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Digitales Archiv

Ludwig van Beethoven, Brief an Ignaz Moscheles in London, Wien, 18. März 1827

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung Wegeler, W 32

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Hörbrief

Zusammenfassung

Beethoven bedankt sich für das Geldgeschenk der Philharmonischen Gesellschaft London. Er kann damit seine Kosten decken, ohne Kredit aufnehmen zu müssen.

Beethoven hofft, die Philharmonische Gesellschaft werde tatsächlich eine Akademie zu seinen Gunsten veranstalten. Sollte der Ertrag des Konzertes hoch genug sein, hofft er auf die Überweisung der Differenz zwischen dem bereits gezahlten Vorschuß und dem Erlös. Als Gegenleistung verspricht er, der Gesellschaft entweder eine Sinfonie oder eine Ouvertüre zu komponieren.

Beethoven hofft, bald wieder gesund zu werden, um dann der Philharmonischen Gesellschaft gebührend danken zu können. Er dankt Moscheles persönlich sowie den Herren Smart und Stumpff für ihren Einsatz, In Sebastian Rau, dem Überbringer des Geldes, habe er einen neuen Freund gefunden.

Auf der dritten Briefseite teilt er der Philharmonischen Gesellschaft London die Metronomangaben zur 9. Sinfonie op. 125 mit. (J.R.)

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Brieftext

Bibliothekarische Erschließung

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