Alle Veranstaltungen
Die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.
- Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
- Alexey Stadler, Violoncello
- Dr. Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven.
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
- Aaron Pilsan, Klavier - Artist in Residence
- Alexey Stadler, Violoncello
- Stephan Eisel, Moderation
Das Duokonzert des Artist in Residence Aaron Pilsan mit dem Cellisten Alexey Stadler anlässlich des Todestages Beethovens ist nicht nur eine Begegnung zweier Instrumente, sondern auch ein lebendiger Dialog zweier Stimmen, die Beethovens Geist weitertragen.
Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit den Bürgern für Beethoven
- Robert Schumann, Fantasiestücke op. 73 Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Alfred Schnittke, Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69
Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Camilla Köhnken, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
Auch in den Osterferien wollen wir wieder kreativ werden und laden alle Besucher ein einen Scherenschnitt von Beethoven, ein Museum in der Schachtel oder ein anderes Erinnerungsstück an den Besuch zu erstellen. Bei schönem Wetter im Innenhof des Museums.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Auch in den Osterferien wollen wir wieder kreativ werden und laden alle Besucher ein einen Scherenschnitt von Beethoven, ein Museum in der Schachtel oder ein anderes Erinnerungsstück an den Besuch zu erstellen. Bei schönem Wetter im Innenhof des Museums.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
- Giuseppe Gibboni, Violine
- Arsenii Moon, Klavier
Zwei Ausnahmemusiker ihrer Generation begegnen sich in einem Programm von seltener Ausdrucksdichte. Giuseppe Gibboni, Gewinner des 56. "Premio Paganini" in Genua, beeindruckt mit stupender Technik, emotionaler Tiefe und einer interpretatorischen Reife, die weit über sein Alter hinausweist. Arsenii Moon, Sieger des 64. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni und Träger des Benedetti-Michelangeli-Preises, gilt als "Klangmagier", der "echtes Einfühlungsvermögen und einen einzigartigen Sinn für die Poesie in der Musik vermittelt" (Dallas Magazine). Gemeinsam widmen sie sich einem fein austarierten Programm, das von Alexey Shors lyrischer Violinsonate Nr. 1über die von Dietrich, Brahms und Schumann gemeinsam komponierte F.A.E.- Sonatebis zu Rachmaninoffs träumerischem Vocalisereicht und mit Prokofjews erster Violinsonate einen dramatischen Schlusspunkt setzt.
Ein Abend zwischen Virtuosität und Innigkeit, Präzision und Leidenschaft – zwischen Klang und Poesie.
- Alexey Shor, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
- Albert Dietrich | Robert Schumann | Johannes Brahms, Sonate für Violine und Klavier "FAE-Sonate"
- Sergej Rachmaninow, Vocalise
- Sergej Prokofjew, Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier
Auch in den Osterferien wollen wir wieder kreativ werden und laden alle Besucher ein einen Scherenschnitt von Beethoven, ein Museum in der Schachtel oder ein anderes Erinnerungsstück an den Besuch zu erstellen. Bei schönem Wetter im Innenhof des Museums.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
- Mariia Kurtynina, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
- Michael Donak, Bandoneon
- Arsen Zorayan, Violine und Leitung
- Hamburg Stage Ensemble
Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.
Abermals wird der Geiger Arsen Zorayan als Solist und künstlerischer Leiter agieren, erneut wird das Publikum auf eine Reise durch die vier Jahreszeiten mitgenommen – jedoch heißt der Komponist diesmal nicht Antonio Vivaldi, sondern Astor Piazzolla. Facettenreiche, beschwingende Tangos und Balladen von Piazzolla und anderen lateinamerikanischen Komponisten erklingen auch im zweiten Teil des Programms, für den das Hamburg Stage Ensemble den herausragenden Bandoneonisten Michael Dolak als Solisten gewinnen konnte.
