Alle Veranstaltungen
- Tigran Sargsyan, Klavier
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Klaviermusik und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit den Kompositionen zweier Musikgiganten: Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin. Tigran Sargsyans Interpretation verbindet technische Präzision mit emotionaler Tiefe und lädt das Publikum dazu ein, sich von der Kraft und Magie dieser Stücke verzaubern zu lassen. Eine besondere Gelegenheit für Kenner und Liebhaber klassischer Klaviermusik – und für alle, die sich von der einzigartigen Verbindung von Melodie und Emotion berühren lassen möchten.
- Takahiko Sakamaki, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
Das von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderte Projekt "Beethovens Werkstatt. Genetische Textkritik und Digitale Musikedition" hat zum ersten Mal eine digitale Skizzenbuch-Edition erarbeitet. Diese Rekonstruktion und Edition des sogenannten "Notirungsbuchs K", dessen Hauptteil sich im Besitz des Beethoven-Hauses Bonn befindet, enthält Skizzen zur Neunten Symphonie und zu den Diabelli-Variationen.
Das seit 2014 im Beethoven-Haus und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn angesiedelte Grundlagenforschungsprojekt hat spezifische digitale Werkzeuge und Darstellungstechniken entwickelt, um Beethovens kompositorische Arbeitsweise zu erschließen. Das aktuelle 4. Forschungsmodul zeigt auf faszinierende Weise, wie Beethoven durch umfangreiche Skizzierungsarbeiten seine Werke vorbereitet, um sie schließlich in Partituren zu realisieren. Das Bonn-Detmolder Forschungsteam präsentiert seine konzeptionellen Überlegungen und seine Arbeitsergebnisse, die nicht nur für das Fachkollegium bestimmt sind, sondern zugleich Einblicke in kreative Prozesse gewähren, die uns den Komponisten ein wenig näherbringen.
Im Anschluss an die Präsentation wird das Arbeitsteam projektbezogene Fragen aus den Reihen des Publikums beantworten.
Der Eintritt ist frei.
- Angela Hewitt, Klavier
Mit ihren aus dem Inneren heraus strahlenden, immer natürlichen und nie aufgesetzten Bach-Interpretationen begeistert Angela Hewitt Kritiker und Zuhörer gleichermaßen. Ihre Aufnahmen haben Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte gesetzt. 2020 wurde Angela Hewitt als erster Frau die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen. Ihre Bandbreite reicht aber weit darüber hinaus, was sie mit ihrem abwechslungsreichen Recital-Programm unter Beweis stellen wird.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate B-Dur KV 570
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate D-Dur op. 28 "Pastorale"
- Joseph Haydn, Fantasie C-Dur Hob. XVII/4
- Franz Schubert, Zwölf Valses Nobles op. 77 D 969
- Johann Sebastian Bach, Partita c-Moll Nr. 2 BWV 826
- Michelle Howland, Klavier
Romeo and Juliet with Ballet, Little Rapunzel, Mozart Story, Pinocchio, 4 hands, 6 hands and More, Cello Piano Duo, Flute, Violin and Chamber Orchestra, Professional Piano Recitals
Eintritt frei
- Camilla Köhnken, Hammerflügel
- Peter Köcsky, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Gagik Makichian, Cello
- Kiryl Keduk, Klavier
- Valentin Kochetkov, Percussion
- Luba Solodukhina, Violine
Vivalis Project präsentiert Musik aus den Animationsfilmen von Hayao Miyazaki und Studio Ghibli, unter anderem aus "Mein Nachbar Totoro", "Das Schloss im Himmel", "Chihiros Reise ins Zauberland", "Prinzessin Mononoke", "Das wandelnde Schloss" und "Kikis kleiner Lieferservice". Die bekannten Soundtracks erklingen in feinen kammermusikalischen Arrangements für Klavier, Violine, Violoncello und Percussion und öffnen eine Welt voller Wunder und Fantasie für alle Generationen. Vivalis Project vereint internationale Musikerinnen und Musiker in sorgfältig kuratierten Programmen und versteht sich als "dritter Ort" – ein Raum voller Inspiration und Emotionen, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.
- Daniel Hope, Violine
- Jacques Ammon, Klavier
- Omar Massa, Bandoneon
- Stéphane Logérot, Kontrabass
- Raffael Müller, Gitarre
Mit freundlicher Unterstützung der DHL Group
- Musik von Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Chick Corea, Keith Jarrett, Duke Ellington, Carlos Gardel, Astor Piazzolla, George Gershwin, Omar Massa u.a.
- Daniel Hope, Violine
- Yibai Chen, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Edvard Grieg, Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-Moll op. 45
- Ludwig van Beethoven, Variationen über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts "Zauberflöte" für Klavier und Violoncello Es-Dur WoO 46
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49
- Daniel Hope, Violine
- Tanja Kuhn, Sopran
- Anna Tyka Nyffenegger, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Musik von Nadia und Lili Boulanger
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Daniel Hope, Violine
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
- Joseph Joachim, Romanze op.2, Nr. 1 B-Dur
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine F-Dur op. 24 "Frühling"
- Edward Elgar, Sonate für Violine und Klavier e-Moll op. 82
- Camilla Köhnken, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Daniel Lohmüller, Horn
- Joseph Rauch, Horn
- Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
- Stefan Dorfmayr, Klarinette
- Thomas Ludes, Fagott
- Viola Focke, Fagott
- Dorothea Stepp, Violine
- Anna Putnikova, Violine
- Tigran Sudzhijants, Viola
- Lena Ovrutsky-Wignjosaputro, Violoncello
Das Herz der Klassik, Mozart und Beethoven: Das klassischste aller Kammerkonzertprogramme der Saison präsentiert schwerelose Musik aus dem kaiserlichen Wien der galanten Zeit. Nacht-Musiquen par excellence, die uns ahnen lassen, wie die hochherrschaftliche Gesellschaft sich von den Musikern verwöhnen ließ, die uns heute noch die Größten scheinen … Unterhaltungsmusik gibt es aber nicht nur im 18. Jahrhundert: Auch in der Zeit der Romantik und im Hexenkessel des frühen 20. Jahrhunderts gibt es Werke, die an südliche Abende und Zusammensein unter Freunden erinnern. Wir stellen den Werken Mozarts und Beethovens zwei kleine Streichquartett-Juwelen mit mediterranem Flair zur Seite. So geht federleichte und tiefgründige Unterhaltung!
- Ludwig van Beethoven, Sextett für 2 Hörner und Streicher Es-Dur op. 81b
- Germaine Tailleferre, Streichquartett
- Hugo Wolf, Italienische Serenade
- Wolfgang Amadeus Mozart, Bläserserenade Es-Dur KV 375
- Takahiko Skamaki, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Vision String Quartet
- Florian Willeitner, Violine
- Daniel Stoll, Violine
- Sander Stuart, Viola
- Leonard Disselhorst, Violoncello
Die vier Musiker aus Berlin erhalten regelmäßig höchstes Lob für ihre lebendigen, feurigen und ungewöhnichen Darbietungen. Die Streichquartette von Mozart, Schostakowitsch und Grieg werden auf neue Art und Weise dargeboten, da das Quartett auswendig spielt und viel Wert auf eine unkonventionelle Bühnenpräsentation legt.
- Wolfgang Amadeus Mozart,, Streichquartett D-Dur KV 575 (1. Preußisches Quartett)
- Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
- Edvard Grieg, Streichquartett g-Moll op. 27
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Arash Rokni, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Anouchka Hack, Violoncello
Den BEETHOVEN-RING 2025 der BÜRGER FÜR BEETHOVEN erhält die 1996 in Antwerpen geborene deutsche Cellistin Anouchka Hack, teilte der Vorsitzende Stephan Eisel mit:
"Anouchka Hack beeindruckt ihre Zuhörer mit erzählerischer Klangvielfalt und musikalischem Ausdruckswillen. Beim zurückliegenden Beethovenfest überzeugte sie mit Beethovens Cellosonate C-Dur op. 102/1, die sie gemeinsam mit ihrer Schwester, der Pianistin Katharina Hack aufführte. Beide haben ihre Verbundenheit mit Ludwig van Beethoven auch mit ihrer jüngsten CD 'Alle Menschen werden Schwestern' unterstrichen."
Der Beethoven-Ring wurde in einer Abstimmung der 1.700 Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den drei jüngsten Solistinnen des Beethovenfestes vergeben, die ein Werk von Beethoven interpretierten.
