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Alle Veranstaltungen

  • Max Volbers, Blockflöte
  • Alexander von Heißen, Cembalo

"Foreign Masters": Migranten aus ganz Europa bestimmten die unvergleichlich reiche Musikszene Londons als kulturelle Hauptstadt im 18. Jahrhundert. Max Volbers, 2023 mit dem OPUS KLASSIK als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet, und Alexander von Heißen, der 2022 den Bach-Wettbewerb gewann, lassen eine besonders schillernde Facette der Musikmetropole lebendig werden.

Händel aus Halle war der einflussreichste englische Komponist, seine Opernarien waren auf der Insel Pop. Im Orchester machte sich unter Händels Leitung der Oboist Sammartini aus Italien einen Namen; seine Kompositionen galten als originell und feurig. Alessandro Scarlattis "Pyrrhus und Demetrius" war im Königreich die zweiterfolgreichste Oper. Corelli und Alberti, die nie englischen Boden betraten, machten findige Musikverleger in der Weltstadt zu Stars. Zugleich kam die Blockflöte in Mode als "Gentleman's flute", als das Instrument wohlhabender Liebhaber und Kenner, die im privaten Kreis vor Gästen auftraten. Auch Jacques Paisible/James Pesible, einer der größten Blockflötisten der Zeit, hatte seinem Instrument zu dem englischen Höhenflug verholfen. 

Musikalische Migration war es also, die der englischen Musik ein ungeheuer reiches Erbe bescherte! 

Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, Giuseppe Alberti, Johann Pepusch u.a.

Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrats

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Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

  • Absalon String Quartet
  • Prof. Eckart Runge, Moderation
  • Prof. Tobias Bleek, Moderation

Mit seinen späten Streichquartetten begab sich Ludwig van Beethoven am Ende seines Lebens nochmals auf neue Bahnen. Wer sie spielt oder hört, entdeckt eine faszinierende Klang- und Ausdruckswelt und sieht sich zugleich mit zahlreichen Fragen konfrontiert. Im Dialog zwischen Interpretationspraxis und Wissenschaft widmet sich der Abend dem Quartett in Es-Dur op. 127 – ein tiefgründiges, humorvolles und zutiefst menschliches Werk, das zu Unrecht häufig im Schatten der anderen Spätwerke steht und auf den Tag genau vor 201 Jahren uraufgeführt wurde

Das junge skandinavische Absalon String Quartet absolviert derzeit ein zweijähriges Kammermusik-Masterstudium an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Eckart Runge, in dessen Praxisseminar zusammen mit Prof. Dr. Tobias Bleek (Musikwissenschaft) das Werk op. 127 erarbeitet wurde.

Im ersten Teil der gemeinsamen Veranstaltung von Beethoven-Archiv und Musikhochschule Düsseldorf wird das Werk besprochen und im Anschluss komplett aufgeführt.

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Eintritt frei 

  • Richard Siedhoff, Klavier
  • Mykyta Sierov, Oboe

Die beiden Musiker Richard Siedhoff und Mykyta Sierov entlocken ihren Instrumenten die wildesten Klänge, Geräusche, Melodien und machen im spielerischen Austausch mit dem (jungen) Publikum erfahrbar, wie Live-Musik und Stummfilm zusammenspielen. Die fast 100 Jahre alten Filme bestechen mit zeitlosem Witz: Die Slapstick-Stars Anita Garvey und Marion Bryon versuchen in A PAIR OF TIGHTS ein leckeres Eis zu kaufen, ALICE'S DAY AT SEA zeigt neben einem realen Mädchen und einem Hund auch erste gezeichnete und animierte Elemente, und Stan Laurel und Oliver Hardy sind in YOU’RE DARN TOOTIN' sehr musikalisch unterwegs.

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.

  • A Pair of Tights, US 1929, Regie: Hal Yates
  • Alice’s Day at Sea, US 1924, Regie: Walt Disney
  • You’re Darn Tootin', US 1928 , Regie: Edgar Kennedy
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Karten: € 20 | € 10 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Philippe Tondre, Oboe
  • Danae Dörken, Klavier

Aus Anlass ihrer dritten CD-Veröffentlichung mit Werken für Oboe und Klavier spielen Philippe Tondre, Beethoven-Ringpreisträger, und Danae Dörken wieder ein Konzert für die Bürger für Beethoven und das Beethoven-Haus Bonn.

  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 in der Fassung für Oboe und Klavier
  • Maria Dranishnikowa, Poem für Oboe und Klavier
  • Antonín Dvořák, Sonatine für Violine und Klavier G-Dur, op. 100 in der Fassung für Oboe und Klavier
  • Robert Schumann, Fantasiestücke für Klarinette (Oboe d'amore) und Klavier op. 73
  • Klement Slavický, Suita für Oboe und Klavier
  • Pavel Haas, Suite für Oboe und Klavier op. 17
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Karten: 25 € | 13 € (ermäßigt)

  • Quatuor Hermès
  • Omer Bouchez, Violine
  • Elise Liu, Violine
  • Yuko Hara, Viola
  • Yan Levionnois, Violoncello

Das Hermes-Quartett, benannt in Anlehnung an den berühmten Boten aus der griechischen Mythologie, schöpft seine musikalische Kraft aus seiner Rolle als Vermittler zwischen dem Text des Komponisten und der Sensibilität des Publikums. Besonderen Verdienst hat sich das Quartett mit der Wiederentdeckung der Werke der französischen Komponistin Charlotte Sohy erworben.

  • Anton Webern, Langsamer Satz für Streichquartett
  • Charlotte Sohy, Streichquartett Nr. 2 op. 22
  • Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59 Nr. 3
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Lucian Plessner, Gitarre

Ein Abend mit Werken und Worten von jüdischen Komponisten vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Was ist jüdische Musik?

Diese Frage steht im Mittelpunkt eines besonderen Konzertabends, der musikalische Werke mit erläuternden Worten verbindet. Das Programm spannt einen weiten Bogen von sephardischen und aschkenasischen Musiktraditionen des Mittelalters bis hin zu modernen Kompositionen und bekannten Werken des 20. Jahrhunderts.

Jüdische Kultur und jüdische Musik haben die europäische und amerikanische Musikgeschichte nachhaltig geprägt. Der international renommierte Konzertgitarrist Lucian Plessner entwickelte dieses Programm ursprünglich zum Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" (2021). Seitdem ist es erfolgreich auf Tournee und lädt dazu ein musikalische Spuren jüdischer Identität von Al-Andalus bis in die Gegenwart nachzuhören.

Eine Veranstaltung der Synagogengemeinde Bonn K.d.ö.R. in Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus.

Freier Eintritt
Spenden erbeten
Veranstaltungsort: Synagogengemeinde Bonn, Tempelstr. 2, 53113 Bonn

  • Tom Tykwer, Laudator
  • Colin Pütz, Klavier
  • Nils Wanderer, Countertenor
  • Doriana Tchakarova, Klavier
  • Hannah Schlubeck, Panflöte
  • Ani Ter Martirosyan, Klavier

Der Internationale Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Diversität wird getragen von der Beethoven Academy. Er wurde ins Leben gerufen vom Intendanten der Beethoven Academy Torsten Schreiber, sowie Andreas Loesch, langjähriger Präsident des Festivals junger Künstler Bayreuth, später des dortigen Kuratoriums, der ebenfalls Gesellschafter der Academy ist. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wird zum 10. Mal von der bundesweit tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Solidaris gesponsert. Die Preistrophäe gestaltet das israelische Künstlerpaar Rima Arslanov und Roy Mordechai. Oliver Sechting, Witwer von Rosa von Praunheim, wird die Preistrophäe für ihn entgegen nehmen. Die Laudatio hält Tom Tykwer.