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
- Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Aaron Pilsan, Klavier – Artist in Residence
- Juri Valentin, Oboe
- Sindy Mohamed, Viola
"Märchen und Legenden" – Artist in Residence-Künstler Aaron Pilsan eröffnet den Zuhörern im Zusammenspiel von Klavier mit Oboe und Bratsche eine neue Klangwelt mit intimen Farben und unerwarteten Perspektiven und zeigt sich ganz im Sinne Beethovens mit kammermusikalischer Neugier, experimentierfreudig, ehrlich und zutiefst menschlich.
- August Klughardt, Schilflieder op. 28
- Robert Schumann, Drei Romanzen op. 94
- Robert Schumann, Märchenbilder op. 113
- Charles Martin Loeffler, Zwei Rhapsodien
- Robert Kahn, Serenade op. 73
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Kevin Chen, Klavier
Bereits mit acht Jahren belegte Kevin Chen den ersten Platz beim kanadischen Musikwettbewerb und wurde darauf zu einem der "100 Remarkable Canadians" ernannt. Seine Karriere ist seitdem international aufgeblüht, als Preisträger bedeutender Wettbewerbe hat er weithin Anerkennung gefunden. Im Kammermusiksaal wird er auf dem Steinway-Flügel spielen, der ihn 2023 bei der Arthur Rubinstein Piano Master Competition in Tel Aviv zum Sieg geführt hat.
- Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Variations sérieuses op. 54
- Alexander Scriabin, Fantasie op. 28
- Alexander Scriabin, Vers la flamme op. 72
- Franz Liszt, Années de pèlerinage II
- Franz Liszt, Sonetto 104 del Petrarca, S. 161, 5
- Franz Liszt, Les Préludes in der Bearbeitung für Klavier solo
- Airelle Besson, Trompete
- Sebastian Sternal, Klavier
- Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Manche Projekte sind Gegenstand langer künstlerischer Überlegungen, die zu hochgradig abgestimmten Werken führen. So war die CD "Surprise!", die die französische Trompeterin Airelle Besson mit zwei herausragenden Figuren der jungen Jazzszene auf der anderen Seite des Rheins, dem Pianisten Sebastian Sternal und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, zusammenbrachte, die offizielle Geburtsstunde eines ebenso unerwarteten wie verführerischen Trios. Die spezielle Alchemie zwischen den drei Musikern wird auf dieser ersten CD meisterhaft herausgearbeitet. Airelle an der Trompete in ihrem ganz persönlichen Stil, präzise, sparsam, rein, ständig auf die Reinheit des Gesangs ausgerichtet; Sebastian am Klavier und am Fender Rhodes, der seine fließenden Bewegungen und die diskrete Virtuosität seines Spiels in den Dienst des Gesamtsounds stellt, mit einem Sinn für Architektur und Raumgestaltung von bemerkenswerter Klarheit und Präzision; und Jonas am Schlagzeug, der dem Trio gleichzeitig Halt und Atem einhaucht, mit seiner Kunst des Grooves und der Punktierung von seltener Feinheit.
- Peter Köcsky, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Andrè Schuen, Bariton
- Daniel Heide, Klavier
Der Südtiroler Bariton Andrè Schuen ist weltweit auf den großen Opern- und Konzertbühnen zuhause. Seine Einspielungen der großen Schubert-Liedzyklen zusammen mit Daniel Heide bei der Deutschen Grammophon wurden international hochgelobt. Mit dem Liedprogramm “Träume-Alpträume” stellt er sich erstmals dem Bonner Publikum vor.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Richard Strauss, Liederauswahl
- Richard Wagner, Fünf Lieder für Singstimme und Klavier ("Wesendonck-Lieder")
- Alexander von Zemlinsky, Liederauswahl
- Kiryl Keduk, Klavier
Kissinger-KlavierOlymp-Gewinner Kiryl Keduk (1. Preis und Publikumspreis als erster Doppelgewinner) nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Nord- und Lateinamerika. Von den Jazz-Clubs Manhattans über die Tanzhallen von Buenos Aires bis zu den Rhythmen Brasiliens – ein Klavierabend voller virtuoser Klangkunst. Kritiker beschreiben ihn als "Virtuosen mit poetischer Seele". Er trat bereits in der Berliner Philharmonie, im Pierre Boulez Saal, im Mariinsky Theater und in der Steinway Hall in New York auf und ist bekannt für Interpretationen, die Klarheit, Phantasie und technische Brillanz vereinen.
