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Digitales Archiv

Ludwig van Beethoven, Billet an Sigmund Anton Steiner, Wien, nach dem 4. Mai 1816, Autograph

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB BBr 120

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Hörbrief

Zusammenfassung

Beethoven übersendet mit dem Schreiben die Stichvorlage zu op. 98 und bittet um ein Honorar von 50 Dukaten. Die Schulden, die Beethoven bei Steiner hat, gedenkt er später zu tilgen. Der Brief ist in Beethovens üblicher Terminologie seiner Korrespondenz mit der Fa. Steiner gehalten. Steiner wird als "Generalleutnant", abgekürzt "G-t", bezeichnet, sein Angestellter Diabelli als "Diabolus" und "Groß Profos". Das Honorar braucht Beethoven für seine "Kriegskasse" und sich selbst bezeichnet er mit "Generalissimus", abgekürzt "G-s". (J.R.)

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Brieftext

Bibliothekarische Erschließung

© Beethoven-Haus Bonn
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