Ludwig van Beethoven, Quittung für die Fürstlich Kinskysche Hauptkasse in Prag, Wien, 2. Oktober 1818
Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB Br 166
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digitalesarchiv@beethoven.de
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Zusammenfassung
Beethoven hatte im März 1809 mit den Fürsten Kinsky, Lobkowitz und Erzherzog Rudolph einen Rentenvertrag geschlossen, der ihm seitens der Fürsten ein regelmäßiges Einkommen sicherte. Nach dem Tod des Fürsten Kinsky 1812 wollte dessen Familie die Zahlungen an Beethoven einstellen. Dieser ging gerichtlich dagegen vor und erstritt sich ein fortlaufendes Gehalt von jährlich 1200 Gulden, das jeweils halbjährlich ausgezahlt wurde. Auf der Quittung ist neben Beethovens eigenhändiger Unterschrift auf noch eine notarielle Beglaubigung seiner Person. (J.R.)