Konzerte
- Michael Obst, Mentoring und Moderation
In Kooperation mit der Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt das Beethoven-Haus Bonn 2026 zum vierzehnten Mal ein fünfwöchiges Residenz- und Arbeitsstipendium im Fach Komposition. Das Stipendium ermöglicht viel versprechenden Nachwuchskomponistinnen und-komponisten im Austausch mit ihrem Mentor in der Residenz des Beethoven-Hauses zu arbeiten. Die von den Stipendiaten während des Aufenthaltes vollendeten Werke werden in einem moderierten Abschlusskonzert öffentlich vorgestellt und uraufgeführt. Für die diesjährige Residenz wurden Gabriele Carlo Fischetti und Gustav Eldo Hofmann ausgewählt.
In Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes
Bowmore Quartet:
Pieter Jansen, Violine
Veronique De Raedemaeker, Violine
Tony Nys, Viola und
Francis Mourey, Violoncello
Martina Rommel, Klavier solo
Po-Hsu Chen, Violine
Rebecca Firkins, Violoncello
Tianfeiyang Yun, Klavier
- Gabriele Carlo Fischetti (*2000), Stück für Streichquartett
- Gustav Eldo Hofmann (*2000), Stück für Klaviertrio und Klavier solo
Eintritt frei
Spenden für die Arbeit der Studienstiftung des deutschen Volkes willkommen.
Anmeldung unter avenarius@studienstiftung.de
Betreff "Abschlusskonzert der Kompositionsresidenz"
- Matteo Cimatti, Violine
- Francesco Granata, Klavier
Matteo Cimatti führt mit Violine und Moderation durch einen Sonaten-Abend. Der 26-jährige Geiger aus Italien, Teil der Beethovenfest Talents 2026, hat sich eigenwillige Musik ausgesucht. Beethovens Violinsonaten op. 12, von denen Cimatti die dritte spielt, beschrieb ein zeitgenössischer Kritiker als "sträubig" – kräftige Akzente statt gefälliger Melodien dominieren. Ravel ließ sich vom Jazz und Blues der 1920er-Jahre zu seiner temperamentvollen Sonate anregen. Auch Prokofjew liebte robuste Themen und ein rasantes Wechselspiel zwischen den Instrumenten.
- Ludwig van Beethoven, Violinsonate Nr. 3 Es-Dur op. 12/3
- Maurice Ravel, Violinsonate Nr. 2 G-Dur
- Sergei Prokofjew, Violinsonate Nr. 2 op. 94bis
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Thomas Lehman, Bariton
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Die dreißigjährige Künstlerin Anna Handler nähert sich dem dreißigjährigen Beethoven. Um 1801 entstanden wichtige Klavierstücke und berühmte Sonaten wie die "Mondschein"- und die "Sturmsonate", mit denen Beethoven sich von alten Regeln löste. Aber auch Freundschaften spielten in dieser Zeit eine wichtige Rolle für Beethoven, weshalb sich im Laufe des Konzerts weitere Freunde zum Musizieren einfinden werden.
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen Nr. 2 und 4 aus den Bagatellen für Klavier op. 33
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 ("Mondschein")
- Ludwig van Beethoven, Vier Lieder
- Ludwig van Beethoven, Zehn Variationen aus "Ich bin der Schneider Kakadu" für Klaviertrio op. 121a
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Thomas Lehman, Bariton
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Die dreißigjährige Künstlerin Anna Handler nähert sich dem dreißigjährigen Beethoven. Um 1801 entstanden wichtige Klavierstücke und berühmte Sonaten wie die "Mondschein"- und die "Sturmsonate", mit denen Beethoven sich von alten Regeln löste. Aber auch Freundschaften spielten in dieser Zeit eine wichtige Rolle für Beethoven, weshalb sich im Laufe des Konzerts weitere Freunde zum Musizieren einfinden werden.
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen Nr. 2 und 4 aus den Bagatellen für Klavier op. 33
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 ("Mondschein")
- Ludwig van Beethoven, Vier Lieder
- Ludwig van Beethoven, Zehn Variationen aus "Ich bin der Schneider Kakadu" für Klaviertrio op. 121a
- Leonkoro Quartett
- Jonathan Schwarz, Violine
- Emiri Kakiuchi, Violine
- Mayu Konoe, Viola
- Lukas Schwarz, Violoncello
In einer früheren Saison noch in der "Young Stars"-Reihe zu Gast, hat sich das Leonkoro Quartett zu einer der führenden und weltweit gefragtesten Streichquartett-Formationen der jüngeren Generation entwickelt. Auf dem Programm steht neben den Werken von Beethoven und Schubert die Uraufführung eines Streichquartetts von Sauli Zinovjev. Die Komposition des jungen finnischen Komponisten, dessen Werke von den führenden Orchestern der Welt aufgeführt werden, ist ein Auftragswerk u.a. des Beethoven-Hauses.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung.
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
- Sauli Zinojev, Auftragswerk für das Leonkoro Quartett (Uraufführung)
- Franz Schubert, Streichquartett a-Moll op. 29 D 804 "Rosamunde"
- Evgeni Koroliov, Klavier | Ehrenmitglied des Vereins Beethoven-Haus
Evgeni Koroliov überzeugt seit vielen Jahren mit seiner geistigen Durchdringung der Werke, in deren Dienst er seine pianistischen und interpretatorischen Fähigkeiten stellt. 2020 bis 2022 spielte er im Kammermusiksaal einen gefeierten Zyklus mit Beethovens Klaviersonaten. Das noch fehlende große Werk für Solo-Klavier, die Diabelli-Variationen, kombiniert er hier sinnhaft mit Auszügen aus Bachs kontrapunktisch besonders raffinierten Meisterwerken.
- Johann Sebastian Bach, Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
- Johann Sebastian Bach, Sieben dreistimmige Sinfonien aus BWV 787 – 801
- Johann Sebastian Bach, Sechs Kontrapunkte aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080
- Ludwig van Beethoven, Diabelli-Variationen C-Dur op. 120
- Luca Avram, Klavier
- Panelu-Quartett
- Elisabeth Graf, Violine
- Antonia Hermine Hellwig, Violine
- Oskar Batzdorf, Viola
- Isabelle Clara Weinsheimer, Violoncello
Beim Wettbewerb "Jugend musiziert" wird seit dem Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 der Hermann J. Abs-Preis für die beste Interpretation eines Werkes von Ludwig van Beethoven ausgeschrieben. Die Vergabe des Preises liegt in den Händen der jeweiligen Bundesjury. Mit dem Preis verbunden ist ein Konzertauftritt mit dem Wettbewerbsprogramm im Kammermusiksaal.
Das Konzert wird vom WDR aufgezeichnet.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Richard Wagner, Albumblatt "In das Album der Fürstin M."
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen op. 126 Nr. 5 G-Dur und Nr. 2 g-Moll
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Sergej Rachmaninow, Etude-tableau op. 39 Nr. 1
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
Eintritt frei – Einlasskarten nur im Shop des Beethoven-Hauses erhältlich
- Rahel Talts Quartet
- Rahel Talts, Klavier
- Donatas Petreikis, Saxophon
- Mariusz Praśniewski, Kontrabass
- Jesper Lørup Christensen, Schlagzeug
Das Rahel Talts Quartet steht für einen frischen und einzigartigen Sound in der europäischen Jazzszene. Die Gruppe spielt die Kompositionen der aufstrebenden estnischen Jazzpianistin und Komponistin Rahel Talts. Die Musiker stammen aus verschiedenen Ländern, lernten sich jedoch vor einigen Jahren in Dänemark kennen, wo sie auch gemeinsam studierten.
Die Musik des Quartetts lässt sich am besten als energiegeladener, akustischer und melodischer Jazz beschreiben, der Einflüsse aus baltischer und nordischer Folkmusik, aus dem traditionellen Jazz und teilweise auch aus der Popmusik aufgreift. Rahel verbindet gerne einfache, eingängige, von Folkmusik inspirierte Melodien mit üppigen Harmonien und groovigen Rhythmen. Ergänzt wird das Programm durch eigene Arrangements estnischer Volkslieder.
Im November 2025 veröffentlichte die Band ihr neues Album "Back and Forth", auf dem auch der preisgekrönte Gitarrenvirtuose Rob Luft zu hören ist. Das Album sorgt bereits bei europäischen Jazzliebhabern und Kritikerinnen und Kritikern für Aufmerksamkeit. Zuvor erschien das ebenfalls sehr positiv aufgenommene Album "Greener Grass" (Mai 2023), mit dem das Quartett anschließend auf Tournee durch Europa ging – unter anderem nach Deutschland, Frankreich, Dänemark, in die Tschechische Republik, ins Vereinigte Königreich, nach Litauen, Lettland und Estland – sowie nach Asien, darunter Singapur, Thailand und Indonesien.
Das Rahel Talts Quartet ist bereits bei zahlreichen renommierten Festivals aufgetreten, darunter Jazz Baltica, das Copenhagen Jazz Festival, Jazz à la Petite France, Nordischer Klang, Jazzkaar und viele weitere.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
- Sandro Hirsch, Trompete
- Linus Fehn, Trompete
- Gillian Williams, Horn
- Oliver Meißner, Posaune
- Christoph Schneider, Tuba
Blechblasinstrumente – das sind Signale, das ist Feier, das ist Revolution. Wenn unsere Solo-Blechbläser*innen sich aufmachen, Kammermusik zu spielen, dann gerät das Format an seine Grenzen – im besten Sinne. Hier begegnen sich Klangpracht und Farbenvielfalt auf engstem Raum, und jedes Mal staunt man neu, wie sehr Trompete, Horn, Posaune und Tuba zu leuchten beginnen, wenn man sie als kleines Ensemble erlebt. Gerade diese Strahlkraft hat Blechblasensembles früh dazu verführt, sich Musik jenseits ihres ursprünglichen Repertoires anzueignen: von Tastenwerken über Vokalmusik bis hin zu Orchesterstücken. Kaum etwas, das im goldenen Glanz nicht eine neue, überraschende Perspektive gewinnt. Ein Auftakt zu unserer Kammerkonzert-Saison mit Energie – und ein Abend, der zeigt, wie groß ein kleines Ensemble klingen kann.
Werke von Viktor Ewald, Jan Koetsier, Johann, Sebastian Bach, John Cheetham u. a.
19:10 Uhr
Konzerteinführung mit Tilmann Böttcher
- Piotr Anderszewski, Klavier
Der große polnische Pianist Piotr Anderszewski ist bekannt für seine tiefgründigen Interpretationen sowie für seine hochgelobte Diskografie, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. In den letzten Jahren hat er sich verstärkt mit der Musik von Johannes Brahms beschäftigt, die er im Konzert dem Vermächtnis seines großen Vorbildes Beethoven gegenüberstellt.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Johannes Brahms, Klavierstücke op. 119 Nr. 1, Nr. 3 und Nr. 4
- Johannes Brahms, Klavierstücke op. 118, Nr. 1, Nr. 2, Nr. 6
- Johannes Brahms, Fantasien op. 116, Nr. 2–5
- Johannes Brahms, Intermezzi op. 117, Nr. 2 und 3
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll, op. 111
- Bonner Saxophon-Ensemble
Das Bonner Saxophon-Ensemble widmet alljährlich Adolphe Sax und seiner musikalischen Erfindung rund um den 6. November, an dem er 1814 geboren wurde, ein "monografisches" Konzert. Diesmal umfasst das Konzertprogramm musikalische Beiträge aus vielen Ländern rund um den Globus.
Adolphe Sax war Klarinettist, Unternehmer und vor allem Erfinder: Nachdem er bereits die Bass-Klarinette in ihrer heutigen Form entwickelt hatte, stellte er rund 30 Jahre später in Paris ein völlig neues Instrument vor, welches aus der heutigen Musik nicht mehr wegzudenken ist - das nach ihm benannte Saxophon.
Im Rahmen eines "Gesprächskonzertes" erläutern die Musiker die Geschichte und Technik des Instrumentes. Sie bringen die unterschiedlichen Saxophone vom Sopranino bis zum Bass zu Gehör.
Bitte beachten Sie, dass es keine Abendkasse gibt und die Tickets ausschließlich im Vorfeld über die Website der VHS Bonn erworben werden können.
- Soran Lind, Saxophon
- Eirik Haug Stømner, Klavier
Der junge Saxophonist Soran Lind mit norwegisch-iranischen Wurzeln stellt unter Beweis, dass ein Saxophon auch in der klassischen Musik viel zu bieten hat.
- Jules Demersseman, Werke
- Eugène Bozza, Werke
- Paule Maurice, Werke
- Florent Schmitt, Werke
- Alfred Desenclos, Werke
- Georges Bizet, Werke
- Darius Milhaud, Werke
- Rudy Wiedoeft, Werke
- Sarah Chaksad, Kompositionen | Alto- und Sopransaxophon
- Fabian Willmann, Bassklarinette und Tenorsaxophon
- Andreas Tschopp, Posaune
- Espen Berg, Klavier
- Lukas Traxel, Kontrabass
- Eva Klesse, Schlagzeug
Seit über zehn Jahren prägt Sarah Chaksad mit ihren größeren bis großen Formationen die europäische Jazzszene. Die Alt- und Sopran-Saxophonistin, Komponistin und Bandleaderin wird für ihre Produktionen und Konzerte international gefeiert. Ihre Musik verbindet kompositorische Präzision mit emotionaler Tiefe, strukturelle Raffinesse mit klanglicher Offenheit. Mit Sarah Chaksad AMELIA schlägt die Schweizerin nun ein neues Kapitel auf. Der Name "Amelia" geht etymologisch auf das Altpersische zurück und wird oft mit Bedeutungen wie Kraft, Mut, Tatkraft oder Wirksamkeit in Verbindung gebracht. Übertragen auf Chaksads Musik steht AMELIA für ein aktives, waches In-der-Welt-Sein: für Musik, die Haltung zeigt, ohne zu verhärten, die Emotionalität zulässt, ohne sentimental zu werden, und die Komplexität nicht scheut, sondern sinnlich erfahrbar macht. Chaksads Kompositionen sind kraftvoll und zugleich feinfühlig, rhythmisch prägnant, melodisch durchlässig und reich an überraschenden Wendungen.
Dort, wo Chaksads sorgfältig gebaute Strukturen auf die Handschriften der einzelnen Musiker treffen, entfaltet die Musik ihre ganz besondere Energie. AMELIA steht für eine Musik, die aus der Gegenwart kommt und in ihr wirkt – mutig, klar und von großer innerer Spannung.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
- Piano Duo Andreas Güstel und Julian Eilenberger, Klavier
- Piano Duo Andreas Güstel und Julian Eilenberger, Klavier
- Mirko Roschkowski, Tenor
- Thorsten Fabrizi, Klavier
Mirko Roschkowski ist nicht nur ein auf den Opernbühnen gefeierter Lohengrin oder Hoffmann, sondern auch ein von Lyrik sehr geprägter Liedsänger. Der beim Bonner Opern-Publikum sehr beliebte Tenor widmet sein Programm den Gedichten Heinrich Heines, dessen Lyrik eine Inspiration für viele Komponisten war.
Heine-Lieder von Clara und Robert Schumann, Fanny Mendelssohn, Johann Vesque von Püttlingen und Hans Pfitzner
- Mykyta Sierov, Oboe
- Richard Siedhoff, Klavier
Der Film schafft durch ein virtuos ausbalanciertes Spiel zwischen Komödie, Landschaftsromantik und feinsinniger Gesellschaftssatire einen Meilenstein der Filmgeschichte. Die spektakulären Außenaufnahmen, etwa von einer aberwitzigen Eisenbahnfahrt durch die Wildnis, gelten bis heute als herausragendes Beispiel für filmische Ingenieurskunst. In gewohnt überraschenden Momenten und mit feinsinnigem Slapstick-Humor bringt Buster Keaton das Publikum zum Lachen und Staunen!
- Verflixte Gastfreundschaft | Our Hospitality USA 1923, Stummfilm mit Musik
- Buster Keaton, Jack G. Blystone, Regie
- Buster Keaton, Hauptdarsteller
- Benjamin Joost-Meyer zu Bakum, Bassposaune
- Leonard Kutsch, Bassposaune
- Byuri Anna Choi, Klavier
Die beiden Bassposaunisten, Stipendiaten der Studienstiftung, haben eine Mission: Ihr Instrument von seinem Ruf als träges Orchesterinstrument zu befreien und solistisch neu zu präsentieren. Mit ihrem bunten Programm, welches von Originalkompositionen bis hin zu spannenden Arrangements reicht, nehmen die beiden das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise durch die Epochen.
In Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes
- Johann Sebastian Bach, Werke
- Biagio Marini, Werke
- S. Verhelst, Werke
- Benjamin Joost-Meyer zu Bakum, Werke
- D. Schnyder, Werke
- G. Swiridow, Werke
- A. Lebedjew, Werke
- E. Bozza, Werke
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Das Programm befasst sich mit Gegensätzen, die im Dialog zusammenfinden und so zu einer höheren Erkenntnis und zu Frieden führen. Die "Kreutzer"-Sonate wirkt noch wie ein Konzertstück und hinterfragt dabei ihre eigene Wirkung. Die Cello-Sonate in A-Dur stellt dagegen Nähe, Liebe und persönliches Glück in den Mittelpunkt. Diese Gefühle setzen sich in den Trios fort: Der musikalische Dialog wird zu dritt geführt – mal zart und ruhig, mal mutig und nach vorne drängend, als Suche nach innerem Frieden.
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 ("Kreutzer"-Sonate)
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio in einem Satz B-Dur WoO 39
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Das Programm befasst sich mit Gegensätzen, die im Dialog zusammenfinden und so zu einer höheren Erkenntnis und zu Frieden führen. Die "Kreutzer"-Sonate wirkt noch wie ein Konzertstück und hinterfragt dabei ihre eigene Wirkung. Die Cello-Sonate in A-Dur stellt dagegen Nähe, Liebe und persönliches Glück in den Mittelpunkt. Diese Gefühle setzen sich in den Trios fort: Der musikalische Dialog wird zu dritt geführt – mal zart und ruhig, mal mutig und nach vorne drängend, als Suche nach innerem Frieden.
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 ("Kreutzer"-Sonate)
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio in einem Satz B-Dur WoO 39
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
- Daniel Hope, Violine und Moderation
- Belgrade Chamber Orchestra, Daniel Geiss | Leitung
- Martynas Levickis, Akkordeon
- Tanja Christine Kuhn, Sopran
Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie:
Zu Beethovens Tauftag am 17. Dezember führt Geiger und Präsident des Beethoven-Hauses Daniel Hope durch ein märchenhaftes Programm voller Musik und weihnachtlicher Texte. Fröhliches und Festliches wird dabei ebenso zu hören sein wie Verzauberndes und Besinnliches – eine perfekte Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest!
Mit Akkordeon-Star Martynas Levickis, Sopranistin Tanja Christine Kuhn sowie dem Belgrade Chamber Orchestra unter seinem Musikdirektor Daniel Geiss.
Mit freundlicher Unterstützung:
Sparkasse KölnBonn
Deutsche Telekom
Beethovenhalle, Großer Saal
Karten in den Kategorien I–V erhältlich zu € 99 | € 89 | € 75 | € 63 | € 40 zzgl. VVK-Gebühr
Vorteils-Package: Bei Buchung aller 4 Veranstaltungen Preisvorteil von 10%.
- Daniel Hope, Violine und Moderation
- Belgrade Chamber Orchestra, Daniel Geiss, Leitung
- Martynas Levickis, Akkordeon
- Tanja Kuhn, Sopran
Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie: Zu Beethovens Tauftag führt Geiger und Präsident des Beethoven-Hauses Daniel Hope durch ein märchenhaftes Programm. Fröhliches und Festliches wird dabei ebenso zu hören sein wie Verzauberndes und Besinnliches – eine wunderbare Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest!
Beethovenhalle, Großer Saal
Karten in den Kategorien I–V erhältlich zu € 99 | € 89 | € 75 | € 63 | € 40 zzgl. VVK-Gebühr
- Sachiko Furuhata, Klavier
Ihr Debüt feierte die in Yokohama geborene Sachiko Furuhata 2017 in der Carnegie Hall New York mit Standing Ovations. Seitdem gastierte sie mit Auftritten in verschiedenen großen Konzertsälen wie im San Francisco Herbst Theatre, in der Edinburgh Usher Hall, im Leipziger Gewandhaus, in der Berliner Philharmonie oder der Hamburger Laeiszhalle. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Russischen Staatsphilharmonie oder der Deutschen Radio Philharmonie.
- Frédéric Chopin, Nocturne cis-Moll op. posth. BI 49
- Frédéric Chopin, Nocturne Es-Dur op. 9/2
- Frédéric Chopin, Nocturne Des-Dur op. 27/2
- Frédéric Chopin, Étude cis-Moll op. 25/7
- Frédéric Chopin, Étude a-Moll op. 25/11
- Frédéric Chopin, Andante spianato et grande polonaise brillante Es-Dur op. 22
- Modest Mussorgsky, Bilder einer Ausstellung
- Alexey Botvinov, Klavier
Alexey Botvinov wurde in Odessa geboren und ist heute der renommierteste ukrainische Pianist der Gegenwart. 2015 gründete er mit seiner Frau Elena das Musikfestival “Odessa Classics”, das er mit mehr als 60 Konzerten in den Jahren 2020-2026 in Estland, Griechenland, Deutschland, Polen, Litauen, Belgien und der Schweiz erfolgreich etablierte. Neben vielen internationalen Auszeichnungen, u.a. "Knight of the Order of the Star of Italy" und "Swiss Wilhelm Tell Award-2020" erhielt er 2024 die Platinmedaille der Société académique ARTS-SCIENCES-LETTRES in Paris und wurde im November 2025 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Alexey Botvinov ist "Volkskünstler der Ukraine", die höchste Auszeichnung für Kunstschaffende in der Ukraine.
In Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus zugunsten des Projektes "Stiftung hilft ukrainischen Künstlern".
- Ludwig van Beethoven, Sonata No.8 op 13 "Pathetique"
- Johannes Brahms, zwei Intermezzi aus op. 118
- Frédéric Chopin, drei Walzer
- Valentin Silvestrov, Der Bote
- Peter Tschaikowsky, vier Stücke aus "Die Jahreszeiten"
- Ástor Piazolla, drei Stücke aus "Suite del Ángel"
- Sergei Rachmaninov, zwei Präludien
+49 (0)228 – 50 20 10
Veranstalter: Kleinheyer-Stiftung
- Golda Schultz, Sopran
- Jonathan Ware, Klavier
Die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz gilt international als als eine der interessantesten und aufregendsten Stimmen ihrer Generation. Sie ist in den großen Opernpartien ebenso zu Hause wie als Solistin mit den führenden Orchestern der Welt. Sie wird für ihre "warme Tongebung und sensible Phrasierung" gelobt und hat sich nicht zuletzt auch mit besonderen Liederabenden einen Namen gemacht.
- George Crumb, Apparition
- Johannes Brahms, Ophelia-Lieder WoO 22
- Richard Strauss, Vier letzte Lieder
- Clara Schumann, Lieder
- Florence Price, Lieder
- Rita Strohl, Lieder
- Kit Armstrong, Klavier
- Jan Caeyers, Konzeption und Lesung
Das Projekt Beethoven27 von Jan Caeyers und Kit Armstrong mit der moderierten Aufführung von 27 Schlüsselwerken Beethovens in 27 europäischen Städten wird mit einem Kammermusik-Programm beendet, in dem die "unsterbliche Geliebte" im Vordergrund steht.
Mit Klavierwerken von Ludwig van Beethoven
- Ludwig van Beethoven, Klavierwerke
- Alexander Lifland, Violine
- Noori Nah, Violine
- Susanne Roehrig, Viola
- Lena Ovrutsky-Wignjosaputro, Violoncello
- Roman Salyutov, Klavier
Alexander Lifland und Roman Salyutov beschäftigen sich seit einigen Jahren intensiv mit dem großen Erich Wolfgang Korngold, dessen Werk lange zu Unrecht vernachlässigt wurde. Korngold, ein Wunderkind, wie die Welt es seit Wolfgang Amadeus Mozart vielleicht nicht mehr gesehen hatte! Er schrieb seine ersten Opern als Teenager, musste vor den Nationalsozialisten fliehen und als er nach Europa zurückkam, war er erstens als Filmmusik-Komponist abgestempelt und zweitens sein ehedem fortschrittlicher Stil veraltet. Erst in den letzten Jahren entdecken wir seine unendlich farbige und sinnliche Musik von Neuem. Daneben erklingt das Klavierquintett von Robert Schumann – eines der bedeutendsten Werke des "anderen" Bonner Komponisten. Zwei Meisterwerke der Kammermusik, fast sinfonisch im Zuschnitt, die zeigen, wie kontrastreich und intensiv das Zusammenspiel von Klavier und Streichinstrumenten sein kann.
19:10 Uhr
Konzerteinführung mit Tilmann Böttcher
- Robert Schumann, Klavierquintett Es-Dur
- Erich Wolfgang Korngold, Klavierquintett E-Dur
- Andreas Schaerer, Gesang
- Daniel García Diego, Klavier
Jeder für sich ist schon ein Erlebnis, beide zusammen bilden ein ganz besonderes Duo: Der renommierte spanische Pianist Daniel Garcia und der gefeierte Schweizer Sänger Andreas Schaerer kreieren eine unvergessliche musikalische Klangwelt. Mit seinen tiefen Wurzeln in Flamenco und Klassik ist Garcias Spiel von technischer Meisterschaft, aber auch von gefühlvollem Ausdruck geprägt. Andreas Schaerer ist ein Gesangskünstler wie kein anderer. Mit einer schier grenzenlosen Bandbreite und der Fähigkeit, seine Stimme als vielseitiges Instrument einzusetzen, bewegt er sich nahtlos zwischen den Genres. Da haben sich zwei gefunden: Ohne Scheuklappen bewegen sie sich durch ganz unterschiedliche musikalische Genres und beweisen dabei ein Maximum an Spielwitz und Spontanität. Wo Andreas Schaerer auftritt, sind die Säle voll und das Publikum gerät regelmässig aus dem Häuschen. Er verblüfft nicht nur mit seiner Virtuosität, sondern verfügt auch über eine enorme Bühnenpräsenz. Daniel Garcia studierte zuerst klassisches Klavier, bevor er in New York von Danilo Perez in die Geheimnisse des Jazz eingeführt wurde. Er gilt als eine der originellsten und einflussreichsten Stimmen der neuen Generation des spanischen Jazz. 2024 wurden Schaerer und García Diego von der renommierten französischen Jazz-Akademie als "Europäische Jazzmusiker des Jahres" nominiert.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
- Magdalene Ho, Klavier
Die Pianistin Magdalene Ho machte 2023 international auf sich aufmerksam, als sie die Clara Haskil International Piano Competition gewann. Seither besticht sie mit tiefgründigem, ausdrucksstarkem Spiel auf internationalen Bühnen. Ihre Programme sind stark von Literatur geprägt, so auch in Bonn, für das sie sich von E.T.A. Hoffmanns "Lebens-Ansichten des Katers Murr" inspirieren ließ.
- Joseph Haydn, Klaviersonate A-Dur Hob.XVI:26
- Robert Schumann, Kreisleriana op. 16
- Alexander Scriabin, Klaviersonate Nr. 10 op. 70
- Franz Liszt, R.W.- Venezia S 201
- Franz Liszt, La lugubre gondola S 200
- Nikolai Medtner, Sonata minacciosa op. 53 Nr. 2
- Johannes Esser, Kontrabass
- Rudi Rumstajn, Gitarre
- Jan Weigelt, Klavier
- Schängs Schmölzje 2027, Karnevalskonzert zum Mitsingen
Karten: € 20 | € 10 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Rosamunde String Quartet
- Noah Bendix-Balgley, Violine
- Shanshan Yao, Violine
- Teng Li, Viola
- Nathan Vickery, Violoncello
Das Ensemble wurde 2015 als Leidenschaftsprojekt der beteiligten Musiker. gegründet. Durch das Verschmelzen der Erfahrungen der international tourenden Solisten und Orchestermusiker entsteht ein unverwechselbarer Klang und eine wunderbare Übereinstimmung im Ausdruck.
Präsentiert vom Curtis Institute of Music
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett f-Moll op. 80
- Samuel Barber, Streichquartett h-Moll op. 11
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett a-Moll op. 132
- Antje Weithaas, Violine
- Dénes Várjon, Klavier
Mit dem OPUS KLASSIK 2025 als "Instrumentalistin des Jahres" geehrt, zählt Antje Weithaas zu den profiliertesten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Sie widmet ihr Konzert der Musik von Johannes Brahms und seinem musikalischen Umfeld – darunter einem Werk des Schweizer Komponisten Robert Gund, der im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts wirkte.
- Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 100
- Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 108
- Robert Gund, Sonate für Violine und Klavier
- Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, "FAE"-Sonate für Violine und Klavier
- Klavierduo Lucas und Arthur Jussen
Sie haben eindeutig Humor, die beiden Pianisten-Brüder Lucas & Arthur Jussen. Und jede Menge Talent! Seit über zehn Jahren begeistern sie als Klavierduo mit ihrem federleichten Spiel, ihrer Musizierlust und ihrem sympathischen Auftreten. Die schwierigsten Passagen erscheinen mühelos unter ihren Fingern, ihr Klang so homogen, als seien sie eine Person. In ihrem Rezital schöpfen die Brüder die ganze Bandbreite ihres Repertoires und ihres Facettenreichtums aus: Zarte Klänge in den Choralbearbeitungen Johann Sebastian Bachs und den Kinderstücken von Gabriel Fauré, kraftvolle Virtuosität bei Brahms und Lutosłaswki, rhythmisch vertrackte und jazzige Sounds in Hanna Kulentys "VAN …" und in Gershwins "Rhapsody in Blue". Ein perfektes Programm für einen perfekten Abend!
Werke von Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré, Johannes Brahms, Witold Lutosławski, Hanna Kulentys und George Gershwin.
Mit freundlicher Unterstützung:
Deutsche Telekom
Beethovenhalle, Großer Saal
Karten in den Kategorien I–V erhältlich zu € 70 | € 62 | € 52 | € 40 | € 30 zzgl. VVK-Gebühr
Vorteils-Package: Bei Buchung aller 4 Veranstaltungen Preisvorteil von 10%.
- Emma Rawicz, Saxophon
- Gwilym Simcock, Klavier
Die musikalische Zusammenarbeit des gefeierten britischen Pianisten und Komponisten Gwilym Simcock und der aufstrebenden Saxofonistin und Komponistin Emma Rawicz zeichnet sich durch eine besondere Tiefe und Freiheit aus. Emma und Gwilym haben Stücke füreinander komponiert und gemeinsam an Arrangements gearbeitet, wobei sie auf die zahlreichen musikalischen Einflüsse zurückgreifen, die sie miteinander teilen. Der große Erfolg dieses musikalischen Projekts führte sie schon bald ins Studio. Im November 2026 soll ihr Debut-Album bei ACT erscheinen.
Ihre Zusammenarbeit ist eine faszinierende generationenübergreifende Begegnung, zugleich aber vielleicht einfach auch folgerichtig: Beide haben eine ähnlich fundierte Ausbildung in klassischer Musik und Jazz an der renommierten Chetham's School of Music in Manchester und der Royal Academy of Music in London erhalten. Beide sind gespannt darauf, wohin sie ihr gemeinsames musikalisches Abenteuer als fest etabliertes Ensemble führen wird. Ihre Leidenschaft für mitreißende, energiegeladene und lebensfrohe Musik ist in ihren Programmen allgegenwärtig.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
- Anna Pismak, Klavier
Die vielfach ausgezeichnete und von Sir Andràs Schiff geförderte Pianistin Anna Pismak, ausgebildet in St. Petersburg, Zürich und Berlin, konzertiert international als Solistin und ist künstlerische Assistentin an der Zürcher Hochschule der Künste.
In Zusammenarbeit mit dem Building Bridges Programm von Sir András Schiff
- Frédéric Chopin, Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
- Robert Schumann, Drei Fantasiestücke op. 111
- Pjotr Tschaikowsky, Grand Sonata op. 37
- Maria Baptist, Piano solo
- Filippo Gorini, Klavier
Filippo Gorini, Gewinner der International Telekom Beethoven Competition 2018 und Beethovenring-Preisträger, ist ein immer wieder gern gesehener Gast im Beethoven-Haus und der Bürger für Beethoven in Bonn. Schon in seinen jungen Jahren widmet sich der sympathische Künstler mit großer Meisterschaft den herausragenden Werken der Klavierliteratur – ein Konzert der Extraklasse!
- Robert Schumann, Geistervariationen Es-Dur
- Franz Schubert, Klaviersonate c-Moll D 958
- Ludwig van Beethoven, Fantasie op. 77
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate f-Moll op. 57 ("Appassionata")
- Aljoscha Zimmermann Ensemble, Live-Musik
- Sabrina Zimmermann, Violine
- Mark Pogolski, Klavier
Mit freundlicher Unterstützung des Lions-Club Bonn.
- Pass the Gravy, USA 1928, Regie: Fred Guiol
- What's the World Coming To?, USA 1926, Regie: Richard Wallace
- Feed' Em And Weep, USA 1928, Regie: Fred Guiol
- Daniel Hope, Violine
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- George Enescu, Impromptu Concertante für Violine und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 4 a-Moll op. 23 für Violine und Klavier
- Joseph Joachim, Hebräische Melodie Nr. 1 op. 9
- César Franck, Sonate A-Dur für Violine und Klavier
- Daniel Hope, Violine
- Maximilian Hornung, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
- Camille Saint-Saens, Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 92
- Daniel Hope, Violine und Leitung
- Maximilian Hornung, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
- Zürcher Kammerorchester
Veranstaltungsort: Beethovenhalle, Großer Saal
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Tripelkonzert C-Dur op. 56
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 "Pastorale"
- Anna Handler, Leitung | Artist in Residence
- Stuttgarter Kammerorchester
Beethovenhalle, Studio
In Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven e.V.
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, 3. Satz "Heiliger Dankgesang" aus dem Streichquartett a-Moll op. 132 in der Fassung für Streichorchester
- Joseph Haydn, "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" Hob XX/1:A in der Originalfassung für Orchester
- Ludwig van Beethoven, 5. Satz "Cavatina" aus dem Streichquartett op. 130 in der Fassung für Streichorchester
Karten: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
Der Vorverkauf beginnt voraussichtlich am 28. September 2026.
- Yaron Quartett
- Melanie Torres-Meißner, Violine
- Ieva Hieta, Violine
- Thomas Plümacher, Viola
- Johannes Rapp, Violoncello
Wenige Tage vor dem 200. Todestag Ludwig van Beethovens steht eines seiner monumentalen späten Streichquartette im Zentrum unseres Kammerkonzerts. Es ist ein Werk, das die Zeitgenossen verunsicherte und durch seine gewaltigen Dimensionen eine neue Ära der professionellen Kammermusik einläutete. Bis in unsere Tage hinein arbeiten sich Komponierende an diesem Vermächtnis ab.
Wie hätte es beim jugendlichen Felix Mendelssohn Bartholdy anders sein können? Sein Quartett in a-Moll ist ohne Beethovens späte Tonsprache nicht denkbar; es verwandelt das Erbe auf höchst glückliche, frische Art und Weise. Es begegnen sich zwei Werke in a-Moll, die für Ausführende und Publikum einer musikalischen Bergwanderung gleichen – mit den reinen, glänzenden Schneeflächen von Arvo Pärts Da pacem Domine als friedvollem Scharnier.
19:10 Uhr
Konzerteinführung mit Tilmann Böttcher
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132
- Arvo Pärt, Da pacem Domine
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett a-Moll op. 13, MWV R 21
- Daniel Sepec, Violine
- Roel Dieltiens, Violoncello
- Andreas Staier, Klavier | Ehrenmitglied des Vereins Beethoven-Haus
Andreas Staier, Ehrenmitglied des Beethoven-Hauses, könnte man als leidenschaftlichen Klangsucher bezeichnen. Mit seinen langjährigen Musikerkollegen hat er ein besonderes Programm zusammengestellt, das die historische Entwicklung des Klaviertrios nachzeichnet und Beethovens musikalische Wurzeln besonders deutlich macht.
Mit freundlicher Unterstützung der H. J. Abs-Stiftung
- Carl Philipp Emanuel Bach, Sonata a-Moll Wq 90/1
- Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviertrio C-Dur KV 548
- Joseph Haydn, Klaviertrio Es-Dur Hob.XV:29
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2
- Anna Lapwood, Orgel
"Ich liebe es, die Leute zu überraschen!" Und die Leute lieben sie dafür: Anna Lapwood hat mit dem herkömmlichen Bild einer Organistin nicht viel zu tun. Millionen Menschen verfolgen ihre Midnight- Sessions aus der Royal Albert Hall und feiern ihre Videos auf TikTok oder Instagram, wenn sie voller Begeisterung von den schier unbegrenzten Möglichkeiten und Tücken ihres Instruments berichtet. Fluch der Karibik auf der Orgel? Kein Problem für die zierliche britische Musikerin, die in ihren Videos auch deutlich macht, welche artistischen Höchstleistungen mit dem Orgelspiel verbunden sind, die normalerweise versteckt auf der Orgelempore stattfinden. Wir freuen uns riesig darauf, die Ausnahmemusikerin live in der Bonner Beethovenhalle erleben zu dürfen!
Mit freundlicher Unterstützung:
Deutsche Telekom
Beethovenhalle, Großer Saal
Karten in den Kategorien I–V erhältlich zu € 80 | € 70 | € 60 | € 48 | € 33 zzgl. VVK-Gebühr
Vorteils-Package: Bei Buchung aller 4 Veranstaltungen Preisvorteil von 10%.
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- NN, Sopran
- NN, Sprecher
- NN, Streichquartett
In diesem Programm geht es um die Frage, wie Beethovens Ideen bis heute wirken. Im Mittelpunkt steht die Figur Leonore aus dem "Fidelio", die für Freiheit und den Kampf gegen Unterdrückung steht. Diese Gedanken griff später auch Arnold Schönberg in seiner "Ode an Napoleon" auf. Auch Denker wie Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Hölderlin prägten diese Zeit. Beethoven schuf daraus eine neue musikalische Sprache, die bis heute modern wirkt.
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Werke
- Friedrich Hölderlin, Texte
- Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Texte
- Anton Schönberg, Ode an Napoleon
- Colin Pütz, Klavier
"Im Klavierspiel von Colin Pütz verbinden sich technische Brillanz und Ausdruckskraft mit einer berührenden Natürlichkeit. Es ist, als ob die Musik durch ihn spricht – nicht inszeniert, nicht auswendig gelernt, sondern aus dem Innersten kommend. [...] Ob Beethoven oder Chopin, ob Bach oder Schubert – er findet in jeder Phrase eine eigene Wahrheit", so Pianist und Kurator Rudolf Buchbinder bei der Verleihung des renommierten Schweizer Klavierpreises Prix Serdang 2025 an Colin Pütz.
- Wolfgang Amadeus Mozart, Fantasie c-Moll KV 475
- Wolfgang Amadeus Mozart, Sonate c-Moll KV 457
- Ludwig van Beethoven, Sonate C-Dur op. 53 ("Waldstein")
- Frédéric Chopin, Sonate b-Moll op. 58
- Georgijs Osokins, Klavier
Als erster baltischer Pianist, der sich in der internationalen Spitze der klassischen Musik etabliert hat, wird der in Lettland geborene Georgijs Osokins für seine vielseitige Werkauswahl und den Einsatz für das reiche musikalische Erbes des Baltikums gefeiert. Das wird er auch in seinem Bonner Debüt-Konzert mit schillernder Musik unter Beweis stellen – man darf gespannt sein!
- Arvo Pärt, Für Alina
- Arvo Pärt, Ukuaru valss
- Arvo Pärt, Partita Nr. 1
- Arvo Pärt, weitere Klavierwerke
- Franz Schubert, Moment Musicaux As-Dur op. 94 Nr. 2
- Alexander Scriabin, Poème "Vers la flamme"
- Franz Liszt, Pater Noster S. 173, Après une lecture de Dante "Fantasia quais Sonata"
- Duo Runge und Ammon
- Eckart Runge, Violoncello
- Jacques Ammon, Klavier
Das Duo Runge und Ammon stellt dem Bonner Publikum sein neues Programm vor, das es im November 2026 auf CD eingespielt haben wird.
- Daniele Di Renzo, Violine
- Theresia Veale, Violine
- Susanne Dürmeyer, Viola
- Sen-Eun Hyun, Violoncello
Ein weiteres Programm zum Beethovenjahr: In Johannes Brahms’ erstem Streichquartett spürt man den Nachhall Beethovens. Der "Riese", wie Brahms Beethoven nannte, wirkt in jeder Zeile nach, und doch gelingt Brahms etwas Eigenes: Er bewegt sich zwischen Tradition und persönlicher Stimme, zwischen Aufbegehren und Resignation, zwischen maßloser Energie und besänftigender Schönheit.
Beethovens cis-Moll-Quartett entstand ein halbes Jahrhundert früher – ein Werk, das für seine Zeit radikal war, in dem jeder Satz eine eigene Stimme hat und die Struktur wie ein lebendiger Organismus wirkt.
Hier treffen zwei Perspektiven aufeinander: die reflektierte Suche des jungen Brahms und die visionäre Kühnheit Beethovens. Zwei Wege, die uns zeigen, wie Musik über sich hinausführt – eine Einladung, Kammermusik in ihrer ganzen Intensität zu erleben.
19:10 Uhr
Konzerteinführung mit Tilmann Böttcher
- Johannes Brahms, Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett cis-Moll op. 131
- Konstantin Krimmel, Bariton
- Ammiel Bushakevitz, Klavier
Schon zu Studienzeiten entwickelte Konstantin Krimmel eine besondere Liebe zum Konzert und Lied-Repertoire, das er rasch erweiterte. Er war Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, darunter der Deutsche Musikwettbewerb 2019 sowie der Internationale Helmut Deutsch Liedwettbewerb.
- Carl Loewe, Tom der Reimer op. 135
- Carl Loewe, Archibald Douglas op. 128
- Johannes Brahms, Ausgewählte Lieder
- Eusebius Mandyczewski, Rumänische Lieder op. 7
- Cuarteto Casals
- Vera Martínez Mehner, Violine
- Abel Tomàs Realp, Violine
- Cristina Cordero, Viola
- Arnau Tomàs Realp, Violoncello
Seit fast drei Jahrzehnten prägt das Cuarteto Casals die internationale Kammermusiklandschaft und hat sich als eines der bedeutendsten Streichquartette unserer Zeit etabliert. Beethoven sah Bach als Vorbild und bemühte sich, die eigene Fugenkunst auf Augenhöhe weiterzuentwickeln.
Mit freundlicher Unterstützung der H. J. Abs-Stiftung
- Johann Sebastian Bach, Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Auswahl)
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett B-Dur op. 130 mit der Große Fuge op. 133
- Lang Lang, Klavier
- Gewandhausorchester Leipzig
- Andris Nelsons | Dirigent
Das fulminante Saisonfinale der neuen Konzertreihe in der Beethovenhalle mit Lang Lang am Klavier und Andris Nelsons am Pult wartet mit zwei der berühmtesten Werke des kompositorischen Großmeisters auf: Das heroische fünfte Klavierkonzert und die als "Pastorale" bekannte sechste Sinfonie, deren Handschrift im Beethoven-Haus liegt. In 120 Konzertminuten wird hier die ganze Genialität der Beethovenschen Kunst vorgeführt: der grandiose Sinfoniker, der die Programmmusik mit Donner, Blitz und Schäferidylle auf ein neues Niveau hob, und der Musiker als Philosoph, der die eigenen realen Erfahrungen von Krieg und Revolution zu einem überzeitlichen Klanggemälde verarbeitete und dabei eines der herausragenden Solokonzerte für Pianisten schuf.
Mit freundlicher Unterstützung:
DHL Group
Deutsche Telekom
- Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 (Es-Dur) op. 73
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 6 (F-Dur) op. 68 (Sinfonia pastorale)
Beethovenhalle, Großer Saal
Karten in den Kategorien I–V erhältlich zu € 180 | € 160 | € 135 | € 99 | € 70 zzgl. VVK-Gebühr
Vorteils-Package: Bei Buchung aller 4 Veranstaltungen Preisvorteil von 10%.
- Quartet Integra
- Kyoka Misawa, Violine
- Rintaro Kikuno, Violine
- Itsuki Yamamoto, Viola
- Ye Un Park, Violoncello
Beim ARD-Wettbewerb 2022 riss das junge japanische Quartet Integra mit seinem geschmeidigen, perfekt austarierten und dennoch hochexpressiven Ensembleklang das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Es hieß, eine solche klangliche Perfektion bei gleichzeitiger Reife der Interpretation sei sensationell und seit dem legendären Tokyo String Quartet nicht mehr aus Fernost zu hören gewesen.
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett Es-Dur op. 12
- Franz Schubert, Streichquartett d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"
- Sir András Schiff, Klavier
- Julia Hagen, Violoncello
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 5 Nr. 1
- Ludwig van Beethoven, Zwölf Variationen über "Ein Mädchen oder Weibchen" für Klavier und Violoncello op. 66
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 102 Nr. 1
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 A-Dur op. 69