- Ausgewählte Werke von George Gershwin, Leonard Bernstein, Astor Piazzolla, Heitor Villa-Lobos, Alberto Ginastera
- Tigran Sargsyan, Klavier
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Klaviermusik und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit den Kompositionen zweier Musikgiganten: Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin. Tigran Sargsyans Interpretation verbindet technische Präzision mit emotionaler Tiefe und lädt das Publikum dazu ein, sich von der Kraft und Magie dieser Stücke verzaubern zu lassen. Eine besondere Gelegenheit für Kenner und Liebhaber klassischer Klaviermusik – und für alle, die sich von der einzigartigen Verbindung von Melodie und Emotion berühren lassen möchten.
- Takahiko Sakamaki, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
Das von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderte Projekt "Beethovens Werkstatt. Genetische Textkritik und Digitale Musikedition" hat zum ersten Mal eine digitale Skizzenbuch-Edition erarbeitet. Diese Rekonstruktion und Edition des sogenannten "Notirungsbuchs K", dessen Hauptteil sich im Besitz des Beethoven-Hauses Bonn befindet, enthält Skizzen zur Neunten Symphonie und zu den Diabelli-Variationen.
Das seit 2014 im Beethoven-Haus und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn angesiedelte Grundlagenforschungsprojekt hat spezifische digitale Werkzeuge und Darstellungstechniken entwickelt, um Beethovens kompositorische Arbeitsweise zu erschließen. Das aktuelle 4. Forschungsmodul zeigt auf faszinierende Weise, wie Beethoven durch umfangreiche Skizzierungsarbeiten seine Werke vorbereitet, um sie schließlich in Partituren zu realisieren. Das Bonn-Detmolder Forschungsteam präsentiert seine konzeptionellen Überlegungen und seine Arbeitsergebnisse, die nicht nur für das Fachkollegium bestimmt sind, sondern zugleich Einblicke in kreative Prozesse gewähren, die uns den Komponisten ein wenig näherbringen.
Im Anschluss an die Präsentation wird das Arbeitsteam projektbezogene Fragen aus den Reihen des Publikums beantworten.
Der Eintritt ist frei.
- Angela Hewitt, Klavier
Mit ihren aus dem Inneren heraus strahlenden, immer natürlichen und nie aufgesetzten Bach-Interpretationen begeistert Angela Hewitt Kritiker und Zuhörer gleichermaßen. Ihre Aufnahmen haben Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte gesetzt. 2020 wurde Angela Hewitt als erster Frau die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen. Ihre Bandbreite reicht aber weit darüber hinaus, was sie mit ihrem abwechslungsreichen Recital-Programm unter Beweis stellen wird.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate B-Dur KV 570
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate D-Dur op. 28 "Pastorale"
- Joseph Haydn, Fantasie C-Dur Hob. XVII/4
- Franz Schubert, Zwölf Valses Nobles op. 77 D 969
- Johann Sebastian Bach, Partita c-Moll Nr. 2 BWV 826
- Peter Köcsky, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Gagik Makichian, Cello
- Kiryl Keduk, Klavier
- Valentin Kochetkov, Percussion
- Luba Solodukhina, Violine
Vivalis Project präsentiert Musik aus den Animationsfilmen von Hayao Miyazaki und Studio Ghibli, unter anderem aus "Mein Nachbar Totoro", "Das Schloss im Himmel", "Chihiros Reise ins Zauberland", "Prinzessin Mononoke", "Das wandelnde Schloss" und "Kikis kleiner Lieferservice". Die bekannten Soundtracks erklingen in feinen kammermusikalischen Arrangements für Klavier, Violine, Violoncello und Percussion und öffnen eine Welt voller Wunder und Fantasie für alle Generationen. Vivalis Project vereint internationale Musikerinnen und Musiker in sorgfältig kuratierten Programmen und versteht sich als "dritter Ort" – ein Raum voller Inspiration und Emotionen, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.
