Ludwig van Beethoven, Brief an Fürstin Maria Charlotte Kinsky, Wien, 30. Dezember 1812, Autograph
Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB BBr 27
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digitalesarchiv@beethoven.de
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Hörbrief
Zusammenfassung
Im März 1809 hatten sich die Fürsten Kinsky und Lobkowitz sowie der Erzherzog Rudolph vertraglich verpflichtet, Beethoven zu unterschiedlichen Anteilen ein Jahresgehalt zu bezahlen. Nachdem Fürst Kinsky am 3.11.1812 bei einem Reitunfall gestorben war, bemühte sich Beethoven bei der Witwe, Fürstin Kinsky, die die Vormundschaft der minderjährigen Erben innehatte, um die Fortzahlung des Kinskyschen Anteils an seiner Rente.
Der Brief ist ein persönliches Begleitschreiben zu einem offiziellen Brief (HCB BBr 113) gleichen Inhalts. (J.R.)
Brieftext
Bibliothekarische Erschließung
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