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Dokumentarfilm ZDF/ARTE 2024
Als Regisseur Larry Weinstein in seinen eigenen Dokumentarfilm über Beethovens Neunte Symphonie hineingezogen wird, wird sein Film über Krieg, Hoffnung und die Bedeutung der Musik für unsere heutige Gesellschaft zu einer sehr persönlichen Erkundung.
Geschlossene Veranstaltung
- Daniel Hope, Geiger und Präsident des Beethoven-Hauses
- Thomas Hampson, Sänger
- Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses
Das Gespräch streift die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle von Künstlern in Zeiten des Krieges. Es bezieht sich auf Beethovens Friedensappell, der in seinen Werken von 1824 – der Missa solemnis und der letzten Symphonie – zum Ausdruck gekommen ist, auf die aktuellen Produktionen des Beethoven-Hauses im Jungen Theater Bonn „Berlin 1938 – das Schicksalsjahr“ und „Los Angeles 1943 – Escape to Paradise“ sowie auf den ukrainischen Dirigenten Jurij Kerpatenko, der während der russischen Besetzung von Cherson 2022 für seine Weigerung, ein Konzert für die russischen Besatzer zu spielen, von diesen ermordet worden ist.
Bonn hat 2023 eine Solidaritätspartnerschaft mit der Stadt Cherson begonnen. Beethoven soll eine besondere Rolle in den kulturellen Beziehungen beider Städte spielen. Das Gespräch findet in Anwesenheit der ukrainischen Generalkonsularin in Düsseldorf, Iryna Shum, und der Bürgermeisterin der Bundesstadt Bonn, Dr. Ursula Sautter, statt.
Künstlerische Leitung: Daniel Hope
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs Stiftung
Gefördert von: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Einzelkarten im freien Verkauf: € 12 | € 6 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Anna Prohaska, Sopran
- Julius Drake, Klavier
Die thematischen Liederabende der sowohl als Opern- wie auch als Liedsängerin international gefragten Sopranistin Anna Prohaska sind längst legendär. Mit ihrem Klavierpartner Julius Drake hat sie sich nun auf die Suche nach dem verlorenen Paradies gemacht, inspiriert von John Miltons Meisterwerk "Paradise Lost" aus dem 17. Jahrhundert. Die ausgewählten Lieder aus vier Jahrhunderten umkreisen Eva und das Paradies, den Sündenfall, die Vertreibung und das irdische Leben. Anna Prohaska nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch den Garten Eden. Julius Drake zählt zu den bedeutendsten britischen Liedbegleitern und Kammermusikern.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Lieder von Henry Purcell, Franz Schubert, Robert Schumann, Maurice Ravel, Hugo Wolf, Benjamin Britten, Gustav Mahler, Charles Ives, Hanns Eisler, Leonard Bernstein u.a.
Einzelkarten im freien Verkauf: € 36 | € 18 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
Die für den 19. November 2023 gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber bei Verhinderung ausschließlich an den Vorverkaufsstellen, bei denen sie gekauft wurden, bis zum Konzerttag zurückgegeben werden. Online-Käufe können auch nur online zurück gegeben werden.
- Elisabeth Brauß, Klavier
Nachholtermin vom 11. Mai 2025
Für “die Reife und Raffinesse ihrer durchdachten Interpretationen, die der Stolz jedes doppelt so alten Pianisten wären,” lobt das Gramophone Magazine die 1995 in Hannover geborene Elisabeth Brauß, Meisterschülerin von Igor Levit, die als eine der vielversprechendsten und vielseitigsten Musikerinnen ihrer Generation gilt. Als BBC New Generation Artist gab sie bereits zahlreiche Solo-, Kammer- und Orchesterkonzerte in ganz Großbritannien, ist Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe und gastiert mittlerweile weltweit mit berühmten Orchestern. Für ihr Debüt im Kammermusiksaal hat sie ein besonderes Programm entwickelt, das sie auch selbst moderieren wird.
- Johann Sebastian Bach, Capriccio sopra la lontananza de il fratello dilettissimo D-Dur BWV 992
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Es-Dur op. 81a "Les Adieux"
- Robert Schumann, Geistervariationen Es-Dur WoO 24
- Sergei Prokofiev, Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
Einzelkarten im freien Verkauf: € 25 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
Bereits gekaufte Tickets für diese Konzerte behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin. Bei Verhinderung können die Tickets an den Vorverkaufsstellen, an denen sie gekauft wurden bzw. online bei Online-Buchungen, zurückgegeben werden.
- Tähe-Lee Liiv, Klavier
Tähe-Lee Liiv gilt als aufstrebender Stern der estnischen Klavierszene. Sie hat Solo-Konzerte, Kammermusik-Abende und Auftritte als Solistin mit Orchestern unter anderem in Estland, Finnland, Schweden, Lettland, Italien, Deutschland, Israel und den USA absolviert. In ihrem Solo-Abend stellt sie Werke des gefeierten estnischen Komponisten Arvo Pärt zwei Meilensteinen der Klavierliteratur von Beethoven und Schubert gegenüber – eine spannende Begegnung.
- Arvo Pärt, Partita, Variationen
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 27 e-Moll op. 90
- Franz Schubert, Klaviersonate a-Moll D 784
- Edvard Grieg, Ballade g-Moll op. 24
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
- Itamar Carmeli, Klavier
"Meine erste Klavierlehrerin war meine Großmutter. Jedes Jahr nahm sie mich mit, um die Konzerte von András Schiff zu hören, was mein Leben veränderte. Ein Jahrzehnt später zog ich nach Berlin, um bei ihm an der Barenboim-Said Akademie zu studieren."
Aufgewachsen auf den Holzbühnen der großen Theater von Tel Aviv, hatte Itamar Carmeli früh Erfolg als Kinderschauspieler und als Pianist in der lebendigen Jazzszene Tel Avivs. Diese bereichernden Erfahrungen führten ihn dazu, seinen eigenen kreativen Weg in der Musik zu finden. Er hat sich als dynamischer, vielseitiger klassischer Solist, Kammermusiker und Komponist etabliert. Sein Programm im Klaviersommer schlägt, ausgehend von Beethoven, einen Bogen zu seinem "legitimen Nachfolger" Johannes Brahms, der wiederum Ernst von Dohnanyi begegnete und dessen Musik sehr schätzte.
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 3 C-Dur. op. 2 Nr. 3
- Ernst von Dohnanyi, Drei Stücke op. 23
- Johannes Brahms, Klaviersonate C-Dur op. 1
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
- Klavierduo Gülru Ensari und Herbert Schuch
- Gülru Ensari, Klavier
- Herbert Schuch, Klavier
Unterschiedliches miteinander zu verbinden und zum Klingen zu bringen, kann nicht nur die Geschichte eines deutsch-türkischen Duos mit iranischen, arabischen, rumänischen Wurzeln sein, sondern auch ein Türöffner für erfülltes musikalisches Tun. Gülru Ensari und Herbert Schuch verfolgen ihre solistischen Karrieren und haben sich als Duo immer wieder besonderer Projekte angenommen. Die Bearbeitungen der Musik J.S. Bachs für zwei Klaviere von György Kúrtag sind genauso spannend wie die Umsetzung von Ravels "La Valse" und Beethovens "Großer Fuge" . Kein Geringerer als Alfred Brendel meinte nach einem Konzert des Duos mit seinem unnachahmlichen Humor: "Sie spielen wie Geschwister, und ich meine das nicht in einer negativen Art".
Die beiden Steinway-Flügel des Beethoven-Hauses werden in diesem Konzert in besonders reizvoller Weise zum Klingen gebracht.
- Bach/Kurtag, Musik für zwei Klaviere
- Ludwig van Beethoven, Große Fuge für Klavier zu vier Händen op. 134
- Maurice Ravel, "La Valse" in einer Fassung für zwei Klaviere
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
Da wir die Natur genauso lieben wie Beethoven, laden wir alle Besucher zum Upcycling in unseren schönen Innenhof ein. So entstehen Regenmacher und andere Musikinstrumente sowie Insektenhotels aus Dingen, die sonst auf dem Abfall gelandet wären.
Der "Summer of Change" ist eine Initiative der Bundesstadt Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle und über 30 weiteren Partnerinnen und Partnern.
Kostenlos (mit Eintrittskarte für das Museum)
Zwischen 13 und 17 Uhr
- Michael Obst, Mentoring und Moderation
- Christoph Baumgarten, Komponist
- Carlotta Rabea Joachim, Komponistin
Bitte beachten Sie die geänderte Uhrzeit. Beginn 19:00 Uhr statt 18:00 Uhr.
Christoph Baumgarten (*2000 in Halle/Saale) studierte Komposition in Weimar bei Michael Obst und Ulrich Kreppein. Zurzeit studiert er in Leipzig bei Fabien Lévy. Weitere Impulse erhielt er u.a. von Malika Kishino, Gordon Kampe, Jay Schwartz und im Rahmen des Luzern Festivals von Unsuk Chin und Dieter Ammann. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. In den letzten Jahren sind einige Werken unterschiedlicher Besetzungen entstanden, die von Interpreten wie bspw. dem MDR-Sinfonieorchester, dem Philharmonischen Orchester Kiel, der IEMA, dem Ensemble ascolta, dem Ensemble Modern aufgeführt werden.
Er wird voraussichtlich eine Komposition für Trompete, Violoncello und Klavier vorstellen.
Carlotta Rabea Joachim (*1995 Ruhrgebiet) studierte Violine und Komposition (Jungstudium, Bachelor, Master, Meisterklasse) in Detmold, Essen, Luzern und München, unter anderem bei Dieter Ammann und Moritz Eggert. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Friedrich-Naumann-Stiftung. Ihre Werke wurden in Europa, den USA und Südamerika aufgeführt, unter anderem durch das Scharoun-Ensemble, das Modern Art Ensemble und die Nationale Kammerphilharmonie Prag. Ihr erstes Bühnenwerk Betterplazesschrieb sie für die Neuköllner Oper. Zusammen mit der Holst-Sinfonietta gründete sie die FreiburgerKompositionswerkstattfür Jugendliche. Sie leitete verschiedene Workshops in den Bereichen Komposition und Musikvermittlung an der UdK Berlin und im Haus der Berliner Festspiele, arbeitete als Konzert- und Musiktheaterdramaturgin am Theater Münster und unterrichtete Musikvermittlung an der Uni Marburg.
Sie wird voraussichtlich eine Komposition für Geige, Schlagzeug, Klavier und Bariton vorstellen.
In Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes
- Christoph Baumgarten, Stück für Trompete, Violoncello und Klavier
- Carlotta Rabea Joachim, Stück für Geige, Schlagzeug, Klavier und Bariton
Copyright
Carlotta Rabea Joachim: Fotostudio Monbijpu Berlin
Christoph Baumgarten: Romeo Wecks
Eintritt frei
Anmeldung per Mail an avenarius@studienstiftung.de mit Betreff "Abschlusskonzert Kompositionsresidenz 20. September 2025“
Spenden für die Arbeit der Studienstiftung des deutschen Volkes willkommen
Abends haben wir den Garten und das Museum für uns ganz allein und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.
Teilnahmebeitrag: € 17, Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de
Mit Mitgliedern des Kammerorchesters Unter den Linden Berlin und Gustav Frielinghaus, Solo-Violine
Mit Mitgliedern des Kammerorchesters Unter den Linden Berlin und Gustav Frielinghaus, Solo-Violine
Mit Mitgliedern des Kammerorchesters Unter den Linden Berlin und Gustav Frielinghaus, Solo-Violine
- Bernadette Pihusch, Violine
- Elisabeth Gühring, Violine
- Marc Strokov, Violoncello
- Sebastian Rauch, Klavier
Beim Wettbewerb "Jugend musiziert” wird seit dem Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 der Hermann J. Abs-Preis für die beste Interpretation eines Werkes von Ludwig van Beethoven ausgeschrieben. Die Vergabe des Preises liegt in den Händen der jeweiligen Bundesjury. Mit dem Preis verbunden ist ein Konzertauftritt mit dem Wettbewerbsprogramm im Kammermusiksaal.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Freiwilliger Kostenbeitrag
"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.
Teilnahmebeitrag: € 17, Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de
- Aaron Pilsan, Klavier
Mit der von Artist in Residence Aaron Pilsan getroffenen Auswahl wird die ganze Bandbreite von Beethovens Schaffen erfahrbar – von der Eleganz der frühen Werke über das visionäre Dunkel der mittleren Phase bis hin zur transzendierenden Klarheit seines Spätwerks.
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate op. 14, Nr. 1 E-Dur
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 "Mondschein"
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll op. 111
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Aaron Pilsan, Klavier | Artist in Residence
Mit der von Artist in Residence Aaron Pilsan getroffenen Auswahl wird die ganze Spannbreite von Beethovens Schaffen erfahrbar – von der Eleganz der frühen Werke über das visionäre Dunkel der mittleren Phase bis hin zur transzendierenden Klarheit seines Spätwerks.
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate op. 14, Nr. 1 E-Dur
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27,2 "Mondschein"
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll op. 111
- Olga Reznichenko, Klavier
Olga Reznichenko begann mit acht Jahren ihre Ausbildung als Klassikpianistin, entdeckte aber schon bald ihre Leidenschaft für den Jazz. Inzwischen gilt die junge virtuose Schülerin von Richie Beirach und Michael Wollny als eine der interessantesten Figuren der derzeitigen Jazzszene und macht vor allem mit ihrem Trio von sich reden. Hier verbindet sie komplexe harmonische und rhythmische Strukturen mit einer einfacheren und minimalistischen Textur und leicht zugänglichen Melodien. Auch als Solistin lässt sie ihre Stücke aus der Improvisation heraus entstehen und gibt ihrer puren, intuitiven Spielfreude Raum.
Das Konzert wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet.
- Ensemble Paper Kite
- Antonio De Sarlo, Violine I
- Bruno van Esseveld, Violine II (Gast)
- Rafael Roth, Violine II, Viola
- Guillermo Turina, Barockcello
- Felix Schönherr, Cembalo
- Marie Heeschen, Sopran
Der zu seiner Zeit weltberühmte Komponist Alessandro Scarlatti war ein musikalischer Grenzgänger wie kaum ein anderer Komponist des Barock. Er prägte die Musik um 1700 mit wütenden und feurigen Arien, aber auch mit zerbrechlichen Melodien und einer komplexen Kompositionstechnik mit waghalsiger Harmonik. Zum 300. Todesjahr des Komponisten spielt Paper Kite eine besondere Auswahl von Scarlattis Serenaten und kombiniert die Sonata a quattro Nr. 1, einen Vorläufer des Streichquartetts, mit der Cavatina aus Beethovens Streichquartett op. 130.
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Freiwilliger Kostenbeitrag
- Valer Sabadus, Countertenor
- Akemi Murakami, Klavier
Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme gehört Valer Sabadus zur ersten Riege der Countertenöre. "Auf Flügeln des Gesangs" – so heißt sein Programm, das die Zuhörer mitnimmt auf eine Reise durch 200 Jahre Sangeskunst.
Lieder und Arien von Henry Purcell, Georg F. Händel, Wolfgang A. Mozart, Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy, Gabriel Fauré, Reynaldo Hahn u.a.
Tickets nur online beim Veranstalter
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Tickets nur online beim Veranstalter
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- Duo Tal und Groethuysen
- Yaara Tal, Klavier
- Andreas Groethuysen, Klavier
Die Karriere des legendären Klavierduos Tal und Groethuysen, das immer wieder mit ungewöhnlichen Konzertprojekten überrascht, nahm vor 40 Jahren in Bonn seinen Anfang – Grund genug, das Bühnenjubiläum hier mit einer Reminiszenz an das damalige Programm im ersten Teil und einem neuen Programm in der zweiten Hälfte zu feiern!
Das aktuelle Buch "Duo Tal & Groethuysen - Seiltänze mit zwanzig Fingern" von Michaela Fridrich ist passend zum Konzert im Shop des Beethoven-Hauses erhältlich.
- Franz Schubert, Allegro a-Moll D 947 "Lebensstürme" für Klavier zu vier Händen
- Wolfgang Amadeus Mozart, Sonate F-Dur KV 497 für Klavier zu vier Händen
- Johann Sebastian Bach, 6. Brandenburgisches Konzert BWV 1051
- Johann Sebastian Bach, Prelude und Fuge für Orgel in Es-Dur BWV 552 in der Fassung für zwei Klaviere
- Wolfgang Amadeus Mozart, Fantasie c-Moll KV 475 in der Fassung für zwei Klaviere von Edvard Grieg
Verlegung vom 05.11
- Fabian Müller, Klavier
Fabian Müller holt das Konzert vom 24.9.2024 im Beethoven-Haus nach, bei dem er damals erkrankt war – mit dem identischen Programm. Damit beendet er seine 8-teilige Konzertreihe in den Festivals 2024 und 2025 mit allen 32 Klaviersonaten Beethovens.
In diesem Konzert stehen die lyrischen Frühwerke der vierten und neunten Klaviersonate der letzten Klaviersonate Nr. 32 mit ihren philosophischen Dimensionen gegenüber – erneut wird die erstaunliche Ausdrucksspanne in Beethovens Klaviermusik erfahrbar.
Fabian Müller findet nicht nur seinen eigenen Zugang zu Beethovens Kosmos, sondern er antwortet auch als Komponist auf die vielgesichtige Musik: Er stellt jeder Sonate eine Bagatelle voran, die sie kommentiert, einführt, gegen den Strich bürstet.
- Fabian Müller, Bagatellen (Uraufführungen, jeder Sonate vorangestellt)
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 9 E-Dur op. 14/1
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur op. 7
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 22 F-Dur op. 54
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
"Dunkel war's der Mond schien helle…" Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit.
Teilnahmebeitrag: € 17, Geschwisterermäßigung
Anmeldung erforderlich unter museum@beethoven.de
- Klavierduo Be-Flügelt
- Andreas Güstel, Klavier
- Julian Eilenberger, Klavier
Das Duo Be-Flügelt – Andreas Güstel und Julian Eilenberger – lädt Sie ein zu einem einzigartigen Klavierabend voller Emotionen, berührender Melodien und inspirierender Geschichten. Klänge, die verzaubern, eine Atmosphäre, die Geborgenheit schenkt – und ein Konzerterlebnis, das Herzen öffnet. Freuen Sie sich auf eine Reise durch Musik und Erzählungen, die manchmal unglaublich erscheinen, oft zum Lachen bringen und stets voller Mitgefühl sind. Wir sind dem Ruf unseres Herzens gefolgt – und laden Sie herzlich ein, mit uns Leichtigkeit, Freude und das Wunderbare zu genießen.
- LGT Young Soloists
Das preisgekrönte Streicherensemble LGT Young Soloists, gesponsert von der Liechtensteiner LGT Bank, setzt sich aus hochtalentierten jungen Musiker im Alter von 13 bis 23 Jahren aus über 20 Nationen zusammen. Das einzigartige Konzept: Junge Ausnahmemusiker treten innerhalb des Ensembles als Solisten auf, begleiten sich gegenseitig und teilen ihre Leidenschaft für Musik. Zehn von ihnen werden den Kammermusiksaal in diesem Konzert auf einzigartige Art und Weise zum Klingen bringen.
Mit freundlicher Unterstützung der LGT Bank
- Samuel Barber, Adagio for Strings
- Philip Glass, Sinfonie Nr. 14 "The Liechtenstein Suite"
- Astor Piazzolla, Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires
Einzelkarten im freien Verkauf: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. Gebühren
- Belcea Quartett
- Corina Belcea, Violine
- Suyeon Kang, Violine
- Krzysztof Chorzelski, Viola
- Antoine Lederlin, Violoncello
Leidenschaft, Präzision, unerhörte Expressivität und pure Emotionalität zeichnen das Musizieren des Belcea Quartetts aus, das zuletzt im September 2024 mit einem beeindruckenden Meisterkurs zu Beethovens Streichquartetten im Kammermusiksaal zu erleben war. Nun präsentiert sich das Ensemble mit drei der bedeutendsten Werken dieser Gattung.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Wolfgang Amadeus Mozart, Streichquartett Nr. 19 KV 465 "Dissonanzen"
- Benjamin Britten, Streichquartett Nr. 2 op. 36
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 16 op. 135
Einzelkarten im freien Verkauf: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) zzgl. VV-Gebühr
- Aljoscha Zimmermann Ensemble
- Sabrina Zimmermann, Violine
- Mark Pogolski, Klavier
Die wilden Schneelandschaften, die Ernst Lubitsch auf der Leinwand entstehen lässt, sind das Reich der ausdrucksstarken Räubertochter in Gestalt der berühmten Pola Negri. Sie stehen im Gegensatz zu den verschnörkelten Innenräumen, in denen der Offizier zuhause ist, in den sie sich verliebt. In diesem Wechsel zwischen trickreichen Außenaufnahmen und kammerspielartigen Innenräumen liegt der besondere Reiz des Films. Als Groteske macht er sich über alles Militärische lustig.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V.
- Ernst Lubitsch, Die Bergkatze, DE 1921
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Freiwilliger Kostenbeitrag