Young Stars
- Avin Trio
- Saskia Niehl, Violine
- Michael Schmitz, Violoncello
- Josefa Schmidt, Klavier
Das beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 vielfach ausgezeichnete Avin Trio bietet im Programm "Alte (Un)bekannte" interessante Einblicke in das Genre der Klaviertrios.
Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL
- Rebecca Clarke, Klaviertrio
- Ludwig van Beethoven, Klaviertrio D-Dur op. 70,1 "Geistertrio"
- Johannes Brahms, Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87
- Max Volbers, Blockflöte
- Alexander von Heißen, Cembalo
"Foreign Masters": Migranten aus ganz Europa bestimmten die unvergleichlich reiche Musikszene Londons als kulturelle Hauptstadt im 18. Jahrhundert. Max Volbers, 2023 mit dem OPUS KLASSIK als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet, und Alexander von Heißen, der 2022 den Bach-Wettbewerb gewann, lassen eine besonders schillernde Facette der Musikmetropole lebendig werden.
Händel aus Halle war der einflussreichste englische Komponist, seine Opernarien waren auf der Insel Pop. Im Orchester machte sich unter Händels Leitung der Oboist Sammartini aus Italien einen Namen; seine Kompositionen galten als originell und feurig. Alessandro Scarlattis "Pyrrhus und Demetrius" war im Königreich die zweiterfolgreichste Oper. Corelli und Alberti, die nie englischen Boden betraten, machten findige Musikverleger in der Weltstadt zu Stars. Zugleich kam die Blockflöte in Mode als "Gentleman's flute", als das Instrument wohlhabender Liebhaber und Kenner, die im privaten Kreis vor Gästen auftraten. Auch Jacques Paisible/James Pesible, einer der größten Blockflötisten der Zeit, hatte seinem Instrument zu dem englischen Höhenflug verholfen.
Musikalische Migration war es also, die der englischen Musik ein ungeheuer reiches Erbe bescherte!
Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, Giuseppe Alberti, Johann Pepusch u.a.
Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrats
- Louisa Staples, Violine
- Boris Kusnezow, Klavier
Der Sonderpreis in Form eines Konzertengagements, der vom Beethoven-Haus in Erinnerung an den großen Geiger und den Ehrenpräsidenten im Rahmen des renommierten Joseph Joachim-Wettbewerbs Hannover vergeben wird, ging diesmal an die junge britische Geigerin Louisa Staples.
- Franz Schubert, Rondo Brillant h-Moll D 895
- César Franck, Violonsonate A-Dur
- Sergej Prokofjew, Fünf Melodien op. 35a
- Ildikó Roszonits, Klavier
Die jüngste Teilnehmerin der Telekom Beethoven Competition 2025, die erst 19-jährige ungarische Pianistin Ildikó Roszonits, hat mit überwältigender Mehrheit per Publikums-Voting beim Semifinale den Preis erhalten und bedankt sich mit einem Solo-Recital im Kammermusiksaal.
Ildikó Roszonits wurde 2006 in Budapest, Ungarn, geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihr Klavierstudium. Im Alter von zehn Jahren wurde sie an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest in die Schule für junge Ausnahmetalente aufgenommen. Ihre Professoren sind Dr. Gábor Farkas und Attila Némethy. Seit 2020 nimmt sie regelmäßig an Meisterkursen bei Professor Philippe Raskin in Wien teil. Sie hat 17 erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben in der Schweiz, Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Russland, Belgien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Ungarn gewonnen. Sie ist 2020 Gewinnerin der TV-Klassik-Talentshow Virtuosos V4+, erhielt 2021 den dritten Preis beim renommierten internationalen Wettbewerb Concertino Praga in Tschechien und gewann 2023 den dritten Preis beim Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb Weimar in Deutschland. Sie ist Preisträgerin bei Wettbewerben wie dem 15. Internationalen Wettbewerb EPTA Belgium in Brüssel, dem 2. Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in Dresden und dem Internationalen Wettbewerb Geneve Musicale in der Schweiz.
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
In Zusammenarbeit mit der Telekom Beethoven Competition