- Daniel Hope, Violine
- Jacques Ammon, Klavier
- Omar Massa, Bandoneon
- Stéphane Logérot, Kontrabass
- Raffael Müller, Gitarre
Mit freundlicher Unterstützung der DHL Group
- Musik von Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Chick Corea, Keith Jarrett, Duke Ellington, Carlos Gardel, Astor Piazzolla, George Gershwin, Omar Massa u.a.
- Daniel Hope, Violine
- Yibai Chen, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Edvard Grieg, Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-Moll op. 45
- Ludwig van Beethoven, Variationen über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts "Zauberflöte" für Klavier und Violoncello Es-Dur WoO 46
- Felix Mendelssohn Bartholdy, Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49
- Daniel Hope, Violine
- Tanja Kuhn, Sopran
- Anna Tyka Nyffenegger, Violoncello
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
Musik von Nadia und Lili Boulanger
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
- Daniel Hope, Violine
- Marie Sophie Hauzel, Klavier
- Joseph Joachim, Romanze op.2, Nr. 1 B-Dur
- Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine F-Dur op. 24 "Frühling"
- Edward Elgar, Sonate für Violine und Klavier e-Moll op. 82
- Camilla Köhnken, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Daniel Lohmüller, Horn
- Joseph Rauch, Horn
- Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
- Stefan Dorfmayr, Klarinette
- Thomas Ludes, Fagott
- Viola Focke, Fagott
- Dorothea Stepp, Violine
- Anna Putnikova, Violine
- Tigran Sudzhijants, Viola
- Lena Ovrutsky-Wignjosaputro, Violoncello
Das Herz der Klassik, Mozart und Beethoven: Das klassischste aller Kammerkonzertprogramme der Saison präsentiert schwerelose Musik aus dem kaiserlichen Wien der galanten Zeit. Nacht-Musiquen par excellence, die uns ahnen lassen, wie die hochherrschaftliche Gesellschaft sich von den Musikern verwöhnen ließ, die uns heute noch die Größten scheinen … Unterhaltungsmusik gibt es aber nicht nur im 18. Jahrhundert: Auch in der Zeit der Romantik und im Hexenkessel des frühen 20. Jahrhunderts gibt es Werke, die an südliche Abende und Zusammensein unter Freunden erinnern. Wir stellen den Werken Mozarts und Beethovens zwei kleine Streichquartett-Juwelen mit mediterranem Flair zur Seite. So geht federleichte und tiefgründige Unterhaltung!
- Ludwig van Beethoven, Sextett für 2 Hörner und Streicher Es-Dur op. 81b
- Germaine Tailleferre, Streichquartett
- Hugo Wolf, Italienische Serenade
- Wolfgang Amadeus Mozart, Bläserserenade Es-Dur KV 375
- Takahiko Skamaki, Hammerflügel
Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.
Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.
- Vision String Quartet
- Florian Willeitner, Violine
- Daniel Stoll, Violine
- Sander Stuart, Viola
- Leonard Disselhorst, Violoncello
Die vier Musiker aus Berlin erhalten regelmäßig höchstes Lob für ihre lebendigen, feurigen und ungewöhnichen Darbietungen. Die Streichquartette von Mozart, Schostakowitsch und Grieg werden auf neue Art und Weise dargeboten, da das Quartett auswendig spielt und viel Wert auf eine unkonventionelle Bühnenpräsentation legt.
- Wolfgang Amadeus Mozart,, Streichquartett D-Dur KV 575 (1. Preußisches Quartett)
- Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
- Edvard Grieg, Streichquartett g-Moll op. 27
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr