufträge während der Veranstaltungen bei den regionalen Unternehmen und Dienstleistern lassen die Steuereinnahmen aus Mehrumsätzen bei Gewerbesteuer und Umsatzsteuer steigen.

Sport ist also ein entscheidender Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit eines Standorts. Er generiert wirtschaftliche Wertschöpfung, schafft Beschäftigung, fördert soziale Integration und stärkt regionale Identität.

Veranstalter: Wirtschaftstalk NRW
  • Midori, Violine
  • Antoine Lederlin, Violoncello
  • Jonathan Biss, Klavier

Die legendäre Geigerin Midori lässt mit ihrem Trio drei Meisterwerke Franz Schuberts erklingen – ein Konzerterlebnis der Extraklasse.

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung

  • Franz Schubert, Notturno für Klaviertrio Es-Dur D 897
  • Franz Schubert, Fantasie C-Dur für Violine und Klavier D 934
  • Franz Schubert, Klaviertrio Es-Dur D 929
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Johannes "Schäng" Eßer, Kontrabass
  • Gerhard "Gerrry" Dierig, Viola
  • Jan Weigelt, Klavier
  • Rudi Rumstajn, Gitarre

Die Gürzenich – Orchester Urgesteine Johannes "Schäng" Eßer; Kontrabass und Gerhard "Gerrry" Dierig; Viola mit Jan Weigelt; Klavier und Rudi Rumstajn; Gitarre, sind erstmals im Kammermusiksaal zu Gast und spielen Klassiker und Raritäten der kölschen Krätzjerkultur von Carl Wirts, Jupp Schmitz bis hin zu den Bläck Fööss. Kostbares und Köstliches aus der traditionellen Liederküche. Mal nachdenklich, mal beschwingt, mal schräg, aber immer in selten gehörter Musikalität.

Zum Mitsingen geeignet

Ein Highlight zur Jubiläums-Session des Bönnschen Fastelovends in Anwesenheit von Prinz und Bonna.

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Tickets: 20 € | 10 € (ermäßigt)

  • Fabián dos Rios, Klavier

Der deutsch-spanische Pianist Fabián dos Ríos lädt zu einem höchst persönlichen, über sieben Jahre entwickelten Programm– ein intimes Klavier-Konzert voller mitreißender Storys und live gelesener Geschichten.

Literature Meets Piano ist die Eröffnung einer neuen Konzertreihe und feiert ihre Bonner Premiere in der unvergleichlichen, warmen Akustik des Kammermusiksaals.

Von eigenen Kompositionen – inspiriert von Der kleine Prinz und Der Alchemist– bis hin zu ikonischen Filmmelodien von Hans Zimmer und Ludovico Einaudi entsteht ein mystischer Soundtrack, der von zarter Melancholie bis zu strahlender Hoffnung reicht.

Veranstalter: Fabián dos Rios

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de

Freiwilliger Kostenbeitrag

  • Avin Trio
  • Saskia Niehl, Violine
  • Michael Schmitz, Violoncello
  • Josefa Schmidt, Klavier

Das beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 vielfach ausgezeichnete Avin Trio bietet im Programm "Alte (Un)bekannte" interessante Einblicke in das Genre der Klaviertrios.

Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL

  • Rebecca Clarke, Klaviertrio
  • Ludwig van Beethoven, Klaviertrio D-Dur op. 70,1 "Geistertrio"
  • Johannes Brahms, Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87

Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Pablo Held Trio
  • Chris Potter, Saxophon
  • Pablo Held, Klavier
  • Robert Landfermann, Bass
  • Jonas Burgwinkel, Schlagzeug

Seit zwei Jahrzehnten prägt das Pablo Held Trio die europäische Jazzszene. Das Trio ist bekannt für intuitive Interaktion und unerschrockene Spielfreude. Ihre Konzerte sind voller Überraschungen, stets im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation. Publikum, Fachpresse und Jazzgrößen sind gleichermaßen fasziniert. 2026 feiert das Trio sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Tourneen feiern, zu denen es sich special guests zum Musizieren einlädt. In unserem Konzert ist es der wunderbare amerikanische Saxophonist Chris Potter. Mit seiner technischen Brillanz, seiner harmonischen Raffinesse und seinem unablässigen Streben nach Innovation hat sich Potter den Ruf als eine der einflussreichsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz erworben. Seine bemerkenswerte Karriere erstreckt sich über Jahrzehnte, und seine Beiträge zu dieser Kunstform inspirieren Musiker und Zuhörer gleichermaßen.

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Karten: € 28 | € 14 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Kit Armstrong, Klavier
  • Jan Caeyers, Moderation und Leitung
  • Friedemann Breuninger, Violine
  • Florian Peelman, Violine
  • Franz Ortner, Violoncello

Das Projekt Beethoven27 von Jan Caeyers und Kit Armstrong mit der moderierten Aufführung von 27 Schlüsselwerken Beethovens in 27 europäischen Städten wird nach dem Bonner Auftakt im letzten Jahr mit einem Programm fortgesetzt, in dem die "Eroica" im Vordergrund steht.

  • Ludwig van Beethoven, 15 Variationen Es-Dur op. 35 für Klavier "Eroica Variationen"
  • Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 in der Bearbeitung für Klavierquartett von Ferdinand Ries
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Karten: € 45 | € 22,50 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Elena Bashkirova, Klavier
  • Alexey Botvinov, Klavier

Spenden an: https://missionsiret.de/

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung

  • Felix Mendelssohn Bartholdy, "Die Hebride" Ouvertüre op. 26 für Klavier zu vier Händen
  • Felix Mendelssohn Bartholdy, Lieder ohne Worte für Klavier zu vier Händen
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll op.13 "Pathétique" , gespielt von Alexey Botvinov
  • Antonín Dvořák, Auswahl aus den "Poetischen Stimmungsbilder" op. 85, gespielt von Elena Bashkirova
  • Franz Schubert, Fantasie in f-Moll D- 940 für Klavier zu vier Händen

Karten: € 45 | € 22,50 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.

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Teilnahmebeitrag: € 17,- 
Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de

  • Ayham Nabuti, musikalische Leitung

Komm mit uns auf eine musikalische Reise ins Beethoven-Haus. Wir erkunden das Museum und spielen auf der Ukulele schwungvolle Lieder und berühmte Beethoven-Melodien. Da darf die geliebte "Elise" natürlich nicht fehlen. Außerdem wird gebastelt, geplaudert und gesungen.

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Teilnahmebeitrag: € 20,- (1 Erw.+1 Kind), Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich bis 25. Februar 2026 unter museum@beethoven.de

  • Ragnhild Hemsing, Violine und Hardanger Fiddle
  • Jonas Vitaud, Klavier

Die vielseitige Geigerin Ragnhild Hemsing ist mit der reichen Volkstradition ihres Heimatlandes Norwegen tief verbunden. Auf jugendlich-frische Art kombiniert sie mit ihrer Hardanger Fiddle Elemente der norwegischen Volkmusik und der klassischen Musik.

  • Edvard Grieg, Violinsonate c-Moll op. 45 Nr. 3 und Werke in der Bearbeitung für Hardanger Fiddle und Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Violinsonate D-Dur op. 12 Nr. 1
  • Norwegian Traditional tunes from Valdres
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Max Volbers, Blockflöte
  • Alexander von Heißen, Cembalo

"Foreign Masters": Migranten aus ganz Europa bestimmten die unvergleichlich reiche Musikszene Londons als kulturelle Hauptstadt im 18. Jahrhundert. Max Volbers, 2023 mit dem OPUS KLASSIK als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet, und Alexander von Heißen, der 2022 den Bach-Wettbewerb gewann, lassen eine besonders schillernde Facette der Musikmetropole lebendig werden.

Händel aus Halle war der einflussreichste englische Komponist, seine Opernarien waren auf der Insel Pop. Im Orchester machte sich unter Händels Leitung der Oboist Sammartini aus Italien einen Namen; seine Kompositionen galten als originell und feurig. Alessandro Scarlattis "Pyrrhus und Demetrius" war im Königreich die zweiterfolgreichste Oper. Corelli und Alberti, die nie englischen Boden betraten, machten findige Musikverleger in der Weltstadt zu Stars. Zugleich kam die Blockflöte in Mode als "Gentleman's flute", als das Instrument wohlhabender Liebhaber und Kenner, die im privaten Kreis vor Gästen auftraten. Auch Jacques Paisible/James Pesible, einer der größten Blockflötisten der Zeit, hatte seinem Instrument zu dem englischen Höhenflug verholfen. 

Musikalische Migration war es also, die der englischen Musik ein ungeheuer reiches Erbe bescherte! 

Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, Giuseppe Alberti, Johann Pepusch u.a.

Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrats

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Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de

Freiwilliger Kostenbeitrag

  • Richard Siedhoff, Klavier
  • Mykyta Sierov, Oboe

Die beiden Musiker Richard Siedhoff und Mykyta Sierov entlocken ihren Instrumenten die wildesten Klänge, Geräusche, Melodien und machen im spielerischen Austausch mit dem (jungen) Publikum erfahrbar, wie Live-Musik und Stummfilm zusammenspielen. Die fast 100 Jahre alten Filme bestechen mit zeitlosem Witz: Die Slapstick-Stars Anita Garvey und Marion Bryon versuchen in A PAIR OF TIGHTS ein leckeres Eis zu kaufen, ALICE'S DAY AT SEA zeigt neben einem realen Mädchen und einem Hund auch erste gezeichnete und animierte Elemente, und Stan Laurel und Oliver Hardy sind in YOU’RE DARN TOOTIN' sehr musikalisch unterwegs.

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.

  • A Pair of Tights, US 1929, Regie: Hal Yates
  • Alice’s Day at Sea, US 1924, Regie: Walt Disney
  • You’re Darn Tootin', US 1928 , Regie: Edgar Kennedy
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Karten: € 20 | € 10 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Philippe Tondre, Oboe
  • Danae Dörken, Klavier

Aus Anlass ihrer dritten CD-Veröffentlichung mit Werken für Oboe und Klavier spielen Philippe Tondre, Beethoven-Ringpreisträger, und Danae Dörken wieder ein Konzert für die Bürger für Beethoven und das Beethoven-Haus Bonn.

  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 in der Fassung für Oboe und Klavier
  • Maria Dranishnikowa, Poem für Oboe und Klavier
  • Antonín Dvořák, Sonatine für Violine und Klavier G-Dur, op. 100 in der Fassung für Oboe und Klavier
  • Robert Schumann, Fantasiestücke für Klarinette (Oboe d'amore) und Klavier op. 73
  • Klement Slavický, Suita für Oboe und Klavier
  • Pavel Haas, Suite für Oboe und Klavier op. 17
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Karten: 25 € | 13 € (ermäßigt)

  • Quatuor Hermès
  • Omer Bouchez, Violine
  • Elise Liu, Violine
  • Yuko Hara, Viola
  • Yan Levionnois, Violoncello

Das Hermes-Quartett, benannt in Anlehnung an den berühmten Boten aus der griechischen Mythologie, schöpft seine musikalische Kraft aus seiner Rolle als Vermittler zwischen dem Text des Komponisten und der Sensibilität des Publikums. Besonderen Verdienst hat sich das Quartett mit der Wiederentdeckung der Werke der französischen Komponistin Charlotte Sohy erworben.

  • Anton Webern, Langsamer Satz für Streichquartett
  • Charlotte Sohy, Streichquartett Nr. 2 op. 22
  • Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59 Nr. 3
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Aaron Pilsan, Klavier
  • Alexey Stadler, Violoncello
  • Dr. Stephan Eisel, Moderation

Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.

Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven.

  • Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73
  • Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
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Karten: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Aaron Pilsan, Klavier
  • Alexey Stadler, Violoncello
  • Dr. Stephan Eisel, Moderation

Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.

Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven

  • Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73 Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de

Freiwilliger Kostenbeitrag

  • Giuseppe Gibboni, Violine
  • Arsenii Moon, Klavier

Zwei Ausnahmemusiker ihrer Generation begegnen sich in einem Programm von seltener Ausdrucksdichte. Giuseppe Gibboni, Gewinner des 56. "Premio Paganini" in Genua, beeindruckt mit stupender Technik, emotionaler Tiefe und einer interpretatorischen Reife, die weit über sein Alter hinausweist. Arsenii Moon, Sieger des 64. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni und Träger des Benedetti-Michelangeli-Preises, gilt als "Klangmagier", der "echtes Einfühlungsvermögen und einen einzigartigen Sinn für die Poesie in der Musik vermittelt" (Dallas Magazine). Gemeinsam widmen sie sich einem fein austarierten Programm, das von Alexey Shors lyrischer Violinsonate Nr. 1über die von Dietrich, Brahms und Schumann gemeinsam komponierte F.A.E.- Sonatebis zu Rachmaninoffs träumerischem Vocalisereicht und mit Prokofjews erster Violinsonate einen dramatischen Schlusspunkt setzt.

Ein Abend zwischen Virtuosität und Innigkeit, Präzision und Leidenschaft – zwischen Klang und Poesie.

  • Alexey Shor, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
  • Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier "FAE-Sonate"
  • Sergej Rachmaninow, Vocalise
  • Sergej Prokofjew, Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier
Veranstalter: Amabile Classic | CMDI Events
  • Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
  • Juri Valentin, Oboe
  • Sindy Mohamed, Viola

"Märchen und Legenden" – Artist in Residence- Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.

  • August Klughardt, Schilflieder op. 28
  • Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94, Märchenbilder op. 113
  • Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
  • Robert Kahn, Serenade op. 73
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren

  • Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
  • Juri Valentin, Oboe
  • Sindy Mohamed, Viola

"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.

  • August Klughardt, Schilflieder op. 28
  • Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
  • Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
  • Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
  • Robert Kahn, Serenade op. 73
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Kevin Chen, Klavier

Bereits mit acht Jahren belegte Kevin Chan den ersten Platz beim kanadischen Musikwettbewerb und wurde darauf zu einem der "100 Remarkable Canadians" ernannt. Seine Karriere ist seitdem international aufgeblüht, als Preisträger bedeutender Wettbewerbe hat er weithin Anerkennung gefunden. Im Kammermusiksaal wird er auf dem Steinway-Flügel spielen, der ihn 2023 bei der Arthur Rubinstein Piano Master Competition in Tel Aviv zum Sieg geführt hat.

  • Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
  • Felix Mendelssohn Bartholdy, Variations sérieuses op. 54
  • Alexander Scriabin, Fantasie op. 28
  • Alexander Scriabin, Vers la flamme op. 72
  • Franz Liszt, Années de pèlerinage II
  • Franz Liszt, Sonetto 104 del Petrarca, S. 161, 5
  • Franz Liszt, Les Préludes in der Bearbeitung für Klavier solo
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Airelle Besson, Trompete
  • Sebastian Sternal, Klavier
  • Jonas Burgwinkel, Schlagzeug

Manche Projekte sind Gegenstand langer künstlerischer Überlegungen, die zu hochgradig abgestimmten Werken führen. So war die CD "Surprise!", die die französische Trompeterin Airelle Besson mit zwei herausragenden Figuren der jungen Jazzszene auf der anderen Seite des Rheins, dem Pianisten Sebastian Sternal und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, zusammenbrachte, die offizielle Geburtsstunde eines ebenso unerwarteten wie verführerischen Trios. Die spezielle Alchemie zwischen den drei Musikern wird auf dieser ersten CD meisterhaft herausgearbeitet. Airelle an der Trompete in ihrem ganz persönlichen Stil, präzise, sparsam, rein, ständig auf die Reinheit des Gesangs ausgerichtet; Sebastian am Klavier und am Fender Rhodes, der seine fließenden Bewegungen und die diskrete Virtuosität seines Spiels in den Dienst des Gesamtsounds stellt, mit einem Sinn für Architektur und Raumgestaltung von bemerkenswerter Klarheit und Präzision; und Jonas am Schlagzeug, der dem Trio gleichzeitig Halt und Atem einhaucht, mit seiner Kunst des Grooves und der Punktierung von seltener Feinheit.

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Karten: € 28 | € 14 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • André Schuen, Bariton
  • Daniel Heide, Klavier

Der Südtiroler Bariton André Schuen ist weltweit auf den großen Opern- und Konzertbühnen zuhause. Seine Einspielungen der großen Schubert-Liedzyklen zusammen mit Daniel Heide bei der Deutschen Grammophon wurden international hochgelobt. Mit dem Liedprogramm “Träume-Alpträume” stellt er sich erstmals dem Bonner Publikum vor.

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

  • Richard Strauss, Liederauswahl
  • Richard Wagner, Fünf Lieder für Singstimme und Klavier ("Wesendonck-Lieder")
  • Alexander von Zemlinsky, Liederauswahl
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Karten: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de

Freiwilliger Kostenbeitrag

Das von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderte Projekt "Beethovens Werkstatt. Genetische Textkritik und Digitale Musikedition" hat zum ersten Mal eine digitale Skizzenbuch-Edition erarbeitet. Diese Rekonstruktion und Edition des sogenannten "Notirungsbuchs K", dessen Hauptteil sich im Besitz des Beethoven-Hauses Bonn befindet, enthält Skizzen zur Neunten Symphonie und zu den Diabelli-Variationen. 

Das seit 2014 im Beethoven-Haus und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn angesiedelte Grundlagenforschungsprojekt hat spezifische digitale Werkzeuge und Darstellungstechniken entwickelt, um Beethovens kompositorische Arbeitsweise zu erschließen. Das aktuelle 4. Forschungsmodul zeigt auf faszinierende Weise, wie Beethoven durch umfangreiche Skizzierungsarbeiten seine Werke vorbereitet, um sie schließlich in Partituren zu realisieren. Das Bonn-Detmolder Forschungsteam präsentiert seine konzeptionellen Überlegungen und seine Arbeitsergebnisse, die nicht nur für das Fachkollegium bestimmt sind, sondern zugleich Einblicke in kreative Prozesse gewähren, die uns den Komponisten ein wenig näherbringen.

Im Anschluss an die Präsentation wird das Arbeitsteam projektbezogene Fragen aus den Reihen des Publikums beantworten.

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Der Eintritt ist frei.

  • Angela Hewitt, Klavier

Mit ihren aus dem Inneren heraus strahlenden, immer natürlichen und nie aufgesetzten Bach-Interpretationen begeistert Angela Hewitt Kritiker und Zuhörer gleichermaßen. Ihre Aufnahmen haben Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte gesetzt. 2020 wurde Angela Hewitt als erster Frau die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen. Ihre Bandbreite reicht aber weit darüber hinaus, was sie mit ihrem abwechslungsreichen Recital-Programm unter Beweis stellen wird.

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

  • Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate B-Dur KV 570
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate D-Dur op. 28 "Pastorale"
  • Joseph Haydn, Fantasie C-Dur Hob. XVII/4
  • Franz Schubert, Zwölf Valses Nobles op. 77 D 969
  • Johann Sebastian Bach, Partita c-Moll Nr. 2 BWV 826
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Daniel Hope, Künstlerische Leitung

Zum Kammermusikfest erscheint ein gesonderter Flyer.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

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  • Daniel Hope, Künstlerische Leitung

Zum Kammermusikfest erscheint ein gesonderter Flyer.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

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  • Daniel Hope, Künstlerische Leitung

Zum Kammermusikfest erscheint ein gesonderter Flyer.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

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