Alle Veranstaltungen
- Avin Trio
- Saskia Niehl, Violine
- Michael Schmitz, Violoncello
- Josefa Schmidt, Klavier
Das beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 vielfach ausgezeichnete Avin Trio bietet im Programm "Alte (Un)bekannte" interessante Einblicke in das Genre der Klaviertrios.
Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL
- Rebecca Clarke, Klaviertrio
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio D-Dur op. 70,1 "Geistertrio"
- Johannes Brahms, Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87
- Pablo Held Trio
- Chris Potter, Saxophon
- Pablo Held, Klavier
- Robert Landfermann, Bass
- Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Seit zwei Jahrzehnten prägt das Pablo Held Trio die europäische Jazzszene. Das Trio ist bekannt für intuitive Interaktion und unerschrockene Spielfreude. Ihre Konzerte sind voller Überraschungen, stets im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation. Publikum, Fachpresse und Jazzgrößen sind gleichermaßen fasziniert. 2026 feiert das Trio sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Tourneen feiern, zu denen es sich special guests zum Musizieren einlädt. In unserem Konzert ist es der wunderbare amerikanische Saxophonist Chris Potter. Mit seiner technischen Brillanz, seiner harmonischen Raffinesse und seinem unablässigen Streben nach Innovation hat sich Potter den Ruf als eine der einflussreichsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz erworben. Seine bemerkenswerte Karriere erstreckt sich über Jahrzehnte, und seine Beiträge zu dieser Kunstform inspirieren Musiker und Zuhörer gleichermaßen.
Karten: € 28 | € 14 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr
Ausverkauft
- Kit Armstrong, Klavier
- Jan Caeyers, Moderation und Leitung
- Friedemann Breuninger, Violine
- Florian Peelman, Violine
- Franz Ortner, Violoncello
Das Projekt Beethoven27 von Jan Caeyers und Kit Armstrong mit der moderierten Aufführung von 27 Schlüsselwerken Beethovens in 27 europäischen Städten wird nach dem Bonner Auftakt im letzten Jahr mit einem Programm fortgesetzt, in dem die "Eroica" im Vordergrund steht.
- Ludwig van Beethoven, 15 Variationen Es-Dur op. 35 für Klavier "Eroica Variationen"
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 in der Bearbeitung für Klavierquartett von Ferdinand Ries
- Elena Bashkirova, Klavier
- Alexey Botvinov, Klavier
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Felix Mendelssohn Bartholdy, "Die Hebride" Ouvertüre op. 26 für Klavier zu vier Händen
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Lieder ohne Worte für Klavier zu vier Händen
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll op.13 "Pathétique" , gespielt von Alexey Botvinov
- Antonín Dvořák, Auswahl aus den "Poetischen Stimmungsbilder" op. 85, gespielt von Elena Bashkirova
- Franz Schubert, Fantasie in f-Moll D- 940 für Klavier zu vier Händen
Karten: € 45 | € 22,50 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr
Zusätzliche Spenden an: https://missionsiret.de/
Der Erlös des Konzerts kommt der Mission Siret zugute.
"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.
Teilnahmebeitrag: € 17,-
Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de
- Ayham Nabuti, musikalische Leitung
Komm mit uns auf eine musikalische Reise ins Beethoven-Haus. Wir erkunden das Museum und spielen auf der Ukulele schwungvolle Lieder und berühmte Beethoven-Melodien. Da darf die geliebte "Elise" natürlich nicht fehlen. Außerdem wird gebastelt, geplaudert und gesungen.
Teilnahmebeitrag: € 20,- (1 Erw.+1 Kind), Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich bis 25. Februar 2026 unter museum@beethoven.de
- Ragnhild Hemsing, Violine und Hardanger Fiddle
- Jonas Vitaud, Klavier
Die vielseitige Geigerin Ragnhild Hemsing ist mit der reichen Volkstradition ihres Heimatlandes Norwegen tief verbunden. Auf jugendlich-frische Art kombiniert sie mit ihrer Hardanger Fiddle Elemente der norwegischen Volkmusik und der klassischen Musik.
- Edvard Grieg, Violinsonate c-Moll op. 45 Nr. 3 und Werke in der Bearbeitung für Hardanger Fiddle und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Violinsonate D-Dur op. 12 Nr. 1
- Norwegian Traditional tunes from Valdres
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Max Volbers, Blockflöte
- Alexander von Heißen, Cembalo
"Foreign Masters": Migranten aus ganz Europa bestimmten die unvergleichlich reiche Musikszene Londons als kulturelle Hauptstadt im 18. Jahrhundert. Max Volbers, 2023 mit dem OPUS KLASSIK als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet, und Alexander von Heißen, der 2022 den Bach-Wettbewerb gewann, lassen eine besonders schillernde Facette der Musikmetropole lebendig werden.