- Arsen Zorayan, Violine und Leitung
Kaum ein Werk erfreut sich einer solchen Popularität wie Vivaldis “Vier Jahreszeiten”. Künstlerische Fertigkeiten, die der Solist unter Beweis stellen kann, im Zusammenklang mit Vivaldis bildhafter Tonsprache spiegeln die Naturereignisse, Wetterphänomene und Stimmungen der einzelnen Jahreszeiten im Laufe des Jahres wider. Vor rund 300 Jahren komponiert hat sich – nicht zuletzt im Zuge des Klimawandels – sicherlich Einiges verändert. Astor Piazzolla, Begründer des “Tango nuevo” und einer der bedeutendsten Komponisten Südamerikas, stellt in seiner Version der Jahreszeiten, den “Cuatro Estaciones Porteñas” (den »Vier Jahreszeiten von Buenos Aires«) das Leben der Menschen in den Mittelpunkt.
Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.
- Dmitry Gladkov, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Cristian Sandrin, Klavier
Cristian Sandrins neuestes Programm ist von Prosperos Rede in Shakespeares Stück "Der Sturm" inspiriert, in der er über die Vergänglichkeit des Lebens nachsinnt: "Wir sind aus solchem Stoff wie der zu Träumen".
Es war ein Konzept, das Komponisten ansprach, die danach strebten, die strukturellen Konventionen und emotionalen Zwänge der Klassik zugunsten der Romantik abzulegen – jener revolutionären Bewegung in der Musik, die im späten 18. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Cristian Sandrins Konzert umfasst Klaviersonaten von drei Pionieren der Romantik: Mozart, Beethoven und Schubert, in einem mitreißenden musikalischen Fest aus Farbe und Drama, Intimität und elementarem Feuer.
- Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate Nr. 8 in a-Moll K310
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 "Der Sturm"
- Franz Schubert, Klaviersonate in a-Moll D 845
- Mariia Kurtynina, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Louisa Staples, Violine
- Boris Kusnezow, Klavier
Der Sonderpreis in Form eines Konzertengagements, der vom Beethoven-Haus in Erinnerung an den großen Geiger und den Ehrenpräsidenten im Rahmen des renommierten Joseph Joachim-Wettbewerbs Hannover vergeben wird, ging diesmal an die junge britische Geigerin Louisa Staples.
- Franz Schubert, Rondo Brillant h-Moll D 895
- César Franck, Violonsonate A-Dur
- Sergej Prokofjew, Fünf Melodien op. 35a
- Gagik Makichian, Cello
- Kiryl Keduk, Klavier
- Valentin Kochetkov, Percussion
- Luba Solodukhina, Violine
Ein Konzert des Vivalis Project, gewidmet der Musik herausragender zeitgenössischer Komponisten.
Das Publikum erlebt Werke von Ludovico Einaudi, Hans Zimmer, Ólafur Arnalds, Max Richter, Philip Glass, Yann Tiersen und Nils Frahm – Komponisten, die zu Symbolen der Neo-Klassik geworden sind und deren Musik in Filmen, Serien und auf bedeutenden Bühnen weltweit erklingt. Klavier, Violine und Violoncello eröffnen eine eigene Welt der Melodien, in der sich Minimalismus mit großer emotionaler Kraft verbindet.
Vivalis Project präsentiert Konzerte mit internationalen Musikerinnen und Musikern und versteht sich als "dritter Ort" – ein Raum voller Inspiration und Emotionen, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.
- Katharina Konradi, Sopran
- Julius Drake, Klavier
- Ludwig van Beethoven, Lieder
- Franz Schubert, Lieder
- Franz Liszt, Lieder
- Dmitry Gladkov, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Juin Lee, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Hanxuan Liang, Horn
- Ryo Yamanishi, Klavier
Der Hornist Hanxuan Liang zählt zu den profilierten Hornisten seiner Generation. Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn bereits auf bedeutende Podien wie die BBC Proms und das Lucerne Festival. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehören ein ausverkauftes Rezital in der renommierten Shanghai Concert Hall sowie die Veröffentlichung seiner vielfach ausgezeichneten Debüt-CD "DEBUT". Mit seinem Rezital in Fort Collins, Colorado, gab er zudem ein glanzvolles US-Debüt. Hanxuan Liang arbeitete bereits mit führenden Dirigenten wie Pierre Boulez, Bernard Haitink, Sir Simon Rattle und Sir Mark Elder zusammen.
Begleitet wird er von dem in Japan geborenen Pianisten Ryo Yamanishi. Der Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe – darunter der 1. Preis beim 6. Internationalen Bodensee-Musikwettbewerb – wirkt heute als akademischer Mitarbeiter für Korrepetition an der Hochschule für Musik Freiburg.
Gemeinsam entführen die beiden Musiker ihr Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Epochen – ein Abend, der Tradition und Moderne vereint: virtuos, poetisch und überraschend.
- Charles Gounod, Six mélodies pour cor et piano (Nr. 1 & 5)
- Robert Schumann, Drei Fantasiestücke für Klavier, op. 111
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier in F-Dur, op. 17
- Astor Piazzolla, Ave Maria & Yo soy María (Arrangement: H. Liang
- Liu, Das Lied von Chile & Das Yue-Lied (Arrangement: H. Liang)
- George Gershwin, Rhapsody in Blue (Arrangement für Horn und Klavier)
- Ildikó Rozsonits, Klavier
Die jüngste Teilnehmerin der Telekom Beethoven Competition 2025, die erst 19-jährige ungarische Pianistin Ildikó Rozsonits, hat mit überwältigender Mehrheit per Publikums-Voting beim Semifinale den Preis erhalten und bedankt sich mit einem Solo-Recital im Kammermusiksaal.
Ildikó Rozsonits wurde 2006 in Budapest, Ungarn, geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihr Klavierstudium. Im Alter von zehn Jahren wurde sie an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest in die Schule für junge Ausnahmetalente aufgenommen. Ihre Professoren sind Dr. Gábor Farkas und Attila Némethy. Seit 2020 nimmt sie regelmäßig an Meisterkursen bei Professor Philippe Raskin in Wien teil. Sie hat 17 erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben in der Schweiz, Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Russland, Belgien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Ungarn gewonnen. Sie ist 2020 Gewinnerin der TV-Klassik-Talentshow Virtuosos V4+, erhielt 2021 den dritten Preis beim renommierten internationalen Wettbewerb Concertino Praga in Tschechien und gewann 2023 den dritten Preis beim Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb Weimar in Deutschland. Sie ist Preisträgerin bei Wettbewerben wie dem 15. Internationalen Wettbewerb EPTA Belgium in Brüssel, dem 2. Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in Dresden und dem Internationalen Wettbewerb Geneve Musicale in der Schweiz.
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
In Zusammenarbeit mit der Telekom Beethoven Competition
- Keita Yamamoto, Oboe
- Susanne Lucker, Oboe
- Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
- Florian Gyßling, Klarinette
- Daniel Lohmüller, Horn
- Rohan Richards, Horn
- Thomas Ludes, Fagott
- Viola Focke, Fagott
- Mattia Riva, Kontrabass
- Cosmin Boeru, Klavier
Rauschende Diners, zünftige Dorffeste, Geburtstagsfeiern und Hochzeiten: Dafür schrieben die Komponierenden aus Mozarts Zeit Harmoniemusiken. Großbesetzte Werke für Holzbläser-Ensembles mit Hörnern und Kontrabass, die sowohl im Festsaal, als auch auf der Tenne oder dem Dorfplatz ihre Wirkung entfalteten. Wieder einmal haben unsere Musiker*innen eine unterhaltsame Gattung herausgesucht, in der eine fast orchestrale Klangpracht auf der Bühne entsteht. Eines der größten und gleichzeitig ungewöhnlichsten Werke der Literatur stammt von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen dunkel leuchtende Serenade in c-Moll mit dem Beinamen Nacht-Musique ( nicht zu verwechseln mit Eine kleine Nachtmusik ) zunächst nicht in einem Feier-Zusammenhang zu denken ist. Aber wer weiß: für einen melancholischen Herbstabend? Für eine Abschiedsfeier unter Freunden? Erst zum Schluss wendet sich die Stimmung – und dann geht die Sonne auf, so, wie sie nur bei Mozart aufgeht …
- Josef Myslivecek, Bläseroktett Nr. 3 B-Dur
- Johann Nepomuk Hummel, Oktett-Partita Es-Dur S. 48
- Ludwig van Beethoven, Rondino Es-Dur ( WoO 25 )
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade c-Moll KV 388 für Bläseroktett