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Digitales Archiv

Ludwig van Beethoven, Brief an Ignaz von Gleichenstein, Wien, April 1810, Autograph

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB Br 135

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Hörbrief

Zusammenfassung

Beethoven schickt seinem Freund Gleichenstein eine Sonate (welche, ist nicht gesichert) für Therese Malfatti mit der Bitte um Weiterleitung. Er bedankt sich bei Gleichenstein, dass dieser ihn bei der Familie Malfatti eingeführt hat. Anrührend ist sein Ausdruck der Zuneigung: "emphel mich ihnen allen, mir ist so wohl bey ihnen, Es ist als könnten die Wunden, wodurch mir böse Menschen meine Seele zerrissen haben, wieder durch sie könnten geheilt werden".

Außerdem übersendet er Gleichenstein 50 Gulden, damit dieser ihm Halstücher kaufe (bereits kurz zuvor hatte er dem Freund Geld geschickt, damit dieser beim Schneider Hemden und Halstücher für ihn besorge). Beethoven berichtet schließlich von einem angenehmen Abend, der er mit dem gemeinsamen Bekannten "gigoud" (nach BGA möglicherweise Mathias Gigot) verbracht hatte. (J.R.)

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Brieftext

Bibliothekarische Erschließung

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