Rosa von Praunheim hat sich sehr verdient gemacht um die Menschenrechte  - für Diversität und die Gleichberechtigung queerer Menschen. Er war Aktivist, Wegbereiter und Mitbegründer der LGTBQ-Bewegung in Deutschland. Sein Film: "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" von 1971 löste die Gründung zahlreicher Homosexuellen-Initiativen aus. Er gilt als Initialzündung der Schwulen- und Lesbenbewegung in Deutschland. Praunheim wurde dadurch zu einer medialen Leitfigur und Ikone der Bewegung. Mit Rosa von Praunheim wird zum ersten Mal ein Film- und Theaterregisseur mit dem Preis ausgezeichnet. Die ursprüngliche Verleihung des Beethovenpreises an ihn war für Januar 2026 geplant.

 In dem Gedenkkonzert werden spielen: der Bonner Jungpianist Colin Pütz, die Panflötistin Hannah Schlubeck, der international gefeierte Countertenor Nils Wanderer sowie die Pianistinnen Doriana Tchakarova und Ani-Ter Martirosyan. Sven Lehmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, wird den Preisträger ebenfalls ehren.

  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier (C-Dur) op. 53 (Waldsteinsonate)
  • Frédéric Chopin, Ballade Nr. 3
  • Friedrich Händel, Lascia ch’io pianga
  • Henry Purcell, Cold Song, Plate/ Wanderer: So kalt der Tod
  • Béla Bartók, Rumänische Tänze
Veranstalter: Beethoven Academy
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Kartenbestellung online 
oder telefonisch bei Bonnticket: 0228 50 20 10

"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.

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Teilnahmebeitrag: € 17,- 
Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de

  • Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
  • Alexey Stadler, Violoncello
  • Stephan Eisel, Moderation

Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.

Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven.

  • Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73
  • Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
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Karten: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
  • Alexey Stadler, Violoncello
  • Stephan Eisel, Moderation

Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.

Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven

  • Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73 Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren

  • Camilla Köhnken, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

  • Giuseppe Gibboni, Violine
  • Arsenii Moon, Klavier

Zwei Ausnahmemusiker ihrer Generation begegnen sich in einem Programm von seltener Ausdrucksdichte. Giuseppe Gibboni, Gewinner des 56. "Premio Paganini" in Genua, beeindruckt mit stupender Technik, emotionaler Tiefe und einer interpretatorischen Reife, die weit über sein Alter hinausweist. Arsenii Moon, Sieger des 64. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni und Träger des Benedetti-Michelangeli-Preises, gilt als "Klangmagier", der "echtes Einfühlungsvermögen und einen einzigartigen Sinn für die Poesie in der Musik vermittelt" (Dallas Magazine). Gemeinsam widmen sie sich einem fein austarierten Programm, das von Alexey Shors lyrischer Violinsonate Nr. 1über die von Dietrich, Brahms und Schumann gemeinsam komponierte F.A.E.- Sonatebis zu Rachmaninoffs träumerischem Vocalisereicht und mit Prokofjews erster Violinsonate einen dramatischen Schlusspunkt setzt.

Ein Abend zwischen Virtuosität und Innigkeit, Präzision und Leidenschaft – zwischen Klang und Poesie.

  • Alexey Shor, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
  • Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier "FAE-Sonate"
  • Sergej Rachmaninow, Vocalise
  • Sergej Prokofjew, Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier
Veranstalter: Amabile Classic | CMDI Events
  • Michael Donak, Bandoneon
  • Arsen Zorayan, Violine und Leitung
  • Hamburg Stage Ensemble

Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.

Abermals wird der Geiger Arsen Zorayan als Solist und künstlerischer Leiter agieren, erneut wird das Publikum auf eine Reise durch die vier Jahreszeiten mitgenommen – jedoch heißt der Komponist diesmal nicht Antonio Vivaldi, sondern Astor Piazzolla. Facettenreiche, beschwingende Tangos und Balladen von Piazzolla und anderen lateinamerikanischen Komponisten erklingen auch im zweiten Teil des Programms, für den das Hamburg Stage Ensemble den herausragenden Bandoneonisten Michael Dolak als Solisten gewinnen konnte.

Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble
  • Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
  • Juri Valentin, Oboe
  • Sindy Mohamed, Viola

"Märchen und Legenden" – Artist in Residence- Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.

  • August Klughardt, Schilflieder op. 28
  • Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94, Märchenbilder op. 113
  • Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
  • Robert Kahn, Serenade op. 73
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren

  • Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
  • Juri Valentin, Oboe
  • Sindy Mohamed, Viola

"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.

  • August Klughardt, Schilflieder op. 28
  • Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
  • Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
  • Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
  • Robert Kahn, Serenade op. 73
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr

  • Kevin Chen, Klavier

Bereits mit acht Jahren belegte Kevin Chen den ersten Platz beim kanadischen Musikwettbewerb und wurde darauf zu einem der "100 Remarkable Canadians" ernannt. Seine Karriere ist seitdem international aufgeblüht, als Preisträger bedeutender Wettbewerbe hat er weithin Anerkennung gefunden. Im Kammermusiksaal wird er auf dem Steinway-Flügel spielen, der ihn 2023 bei der Arthur Rubinstein Piano Master Competition in Tel Aviv zum Sieg geführt hat.

  • Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
  • Felix Mendelssohn Bartholdy, Variations sérieuses op. 54
  • Alexander Scriabin, Fantasie op. 28
  • Alexander Scriabin, Vers la flamme op. 72
  • Franz Liszt, Années de pèlerinage II
  • Franz Liszt, Sonetto 104 del Petrarca, S. 161, 5
  • Franz Liszt, Les Préludes in der Bearbeitung für Klavier solo
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Airelle Besson, Trompete
  • Sebastian Sternal, Klavier
  • Jonas Burgwinkel, Schlagzeug

Manche Projekte sind Gegenstand langer künstlerischer Überlegungen, die zu hochgradig abgestimmten Werken führen. So war die CD "Surprise!", die die französische Trompeterin Airelle Besson mit zwei herausragenden Figuren der jungen Jazzszene auf der anderen Seite des Rheins, dem Pianisten Sebastian Sternal und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, zusammenbrachte, die offizielle Geburtsstunde eines ebenso unerwarteten wie verführerischen Trios. Die spezielle Alchemie zwischen den drei Musikern wird auf dieser ersten CD meisterhaft herausgearbeitet. Airelle an der Trompete in ihrem ganz persönlichen Stil, präzise, sparsam, rein, ständig auf die Reinheit des Gesangs ausgerichtet; Sebastian am Klavier und am Fender Rhodes, der seine fließenden Bewegungen und die diskrete Virtuosität seines Spiels in den Dienst des Gesamtsounds stellt, mit einem Sinn für Architektur und Raumgestaltung von bemerkenswerter Klarheit und Präzision; und Jonas am Schlagzeug, der dem Trio gleichzeitig Halt und Atem einhaucht, mit seiner Kunst des Grooves und der Punktierung von seltener Feinheit.

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Karten: € 28 | € 14 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Peter Köcsky, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

  • André Schuen, Bariton
  • Daniel Heide, Klavier

Der Südtiroler Bariton André Schuen ist weltweit auf den großen Opern- und Konzertbühnen zuhause. Seine Einspielungen der großen Schubert-Liedzyklen zusammen mit Daniel Heide bei der Deutschen Grammophon wurden international hochgelobt. Mit dem Liedprogramm “Träume-Alpträume” stellt er sich erstmals dem Bonner Publikum vor.

