Ludwig van Beethoven, Brief an Hoffmeister & Kühnel in Leipzig, Heiligenstadt, 14. Juli 1802, Autograph
Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB Br 150
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digitalesarchiv@beethoven.de
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Hörbrief
Zusammenfassung
Beethoven beklagt sich bei seinem Verleger über die Originalausgabe des Septetts op. 20. Kühnel hatte die Sätze 1-3 und 4-6 zu je einer "Partie" zusammengefasst. Beethoven war - obwohl mit ihm abgesprochen - letztlich mit dieser Zweiteilung nicht zufrieden: "das 7tet in zwei Theilen, das gefällt mir nicht, warum?". Er bittet um ein Widmungsexemplar für die Kaiserin Maria Theresia "auf feinerm Papier".
Schließlich fragt Beethoven nach Neuigkeiten aus Leipzig und berichtet, er befinde sich auf dem Land und sei faul, um dann wieder um so "thätiger zu leben". (J.R.)
Brieftext
Bibliothekarische Erschließung
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