Händel aus Halle war der einflussreichste englische Komponist, seine Opernarien waren auf der Insel Pop. Im Orchester machte sich unter Händels Leitung der Oboist Sammartini aus Italien einen Namen; seine Kompositionen galten als originell und feurig. Alessandro Scarlattis "Pyrrhus und Demetrius" war im Königreich die zweiterfolgreichste Oper. Corelli und Alberti, die nie englischen Boden betraten, machten findige Musikverleger in der Weltstadt zu Stars. Zugleich kam die Blockflöte in Mode als "Gentleman's flute", als das Instrument wohlhabender Liebhaber und Kenner, die im privaten Kreis vor Gästen auftraten. Auch Jacques Paisible/James Pesible, einer der größten Blockflötisten der Zeit, hatte seinem Instrument zu dem englischen Höhenflug verholfen.
Musikalische Migration war es also, die der englischen Musik ein ungeheuer reiches Erbe bescherte!
Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, Giuseppe Alberti, Johann Pepusch u.a.
Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrats
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
- Absalon String Quartet
- Eckart Runge, Moderation
- Tobias Bleek, Moderation
Mit seinen späten Streichquartetten begab sich Ludwig van Beethoven am Ende seines Lebens nochmals auf neue Bahnen. Wer sie spielt oder hört, entdeckt eine faszinierende Klang- und Ausdruckswelt und sieht sich zugleich mit zahlreichen Fragen konfrontiert. Im Dialog zwischen Interpretationspraxis und Wissenschaft widmet sich der Abend dem Quartett in Es-Dur op. 127 – ein tiefgründiges, humorvolles und zutiefst menschliches Werk, das zu Unrecht häufig im Schatten der anderen Spätwerke steht und auf den Tag genau vor 201 Jahren uraufgeführt wurde
Das junge skandinavische Absalon String Quartet absolviert derzeit ein zweijähriges Kammermusik-Masterstudium an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Eckart Runge, in dessen Praxisseminar zusammen mit Prof. Dr. Tobias Bleek (Musikwissenschaft) das Werk op. 127 erarbeitet wurde.
Im ersten Teil der gemeinsamen Veranstaltung von Beethoven-Archiv und Musikhochschule Düsseldorf wird das Werk besprochen und im Anschluss komplett aufgeführt.
Eintritt frei
- Richard Siedhoff, Klavier
- Mykyta Sierov, Oboe
Die beiden Musiker Richard Siedhoff und Mykyta Sierov entlocken ihren Instrumenten die wildesten Klänge, Geräusche, Melodien und machen im spielerischen Austausch mit dem (jungen) Publikum erfahrbar, wie Live-Musik und Stummfilm zusammenspielen. Die fast 100 Jahre alten Filme bestechen mit zeitlosem Witz: Die Slapstick-Stars Anita Garvey und Marion Bryon versuchen in A PAIR OF TIGHTS ein leckeres Eis zu kaufen, ALICE'S DAY AT SEA zeigt neben einem realen Mädchen und einem Hund auch erste gezeichnete und animierte Elemente, und Stan Laurel und Oliver Hardy sind in YOU’RE DARN TOOTIN' sehr musikalisch unterwegs.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.
- A Pair of Tights, US 1929, Regie: Hal Yates
- Alice’s Day at Sea, US 1924, Regie: Walt Disney
- You’re Darn Tootin', US 1928 , Regie: Edgar Kennedy
- Philippe Tondre, Oboe
- Danae Dörken, Klavier
Aus Anlass ihrer dritten CD-Veröffentlichung mit Werken für Oboe und Klavier spielen Philippe Tondre, Beethoven-Ringpreisträger, und Danae Dörken wieder ein Konzert für die Bürger für Beethoven und das Beethoven-Haus Bonn.
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 in der Fassung für Oboe und Klavier
- Maria Dranishnikowa, Poem für Oboe und Klavier
- Antonín Dvořák, Sonatine für Violine und Klavier G-Dur, op. 100 in der Fassung für Oboe und Klavier
- Robert Schumann, Fantasiestücke für Klarinette (Oboe d'amore) und Klavier op. 73
- Klement Slavický, Suita für Oboe und Klavier
- Pavel Haas, Suite für Oboe und Klavier op. 17
- Quatuor Hermès
- Omer Bouchez, Violine
- Elise Liu, Violine
- Yuko Hara, Viola
- Yan Levionnois, Violoncello
Das Hermes-Quartett, benannt in Anlehnung an den berühmten Boten aus der griechischen Mythologie, schöpft seine musikalische Kraft aus seiner Rolle als Vermittler zwischen dem Text des Komponisten und der Sensibilität des Publikums. Besonderen Verdienst hat sich das Quartett mit der Wiederentdeckung der Werke der französischen Komponistin Charlotte Sohy erworben.
- Anton Webern, Langsamer Satz für Streichquartett
- Charlotte Sohy, Streichquartett Nr. 2 op. 22
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59 Nr. 3
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
- Alexey Stadler, Violoncello
- Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven.
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
- Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
- Alexey Stadler, Violoncello
- Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73 Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
- Giuseppe Gibboni, Violine
- Arsenii Moon, Klavier
Zwei Ausnahmemusiker ihrer Generation begegnen sich in einem Programm von seltener Ausdrucksdichte. Giuseppe Gibboni, Gewinner des 56. "Premio Paganini" in Genua, beeindruckt mit stupender Technik, emotionaler Tiefe und einer interpretatorischen Reife, die weit über sein Alter hinausweist. Arsenii Moon, Sieger des 64. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni und Träger des Benedetti-Michelangeli-Preises, gilt als "Klangmagier", der "echtes Einfühlungsvermögen und einen einzigartigen Sinn für die Poesie in der Musik vermittelt" (Dallas Magazine). Gemeinsam widmen sie sich einem fein austarierten Programm, das von Alexey Shors lyrischer Violinsonate Nr. 1über die von Dietrich, Brahms und Schumann gemeinsam komponierte F.A.E.- Sonatebis zu Rachmaninoffs träumerischem Vocalisereicht und mit Prokofjews erster Violinsonate einen dramatischen Schlusspunkt setzt.
Ein Abend zwischen Virtuosität und Innigkeit, Präzision und Leidenschaft – zwischen Klang und Poesie.
- Alexey Shor, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
- Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier "FAE-Sonate"
- Sergej Rachmaninow, Vocalise
- Sergej Prokofjew, Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier
- Michael Donak, Bandoneon
- Arsen Zorayan, Violine und Leitung
- Hamburg Stage Ensemble
Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.
Abermals wird der Geiger Arsen Zorayan als Solist und künstlerischer Leiter agieren, erneut wird das Publikum auf eine Reise durch die vier Jahreszeiten mitgenommen – jedoch heißt der Komponist diesmal nicht Antonio Vivaldi, sondern Astor Piazzolla. Facettenreiche, beschwingende Tangos und Balladen von Piazzolla und anderen lateinamerikanischen Komponisten erklingen auch im zweiten Teil des Programms, für den das Hamburg Stage Ensemble den herausragenden Bandoneonisten Michael Dolak als Solisten gewinnen konnte.
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence- Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
- Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Kevin Chen, Klavier
Bereits mit acht Jahren belegte Kevin Chan den ersten Platz beim kanadischen Musikwettbewerb und wurde darauf zu einem der "100 Remarkable Canadians" ernannt. Seine Karriere ist seitdem international aufgeblüht, als Preisträger bedeutender Wettbewerbe hat er weithin Anerkennung gefunden. Im Kammermusiksaal wird er auf dem Steinway-Flügel spielen, der ihn 2023 bei der Arthur Rubinstein Piano Master Competition in Tel Aviv zum Sieg geführt hat.
- Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Variations sérieuses op. 54
- Alexander Scriabin, Fantasie op. 28
- Alexander Scriabin, Vers la flamme op. 72
- Franz Liszt, Années de pèlerinage II
- Franz Liszt, Sonetto 104 del Petrarca, S. 161, 5
- Franz Liszt, Les Préludes in der Bearbeitung für Klavier solo
- Airelle Besson, Trompete
- Sebastian Sternal, Klavier
- Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Manche Projekte sind Gegenstand langer künstlerischer Überlegungen, die zu hochgradig abgestimmten Werken führen. So war die CD "Surprise!", die die französische Trompeterin Airelle Besson mit zwei herausragenden Figuren der jungen Jazzszene auf der anderen Seite des Rheins, dem Pianisten Sebastian Sternal und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, zusammenbrachte, die offizielle Geburtsstunde eines ebenso unerwarteten wie verführerischen Trios. Die spezielle Alchemie zwischen den drei Musikern wird auf dieser ersten CD meisterhaft herausgearbeitet. Airelle an der Trompete in ihrem ganz persönlichen Stil, präzise, sparsam, rein, ständig auf die Reinheit des Gesangs ausgerichtet; Sebastian am Klavier und am Fender Rhodes, der seine fließenden Bewegungen und die diskrete Virtuosität seines Spiels in den Dienst des Gesamtsounds stellt, mit einem Sinn für Architektur und Raumgestaltung von bemerkenswerter Klarheit und Präzision; und Jonas am Schlagzeug, der dem Trio gleichzeitig Halt und Atem einhaucht, mit seiner Kunst des Grooves und der Punktierung von seltener Feinheit.