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

  • Richard Strauss, Liederauswahl
  • Richard Wagner, Fünf Lieder für Singstimme und Klavier ("Wesendonck-Lieder")
  • Alexander von Zemlinsky, Liederauswahl
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Karten: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Kiryl Keduk, Klavier

Kissinger-KlavierOlymp-Gewinner Kiryl Keduk (1. Preis und Publikumspreis als erster Doppelgewinner) nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Nord- und Lateinamerika. Von den Jazz-Clubs Manhattans über die Tanzhallen von Buenos Aires bis zu den Rhythmen Brasiliens – ein Klavierabend voller virtuoser Klangkunst. Kritiker beschreiben ihn als "Virtuosen mit poetischer Seele". Er trat bereits in der Berliner Philharmonie, im Pierre Boulez Saal, im Mariinsky Theater und in der Steinway Hall in New York auf und ist bekannt für Interpretationen, die Klarheit, Phantasie und technische Brillanz vereinen.

  • Ausgewählte Werke von George Gershwin, Leonard Bernstein, Astor Piazzolla, Heitor Villa-Lobos, Alberto Ginastera
Veranstalter: Vivalis Music UG (hb.)
  • Tigran Sargsyan, Klavier

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Klaviermusik und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit den Kompositionen zweier Musikgiganten: Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin. Tigran Sargsyans Interpretation verbindet technische Präzision mit emotionaler Tiefe und lädt das Publikum dazu ein, sich von der Kraft und Magie dieser Stücke verzaubern zu lassen. Eine besondere Gelegenheit für Kenner und Liebhaber klassischer Klaviermusik – und für alle, die sich von der einzigartigen Verbindung von Melodie und Emotion berühren lassen möchten.

Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble
  • Takahiko Sakamaki, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

Das von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderte Projekt "Beethovens Werkstatt. Genetische Textkritik und Digitale Musikedition" hat zum ersten Mal eine digitale Skizzenbuch-Edition erarbeitet. Diese Rekonstruktion und Edition des sogenannten "Notirungsbuchs K", dessen Hauptteil sich im Besitz des Beethoven-Hauses Bonn befindet, enthält Skizzen zur Neunten Symphonie und zu den Diabelli-Variationen. 

Das seit 2014 im Beethoven-Haus und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn angesiedelte Grundlagenforschungsprojekt hat spezifische digitale Werkzeuge und Darstellungstechniken entwickelt, um Beethovens kompositorische Arbeitsweise zu erschließen. Das aktuelle 4. Forschungsmodul zeigt auf faszinierende Weise, wie Beethoven durch umfangreiche Skizzierungsarbeiten seine Werke vorbereitet, um sie schließlich in Partituren zu realisieren. Das Bonn-Detmolder Forschungsteam präsentiert seine konzeptionellen Überlegungen und seine Arbeitsergebnisse, die nicht nur für das Fachkollegium bestimmt sind, sondern zugleich Einblicke in kreative Prozesse gewähren, die uns den Komponisten ein wenig näherbringen.

Im Anschluss an die Präsentation wird das Arbeitsteam projektbezogene Fragen aus den Reihen des Publikums beantworten.

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Der Eintritt ist frei.

  • Angela Hewitt, Klavier

Mit ihren aus dem Inneren heraus strahlenden, immer natürlichen und nie aufgesetzten Bach-Interpretationen begeistert Angela Hewitt Kritiker und Zuhörer gleichermaßen. Ihre Aufnahmen haben Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte gesetzt. 2020 wurde Angela Hewitt als erster Frau die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen. Ihre Bandbreite reicht aber weit darüber hinaus, was sie mit ihrem abwechslungsreichen Recital-Programm unter Beweis stellen wird.

Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung

  • Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate B-Dur KV 570
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate D-Dur op. 28 "Pastorale"
  • Joseph Haydn, Fantasie C-Dur Hob. XVII/4
  • Franz Schubert, Zwölf Valses Nobles op. 77 D 969
  • Johann Sebastian Bach, Partita c-Moll Nr. 2 BWV 826
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Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr