Konzerte
- Avin Trio
- Saskia Niehl, Violine
- Michael Schmitz, Violoncello
- Josefa Schmidt, Klavier
Das beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 vielfach ausgezeichnete Avin Trio bietet im Programm "Alte (Un)bekannte" interessante Einblicke in das Genre der Klaviertrios.
Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL
- Rebecca Clarke, Klaviertrio
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio D-Dur op. 70,1 "Geistertrio"
- Johannes Brahms, Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87
- Pablo Held Trio
- Chris Potter, Saxophon
- Pablo Held, Klavier
- Robert Landfermann, Bass
- Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Seit zwei Jahrzehnten prägt das Pablo Held Trio die europäische Jazzszene. Das Trio ist bekannt für intuitive Interaktion und unerschrockene Spielfreude. Ihre Konzerte sind voller Überraschungen, stets im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation. Publikum, Fachpresse und Jazzgrößen sind gleichermaßen fasziniert. 2026 feiert das Trio sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Tourneen feiern, zu denen es sich special guests zum Musizieren einlädt. In unserem Konzert ist es der wunderbare amerikanische Saxophonist Chris Potter. Mit seiner technischen Brillanz, seiner harmonischen Raffinesse und seinem unablässigen Streben nach Innovation hat sich Potter den Ruf als eine der einflussreichsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz erworben. Seine bemerkenswerte Karriere erstreckt sich über Jahrzehnte, und seine Beiträge zu dieser Kunstform inspirieren Musiker und Zuhörer gleichermaßen.
- Kit Armstrong, Klavier
- Jan Caeyers, Moderation und Leitung
- Friedemann Breuninger, Violine
- Florian Peelman, Violine
- Franz Ortner, Violoncello
Das Projekt Beethoven27 von Jan Caeyers und Kit Armstrong mit der moderierten Aufführung von 27 Schlüsselwerken Beethovens in 27 europäischen Städten wird nach dem Bonner Auftakt im letzten Jahr mit einem Programm fortgesetzt, in dem die "Eroica" im Vordergrund steht.
- Ludwig van Beethoven, 15 Variationen Es-Dur op. 35 für Klavier "Eroica Variationen"
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 in der Bearbeitung für Klavierquartett von Ferdinand Ries
- Elena Bashkirova, Klavier
- Alexey Botvinov, Klavier
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Felix Mendelssohn Bartholdy, "Die Hebride" Ouvertüre op. 26 für Klavier zu vier Händen
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Lieder ohne Worte für Klavier zu vier Händen
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll op.13 "Pathétique" , gespielt von Alexey Botvinov
- Antonín Dvořák, Auswahl aus den "Poetischen Stimmungsbilder" op. 85, gespielt von Elena Bashkirova
- Franz Schubert, Fantasie in f-Moll D- 940 für Klavier zu vier Händen
Karten: € 45 | € 22,50 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr
Zusätzliche Spenden an: https://missionsiret.de/
Der Erlös des Konzerts kommt der Mission Siret zugute.
- Ragnhild Hemsing, Violine und Hardanger Fiddle
- Jonas Vitaud, Klavier
Die vielseitige Geigerin Ragnhild Hemsing ist mit der reichen Volkstradition ihres Heimatlandes Norwegen tief verbunden. Auf jugendlich-frische Art kombiniert sie mit ihrer Hardanger Fiddle Elemente der norwegischen Volkmusik und der klassischen Musik.
- Edvard Grieg, Violinsonate c-Moll op. 45 Nr. 3 und Werke in der Bearbeitung für Hardanger Fiddle und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Violinsonate D-Dur op. 12 Nr. 1
- Norwegian Traditional tunes from Valdres
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Max Volbers, Blockflöte
- Alexander von Heißen, Cembalo
"Foreign Masters": Migranten aus ganz Europa bestimmten die unvergleichlich reiche Musikszene Londons als kulturelle Hauptstadt im 18. Jahrhundert. Max Volbers, 2023 mit dem OPUS KLASSIK als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet, und Alexander von Heißen, der 2022 den Bach-Wettbewerb gewann, lassen eine besonders schillernde Facette der Musikmetropole lebendig werden.
Händel aus Halle war der einflussreichste englische Komponist, seine Opernarien waren auf der Insel Pop. Im Orchester machte sich unter Händels Leitung der Oboist Sammartini aus Italien einen Namen; seine Kompositionen galten als originell und feurig. Alessandro Scarlattis "Pyrrhus und Demetrius" war im Königreich die zweiterfolgreichste Oper. Corelli und Alberti, die nie englischen Boden betraten, machten findige Musikverleger in der Weltstadt zu Stars. Zugleich kam die Blockflöte in Mode als "Gentleman's flute", als das Instrument wohlhabender Liebhaber und Kenner, die im privaten Kreis vor Gästen auftraten. Auch Jacques Paisible/James Pesible, einer der größten Blockflötisten der Zeit, hatte seinem Instrument zu dem englischen Höhenflug verholfen.
Musikalische Migration war es also, die der englischen Musik ein ungeheuer reiches Erbe bescherte!
Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, Giuseppe Alberti, Johann Pepusch u.a.
Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrats
- Philippe Tondre, Oboe
- Danae Dörken, Klavier
Aus Anlass ihrer dritten CD-Veröffentlichung mit Werken für Oboe und Klavier spielen Philippe Tondre, Beethoven-Ringpreisträger, und Danae Dörken wieder ein Konzert für die Bürger für Beethoven und das Beethoven-Haus Bonn.
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 in der Fassung für Oboe und Klavier
- Maria Dranishnikowa, Poem für Oboe und Klavier
- Antonín Dvořák, Sonatine für Violine und Klavier G-Dur, op. 100 in der Fassung für Oboe und Klavier
- Robert Schumann, Fantasiestücke für Klarinette (Oboe d'amore) und Klavier op. 73
- Klement Slavický, Suita für Oboe und Klavier
- Pavel Haas, Suite für Oboe und Klavier op. 17
- Quatuor Hermès
- Omer Bouchez, Violine
- Elise Liu, Violine
- Yuko Hara, Viola
- Yan Levionnois, Violoncello
Das Hermes-Quartett, benannt in Anlehnung an den berühmten Boten aus der griechischen Mythologie, schöpft seine musikalische Kraft aus seiner Rolle als Vermittler zwischen dem Text des Komponisten und der Sensibilität des Publikums. Besonderen Verdienst hat sich das Quartett mit der Wiederentdeckung der Werke der französischen Komponistin Charlotte Sohy erworben.
- Anton Webern, Langsamer Satz für Streichquartett
- Charlotte Sohy, Streichquartett Nr. 2 op. 22
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59 Nr. 3
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Aaron Pilsan, Klavier
- Alexey Stadler, Violoncello
- Dr. Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven.
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
- Aaron Pilsan, Klavier
- Alexey Stadler, Violoncello
- Dr. Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73 Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Giuseppe Gibboni, Violine
- Arsenii Moon, Klavier
Zwei Ausnahmemusiker ihrer Generation begegnen sich in einem Programm von seltener Ausdrucksdichte. Giuseppe Gibboni, Gewinner des 56. "Premio Paganini" in Genua, beeindruckt mit stupender Technik, emotionaler Tiefe und einer interpretatorischen Reife, die weit über sein Alter hinausweist. Arsenii Moon, Sieger des 64. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni und Träger des Benedetti-Michelangeli-Preises, gilt als "Klangmagier", der "echtes Einfühlungsvermögen und einen einzigartigen Sinn für die Poesie in der Musik vermittelt" (Dallas Magazine). Gemeinsam widmen sie sich einem fein austarierten Programm, das von Alexey Shors lyrischer Violinsonate Nr. 1über die von Dietrich, Brahms und Schumann gemeinsam komponierte F.A.E.- Sonatebis zu Rachmaninoffs träumerischem Vocalisereicht und mit Prokofjews erster Violinsonate einen dramatischen Schlusspunkt setzt.
Ein Abend zwischen Virtuosität und Innigkeit, Präzision und Leidenschaft – zwischen Klang und Poesie.
- Alexey Shor, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
- Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier "FAE-Sonate"
- Sergej Rachmaninow, Vocalise
- Sergej Prokofjew, Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence- Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
- Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Kevin Chen, Klavier
Bereits mit acht Jahren belegte Kevin Chan den ersten Platz beim kanadischen Musikwettbewerb und wurde darauf zu einem der "100 Remarkable Canadians" ernannt. Seine Karriere ist seitdem international aufgeblüht, als Preisträger bedeutender Wettbewerbe hat er weithin Anerkennung gefunden. Im Kammermusiksaal wird er auf dem Steinway-Flügel spielen, der ihn 2023 bei der Arthur Rubinstein Piano Master Competition in Tel Aviv zum Sieg geführt hat.
- Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Variations sérieuses op. 54
- Alexander Scriabin, Fantasie op. 28
- Alexander Scriabin, Vers la flamme op. 72
- Franz Liszt, Années de pèlerinage II
- Franz Liszt, Sonetto 104 del Petrarca, S. 161, 5
- Franz Liszt, Les Préludes in der Bearbeitung für Klavier solo
- Airelle Besson, Trompete
- Sebastian Sternal, Klavier
- Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Manche Projekte sind Gegenstand langer künstlerischer Überlegungen, die zu hochgradig abgestimmten Werken führen. So war die CD "Surprise!", die die französische Trompeterin Airelle Besson mit zwei herausragenden Figuren der jungen Jazzszene auf der anderen Seite des Rheins, dem Pianisten Sebastian Sternal und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, zusammenbrachte, die offizielle Geburtsstunde eines ebenso unerwarteten wie verführerischen Trios. Die spezielle Alchemie zwischen den drei Musikern wird auf dieser ersten CD meisterhaft herausgearbeitet. Airelle an der Trompete in ihrem ganz persönlichen Stil, präzise, sparsam, rein, ständig auf die Reinheit des Gesangs ausgerichtet; Sebastian am Klavier und am Fender Rhodes, der seine fließenden Bewegungen und die diskrete Virtuosität seines Spiels in den Dienst des Gesamtsounds stellt, mit einem Sinn für Architektur und Raumgestaltung von bemerkenswerter Klarheit und Präzision; und Jonas am Schlagzeug, der dem Trio gleichzeitig Halt und Atem einhaucht, mit seiner Kunst des Grooves und der Punktierung von seltener Feinheit.
- André Schuen, Bariton
- Daniel Heide, Klavier
Der Südtiroler Bariton André Schuen ist weltweit auf den großen Opern- und Konzertbühnen zuhause. Seine Einspielungen der großen Schubert-Liedzyklen zusammen mit Daniel Heide bei der Deutschen Grammophon wurden international hochgelobt. Mit dem Liedprogramm “Träume-Alpträume” stellt er sich erstmals dem Bonner Publikum vor.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Richard Strauss, Liederauswahl
- Richard Wagner, Fünf Lieder für Singstimme und Klavier ("Wesendonck-Lieder")
- Alexander von Zemlinsky, Liederauswahl
- Angela Hewitt, Klavier
Mit ihren aus dem Inneren heraus strahlenden, immer natürlichen und nie aufgesetzten Bach-Interpretationen begeistert Angela Hewitt Kritiker und Zuhörer gleichermaßen. Ihre Aufnahmen haben Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte gesetzt. 2020 wurde Angela Hewitt als erster Frau die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen. Ihre Bandbreite reicht aber weit darüber hinaus, was sie mit ihrem abwechslungsreichen Recital-Programm unter Beweis stellen wird.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate B-Dur KV 570
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate D-Dur op. 28 "Pastorale"
- Joseph Haydn, Fantasie C-Dur Hob. XVII/4
- Franz Schubert, Zwölf Valses Nobles op. 77 D 969
- Johann Sebastian Bach, Partita c-Moll Nr. 2 BWV 826
- Daniel Hope, Künstlerische Leitung
Zum Kammermusikfest erscheint ein gesonderter Flyer.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Daniel Hope, Künstlerische Leitung
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Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Daniel Hope, Künstlerische Leitung
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Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Daniel Lohmüller, Horn
- Joseph Rauch, Horn
- Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
- Stefan Dorfmayr, Klarinette
- Thomas Ludes, Fagott
- Viola Focke, Fagott
- Dorothea Stepp, Violine
- Anna Putnikova, Violine
- Tigran Sudzhijants, Viola
- Lena Ovrutsky-Wignjosaputro, Violoncello
Das Herz der Klassik, Mozart und Beethoven: Das klassischste aller Kammerkonzertprogramme der Saison präsentiert schwerelose Musik aus dem kaiserlichen Wien der galanten Zeit. Nacht-Musiquen par excellence, die uns ahnen lassen, wie die hochherrschaftliche Gesellschaft sich von den Musikern verwöhnen ließ, die uns heute noch die Größten scheinen … Unterhaltungsmusik gibt es aber nicht nur im 18. Jahrhundert: Auch in der Zeit der Romantik und im Hexenkessel des frühen 20. Jahrhunderts gibt es Werke, die an südliche Abende und Zusammensein unter Freunden erinnern. Wir stellen den Werken Mozarts und Beethovens zwei kleine Streichquartett-Juwelen mit mediterranem Flair zur Seite. So geht federleichte und tiefgründige Unterhaltung!
- Ludwig van Beethoven, Sextett für 2 Hörner und Streicher Es-Dur op. 81b
- Germaine Tailleferre, Streichquartett
- Hugo Wolf, Italienische Serenade
- Wolfgang Amadeus Mozart, Bläserserenade Es-Dur KV 375
- Vision String Quartet
- Florian Willeitner, Violine
- Daniel Stoll, Violine
- Sander Stuart, Viola
- Leonard Disselhorst, Violoncello
Die vier Musiker aus Berlin erhalten regelmäßig höchstes Lob für ihre lebendigen, feurigen und ungewöhnichen Darbietungen. Die Streichquartette von Mozart, Schostakowitsch und Grieg werden auf neue Art und Weise dargeboten, da das Quartett auswendig spielt und viel Wert auf eine unkonventionelle Bühnenpräsentation legt.
- Wolfgang Amadeus Mozart,, Streichquartett D-Dur KV 575 (1. Preußisches Quartett)
- Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
- Edvard Grieg, Streichquartett g-Moll op. 27
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Anouchka Hack, Violoncello
Den BEETHOVEN-RING 2025 der BÜRGER FÜR BEETHOVEN erhält die 1996 in Antwerpen geborene deutsche Cellistin Anouchka Hack, teilte der Vorsitzende Stephan Eisel mit:
"Anouchka Hack beeindruckt ihre Zuhörer mit erzählerischer Klangvielfalt und musikalischem Ausdruckswillen. Beim zurückliegenden Beethovenfest überzeugte sie mit Beethovens Cellosonate C-Dur op. 102/1, die sie gemeinsam mit ihrer Schwester, der Pianistin Katharina Hack aufführte. Beide haben ihre Verbundenheit mit Ludwig van Beethoven auch mit ihrer jüngsten CD 'Alle Menschen werden Schwestern' unterstrichen."
Der Beethoven-Ring wurde in einer Abstimmung der 1.700 Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den drei jüngsten Solistinnen des Beethovenfestes vergeben, die ein Werk von Beethoven interpretierten.
- Louisa Staples, Violine
- Boris Kusnezow, Klavier
Der Sonderpreis in Form eines Konzertengagements, der vom Beethoven-Haus in Erinnerung an den großen Geiger und den Ehrenpräsidenten im Rahmen des renommierten Joseph Joachim-Wettbewerbs Hannover vergeben wird, ging diesmal an die junge britische Geigerin Louisa Staples.
- Franz Schubert, Rondo Brillant h-Moll D 895
- César Franck, Violonsonate A-Dur
- Sergej Prokofjew, Fünf Melodien op. 35a
- Katharina Konradi, Sopran
- Julius Drake, Klavier
- Ludwig van Beethoven, Lieder
- Franz Schubert, Lieder
- Franz Liszt, Lieder
- Ildikó Rozsonits, Klavier
Die jüngste Teilnehmerin der Telekom Beethoven Competition 2025, die erst 19-jährige ungarische Pianistin Ildikó Rozsonits, hat mit überwältigender Mehrheit per Publikums-Voting beim Semifinale den Preis erhalten und bedankt sich mit einem Solo-Recital im Kammermusiksaal.
Ildikó Rozsonits wurde 2006 in Budapest, Ungarn, geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihr Klavierstudium. Im Alter von zehn Jahren wurde sie an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest in die Schule für junge Ausnahmetalente aufgenommen. Ihre Professoren sind Dr. Gábor Farkas und Attila Némethy. Seit 2020 nimmt sie regelmäßig an Meisterkursen bei Professor Philippe Raskin in Wien teil. Sie hat 17 erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben in der Schweiz, Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Russland, Belgien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Ungarn gewonnen. Sie ist 2020 Gewinnerin der TV-Klassik-Talentshow Virtuosos V4+, erhielt 2021 den dritten Preis beim renommierten internationalen Wettbewerb Concertino Praga in Tschechien und gewann 2023 den dritten Preis beim Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb Weimar in Deutschland. Sie ist Preisträgerin bei Wettbewerben wie dem 15. Internationalen Wettbewerb EPTA Belgium in Brüssel, dem 2. Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in Dresden und dem Internationalen Wettbewerb Geneve Musicale in der Schweiz.
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
In Zusammenarbeit mit der Telekom Beethoven Competition
- Keita Yamamoto, Oboe
- Susanne Lucker, Oboe
- Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
- Florian Gyßling, Klarinette
- Daniel Lohmüller, Horn
- Rohan Richards, Horn
- Thomas Ludes, Fagott
- Viola Focke, Fagott
- Mattia Riva, Kontrabass
- Cosmin Boeru, Klavier
Rauschende Diners, zünftige Dorffeste, Geburtstagsfeiern und Hochzeiten: Dafür schrieben die Komponierenden aus Mozarts Zeit Harmoniemusiken. Großbesetzte Werke für Holzbläser-Ensembles mit Hörnern und Kontrabass, die sowohl im Festsaal, als auch auf der Tenne oder dem Dorfplatz ihre Wirkung entfalteten. Wieder einmal haben unsere Musiker*innen eine unterhaltsame Gattung herausgesucht, in der eine fast orchestrale Klangpracht auf der Bühne entsteht. Eines der größten und gleichzeitig ungewöhnlichsten Werke der Literatur stammt von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen dunkel leuchtende Serenade in c-Moll mit dem Beinamen Nacht-Musique ( nicht zu verwechseln mit Eine kleine Nachtmusik ) zunächst nicht in einem Feier-Zusammenhang zu denken ist. Aber wer weiß: für einen melancholischen Herbstabend? Für eine Abschiedsfeier unter Freunden? Erst zum Schluss wendet sich die Stimmung – und dann geht die Sonne auf, so, wie sie nur bei Mozart aufgeht …
- Josef Myslivecek, Bläseroktett Nr. 3 B-Dur
- Johann Nepomuk Hummel, Oktett-Partita Es-Dur S. 48
- Ludwig van Beethoven, Rondino Es-Dur ( WoO 25 )
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade c-Moll KV 388 für Bläseroktett