Ferdinand Ries, Brief an Heinrich Albert Probst in Leipzig, Bonn, 14. Februar 1827, Autograph
Beethoven-Haus Bonn, NE 255
© Beethoven-Haus Bonn
digitalesarchiv@beethoven.de
digitalesarchiv@beethoven.de
Zusammenfassung
Ries entschuldigt sich, bei seinem letzten Kurzaufenthalt in Leipzig keine Zeit gehabt zu haben, bei Probst vorbeizuschauen. Er kündigt an, das dritte Quartett bald fertig zu haben und erinnert den Verleger an den geforderten Preis von 50 französischen Louisd'or für alle drei Quartette. Ries bittet, "recht bald" Bescheid darüber zu erhalten.
Möglicherweise handelt es sich um die drei Quartette op. 150, die 1828 nicht bei Probst in Leipzig, sondern bei Simrock in Bonn erschienen sind.