Forschen

Wissenschaft

Als zentrale Forschungs- und Dokumentationsstelle zu Beethovens Biographie und Werk, seinem geistigen Umkreis und zu seiner Wirkungsgeschichte wurde 1927 das Wissenschaftliche Beethoven-Archiv gegründet. Es sammelt die verstreut überlieferten Zeugnisse in originaler Form oder fotografischer Reproduktion, verfolgt umfangreiche Forschungs- und Editionsprojekte und unterstützt beratend auch externe Vorhaben.

Beethoven-Archiv

Die Forschungstätigkeit des Beethoven-Archivs liegt vorwiegend im philologischen und editorischen Bereich. Es unterhält eine wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe der Werke Beethovens, eine Gesamtausgabe seines Briefwechsels, eine Auswahl-Ausgabe seiner Skizzen und eine Faksimile-Reihe ausgewählter Handschriften. Darüber hinaus fördert und beteiligt es sich an mehreren Projekten bibliographischer und biographischer Art.

Während das Sammeln und Bewahren der Quellen zu Beethovens Leben und Werk statutenmäßig verankert ist, sind die wissenschaftlichen Ziele des Beethoven-Archivs nicht festgeschrieben. Das Institut kann daher flexibel auf die Gegebenheiten und Fragestellungen der Beethoven-Forschung reagieren und selbst neue Initiativen entwickeln. Es hat sich in den Schriften zur Beethoven-Forschung (Monographien) und Bonner Beethoven-Studien (Aufsätze) Foren geschaffen, die auch von externen Forschern genutzt werden können.

Das Beethoven-Archiv führt in unregelmäßigen Abständen eigene wissenschaftliche Veranstaltungen (Tagungen, Vorträge, Ausstellungen) durch und beteiligt sich an fremden Unternehmungen. Es ist in begrenztem Umfang beratend für externe Forscher tätig und lädt zur Kommunikation ein.

Das Beethoven-Archiv fördert junge Musikwissenschaftler und Musiker und begleitet ihren Aufenthalt während eines Praktikums sowie im Studienkolleg oder im Mentoring-Programm und Meisterkurs.

Edition Werke

Gesamtausgabe der Werke Beethovens

Eine der wichtigsten Aufgaben des Beethoven-Archivs ist die Herausgabe der neuen Gesamtausgabe der Werke Ludwig van Beethovens. Sie erscheint seit 1961 im G. Henle Verlag und wird von den Mitarbeitern des Beethoven-Archivs sowie externen Editoren aus aller Welt erarbeitet. Dabei werden sämtliche erreichbaren Quellen zu Rate gezogen, darunter Beethovens Autographen, vom Komponisten überprüfte Kopistenabschriften sowie die zu seinen Lebzeiten gedruckten Originalausgaben. Wissenschaftliche Basis sind für alle Einzelherausgeber verbindliche Editionsrichtlinien.

Ziel ist ein textkritisch fundierter authentischer Notentext, der auch aufführungspraktisch genutzt werden kann. Quellenüberlieferung, Probleme der Textkinstitution, Lesarten und Varianten, editorische Maßnahmen etc. werden im Kritischen Bericht dargelegt, der jede Notenedition begleitet.

Die Ausgabe soll 56 Bände umfassen. Davon sind bisher etwa zwei Drittel erschienen. Ediert wird das gesamte vollendete Schaffen Beethovens einschließlich Frühfassungen und authentischen Bearbeitungen; hinzu kommen größere Fragmente und umfangreichere Entwürfe.

Mehr Information

Edition Texte

Briefgesamtausgabe und Auswahlausgabe der Dokumente Beethovens

Beethovens Korrespondenz ist ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis seiner Werke und seiner Persönlichkeit. Die Ausgabe ist in vielfach detektivischer Arbeit im Beethoven-Archiv entstanden. Sie ist zwischen 1996 und 1998 im G. Henle Verlag erschienen. Den einzelnen Brieftexten sind Angaben zu Herkunft, Aufbewahrungsort u. ä. sowie erläuternde Kommentare beigegeben. Die Briefe sind auf sieben Bände verteilt (Band 7 Register). Band 8 mit Dokumenten und Sachregister ist in Vorbereitung.

Mehr Informationen zur Briefedition
Mehr Informationen zur Dokumentenedition

Edition Skizzen

Auswahlausgabe der Skizzen Beethovens

Die meist schwer zu entziffernden Skizzen sind handschriftliche Arbeitspapiere Beethovens und gelten als Charakteristikum seiner Kompositionsweise. Es sind Tausende verschiedenster Skizzenblätter überliefert, die wenigsten bislang voll erschlossen. Sie sind eine ideale Quelle, um die Entstehungsgeschichte von Plänen und Werken nachzuvollziehen. Die Erforschung, Faksimilierung und Edition von Beethovens Skizzen gehört zu den Aufgaben des Beethoven-Archivs.

Mehr Informationen zur Skizzenausgabe

Beethovens Werkstatt

Unter dem Titel "Beethovens Werkstatt: Genetische Textkritik und Digitale Edition" hat das Beethoven-Haus in Zusammenarbeit mit der Universität Detmold/Paderborn 2014 ein neues Projekt der musikwissenschaftlichen Grundlagenforschung begonnen. Auftraggeber ist die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Die Laufzeit beträgt 16 Jahre.

Das Projekt versteht sich als fächerübergreifender Beitrag zur Kreativitätsforschung und zur Kognitionswissenschaft und verfolgt diese konkreten Ziele:
  • Methodische Analyse, Kodierung und Visualisierung des kompositorischen Arbeitsprozesses

  • Exemplarische digitale Skizzenbuchausgabe

  • Modelledition der Diabelli-Variationen op. 120

Presseerklärung

Projekt-Webseite

Forschungsprojekte von Gastwissenschaftlern

Das Forschungszentrum Beethoven-Archiv lädt Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus aller Welt ein, am Beethoven-Haus zu Beethoven, seinem Werk, seinen Kontexten und seiner Rezeption zu forschen. Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler halten sich zumeist mehrere Monate im Beethoven-Archiv auf. Eine Finanzierung von dritter Seite wird vorausgesetzt. Sollten Sie Interesse haben, Ihr Forschungsprojekt als Gastwissenschaftlerin oder Gastwissenschaftler am Beethoven-Archiv durchzuführen, wenden Sie sich bitte an die Leiterin des Beethoven-Archivs.

Aktuelle Projekte

Studienkolleg

Das Beethoven-Studienkolleg wendet sich an fortgeschrittene Studentinnen/Studenten der Musikwissenschaft mit der Absicht, Interesse an der Beethoven-Forschung zu wecken und zu fördern. In den auf historische Breite ausgerichteten musikwissenschaftlichen Hochschul-Seminaren kann Beethoven naturgemäß nur ein Thema unter vielen sein. Und wer sich mit Leben und Schaffen Beethovens wissenschaftlich auseinandersetzen will, wird zunächst eine immens angewachsene, in ihrer heterogenen Fülle einschüchternde Forschungsliteratur zu durchforsten haben. Wer könnte diese Hürden gegenüber einem prominenten und intensiv erforschten Komponisten besser abbauen als die Spezialisten des Beethoven-Archivs, die sich teilweise schon seit Jahrzehnten mit dem großen Komponisten befassen?

Studierende, die nach einem geeigneten Thema für eine wissenschaftliche Arbeit (Diplom-, bzw. Master- oder Magisterarbeit, Dissertation etc.) suchen, sollen - so das Grundkonzept des Studienkollegs - von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archivs Anregungen, Ratschläge und Entscheidungshilfen erhalten und zu eigenständigen Forschungen ermutigt werden. Jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die schon mit einem Beethoven-Forschungsthema befasst sind, wird die Gelegenheit geboten, mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Programme: 2017; 2016; 2015; 2013; 2012; 2010; 2009; 2008; 2007

Verlag

Die Publikationen des Verlags verbreiten die im Forschungszentrum Beethoven-Archiv geleistete wissenschaftliche Arbeit und bieten zugleich ein Forum für die internationale Beethoven-Forschung. Sie machen die neuesten Forschungsergebnisse rund um Beethoven in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen auch einem breiten Publikum zugänglich.

Das Verlagsprogramm umfasst allgemeine Darstellungen zu Leben, Werk und Rezeption des Komponisten, Begleitpublikationen zu Ausstellungen des Museums, bibliophil ausgestattete Faksimile-Ausgaben, Skizzenbuch-Editionen sowie wissenschaftliche Untersuchungen zu speziellen Themen in den Schriften zur Beethoven-Forschung und den Bonner Beethoven-Studien. Zudem finden sich im Programm des Verlags Publikationen für Kinder sowie pädagogische Materialien für den Unterricht, und jedes Jahr wird eine Jahresgabe des Vereins Beethoven-Haus produziert.

Verlagsprospekt

Neuerscheinungen

Für Musikinteressierte
Gottesklang_165.jpg
Gottesklang und Fingersatz
Beethovens Klaviersonaten als religiöses Erlebnis
Martin Nicol, 2015
Preis:
28,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort
  • Einführung
    Zwischen Gottesklang und Fingersatz
    Klaviersonaten als religiöses Phänomen
  • Vom Geruch des Klaviers
    Praeludium Vitae
    op. 27/2 cis-Moll
  • Mit Beethoven beten
    Sonatenführer als Erbauungsschriften
    Mystik mit Trugschluss
    op. 57 f-Moll
  • Neues Testament der Musik
    Klaviersonaten als hermeneutische Etüden
    Katholisch Klavier spielen?
    Bagatelle op. 126/3 Es-Dur
  • Von Wien bis Wahnfried
    Kunstreligion als Beethovenkult
    Klangrede aus dem Scherz der Stille
    op. 110 As-Dur
  • Bechstein statt Steinway
    Zum Hohepriestertum der Elly Ney
    Trauermarsch mit Variationen
    op. 26 As-Dur
  • Sterbend das Land schauen
    Spätwerk als religiöses Konzept
    Raptus und Rubato
    op. 111 c-Moll
  • Protestantische Mystik
    Wilhelm Kempff und Edwin Fischer
    Vom Witz an der Mystik
    op. 10/3 D-Dur
  • Musikalische Notwehr
    Alfred Brendel
    Vorlaufende Offenbarung
    op. 109 E-Dur
  • Ereignis und Kritik
    Joachim Kaiser
    Auskomponierte Behutsamkeit
    op. 31/2 d-Moll
  • Musik im Gotteshorizont
    Theologische Sequenzen
    Gott im Detail
    op. 90 e-Moll
  • Ausblick
    Wie Sonaten zum Gleichnis werden
    Zwischenzeitliche Etüden
  • Literatur
    Abbildungen
    Werke & Tondokumente
    Bibelstellen
    Personen

308 Seiten , 28 Abbildungen

Förderer:
Dieses Buch wurde gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Professor-Bernhard-Klaus-Stiftung und der Frau Dorothea u. Dr. Dr. Richard Zantner-Busch-Stiftung, beide an der Universität Erlangen-Nürnberg.

 
Faksimiles
Band 12
Ludwig van Beethoven, Heiligenstädter Testament
Mit Übertragung und Kommentar in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und japanischer Sprache
Hrsg. von Sieghard Brandenburg, Neuauflage, 2017
Preis:
13,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Auf Anraten seines Arztes verbrachte Beethoven die Sommermonate des Jahres 1802 in Heiligenstadt, einem idyllisch gelegenen Dorf nahe Wien, um sich dort bei einer Badekur zu erholen. Während seines Aufenthalts erkrankte er ernsthaft, was ihn möglicherweise bewog, das sog. "Heiligenstädter Testament" zu verfassen. Datiert vom 6. Oktober 1802, gehört es zweifellos zu den bekanntesten Dokumenten aus Beethovens Leben. Allerdings ist es weniger ein Testament im juristischen Sinne, sondern stellt vielmehr eine Rechtfertigungsschrift dar, Ausdruck der Lebenskrise, in der sich Beethoven befand. In einer leidenschaftlichen und pathetischen Sprache verfasst, begründet Beethoven sein oftmals schroffes Verhalten mit der beginnenden Ertaubung, die er bis zu diesem Zeitpunkt geheim gehalten hatte.
Inhalt:
  • Übertragung

  • Kommentar

  • Vollständiges Faksimile

51 Seiten, Faksimile lose beigelegt , 1 Abbildungen

 
Schriften zur Beethoven-Forschung
Band 29
Musik am Bonner kurfürstlichen Hof, Band 1
Beethoven und andere Hofmusiker seiner Generation
Bericht über den internationalen musikwissenschaftlichen Kongress Bonn, 3. bis 6. Dezember 2015
Hrsg. von Birgit Lodes, Elisabeth Reisinger und John D. Wilson, 2018
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
Einleitung

Hofmusiker – Netzwerke und Karrierewege

Mark Evan Bonds
The Court of Public Opinion: Haydn, Mozart, Beethoven

Melanie Unseld
Musikerfamilien
Kontinuitäten und Veränderungen im Mikrokosmos der Musikkultur um 1800

Christine Siegert
Opernkomponisten in der Lehre

Rita Steblin
The Court Careers of Paul and Anton Wranitzky in Vienna

Hofoper(n) und Hofkapellmeister

Thomas Betzwieser
Gustav Friedrich Wilhelm Großmann und die Anfänge einer "deutschen Schaubühne" in Bonn (1778–1783)

John A. Rice
Weig's Venere e Adone (1791) and the End of Musical Drama at Eszterház

Panja Mücke
Zum musikhistorischen Konstrukt des Konservativen: Francesco Morlacchi als Hofkapellmeister

Arnold Jacobshagen
Kapellmeister als Opernkomponisten
Zur Situation an deutschen Hof- und Staatstheatern seit dem 18. Jahrhundert

Hofkultur

Silke Bettermann
Mit Haarzopf und Degen
Alltag und Zeremoniell im Leben der Musiker am kurfürstlichen Hof in Bonn

Elisabeth Reisinger
Sozialisation – Interaktion – Netzwerk
Zum Umgang mit Musikern im Adel anhand des Beispiels von Erzherzog Maximilian Franz

Estelle Joubert
Opera, the Sing-Akademie Archive, and the Convergence of Court Culture with Music Criticism in Late-Eighteenth-Century Berlin

Musikalienmarkt

Axel Beer
Musikalienhandel in Bonn und anderswo gegen Ende des 18. Jahrhunderts

Erica Buurman
The Annual Balls of the Pensionsgesellschaft bildender Künstler, 1792–1832
Music in the Viennese Imperial Ballrooms from Haydn to Lanner

Beethovens Komponieren im Kontext der Bonner Hofmusik

John D. Wilson
A School of Whiz Kids Grows Up
Antonín Rejcha, Ludwig van Beethoven, Andreas and Bernhard Romberg, and Lessons Learned in Bonn

Markus Neuwirth
Von Wallerstein nach Bonn
Joseph Reichas Harmoniemusik, Beethovens Bläseroktett op. 103 und die Frage des Stiltransfers

Steven M. Whiting
Before the Fever Burned: Beethoven and Grétry in Bonn

Personenregister
Werkregister
Abkürzungsverzeichnis

324 Seiten, 27 Abbildungen, 6 Notenbeispiele

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Universität Wien

FWF – Der Wissenschaftsfonds

Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung

Best.-Nr. 978-3-88188-152-4

 
Bonner Beethoven-Studien
Band 12
Bonner Beethoven-Studien 12
Mit Beiträgen von Johannes Gebauer, Friederike Grigat, Ulrich Konrad, Michael Ladenburger, Federica Rovelli, Rita Steblin und Michael Tusa sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Archiv und dem Beethoven-Haus, 2016
Preis:
32,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Julia Ronge: Sieghard Brandenburg in memoriam

  • Johannes Gebauer: Zur Entstehung eines Klassikers. Die Aufführungen von Beethovens Violinkonzert op. 61 von der Uraufführung bis 1844

  • Friederike Grigat: Kritische Musikalienbiographie. Zur Identifizierung und Datierung von Musikdrucken der Beethoven-Zeit

  • Ulrich-Konrad: Der "Bonner" Beethoven

  • Michael Ladenburger: Ein stummer Zeuge oder Neuer Überlegungen zu einem viel diskutierten Thema: Beethoven und das Metronom

  • Federica Rovelli: Eine autographe Spur zu Beethovens 1. Symphonie op. 21

  • Rita Steblin: Franz Xaver Kleinheinz, "a very talented pianist who measures up to Beethoven". New Documents from the Brunsvik Family

  • Michael C. Tusa: On the chronology of the finale of Beethoven’s Second Piano Concerto, op. 19

  • Christine Siegert, Joachim Veit / Bernhard R. Appel, Friederike Grigat, Maria Rößner-Richarz, Michael Ladenburger: Mitteilungen aus dem Beethoven-Archiv und dem Beethoven-Haus Bonn

  • Abkürzungsverzeichnis

  • Hinweise für Autorinnen und Autoren
Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport
des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 
Ausstellungsbücher
Band 26
Das Bonner Beethoven-Haus in der Zeit des Nationalsozialismus
Maria Rößner-Richarz, 2017

Siehe auch die englische Ausgabe
Preis:
4,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Grußwort
Der Vorstand und die innere Führung des Beethoven-Hauses im Nationalsozialismus
Der Verein Beethoven-Haus und seine Mitglieder / Veränderungen in der Mitgliederstruktur
Gelungene und gescheiterte Vernetzung und Vereinnahmung
Antisemitismus der Führungsspitze und im Vereinsleben
Bruch mit der Tradition
Beethovenforschung im Nationalsozialismus
Kulturpolitik und Kunstraub
Das Beethoven-Haus als touristische Attraktion
Joseph Joachim: Marmorbüste von Otto Lessing
Die Kammermusikfeste des Beethoven-Hauses im "Dritten Reich"
Das Beethoven-Haus im Musikleben der Stadt: die gemeinsamen Beethovenfeste 1936‒1946
Sicherung der Sammlung im Zweiten Weltkrieg und Rettung der Bestände
Rückkehr der Sammlung, Neuordnung 1945 und Nachwehen

28 Seiten, 14 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Landschaftsverband Rheinland

 
Jahresgaben
Heft 33
Ein Landhaus, ein Pferd und eine Messe für Napoleon
Notizen Beethovens von Oktober 1810
Faksimile und Kommentar
Julia Ronge, 2017
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

8 Seiten, 4 Abbildungen, 4 Notenbeispiele, Faksimile

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 

Für Musikinteressierte

Für Kenner und Liebhaber

Ein besonderes Anliegen des Verlags Beethoven-Haus ist es, neue Erkenntnisse zu Leben, Werk und Rezeption Beethovens nicht nur für Fachleute, sondern auch für Freunde und Liebhaber seiner Musik in allgemein verständlichen und ansprechend gestalteten Publikationen zugänglich zu machen.
Gottesklang_165.jpg
Gottesklang und Fingersatz
Beethovens Klaviersonaten als religiöses Erlebnis
Martin Nicol, 2015
Preis:
28,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort
  • Einführung
    Zwischen Gottesklang und Fingersatz
    Klaviersonaten als religiöses Phänomen
  • Vom Geruch des Klaviers
    Praeludium Vitae
    op. 27/2 cis-Moll
  • Mit Beethoven beten
    Sonatenführer als Erbauungsschriften
    Mystik mit Trugschluss
    op. 57 f-Moll
  • Neues Testament der Musik
    Klaviersonaten als hermeneutische Etüden
    Katholisch Klavier spielen?
    Bagatelle op. 126/3 Es-Dur
  • Von Wien bis Wahnfried
    Kunstreligion als Beethovenkult
    Klangrede aus dem Scherz der Stille
    op. 110 As-Dur
  • Bechstein statt Steinway
    Zum Hohepriestertum der Elly Ney
    Trauermarsch mit Variationen
    op. 26 As-Dur
  • Sterbend das Land schauen
    Spätwerk als religiöses Konzept
    Raptus und Rubato
    op. 111 c-Moll
  • Protestantische Mystik
    Wilhelm Kempff und Edwin Fischer
    Vom Witz an der Mystik
    op. 10/3 D-Dur
  • Musikalische Notwehr
    Alfred Brendel
    Vorlaufende Offenbarung
    op. 109 E-Dur
  • Ereignis und Kritik
    Joachim Kaiser
    Auskomponierte Behutsamkeit
    op. 31/2 d-Moll
  • Musik im Gotteshorizont
    Theologische Sequenzen
    Gott im Detail
    op. 90 e-Moll
  • Ausblick
    Wie Sonaten zum Gleichnis werden
    Zwischenzeitliche Etüden
  • Literatur
    Abbildungen
    Werke & Tondokumente
    Bibelstellen
    Personen

308 Seiten , 28 Abbildungen

Förderer:
Dieses Buch wurde gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Professor-Bernhard-Klaus-Stiftung und der Frau Dorothea u. Dr. Dr. Richard Zantner-Busch-Stiftung, beide an der Universität Erlangen-Nürnberg.

 
SB_165.jpg
Beethoven im Bild
Die Darstellung des Komponisten in der bildenden Kunst vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
Silke Bettermann, 2012

Musikeditionspreis 2013
Preis:
89,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Kein Komponist wurde so häufig dargestellt, keiner war als Sujet der bildenden Kunst so beliebt wie Ludwig van Beethoven. Dabei spielte nicht nur sein Konterfei eine Rolle, die Darstellung Beethovens wurde auch in vielerlei Kontexte eingebettet. Überraschend ist deren große Vielfalt: Beethovens Geburt, sein Tod, seine Beziehungen zu Frauen, seine Schwerhörigkeit und Isolation, sein Temperament - der ganze Mensch faszinierte und inspirierte Künstler unterschiedlichster Metiers.
Silke Bettermanns Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Auseinandersetzung bildender Künstler mit Beethoven, von den frühen authentischen Portraits bis hin zu modernen Interpretationen der Gegenwart, und berücksichtigt zugleich die verschiedenen Gattungen: Malerei, Graphik, Plastik, Denkmalkunst, Medaillen aber auch Performances. Ein Überblicks-Essay sowie 50 ausgewählte Beispiele stellen die Fülle der Themen und Ansätze vor, die von Malern, Graphikern und Bildhauern aufgegriffen wurden. Das Buch gibt damit zugleich Einblick in die Art, wie bildliche Darstellungen unser Beethoven-Bild prägten und zur Mythenbildung um den Komponisten beitrugen.

416 Seiten mit 225 Abbildungen, davon 80 ganzseitig

Förderer:
Die Publikation wurde durch den Landschaftsverband Rheinland sowie durch die Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert.

 
Beethovens Klaviersonaten und ihre Deutung
"Für jeden Ton die Sprache finden ..."
András Schiff im Gespräch mit Martin Meyer, 2. Auflage, 2012
Preis:
18,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Die Texte der Publikation entstanden im Zusammenhang mit der zyklischen Aufführung der 32 Klaviersonaten Beethovens durch András Schiff und ihrer Live-Mitschnitte auf CD.
Inhalt:
  • Vorwort

  • Arbeit am Ursprung. Beethovens frühe Klaviersonaten - interpretiert

  • "Für jeden Ton die Sprache finden ..."
    Die Sonaten f-Moll/A-Dur/C-Dur op. 2 Nr. 1-3 und Es-Dur op. 7

  • "Streben nach dem Unmöglichen ..."
    Die Sonaten c-Moll/F-Dur/D-Dur op. 10 Nr. 1-3 und c-Moll op. 13

  • "Vielfalt der Charaktere und Einfälle ..."
    Die Sonaten g-Moll/G-Dur op. 49 Nr. 1 u. 2, E-Dur/G-Dur op. 14 Nr. 1 u. 2 und B-Dur op. 22

  • "Unterwegs zur Seelenmusik ..."
    Die Sonaten As-Dur op. 26, Es-Dur/cis-Moll op. 27 Nr. 1 u. 2 und D-Dur op. 28

  • "Nicht nur Zeugnisse des heroischen Stils ..."
    Die Sonaten G-Dur/d-Moll/Es-Dur op. 31 Nr. 1-3 und C-Dur op. 53

  • Musik für Kenner, Musik für die Welt
    Die Sonaten F-Dur op. 54, f-Moll op. 57, Fis-Dur op. 78, G-Dur op. 79, Es-Dur op. 81a

  • Aufbruch ins Ungeahnte
    Die Sonaten e-Moll op. 90, A-Dur op. 101 und B-Dur op. 106

  • "Zu den Sternen greifen ..."
    Die Sonaten E-Dur op. 109, As-Dur op. 110 und c-Moll op. 111

  • Zu den Autoren

  • Beethovens Sonatenzyklus auf CD

  • Bildnachweis

XII+112 Seiten

 
Haus_Rheingasse_165
Das Haus in der Rheingasse
Beethovens Wohnhaus im Kontext der Bonner Geschichte (1660-1860)
Gottfried Fischers Materialsammlung
Erstmals hrsg. von Margot Wetzstein, genealogische Erschließung von Theo Molberg, 2010
Preis:
28,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
    Gottfried Fischer (1780-1864)
    Haus Nr. 934 in der Rheingasse
    Zur Überlieferung der Aufzeichnungen
    Besonderheiten der Texte
    Zur Edition
    Zu den genealogischen Reihen
    Danksagung
Entwurf BH 173,2
    1 "Einzt mit höchste Hauß in Bonn"
    2 Das Haus erlebt Geschichte (1688-1814)
    3 Nachrichten aus der Rheingasse zur "Affäre Roll"
    4 Ein Gewährsmann aus der Rheingasse berichtet über Anton Raaff
    5 Weitere Nachrichten aus der Rheingasse
Skizzen, Einzeldokumente

Bilddokumente des Hauses Nr. 934 in der Rheingasse

Genealogische Reihen
    Ahnentafel von Gottfried Fischer
    Einleitung zu den Vorfahren- und Nachfahrenlisten
    Vorfahren von Gottfried Fischer
    Nachfahren Fischer
    Nachfahren Rheindorf
    Nachfahren Trimborn
    Nachfahren Engels
    Nachfahren Kleinholtz
    Nachfahren Lenné
    Nachfahren Lottner
Verwandtschaft zwischen Plettenberg und Beverförde

Wohnungen der Familie Beethoven in Bonn

Bonner Straßen- und Häuserplan von 1773

Abkürzungen, Siglen und Literatur

Personenregister

292 Seiten , 82 Abbildungen

 
"Die gute Kocherey"
Aus Beethovens Speiseplänen
Hrsg. Martella Gutierrez-Denhoff, Neuauflage, 2008
Preis:
8,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Bekanntlich legte Beethoven schon allein wegen seines empfindlichen Magens viel Wert auf eine gute Küche. Das vorliegende Buch schildert Begebenheiten rund ums leibliche Wohl aus Beethovens Leben, gibt Einblick in seine Gastfreundschaft und seine Essgewohnheiten. Auszüge und Rezepte aus alten Kochbüchern veranschaulichen nicht nur wie Beethovens Speiseplan ausgesehen haben mag, sondern vermitteln zudem ein allgemeines Bild über die bürgerliche Küche im Wien der Beethoven-Zeit.
Inhalt:
  • "die gute Kocherey bleibt eine Hauptsache"

  • Speisefolgen

  • Suppen

  • Pasteten

  • Fleischgerichte

  • Saucen

  • Gemüse

  • Fische

  • Geflügel

  • Wild

  • Glossar

  • Dank

39 Seiten , 7 Abbildungen

 
Franz Gerhard Wegeler
Ein rheinischer Arzt, Universitätsprofessor, Medizinalbeamter und Freund Beethovens
Berthold Prößler, durchgesehene Neuauflage, 2008
Preis:
8,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Franz Gerhard Wegeler kennt man in erster Linie als Beethovens Freund aus den Bonner Jugendjahren. Weniger weiß man über Franz Gerhard Wegeler selbst, der als Arzt sehr erfolg-reich war und zudem seine vielfältigen verwalterischen und organisatorischen Aufgaben im staatlichen Gesundheitswesen des Koblenzer Raums mit großem sozialen Engagement verfolgte. Prößler zeichnet nicht nur ein sehr anschauliches Bild von Wegelers Leben und Wirken, sondern versteht es auch, das bürgerliche politisch-soziale und kulturelle Umfeld lebendig werden zu lassen.
Inhalt:
  • Sieghard Brandenburg: Vorwort

  • Berthold Prößler: Franz Gerhard Wegeler
    Jugendzeit, Ausbildung und Freundeskreis in Bonn und Wien 1765-1789

  • Lehrtätigkeit in Bonn 1789-1807

  • Leiter der Medizinalpolizei im Rhein-Mosel-Department in Koblenz 1808-1814

  • Regierungs- und Medizinalrat der Regierung in Koblenz - Mitglied des Rehinischen Medizinalkollegiums 1816-1842

  • Freundschaft mit berühmten Komponisten und Musikern

  • Quellen

  • Literatur

58 Seiten , 12 Abbildungen

 
The / Das / La Beethoven-Haus Bonn
Andreas Eckhardt, 2008
Preis:
9,50
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Andreas Eckhardt zeichnet in seiner knappen, mit interessanten Details und zahlreichen Abbildungen angereicherten Darstellung die inzwischen fast 120-jährige Geschichte des Hauses nach und skizziert die verschiedenen Arbeitsbereiche - Museum, Sammlung, Forschung, Verlag, Kammermusiksaal, Stiftung und Vertriebsgesellschaft. Sie prägen das heutige Bild der renommierten Kultureinrichtung, die als Geburtshaus des Komponisten zum Ausgangspunkt für sämtliche Beethoven-Aktivitäten der "Beethoven-Stadt Bonn" wurde.
Inhalt:
  • Die Beethoven-Stadt Bonn
  • Das Geburtshaus Ludwig van Beethovens und der Verein Beethoven-Haus
  • Förderer des Beethoven-Hauses (Öffentliche Hand und Stiftungen)
  • Stifter des Beethoven-Hauses
  • Die Sammlung
  • Auswahl bedeutender Musik-Handschriften aus der Sammlung des Beethoven-Hauses
  • Beispiele aus der kunsthistorischen Sammlung
  • Das Museum mit Digitalem Beethoven-Haus
  • CD-Editionen des Beethoven-Hauses
  • Das Beethoven-Archiv
  • Der Verlag Beethoven-Haus
  • Auswahl aus dem Verlagsprogramm
  • Schlussbemerkung

Deutsch, Englisch und Französisch. 122 Seiten , 46 Abbildungen

 
Wetz_Fischer_165.jpg
Familie Beethoven im kurfürstlichen Bonn
Neuauflage nach den Aufzeichnungen des Bonner Bäckermeisters Gottfried Fischer
Übertragen, kommentiert, illustriert und hrsg. von Margot Wetzstein, 2006
Preis:
19,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Siehe auch Anna Fischer:
Bäckermeister Fischers Erinnerungen auf Hochdeutsch

Vorwort
    I. Würdigung
    II. Äußere Beschreibung der Quelle
    III. Innerer Aufbau
    IV. Zur Edition
    V. Hilfsmittel zur Erschließung
    VI. Danksagung

Text mit Kommentaren

Vorfahren von Gottfried Fischer
Nachkommen von Gottfried Fischer
Nachkommen (gesamt) von Wilhelm Klütsch
Straßen- und Häuserplan von 1773
    I. Ausschnitt Bonngasse/Wenzelgasse
    II. Ausschnitt Rheingasse/Giergasse
    III. Ausschnitt Stockenstraße/Markt/Neugasse/Brüdergasse

Personenregister
Ortsregister
Häuserregister
Literaturliste

196 Seiten , 81 Abbildungen

Förderer:
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V
Landschaftsverband Rheinland

 
Beethoven - kurz gefasst
Beethoven - Leben und Werk kurz gefasst
Zeittafel und Werkverzeichnisse
Julia Ronge, 2003
Preis:
4,80
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Dieses kleine Büchlein gibt in knapper Form (56 Seiten) Auskunft über die bedeutendsten Ereignisse in Beethovens Leben und Werk. In der Zeittafel sind, chronologisch geordnet, die wichtigsten Daten seines Lebens und seiner Zeit aufgeführt. Der Zeittafel folgen zwei Werkverzeichnisse, wovon das eine, systematisch nach Werkgattungen geordnet, Auskunft gibt über Tonart und erstes Erscheinen des jeweiligen Werkes im Druck. Das zweite gibt nur Kurztitel der Werke an und ist nach Opuszahlen und den sogenannten WoO-Nummern (Werke ohne Opuszahlen) geordnet.
Inhalt:
  • Zeittafel

  • Verzeichnis der Werke nach Gattungen

  • Verzeichnis nach Werknummern
Zum Autor/Herausgeber:
Julia Ronge: Studium der Musikwissenschaft
und Geschichte in Würzburg und Paris. Anschließend Studium
Interkulturelle Kommunikation in Saarbrücken und journalistisches
Volontariat in einer PR-Agentur in Köln. Seit 1999 Mitarbeit an der
Revision des Beethoven-Werkverzeichnisses von Kinsky und Halm, seit 2002
angestellt im Digitalen Beethoven-Haus.

 
ich bin in todesangst
Aus Beethovens letzten Jahren
"Ich bin in Todesangst wegen dem quartett"
Margot Wetzstein, 2001

Siehe auch die englische Ausgabe
Preis:
14,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Grundlage für das vorliegende Buch bildet ein für das Jahr 2000 gestalteter Beethoven-Kalender. Texte und Abbildungen wurden in dieser neuen Form Beethoven-Liebhabern zugänglich gemacht. Den erzählerischen Rahmen um die Jahre 1825/1826 bildet die Entstehung des Streichquartetts op. 132. Während Beethoven mit den späten Quartetten weit in die Zukunft führte, war seine tägliche Gegenwart geprägt von Krankheit, Geldnot und familiären Schwierigkeiten bis hin zum Suizidversuch seines Neffen Karl.
Inhalt:
  • Der Auftrag durch Fürst Galitzin

  • Schwere Krankheit und Medizin

  • Erholung auf dem Lande

  • Alltag des Komponisten

  • Mühevolle Korrekturen

  • Heimliche Aufführung für den Verleger

  • Der Bildungsweg des Neffen

  • Karl Holz als Beobachter

  • "Ein großes Unglück ist geschehen"

  • "Jetzt ists geschehen"

  • Keine Ruhe in Gneixendorf

  • Der Auftrag ist erfüllt

  • Abbildungsnachweis

  • Literaturnachweis

53 Seiten , 22 Abbildungen

 
Beethoven, Liederkreis An die ferne Geliebte
Ein Lese- und Bilderbuch für Kenner und Liebhaber
Ernst Herttrich, 1999
Preis:
14,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Grundlage für das vorliegende Buch bildet ein für das Jahr 1999 gestalteter Beethoven-Kalender. Texte und Abbildungen wurden in dieser neuen Form Beethoven-Liebhabern zugänglich gemacht. Mittelpunkt der Betrachtungen ist der 1816 komponierte Liederkreis "An die ferne Geliebte" op. 98, in dem Beethoven den Verzicht auf die "Unsterbliche Geliebte" verarbeitete. Die Komposition wird in Bezug gestellt zum biographischen und künstlerischen Kontext seiner Entstehungszeit.
Inhalt:
  • Vorwort

  • Der biographische Kontext

  • Die Beethoven-Porträts von Willibrord Joseph Mähler

  • Beethovens Briefwechsel mit dem Verleger S.A. Steiner

  • Beethoven und seine Verleger

  • Beethoven und Fürst Lobkowitz

  • Der Textdichter Alois Jeitteles

  • Die Aufzeichnungen von Fanny Giannattasio del Rio

  • Ferne Geliebte - Unsterbliche Geliebte

  • Die Familie Brentano und Beethoven

  • Das musikalische Umfeld

  • Beethovens Musik in den zeitgenössischen Rezensionen

  • "Nimm sie hin denn, diese Lieder"

58 Seiten , 27 Abbildungen

 

Lehrmaterialien

Pädagogische Materialien

Eine der vordringlichsten Aufgaben des Beethoven-Hauses ist es, den Komponisten Kindern und Jugendlichen nahezubringen und die Akzeptanz für klassische Musik beim Nachwuchs zu erhöhen. Aus diesem Grund werden z. B. regelmäßig Kinderworkshops veranstaltet, die immer voll ausgebucht sind. Im Zusammenhang mit diesen Workshops sind einige Publikationen von und für Kinder entstanden. Die pädagogischen Materialien wurden zusammen mit dem Seminar für Musik und ihre Didaktik der Universität Köln erarbeitet. Die Schülerhefte sind mehrfarbig und einseitig gedruckt, mit Spiralheftung gebunden sowie mit festem Schlusskarton (als Schreibunterlage) und Schutzfolien versehen. Die Lehrerhefte sind ebenfalls mehrfarbig, aber beidseitig bedruckt. Ansonsten haben sie die gleiche Ausstattung wie die Schülerhefte.
Besuch bei Beethoven
Besuch bei Beethoven
Ein Buch für Kinder, Eltern, Lehrer und andere Beethoven-Freunde
Martella Gutiérrez-Denhoff und Dieter Naumann, 3. korrigierte Auflage, 2011
Preis:
10,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Im Oktober 1999 wurde im Beethoven-Haus Bonn ein Ferien-Workshop für Kinder veranstaltet. Einiges von dieser Aktion spiegelt das vorliegende Buch wider, das anschaulich und kindgerecht Biographie und Werk Beethovens vermittelt und zudem Einblick in die Lebensbedingungen der damaligen Zeit gibt. Besonderheiten wie z.B. ein Konversations- oder ein Stadtplan-Spiel, Puzzles und ein Kreuzworträtsel laden zum kreativen und aktiven Umgang mit dem dargebotenen Wissen ein.
Inhalt:
  • Beethovens Haus

  • Beethovens Familie

  • Beethovens erste Musik

  • Als Musiker am Bonner Hof

  • Beethovens Bonner Freunde

  • Stadtplan-Spiel

  • Die Lehrer in Wien

  • Beethovens "Autographe"

  • Beethovens Instrumente

  • Beethoven-Bilder

  • Porträt-Puzzle

  • ... Taub ...

  • Konversations-Spiel

  • Beethovens Geliebte

  • "Elise"-Puzzle

  • Beethoven als Lehrer

  • Beethovens Alltag

  • - mit: Beethoven-Kanons

  • Beethovens Tod

  • Beethovens Musik

  • Urians Reise um die Welt

  • Beethoven-Kreuzworträtsel

  • Beethoven-Daten

72 Seiten , 41 Abbildungen

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Provinzial-Versicherung Bonn, Sparkasse Bonn und dem Kulturamt der Bundesstadt Bonn

 
QuerBeethoven
Mit Kindern den Komponisten, seine Musik und sein Museum entdecken
Hrsg. von Martella Gutiérrez-Denhoff in Zusammenarbeit mit Silke Bettermann, Christine Köndgen, Gitta Schatz-Sträßner, Sabine Schulte-Fochem und Ulrike Voss-Boecker, 2009
Preis:
20,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
In seinen vielfältigen museums- und musikpädagogischen Angeboten für Kinder lässt das Beethoven-Haus seit inzwischen 10 Jahren Beethoven und seine Zeit lebendig werden und macht seine Musik erlebbar. Viele hunderte Kinder konnten so im Beethoven-Haus erfahren, dass das Leben eines Komponisten, der vor fast 200 Jahren gestorben ist, viele alltägliche, menschliche, auch humorvolle Seiten aufweist, dass die Gegenstände in seinem Museum dazu anregen können, manches selbst einmal auszuprobieren oder herzustellen, und dass die Musik dieses Komponisten Geschichten erzählen kann, die beim hören, singen, spielen oder tanzen "lebendig" werden.

Aus diesem Ideen- und Erfahrungsschatz ist nun ein Buch entstanden. Es richtet sich an all jene, die Kindern zwischen 4 und 12 Jahren kulturelle und musische Inhalte vermitteln und sie zu einer aktiven und kreativen Beschäftigung damit anregen wollen. Dies können Vermittler in Kindergärten, Schulen, Musikschulen, Kinder- und Jugendhäusern und ähnlichen Einrichtungen sein, aber ebenso Eltern, Großeltern, Kinderchor-Leiter etc.
Das Buch enthält viele Anregungen, wie man das Beethoven-Haus und das Leben und die Musik Ludwig van Beethovens auf lebendige Weise erfahrbar machen kann.

Der Dokumentationsteil beschreibt Workshops und Themennachmittage, die im Beethoven-Haus mit Kindern durchgeführt wurden. Die Dokumentationsblätter geben die abwechslungsreichen Abläufe solcher Kindertage wieder, beschreiben die praktischen Sequenzen und vermitteln immer auch Informationen zu dem thematischen Umfeld der Angebote.

Aktionen aus den durchgeführten Workshops und Themennachmittagen werden in dem anschließenden Werkteil detailliert beschrieben. Enthalten sind auch die für die Umsetzung notwendigen Kopiervorlagen, Noten und eine Audio-CD.
Inhalt:
Dokumentationsteil
  • Museums- und musikpädagogische Aktivitäten für Kinder im Beethoven-Haus 1999-2008
Werkteil
  • Ludwig van Beethoven - Sein Leben
  • Das Beethoven-Haus - Ein kleiner Museumsrundgang
  • Beethoven in Bonn
  • Beethoven in Wien
  • Beethovens Aussehen
Beethovens Musik - Ein Überblick
  • Beethoven zum Singen
  • Mehr zu Fidelio
  • Vom Klavier bis zur Sinfonie
Zum Schluss: Des Rätsels Lösung

192 Seiten mit Kopiervorlagen
Audio-CD

Förderer:
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Deutschlandfunk

 
Anregungen165
"Ein Besuch im Beethoven-Haus Bonn" für 5. bis 10. Schuljahr
Anregungen zum fächerübergreifenden Arbeiten
Lehrermaterial im Paket mit den drei Schülerheften, Fächer Musik, Kunst, Geschichte, Biologie
Erarbeitet von Frauke Heß, Reinhard Schneider u.a., 3. verbesserte Auflage, 2008
Preis:
19,90
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Einleitung
  • Thematik - Mögliche Unterrichtskontexte, Aufbau des Schülerheftes - Verlaufsübersicht

  • Sachinformationen zu den Schüleraufgaben

  • Anregungen für Themenerweiterungen im Unterricht

  • Unterrichtsmaterialien

  • Literaturhinweise

Lehrerheft: 35 Seiten, Notenbeispiele, Tabellen, Kopiervorlagen und Folien, CD mit Hörbeispielen + Schülerhefte

5.-7. Schuljahr: Instrumente

6.-8. Schuljahr: Bilder, Büsten, Bronze

8.-10. Schuljahr: Die Akte Beethoven - Ein rätselhafter Fall

Best.-Nr. 934478520040

 
BilderBüstenBronzen165
Bilder, Büsten, Bronzen
Schülerheft der Reihe "Ein Besuch im Beethoven-Haus Bonn" für 6. bis 8. Schuljahr, Fächer Musik, Kunst und Geschichte
Erarbeitet von Frauke Heß, Reinhard Schneider u.a., 3. verbesserte Auflage, 2008
Preis:
2,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Porträtmalerei


  • Die Mode des 19. Jahrhunderts als Ausdruck des bürgerlichen Selbstverständnisses


  • Beethoven und die Antike

14 Seiten , 18 Abbildungen

Best.-Nr. 934478720042

 
Die Akte Beethoven
Die Akte Beethoven - Ein rätselhafter Fall Schülerheft der Reihe "Ein Besuch im Beethoven-Haus Bonn" für 8. bis 10. Schuljahr, Fächer Musik und Biologie
Erarbeitet von Frauke Heß, Reinhard Schneider u.a., 3. verbesserte Auflage, 2008
Preis:
2,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Beethovens Gehörleiden


  • Ein tauber Komponist?


  • Melancholie


  • Lärmprävention

17 Seiten , 4 Abbildungen

Best.-Nr. 934478820042

 
Instrumente165
Instrumente
Schülerheft der Reihe "Ein Besuch im Beethoven-Haus Bonn" für 5. bis 7. Schuljahr, Fach Musik
Erarbeitet von Frauke Heß, Reinhard Schneider u.a., 3. verbesserte Auflage, 2008
Preis:
2,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Instrumentenkunde

  • Autographe und Widmungen

12 Seiten , 9 Abbildungen

Best.-Nr. 934478620041

 

Ausstellungsbücher

Begleitpublikationen zu Ausstellungen des Beethoven-Hauses

In den Räumen des Geburts- und Wohnhauses Ludwig van Beethovens mit seiner Dauerpräsentation der wichtigsten im Besitz des Beethoven-Hauses befindlichen Dokumente, Bilder und Gegenstände werden regelmäßig Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen dargeboten. Seit 1991 erscheinen dazu bibliophil gestaltete Begleitpublikationen, die sowohl wissenschaftlichen Wert besitzen, sich aber mit ihrer ansprechenden Gestaltung und reichen Bebilderung auch an den Beethoven-Freund allgemein wenden.
Band 26
Das Bonner Beethoven-Haus in der Zeit des Nationalsozialismus
Maria Rößner-Richarz, 2017

Siehe auch die englische Ausgabe
Preis:
4,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Grußwort
Der Vorstand und die innere Führung des Beethoven-Hauses im Nationalsozialismus
Der Verein Beethoven-Haus und seine Mitglieder / Veränderungen in der Mitgliederstruktur
Gelungene und gescheiterte Vernetzung und Vereinnahmung
Antisemitismus der Führungsspitze und im Vereinsleben
Bruch mit der Tradition
Beethovenforschung im Nationalsozialismus
Kulturpolitik und Kunstraub
Das Beethoven-Haus als touristische Attraktion
Joseph Joachim: Marmorbüste von Otto Lessing
Die Kammermusikfeste des Beethoven-Hauses im "Dritten Reich"
Das Beethoven-Haus im Musikleben der Stadt: die gemeinsamen Beethovenfeste 1936‒1946
Sicherung der Sammlung im Zweiten Weltkrieg und Rettung der Bestände
Rückkehr der Sammlung, Neuordnung 1945 und Nachwehen

28 Seiten, 14 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Landschaftsverband Rheinland

 
Band 25
Beethoven auf Reisen
Michael Ladenburger, 2016
Preis:
29,90
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

Vom Reisen in der Beethoven-Zeit

Die Reisen:
Ein bescheidener Beginn: Köln 1778
Familienreise mit Konzertauftritt: Rotterdam und 's-Gravenhage (Den Haag) 1783
Bildungsreise: Wien 1787
Dienstreise: Aschaffenburg und Mergentheim 1791
Reise ohne Wiederkehr: Wien 1792
Blockseminar beim Lehrer: Eisenstadt 1793
Die große Virtuosenreise: Prag – Dresden – Leipzig – Berlin 1796
Nachklang: Pressburg und Pest 1796
Konzertreise: Prag 1798
Konzertreise: Pest oder Buda (Ofen) 1800
Urlaubs- und Arbeitsaufenthalt beim Mäzen: Mährisch-Schlesien 1806
Der Komponist reist zu einer Uraufführung: Eisenstadt 1807
Die Kurreisen: Teplitz – Karlsbad – Franzensbrunn 1811 und 1812
Stippvisite: Retz 1816
Die letzte Reise: Besuch beim Bruder Nikolaus Johann in Gneixendorf 1826

Geplante Reisen und Umzüge:
Italien 1799 und 1811
Polen 1799
Prag 1803 und 1815
Paris 1803, 1810 und 1818, Südfrankreich 1824
Kassel 1808/1809
Leipzig 1809
London 1794, 1812, 1814 und ab 1817
Olmütz 1820
Eine Traumreise der anderen Art
Ausklang oder: Ein letzter Traum

Umrechnungstabelle: Entfernungen und Währungen
Literatur
Bildnachweis
Personen- und Werkregister

194 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Gielen-Leydecker-Stiftung

 
Band 24
Das Bonner Opernleben zur Zeit des jungen Beethoven
John D. Wilson, 2015

Siehe auch die englische Ausgabe

Preis:
3,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Das Bonner Opernleben zur Zeit des jungen Beethoven
  • Das Hoftheater wird Nationaltheater I. Die Zeit des Umbruchs (1779-1784)
  • Maximilian Franz, Erzherzog von Österreich und Kurfürst von Köln. Sein Netzwerk - seine Musikaliensammlung
  • Das Hoftheater wird Nationaltheater II. Interregnum und Umbau (1784-1788)
  • Opern inszenieren
  • Nikolaus Simrock - Hofmusiker und Privatunternehmer
  • Die Bonner Erstaufführung von Mozarts "Zauberflöte" 1793
  • Beethovens Bonner Opernerfahrungen und ihr Niederschlag. Variatio delectat
  • Der reife Beethoven studiert Mozarts "Don Giovanni"

27 Seiten , 17 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

FWF Der Wissenschaftsfonds

 
Zweig_165.jpg
Band 23
Das "kollektive Sammler-Empfinden"
Stefan Zweig als Sammler und Vermittler von Beethoveniana
Michael Ladenburger, 2015
Preis:
16,80
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort
  • "Wahrlich lasse ich das ganze Sammeln sein, ich habe genug zu tun mich selber zu sammeln"
  • Briefe Stefan Zweigs an Max Unger I
  • Stefan Zweig und Hans Conrad Bodmer
    Präludium
    Der glorreiche Augenblick - Zweig zu Gast bei Bodmer in der "Arch"
    Postludium
  • Briefe Stefan Zweigs an Max Unger II
  • Briefe Stefan Zweigs an Theodor von Frimmel 1909-1912
  • Der Briefwechsel Stefan Zweigs mit dem Beethoven-Archiv 1929-1931
  • Zwei Postkarten Max Ungers an Stefan Zweig
  • Quellennachweis
  • Bildnachweis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Verzeichnis der wichtigsten Literatur
  • Personen - und Sachregister
  • Verzeichnis der erwähnten Handschriften

119 Seiten , 51 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

ASKI Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V.

 
testamente_165.jpg
Band 22
Beethovens Testamente und andere bedeutende Lebenszeugnisse
Michael Ladenburger, Nicole Kämpken, Dietrich Kleppi, 2014

Sihe auch die englische Ausgabe
Preis:
2,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Die Testamente
  • Der Konflikt um und mit dem Neffen Karl
  • Andere bedeutende Lebenszeugnisse

22 Seiten , 4 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 
Stuck.jpg
Band 21
Franz von Stuck und Beethoven
Musik in der Kunst des Münchner Jugendstils.
Silke Bettermann, 2013
Preis:
38,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Grußwort

Danksagung

Die romantische Beethoven-Verehrung um 1900
Musik und Kunst als moralisch-ethische Instanzen
Die Beethoven-Verehrung im Kreis der bildenden Künstler
Diskurs und Kult um Beethovens Maske

Franz von Stuck und Beethoven

Die Beschäftigung mit Beethovens Lebendmaske
Stucks frühestes Beethoven-Motiv - das Gemälde der Lebendmaske
Die verschiedenen Fassungen des quadratischen Beethoven-Reliefs
Das hoch-rechteckige Beethoven-Relief
Die Beethoven-Phantasieportaits
Die verschiedenen Fassungen des Beethoven-Portraits
Das Modell für ein Beethoven-Denkmal

Franz von Stuck und die Musik
Musik in der Villa Stuck
Musik und musikalische Motive im Werk Franz von Stucks
Franz von Stuck und der Tanz
Triumph des Bukolischen

Chronologie

Literatur

126 Seiten , 81 Abbildungen

Förderer:
Gielen-Leyendecker-Stiftung
Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI)

 
carrino_165.jpg
Band 20
Eine Beethoven-Wunderkammer in Italien
Die Sammlung Carrino
Sergio und Guiliana Carrino, hrsg. von Michael Ladenburger und Nicole Kämpken, 2012
Preis:
12,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort
  • Beethoven im Bild 1827-1900 - Die Lebendmaske und ihre Nachfolge
  • Romantische Beethoven-Verehrung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Plaketten und Medaillons um 1900
  • Bernard Naudin - Expressionismus um 1930
  • Jugendstil
  • Die 1920er Jahre
  • Art déco und Medaillen des 20. Jahrhunderts
  • Gemälde und Statuen aus dem frühen 20. Jahrhundert
  • Exlibris
  • Beethovens 5. und 9. Symphonie im Bild
  • Beethoven - passt immer
  • Humorvolles und Kurioses. Beethoven in der Werbung
  • Gemälde
  • Liste der ausgestellten Objekte

56 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

 
Band 19
Von der Nullten bis zur Zehnten.
Wege zu Beethovens Symphonien
Hrsg. von Michael Ladenburger und Bernhard R. Appel
Mit Beiträgen von Bernhard R. Appel, Silke Bettermann, Jens Dufner, Nicole Kämpken, Beate Angelika Kraus, Michael Ladenburger, Julia Ronge, 2. Auflage 2009
Preis:
19,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Nicole Kämpken: Widmungs- und Auftragswerke, Konzerte, Verlegerhonorare - Merkantile Aspekte von Beethovens Symphonien
  • Michael Ladenburger: Aus der Not eine Tugend?
    Beethovens Symphonien in Übertragung für kleinere Besetzungen
  • Beate Angelika Kraus: Von der Privataufführung zur Großen Akademie
  • Julia Ronge: Anmerkungen zur Dirigierpraxis der Beethoven-Zeit
  • Michael Ladenburger: Beethovens früher Symphonie-Versuch
  • Bernhard R. Appel: Satzschlüsse in Beethovens
    8. Symphonie F-Dur op. 93
  • Jens Dufner: Die zehnte Symphonie
  • Silke Bettermann: Beethovens Symphonien in der bildenden Kunst
  • Julia Ronge: Zeittafel zur Genese der
    Beethoven-Symphonien
  • Christoph Vratz: Interview mit Kurt Masur

Deutsch, 111 Seiten , 37 Abbildungen

 
Band 18
Beethoven und der Leipziger Musikverlag Breitkopf & Härtel
"Ich gebe Ihrer Handlung den Vorzug vor allen andern".
Von Nicole Kämpken und Michael Ladenburger in Zusammenarbeit mit Silke Bettermann, Jens Dufner, Eszter Fontana, Klaus Martin Kopitz, Frank Reinisch, Julia Ronge und Andreas Sopart, 2007

Musikeditionspreis 2008
Preis:
24,90
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

"machen sie, daß wir doch einmal zusammen kommen, und zusammen bleiben"
Die wechselvolle Geschäftsbeziehung zwischen Beethoven und Breitkopf & Härtel (Nicole Kämpken)

Eine Originalausgabe entsteht - Vier Exempel:
  • Die Variationen für Klavier F-Dur op. 34 und Es-Dur op. 35 (Michael Ladenburger)
  • Die Symphonie Nr. 6 F-Dur Pastorale op. 68 (Julia Ronge)
  • Die Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op. 69 (Jens Dufner)
  • Die Klaviersonate Das Lebe wohl (Les adieux) Es-Dur op. 81a (Michael Ladenburger)

Breitkopf & Härtel bleibt Beethoven verbunden (Andreas Sopart und Frank Reinisch)

Verlagsverzeichnisse von Breitkopf & Härtel vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert (Andreas Sopart)

Exkurs: Typendruck (Andreas Sopart)

Breitkopf & Härtel als Verleger der Leipziger Allgemeinen musikalischen Zeitung (Andreas Sopart)

Beethoven und seine Rezensenten. Ein Blick hinter die Kulissen der Allgemeinen musikalischen Zeitung (Klaus Martin Kopitz)

Das Beethoven-Porträt von Ferdinand Georg Waldmüller (Andreas Sopart)

Die beiden Kopien des Beethoven-Portraits von Ferdinand Georg Waldmüller im Beethoven-Haus Bonn (Silke Bettermann)

Breitkopf & Härtel als Instrumentenbauer und -händler 1807- 1872 (Eszter Fontana und Andreas Sopart)

Das Verlagsarchiv und seine wechselvolle Geschichte (Andreas Sopart)

Breitkopf & Härtel: Aus dem Leipzig Johann Sebastian Bachs ins 21. Jahrhundert (Frank Reinisch)

Beethoven und Leipzig - Frühe Dokumente

Ausgewählte Literatur

Register

Bildnachweis

264 Seiten

Förderer:
Gielen-Leyendecker-Stiftung
Hans-Joachim-Feiter-Stiftung
Freistaat Sachsen

 
Band 17
Auf den Spuren Beethovens
Hans Conrad Bodmer und seine Sammlung
Nicole Kämpken und Michael Ladenburger in Zusammenarbeit mit Silke Bettermann, Jens Dufner, Friederike Grigat, Ernst Herttrich, Beate Angelika Kraus, Helga Lühning, Emil Platen, Julia Ronge, Annkatrin Weiger und Margot Wetzstein, 2006
Preis:
24,80
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

"Die größte Hilfe und schönste Inspiration".
Der Beethoven-Sammler H. C. Bodmer (Michael Ladenburger)

Zimelien aus der Sammlung H. C. Bodmer
  • Briefe
  • Sonstige Schriftstücke von Beethovens Hand
  • Schriftstücke teilweise von Beethovens Hand
  • Eigenhändige Niederschriften von Werken Beethovens
  • Abschriften und Auszüge Beethovens aus Werken anderer Tonsetzer
  • Skizzen Beethovens
  • Überprüfte Abschriften
  • Verschiedenes
  • Beethoven-Bilder
  • Erst- und Frühdrucke von Werken Beethovens
H. C. Bodmers Beethoven-Bibliothek (Friederike Grigat)

Verzeichnis der wichtigsten Literatur zu H. C. Bodmer

Personen- und Sachregister


278 Seiten , 137 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:
Michael Ladenburger: Dr. Michael Ladenburger (geb. 1953 in Bietigheim/Württemberg) ist Leiter des Museums und Kustos der Sammlungen des Beethoven-Hauses. Er studierte in Wien Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität. Seit 1981 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen, bis 1984 Mitarbeiter des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM), Landesleitung Österreich. Interessenschwerpunkte: Quellenkunde, Instrumentenbau und -restaurierung, historische Aufführungspraxis.

Dr. Nicole Kämpken: Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Bonn. Seit 1995 Betreuung der Bildstelle des Beethoven-Hauses (Vergabe von Bildnutzungsrechten und Drehgenehmigungen), seit 2004 Mitarbeit bei den Sonderausstellungen des Museums.
Förderer:
Gielen-Leyendecker-Stiftung
Hans-Joachim-Feiter-Stiftung

 
Band 16
"Alle Noten bringen mich nicht aus den Nöthen!!" Beethoven und das Geld
Nicole Kämpken und Michael Ladenburger, 2005
Preis:
24,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:

  • Vorwort

  • Abkürzungsverzeichnis, Namenskürzel

  • I Taler- Gulden - Bancozettel. Österreichs Geldwesen zur Zeit Beethovens

  • II Beethovens Weg vom Hofmusiker zum freischaffenden Künstler

  • III "o Unseliges Dekret". Beethovens Rente von Fürst Lobkowitz, Fürst Kinsky und Erzherzog Rudolph

  • IV "wir bezahlen jetzt 30 fl. für ein Paar Stiefel, 60 auch 70fl. für einen Rock". Beethovens Lebenshaltungskosten

  • "Ohne Geld keine Musik". Zu den Preisen von Noten und Musikinstrumenten in der Beethoven-Zeit

  • V "In allen Geschäftssachen ein schwerer Kopf". Beethovens Vermögensverhältnisse

  • Beethovens Aktien. Ein Protokoll

  • VI "selbst wenn es mir lästig wär, würde ich stets das der Regierung entrichten, wozu ich mich verpflichtet habe". Beethoven und der Fiskus

  • VII Beethoven und seine Verleger. Geschäftsbeziehungen. Strategien. Honorare. Probleme

  • VIII "...sollte ich immer hier bleiben, so bringe ichs auch sicher dahin daß ich jährlich immer eine[n] Tag zur Akademie erhalte". Beethoven als Konzerveranstalter

  • IX "deutliche Auseinandersetzung daß man Wohl was kann aber nichts will bey oder von der Rußischen Kaiserin-" Widmungen und Auftragswerke

  • Beethoven an den Verleger Peters. Eine kleine Novität

  • Verzeichnis der ausgestellten Münzen aus der Oesterreichischen Nationalbank

  • Bildnachweis

  • Verzeichnis ausgewählter Literartur

204 Seiten , 80 Abbildungen

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Gielen Leyendecker-Stiftung und der Sparkasse KölnBonn

Best.-Nr. 3-88188-085-2

 
Band 15
Moritz von Schwind und Ludwig van Beethoven
Ein Maler der Romantik und seine Begeisterung für die Musik
Silke Bettermann, 2004
Preis:
14,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:

  • Vorwort von Michael Ladenburger

  • Moritz von Schwind und Ludwig van Beethoven -
    eine bekannte, aber nur wenig beachtete Beziehung

  • Schwinds Liebe zur Musik - eine lebenslange Geschichte

  • Moritz von Schwind und die Oper - Die Illustrationen zu 'Fidelio'

  • Die 'Beethoven-Lünette' im Foyer der Wiener Hofoper

  • 'Eine Symphonie' - Musik ins Bild gesetzt

  • Beethoven - idealisiert

  • Beethoven - mit Humor gesehen

  • Anmerkungen

  • Katalog der abgebildeten Werke

  • Literatur

  • Bildnachweis

96 Seiten , 74 Abbildungen

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Gielen Leyendecker-Stiftung

Best.-Nr. 3-88188-084-4

 
Drei Begräbnisse und ein Todesfall
Band 12
Drei Begräbnisse und ein Todesfall
Beethovens Ende und die Erinnerungskultur seiner Zeit
Mit Beiträgen von Silke Bettermann und Michael Ladenburger, 2002
Preis:
14,80
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

I. Beethovens letzte Wohnung
  • Walther Brauneis: Beethovens letzte Wohnstätte im "Schwarzspanierhaus"

  • Katalog-Nummern 1-15

II. Beethovens Krankheit und Tod
  • Katalog-Nummern 16-28

III: Beethoven auf dem Totenbett
  • Silke Bettermann: "Wenn die Hülle zu Staub geworden, dann erst steht der wahre Genius in vollendeter Wesenheit da ..." (Ferdinand Hiller) - die Portraits des sterbenden und toten Komponisten von Josef Tesltscher und Josef Danhauser

  • Katalog-Nummern 29-37

IV. Beethovens Begräbnis am 29. März 1827
  • Michael Ladenburger: Musik zu Beethovens Begräbnis. Musik zu seinem Gedenken

  • 1. Inszenierung und Ablauf des Begräbnisses - Katalog-Nummern 38-55

  • 2. Gedenkfeiern und Gedenkmusik - Katalog-Nummern 56-62

  • 3. Beethovens Grabmal auf dem Währinger Ortsfriedhof - Katalog-Nummern 63-64

V. Beethovens Nachlaß
  • Katalog-Nummern 65-69

VI. Komponistenbegräbnisse im Wien des frühen 19. Jahrhunderts
  • Walther Brauneis: Requiem aeternam dona eis, Domine ... Marginalien zu den Begräbnissen von Salieri (1825), Beethoven (1827) und Schubert (1828)

  • Katalog-Nummern 70-73

VII. Beethoven-Verehrung im 19. Jahrhundert
  • Beate Angelika Kraus: Im Trauerfall Beethoven? Seine Musik als Marche lugubre

  • 1. Beethoven-Reliquien - Katalog-Nummern 74-78

  • 2. Beethovens Exhumierung und Wiederbestattung 1863 und 1888 - Katalog-Nummern 79-95

VIII. Tod, Begräbnis und Reliquienkult im späten 18. und im 19. Jahrhundert
  • Jutta Schuchard: Teueres Angedenken - Beethoven und die Erinnerungskultur seiner Zeit

  • 1. Vom Grabmal bis zur Haar-Reliquie. Zeugnisse der Erinnerungskultur - Katalog-Nummern 96-140

  • 2. Gedenk-Medaillen - Katalog-Nummern 141-145

Verzeichnis der abgekürzt verwendeten Literatur
Personenregister
Bildnachweis

252 Seiten , 176 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:
Dr. Silke Bettermann studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Bonn. Ab 1995 Zweitstudium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und der Pädagogik an der Fernuniversität/Gesamthochschule Hagen. Seit 1997 für das Beethoven-Haus als Kunsthistorikerin im Bereich der wissenschaftlichen Erschließung der Bildersammlung, der Ausstellungsbetreuung und der Museumspädagogik tätig. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Fragen der historischen Beethoven-Ikonographie; Beethoven in der bildenden Kunst - Veränderungen und Entwicklungen in der Darstellung Beethovens seit Mitte des 19. Jahrhunderts.

Dr. Beate Angelika Kraus studierte Musikwissenschaft und Romanistik in Hamburg und Paris. Nach der Magisterprüfung ermöglichte ihr die Studienstiftung des deutschen Volkes einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Paris, wo ihr zusätzlich ein Lehrauftrag am Musikwissenschaftlichen Institut der Université de Paris-Sorbonne zuerkannt wurde. Nach der Promotion 1998 in Hamburg seit Anfang 1999 Mitarbeiterin des Beethoven-Archivs Bonn. Mit einem Stipendium der ZEIT-Stiftung wurde ihr dort die Edition der 9. Symphonie im Rahmen der Beethoven-Gesamtausgabe übertragen.

Dr. Michael Ladenburger (geb. 1953 in Bietigheim/Württemberg) ist Leiter des Museums und Kustos der Sammlungen des Beethoven-Hauses. Er studierte in Wien Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität. Seit 1981 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen, bis 1984 Mitarbeiter des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM), Landesleitung Österreich. Interessenschwerpunkte: Quellenkunde, Instrumentenbau und -restaurierung, historische Aufführungspraxis.
Förderer:
  • ASKI - Arbeitskreis selbständiger Kulturinstitute e.V.

  • Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW

  • Gielen Leyendecker-Stiftung

  • Kulturstiftung der Länder

  • Ahorn-Grieneisen

 
Band 11
Von der Bonngasse ins Schwarzspanierhaus
Bonner und Wiener Beethoven-Häuser in alten Ansichten
Silke Bettermann, Walther Brauneis und Michael Ladenburger, 3. Auflage, 2012
Preis:
10,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Beethovens Lebensumstände werden hier anhand alter Ansichten seiner Wohnstätten vor Augengeführt und diese wiederum mit der einen oder anderen Komposition in direkte Verbindung gebracht.
Inhalt:
Vorwort

Walther Brauneis: Allegro di Confusione - oder: "Wohnt hier Herr Beethoven?"

English summary

Silke Bettermann und Michael Ladenburger:
Vierzehn Beethoven-Häuser in ihren alten Ansichten

Bonn 1770-1792
Geburtshaus, Bonngasse 20
Rheingasse 24
Wenzelgasse 25

Wien und Umgebung 1792-1827

Wien
XIX - Heiligenstadt, Probusgasse 6
VI, Linke Wienzeile 6 - Theater an der Wien
I, Mölkerbastei 8 - "Pasqualati-Haus"
XIX - Heiligenstadt, Grinzingerstraße 64 - "Grillparzer-Haus"

Baden
Weilburgstraße 13 - "Sauerhof"

Wien
XIX - Heiligenstadt, Pfarrplatz 2
XIX - Nußdorf, Kahlenberger Straße 26 - "Greiner'sches Haus"

Mödling
Hauptstraße 79 - "Hafner-Haus"

Baden
Rathausgasse 10

Gneixendorf bei Krems
Wasserhofstraße 5 - "Wasserhof"

Wien
IX, Schwarzspanierstraße 15 - "Schwarzspanierhaus"
Literaturhinweise
Bildnachweis

96 Seiten , 62 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:
Dr. Silke Bettermann studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Bonn. Ab 1995 Zweitstudium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und der Pädagogik an der Fernuniversität/Gesamthochschule Hagen. Seit 1997 für das Beethoven-Haus als Kunsthistorikerin im Bereich der wissenschaftlichen Erschließung der Bildersammlung, der Ausstellungsbetreuung und der Museumspädagogik tätig. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Fragen der historischen Beethoven-Ikonographie; Beethoven in der bildenden Kunst - Veränderungen und Entwicklungen in der Darstellung Beethovens seit Mitte des 19. Jahrhunderts.

Dr. Michael Ladenburger (geb. 1953 in Bietigheim/Württemberg) ist Leiter des Museums und Custos der Sammlungen des Beethoven-Hauses. Er studierte in Wien Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität. Seit 1981 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen, bis 1984 Mitarbeiter des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM), Landesleitung Österreich. Interessenschwerpunkte: Quellenkunde, Instrumentenbau und -restaurierung, historische Aufführungspraxis.
Förderer:
Gielen Leyendecker-Stiftung
Landschaftsverband Rheinland

 
Band 9
Die Königin der Instrumente
Orgelstiche der Beethoven-Zeit aus der Sammlung Hans Gerd Klais
Silke Bettermann und Michael Ladenburger, 2000
Preis:
16,80
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Silke Bettermann/Michael Ladenburger: Vorwort

  • Silke Bettermann: Die Orgel in der europäischen Druckgraphik vom 17. bis zum 19. Jahrhundert - ein kunsthistorischer Überblick

  • Horst Claussen: Orgeln am Wege. Beethovens Reise nach Wien im Jahre 1792

  • Michael Ladenburger/Silke Bettermann: Katalog

  • I: Darstellungen realisierter Orgelbauten
    Deutsche Orgeln
    Niederländische Orgeln
    Englische Orgeln

  • II: Orgelbau-Lehrbücher und Enzyklopädien

  • III: Orgelbauer bei der Arbeit

  • IV: Phantasie-Entwürfe

  • V: Organisten in emblematischen Darstellungen

  • VI: Orgelschulen der Beethoven-Zeit

  • VII: Orgelmusik und Choralgesang in Bonn zur Beethoven-Zeit

  • Literaturverzeichnis zum Katalogteil

  • Glossar der Orgalbau-Fachbegriffe

  • Personenregister

  • Ortsregister

168 Seiten , 72 Abbildungen

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Gielen Leyendecker-Stiftung und des Landschaftsverbands Rheinland

 
Band 8
Zwischen Musik und Malerei
Der Beethoven-Forscher Max Unger und seine Freundschaft mit Karl Schmidt-Rottluff
Silke Bettermann und Michael Ladenburger, 2000
Preis:
12,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Silke Bettermann/Michael Ladenburger: Vorwort

  • Sybille Fischer/Silke Bettermann: Chemnitz um 1900. Die Schulzeit des Freundeskreises um Max Unger und Karl Schmidt-Rottluff

  • Silke Bettermann: Max Ungers Erinnerungen an den Chemnitzer Schülerclub "Vulkan"

  • Ruth Schulz-Anker: Meine Begegnungen mit Karl Schmidt-Rottluff und Max Unger

  • Silke Bettermann: Max Unger und Karl Schmidt-Rottluff, eine Freundschaft über sechs Jahrzehnte

  • Silke Bettermann: Karl Schmidt-Rottluffs Gemälde "Atelier-Interieur mit Fingerhut", ein Geschenk für Max Unger

  • Andreas Hoppmann: Zur Restaurierung des Gemäldes "Atelier-Interieur mit Fingerhut" von Karl Schmidt-Rottluff

  • Silke Bettermann: Max Unger als Maler

  • Annette Hagedorn: Max Ungers Darstellungen des persischen Schlosses Kuh-i Khwadja

  • Michael Ladenburger: Max Unger als Musikwissenschaftler

  • Biographie Max Unger

160 Seiten , 79 Abbildungen

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Gielen Leyendecker-Stiftung

 
Band 4
Leonore und Fidelio
Dokumente aus den Sammlungen des Beethoven-Hauses
Hrsg. von Helga Lühning, 1997
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Leonore und Fidelio

  • Leonore vor Beethoven

  • Vorbereitungen

  • Leonore

  • Umarbeitungen

  • Die Ouvertüren

  • Fidelio

40 Seiten , 26 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:
Dr. Helga Lühning, geb. 1943 in Buxtehude. Studium an der Freien Universität und am Konservatorium in Berlin und an der Universität Erlangen. 1974 Promotion mit einer Arbeit über die Opera seria. 1974-1981 Assistentin am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Erlangen, 1977/78 am Deutschen Historischen Institut in Rom. Von 1981 bis 2008 Mitarbeiterin des Beethoven-Archivs in Bonn. Seit 1991 Sprecherin der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute der Gesellschaft für Musikforschung. Forschungsschwerpunkte: die Musik von Mozart und Beethoven, das Klavierlied, die italienische und die deutsche Oper im 18. und 19. Jahrhundert.
Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Stadt Bonn

 
Band 3
Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven
Zeugnisse einer künstlerischen Auseinandersetzung
Hrsg. von Michael Ladenburger und Otto Biba, 1997
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Auf den Spuren Beethovens. Johannes Brahms - der legitime Nachfolger Ludwig van Beethovens?

  • Brahms als Beethoven-Sammler

  • Brahms' Beethoven-Studien

  • Brahms als Beethoven-Interpret

  • Johannes Brahms und das Beethoven-Haus

64 Seiten , 30 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:
Prof. Dr. Otto Biba (geb. 1946 in Wien) ist Direktor des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. - Lehrtätigkeit an der Universität Wien und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. - Mitglied in internationalen wissenschaftlichen Gremien (u.a. Zentralinstitut für Mozartforschung Salzburg, Haydn-Institut Köln, Johannes-Brahms-Gesamtausgabe Kiel) und in mehreren Vorständen und Beiräten verschiedener internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften. - Zahlreiche Publikationen zur österreichischen Musikgeschichte des 17.-20. Jh.s. sowie viele Editionen verschiedener Komponisten des 18. und 19. Jh.s. - Planung und Leitung wissenschaftlicher Ausstellungsprojekte sowie Vortragstätigkeit in aller Welt.

Dr. Michael Ladenburger (geb. 1953 in Bietigheim/Württemberg) ist Leiter des Museums und Kustos der Sammlungen des Beethoven-Hauses. Er studierte in Wien Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität. Seit 1981 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen, bis 1984 Mitarbeiter des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM), Landesleitung Österreich. Interessenschwerpunkte: Quellenkunde, Instrumentenbau und -restaurierung, historische Aufführungspraxis.

 
Brüsseler Beethoven-Sammlung
Band 1
Eine Brüsseler Beethoven-Sammlung
Hrsg. von Michael Ladenburger
Preis:
5,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort

  • Rupert Feuchtmüller: Das Beethoven-Porträt von Ferdinand Georg Waldmüller (1823)

  • [Michael Ladenburger:] Die Originalausgaben der Klaviersonaten Beethovens

48 Seiten , 29 Abbildungen

 

Jahresgaben

Jahresgaben des Vereins Beethoven-Haus

Mitglieder des Vereins Beethoven-Haus erhalten für ihr Engagement jährlich ein Dankeschön. In der Regel handelt es sich um das hochwertige Faksimile einer Neuerwerbung mit kurzem Kommentar.
Heft 33
Ein Landhaus, ein Pferd und eine Messe für Napoleon
Notizen Beethovens von Oktober 1810
Faksimile und Kommentar
Julia Ronge, 2017
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

8 Seiten, 4 Abbildungen, 4 Notenbeispiele, Faksimile

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 
Heft 32
Ein Skizzenblatt Beethovens – ehemals im Besitz von Stefan Zweig
Faksimile und Kommentar
Michael Ladenburger, 2016
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

4 Seiten, 1 Abbildung, Faksimile

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Best.-Nr. 978-3-88188-147-0

 
Heft 31
Mark Alexander, Credo I-V
Beitrag zur Bildersammlung des Beethoven-Hauses, 2015
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

16 Seiten , 7 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 
jahresgabe_2014_165.jpg
Heft 30
Verein Beethoven-Haus 1989-2014
Festschrift zum Jubiläumsjahr 2014, 2014
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

46 Seiten, 21 Abbildungen

 
Jahresgabe_2013_165.jpg
Heft 29
Ludwig van Beethoven, Brief an Graf Franz Brunsvik aus dem Jahre 1811
Faksimile und Kommentar
Michael Ladenburger, 2013
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

4 Seiten, 2 Abbildungen, 1 Faksimile

 
op_120_165.jpg
Heft 28
Das Autograph von Beethovens Diabelli-Variationen op. 120
Bernhard R. Appel und Michael Ladenburger, 2012
Preis:
8,00
Euro
In den Warenkorb

23 Seiten, 17 Abbildungen

 
Jahresgabe_2011_165a.jpg
Heft 27
Ludwig van Beethoven, Brief an Karl Peters aus dem Jahr 1820
Faksimile und Kommentar
Michael Ladenburger, 2011
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

4 Seiten, 1 Faksimile

 
Jahresgabe_2010_165a.jpg
Heft 26
Ludwig van Beethoven, ein Porträt aus dem Jahre 1801
Faksimile und Kommentar
Silke Bettermann, 2010
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb

4 Seiten, 1 Faksimile

 
Heft 24
Beethovens Glaubensbekenntnis:
Drei Denksprüche aus Friedrich Schillers Aufsatz
"Die Sendung Moses"
Friederike Grigat, 2008
Preis:
6,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort

  • Faksimile

  • "Willst du vielleicht Schiller lesen?"

  • Anton Schindler, langjähriger Besitzer von Beethovens "Glaubensbekenntnis"

  • Schillers Schrift "Die Sendung des Moses" als Schlüssel zu Beethovens Denken

  • Beethovens Credo zwischen Rationalismus und Romantik

  • Der Weg der Reliquie ins Beethoven-Haus Bonn

  • Siglen

20 Seiten, 1 Faksimile

 
Heft 23
Ein Brief an den Musikverlag Breitkopf & Härtel in Leipzig vom 18. November 1806
Faksimile, Übertragung und Kommentar
Hrsg. von Michael Ladenburger, 2007
Preis:
8,50
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Faksimile, Übertragung und Kommentar hg. von Michael Ladenburger

Facsimile, transcription and commentary edited by Michael Ladenburger

20 Seiten, 2 Abbildungen, 1 Faksimile (6 Seiten)

 
Heft 21
Schätze aus dem Beethoven-Haus
Ulrike Strauch, 2004
Preis:
4,80
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Michael Ladenburger
  • Die Sammlung des Beethoven-Hauses

Ulrike Strauch
  • Auf dem Boden steckt das Geheimnis - Die Violine
  • Geschäftsfrau mit musischer Begabung - Der Brief der Nannette Streicher
  • Begabtes Geigen-Kind und "cynischer Sonderling" - Geschliffene Worte für ein Poesiealbum
  • Mit Feuer und Entschlossenheit - Die Handschrift der Klaviersonate op. 101
  • Ein halber Handelsmann - Die Quittung
  • Andenken, die aus Amerika kamen - Die Schlüssel
  • Ein später, nicht welker Lorbeerzweig - "Der glorreiche Augenblick"
  • Das Leiden des Komponisten in Gips - Nachguss der Büste aus dem Jahr 1812
  • Aus Gips geformt und von Engeln gleitet - Das Denkmal von Max Klinger
  • Eine Brücke zwischen Wien und Bonn - Ein gelungenes Porträt
  • Ein Spaziergänger auf den Straßen Wiens - Die Zeichnung von Johann Peter Lyser
  • Das klassische Genie in Silber und Bronze - Zwei Medaillen

36 Seiten , 15 Abbildungen

 
Beethoven - kurz gefasst
Heft 20
Beethoven - Leben und Werk kurz gefasst
Zeittafel und Werkverzeichnisse
Julia Ronge, 2003
Preis:
4,80
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Dieses kleine Büchlein gibt in knapper Form (56 Seiten) Auskunft über die bedeutendsten Ereignisse in Beethovens Leben und Werk. In der Zeittafel sind, chronologisch geordnet, die wichtigsten Daten seines Lebens und seiner Zeit aufgeführt. Der Zeittafel folgen zwei Werkverzeichnisse, wovon das eine, systematisch nach Werkgattungen geordnet, Auskunft gibt über Tonart und erstes Erscheinen des jeweiligen Werkes im Druck. Das zweite gibt nur Kurztitel der Werke an und ist nach Opuszahlen und den sogenannten WoO-Nummern (Werke ohne Opuszahlen) geordnet.
Inhalt:
  • Zeittafel

  • Verzeichnis der Werke nach Gattungen

  • Verzeichnis nach Werknummern

 
Heft 9
Ludwig van Beethoven, Zwei Blätter aus seinem Tagebuch
Faksimile, Übertragung und Kommentar
Hrsg. von Sieghard Brandenburg, 1992
Preis:
2,00
Euro
In den Warenkorb

12 + 4 Faks

 

Faksimiles

Ausgewählte Handschriften in Faksimile-Ausgaben

Mit dieser Reihe stellt der Verlag Beethoven-Haus in erster Linie wichtige Neuerwerbungen und interessante Objekte aus der Sammlung des Beethoven-Hauses vor. Die drucktechnisch hochwertigen Faksimiles zeigen nicht nur Beethovens faszinierende Handschrift, sondern bieten auch die Möglichkeit, seinem Schaffensprozess und seinem Charakter nachzuspüren. Alle ausgewählten Handschriften werden in originalgetreuen Nachbildungen und mit wissenschaftlichem Kommentar angeboten.
op_69_180.jpg
Band 20
Ludwig van Beethoven, Sonate für Violoncello und Klavier op. 69, 1. Satz
Faksimile des Autographs NE 179 im Beethoven-Haus Bonn
Kommentiert und hrsg. von Jens Dufner und Lewis Lockwood, 2015
Preis:
48,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
In der Sammlung des Beethoven-Hauses ist die autographe Partitur des Kopfsatzes aus der Sonate op. 69 für Violoncello und Klavier ein besonders aufschlussreiches Werkstattdokument: Das Autograph ermöglicht Einblicke in den Kompositionsprozess eines der promintentesten Kammermusikwerke der Musikgeschichte.
Inhalt:
  • Faksimile des Autographs NE 179 im Beethoven-Haus Bonn
  • Jens Dufner
    Das Autograph der Violoncellosonate op. 69 und seine Rolle innerhalb des Schaffensprozesses
  • Lewis Lockwood
    Beethovens Überarbeitung des ersten Satzes der Cellosonate A-Dur op. 69
Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

 
op. 120
Band 19
Ludwig van Beethoven, 33 Veränderungen C-Dur über einen Walzer von Anton Diabelli für Klavier op. 120
Teil 1 Faksimile des Autographs NE 294 im Beethoven-Haus Bonn
Teil 2 Faksimile der Originalausgabe (Widmungsexemplar) und Kommentare auf deutsch und englisch, hrsg. von Bernhard R. Appel und Michael Ladenburger, 2010
Preis:
148,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Beethovens Werkstatt-Manuskript zu seinem letzten großen Klavierwerk, seinem bedeutendsten Variationszyklus, den in vielfacher Hinsicht außergewöhnlichen Diabelli-Variationen op. 120, konnte 2009 vom Beethoven-Haus Bonn erworben werden. Namhafte Künstler, zahlreiche öffentliche und private Förderer ermöglichten in einer beispiellosen Gemeinschaftsaktion diesen spektakulären Ankauf. Die Faksimile-Ausgabe macht dieses bedeutende Autograph Beethovens, das sich zuvor in Privatbesitz befand, erstmals allen Interessierten zugänglich: Musiker, Wissenschaftler, Musikliebhaber und bibliophile Sammler können sich auf individuelle Weise diese faszinierende Werkstatt-Handschrift aneignen.
Inhalt:
  • Faksimile des Autographs NE 294 im Beethoven-Haus Bonn
  • Zur Edition
  • Danksagung
  • Faksimile der Originalausgabe (Widmungsexemplar)
  • William Kindermann

  • Die Entstehung von Beethovens Diabelli Variationen

  • Bernhard R. Appel und Michael Ladenburger
  • Das Autograph der Diabelli-Variationen und die Überlieferungsgeschichte des Werkes

Format: 34,5 cm x 24 cm (quer) Einband: Hardcover, Fadenheftung

 
Für Elise
Band 18
Ludwig van Beethoven, Klavierstück a-Moll WoO 59, Für Elise
Kritische Ausgabe mit Faksimile der Handschrift BH 116, Skizzentranskription und Kommentar von Sieghard Brandenburg, 3. Auflage, 2009
Preis:
8,50
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
"Für Elise" ist eine der bekanntesten Kompositionen Beethovens. Wer jene "Elise" war, ist nicht bekannt und angesichts der Tatsache, dass eine endgültige Reinschrift des kleinen Werks nicht erhalten ist, wohl auch kaum mehr endgültig zu beantworten. Das Faksimile gibt ein Entwurfautograph wieder, das sich im Beethoven-Haus (Sammlung Bodmer) befindet und mehrere Entwicklungsstadien aufweist. Der Kommentar von Sieghard Brandenburg versucht, auf die vielen offenen Fragen zu diesem beliebten Klavierstück Antworten zu geben.
Inhalt:
Faksimile (lose eingelegtes Einzelblatt)
Kritische Edition
Transkription
Beethovens Klavierstück in a-Moll, "Für Elise", WoO 59

16 Seiten und Faksimile-Blatt

 
Mondschein-Sonate Faksimile
Band 16
Ludwig van Beethoven, Klaviersonate in cis-Moll op. 27 Nr. 2 (Mondscheinsonate)
Mit einem Kommentar von Michael Ladenburger, 2. Auflage, 2013

Musikeditionspreis 2004
Preis:
78,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Die Mondschein-Sonate ist eine der bekanntesten Klaviersonaten Beethovens. Das in zwei Teilen vorgelegte Faksimile (farbig) gibt in Band I das Autograph und die fünf erhaltenen Skizzenblätter wieder. Band II enthält außer dem Faksimile der Erstausgabe (schwarz/weiß) und der Übertagung der Skizzen einen ausführlichen Kommentar (auf Deutsch, Englisch und Japanisch) von Michael Ladenburger, der Aufschluss gibt über die Quellen und über die Entstehungsgeschichte dieses berühmten Werkes.

Ausgezeichnet mit dem deutschen Musikeditionspreis 2004!
Inhalt:
Band 1
  • Geleitwort

  • Faksimile des Autographs

  • Faksimile der fünf erhaltenen Skizzen


Band 2
  • Faksimile des Erstdrucks

  • Skizzentranskription

  • Kommentar (Deutsch, Englisch, Japanisch)

Band I: 56 Seiten
Band II: 70 Seiten

Förderer:
Musashino Ongaku Daigaku, Tokyo
Gielen Leyendecker-Stiftung, Bonn

 
brief an die unsterbliche geliebte
Band 15
Ludwig van Beethoven, Der Brief an die Unsterbliche Geliebte
Faksimile, Übertragung und Kommentar von Sieghard Brandenburg in deutscher, englischer und japanischer Sprache, Neuauflage, 2001
Preis:
13,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Faksimile

  • Übertragung und Kommentar

  • Weiterführende Literatur

32 Seiten , 2 Abbildungen

 
Opus 68
Band 14
Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 6 in F-Dur op. 68
Mit einem Kommentar von Sieghard Brandenburg, 2000

Musikeditionspreis 2001
Preis:
490,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Dank

  • Vollständiges Faksimile des Autographs

  • Kommentar

275 Seiten Faksimile und 56 Seiten Kommentar , 33 Abbildungen

Förderer:
Mit freundlicher Unterstützung durch das Benefizkonzert am 7. August 1999 in der Kölner Philharmonie sowie durch die Gielen Leyendecker-Stiftung

 
Drei Lieder nach Goethe
Band 13
Ludwig van Beethoven, Drei Lieder nach Gedichten von Goethe
Flohlied - Neue Liebe, neues Leben - Kennst du das Land
Mit einem Kommentar von Helga Lühning, 1999
Preis:
43,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort (von F. Wilhelm Christians)

  • Vollständiges Faksimile der Autographen: Aus Göthe's Faust (op. 75 Nr. 3); Neue Liebe, neues Leben (op. 75 Nr. 2); Kennst du das Land (op. 75 Nr. 1)

  • Kommentar: Drei Goethe-Lieder von Beethoven

47 Seiten

Förderer:
Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen

 
Band 12
Ludwig van Beethoven, Heiligenstädter Testament
Mit Übertragung und Kommentar in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und japanischer Sprache
Hrsg. von Sieghard Brandenburg, Neuauflage, 2017
Preis:
13,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Auf Anraten seines Arztes verbrachte Beethoven die Sommermonate des Jahres 1802 in Heiligenstadt, einem idyllisch gelegenen Dorf nahe Wien, um sich dort bei einer Badekur zu erholen. Während seines Aufenthalts erkrankte er ernsthaft, was ihn möglicherweise bewog, das sog. "Heiligenstädter Testament" zu verfassen. Datiert vom 6. Oktober 1802, gehört es zweifellos zu den bekanntesten Dokumenten aus Beethovens Leben. Allerdings ist es weniger ein Testament im juristischen Sinne, sondern stellt vielmehr eine Rechtfertigungsschrift dar, Ausdruck der Lebenskrise, in der sich Beethoven befand. In einer leidenschaftlichen und pathetischen Sprache verfasst, begründet Beethoven sein oftmals schroffes Verhalten mit der beginnenden Ertaubung, die er bis zu diesem Zeitpunkt geheim gehalten hatte.
Inhalt:
  • Übertragung

  • Kommentar

  • Vollständiges Faksimile

51 Seiten, Faksimile lose beigelegt , 1 Abbildungen

 
Klavierbüchlein für Marie
Band 11
Robert Schumann, Klavierbüchlein für Marie
Faksimile-Ausgabe der Handschrift im Beethoven-Haus Bonn (Sammlung Bodmer) mit einem Kommentar von Bernhard R. Appel, 2. korrigierte Auflage, 2012
Preis:
18,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Robert Schumann schenkte im September 1848 seiner Tochter Marie zum Geburtstag das "Klavierbüchlein für Marie". Es enthält acht kleine Stücke, die die Urform des berühmten "Album für die Jugend" op. 68 bilden. Zusammen mit dem "Klavierbüchlein" sind als "Musikgeschichtlicher Lehrgang" sechs weitere Stücke überliefert, fünf davon Überarbeitungen von Werken anderer Komponisten. Darunter befindet sich Beethovens berühmte Melodie "Freude schöner Götterfunken" aus der 9. Symphonie. Letzteres bewog H.C. Bodmer, diese Handschrift seiner umfangreichen Beethoveniana-Sammlung hinzuzufügen, die er nach seinem Tod 1956 dem Beetoven-Haus vermachte.
Inhalt:
  • Faksimile: Klavierbüchlein für Marie/Piano Booklet for Marie

  • Faksimile: Ein musikgeschichtlicher Lehrgang/A Course in Music History

  • Kommentar/Commentary

32 Seiten

 
Stammbücher
Band 9
Die Stammbücher Beethovens und der Babette Koch
Mit Einleitung und Erläuterungen
Hrsg. von Max Braubach, 2. erweiterte Auflage mit einer Textübertragung von Michael Ladenburger, 1995
Preis:
12,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Im Herbst 1792 verließ Beethoven seine Heimatstadt Bonn, um nach Wien überzusiedeln. Beim Abschied überreichten ihm seine Freunde zum Gedenken ein sog. Stammbuch. Das zweite Stammbuch gehörte Babette Koch, der späteren Gräfin Belderbusch, mit der Beethoven in seiner Jugend eng verbunden war. Es ist ein in blauer Seide gebundenes Album mit 41 Eintragungen. Beide Stammbücher bilden eine wichtige Ergänzung zu den wenigen unmittelbaren Zeugnissen aus Beethovens Bonner Jugendzeit.
Inhalt:
  • Vorwort

  • Einleitung

  • Vollständiges Faksimile: Beethovens Stammbuch

  • Vollständiges Faksimile: Stammbuch der Babette Koch

  • Personenverzeichnis

  • Textübertragung

162 Seiten und 67 Seiten Textübertragung

Förderer:
Gedruckt mit Unterstützung der Gielen Leyendecker-Stiftung und des Landschaftsverbandes Rheinland

 
Band 3
Ludwig van Beethoven, Dreizehn unbekannte Briefe an Josephine Gräfin Deym geb. von Brunsvik
Einführung und Übertragung von Joseph Schmidt-Görg, 1986
Preis:
13,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Mit diesem Band sind 13 Briefe Beethovens an Gräfin Josephine Deym veröffentlicht, die aus den Jahren 1804-1807 stammen und Zeugnisse der Liebe Beethovens zur Gräfin sind. In ihnen ist Beginn, Höhepunkt und das entsagungsvolle Ende der Beziehung dokumentiert. Josephine Deym gilt bei vielen Forschern als die "Unsterbliche Geliebte", an die Beethoven seinen berühmten Brief vom 6./7. Juli 1812 richtete.
Inhalt:
  • Einführung und Übertragung

  • Vollständiges Faksimile der dreizehn Briefe

37 Seiten und 34 Seiten Faksimile

 
Denkschrift
Band 1
Entwurf einer Denkschrift an das Appellationsgericht in Wien vom 18. Februar 1820
Hrsg. von Joseph Schmidt-Görg, Einführung, Übertragung und Anmerkungen von Dagmar Weise, 1953
Preis:
15,00
Euro
In den Warenkorb
Zusammenfassung:
Beethovens Bruder Kaspar Karl, der am 15. November 1815 starb, hinterließ ein Testament, das einen Rechtsstreit zwischen Beethoven und seiner Schwägerin Johanna van Beethoven um die Vormundschaft über den Neffen Karl nach sich zog. Nach über vier Jahre andauernden Auseinandersetzungen, in deren Verlauf die Vormundschaft mehrmals wechselte, wendet sich Beethoven letztendlich an das Appellationsgericht. Im vorliegenden Entwurf zu dieser Denkschrift nimmt Beethoven Bezug zu den Berichten des Magistrats und stellt nochmals ausdrucksstark die Sachlage aus seiner Sicht dar. Das Autograph umfasst 46 Seiten, in denen Beethoven seine Gedanken ausarbeitet. Sie sind geprägt durch zahlreiche Änderungen, Streichungen und Nachträgen, im Schreibduktus zeigt sich zudem, wie emotionsgeladen diese Angelegenheit war. Beethoven hatte mit seiner Eingabe ans Appellationsgericht Erfolg, denn im April 1820 wurde ihm die Vormundschaft über seinen Neffen Karl zugesprochen.
Inhalt:
  • Der Weg der Handschrift

  • Zur Geschichte der Vormundschaft Beethovens über seinen Neffen Karl

  • Beschreibung der Handschrift

  • Vorbemerkungen zur Übertragung

  • Übertragung und kritischer Bericht

  • Benutzte Literatur

  • Vollständiges Faksimile der Denkschrift

59 Seiten und 46 Seiten Faksimile

 

Schriften zur Beethoven-Forschung

In dieser Reihe erscheinen Symposionsberichte, Dissertationen und umfassende Darstellungen von Schwerpunktthemen aus dem Leben und Schaffen Beethovens, zu seinen Kontexten und seiner Rezeption.
Band 29
Musik am Bonner kurfürstlichen Hof, Band 1
Beethoven und andere Hofmusiker seiner Generation
Bericht über den internationalen musikwissenschaftlichen Kongress Bonn, 3. bis 6. Dezember 2015
Hrsg. von Birgit Lodes, Elisabeth Reisinger und John D. Wilson, 2018
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
Einleitung

Hofmusiker – Netzwerke und Karrierewege

Mark Evan Bonds
The Court of Public Opinion: Haydn, Mozart, Beethoven

Melanie Unseld
Musikerfamilien
Kontinuitäten und Veränderungen im Mikrokosmos der Musikkultur um 1800

Christine Siegert
Opernkomponisten in der Lehre

Rita Steblin
The Court Careers of Paul and Anton Wranitzky in Vienna

Hofoper(n) und Hofkapellmeister

Thomas Betzwieser
Gustav Friedrich Wilhelm Großmann und die Anfänge einer "deutschen Schaubühne" in Bonn (1778–1783)

John A. Rice
Weig's Venere e Adone (1791) and the End of Musical Drama at Eszterház

Panja Mücke
Zum musikhistorischen Konstrukt des Konservativen: Francesco Morlacchi als Hofkapellmeister

Arnold Jacobshagen
Kapellmeister als Opernkomponisten
Zur Situation an deutschen Hof- und Staatstheatern seit dem 18. Jahrhundert

Hofkultur

Silke Bettermann
Mit Haarzopf und Degen
Alltag und Zeremoniell im Leben der Musiker am kurfürstlichen Hof in Bonn

Elisabeth Reisinger
Sozialisation – Interaktion – Netzwerk
Zum Umgang mit Musikern im Adel anhand des Beispiels von Erzherzog Maximilian Franz

Estelle Joubert
Opera, the Sing-Akademie Archive, and the Convergence of Court Culture with Music Criticism in Late-Eighteenth-Century Berlin

Musikalienmarkt

Axel Beer
Musikalienhandel in Bonn und anderswo gegen Ende des 18. Jahrhunderts

Erica Buurman
The Annual Balls of the Pensionsgesellschaft bildender Künstler, 1792–1832
Music in the Viennese Imperial Ballrooms from Haydn to Lanner

Beethovens Komponieren im Kontext der Bonner Hofmusik

John D. Wilson
A School of Whiz Kids Grows Up
Antonín Rejcha, Ludwig van Beethoven, Andreas and Bernhard Romberg, and Lessons Learned in Bonn

Markus Neuwirth
Von Wallerstein nach Bonn
Joseph Reichas Harmoniemusik, Beethovens Bläseroktett op. 103 und die Frage des Stiltransfers

Steven M. Whiting
Before the Fever Burned: Beethoven and Grétry in Bonn

Personenregister
Werkregister
Abkürzungsverzeichnis

324 Seiten, 27 Abbildungen, 6 Notenbeispiele

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Universität Wien

FWF – Der Wissenschaftsfonds

Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung

Best.-Nr. 978-3-88188-152-4

 
Band 28
Beethoven liest
Hrsg. von Bernhard R. Appel und Julia Ronge, 2016
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
Beethoven als Leser

Geert Müller-Gerbes und Alexander Wolfshohl
Beethoven liest Friedrich Schiller

Julia Ronge
Beethoven liest musiktheoretische Fachliteratur

Bernhard R. Appel
Beethoven und die indische Geisteswelt

Michael Geffert
Beethoven liest astronomische Literatur

Beate Angelika Kraus
Beethoven liest international
Wege aus der Sprach(en)losigkeit

Alexander Wolfshohl
Beethoven liest Autoren und Texte mit Bezug zu Religion und Theologie

Matthias Sträßner
Et lector in Europa Ego
Beethoven liest Johann Gottfried Seume

Martella Gutiérrez-Denhoff
Beethoven liest August von Kotzebue, Vom Adel

Jens Dufner
Beethoven liest Opernvorlagen

Friederike Grigat
Die Odyssee, Leitbild für Kunst und Leben
Beethoven im Sog der Homer-Begeisterung

Franz Michael Maier
Beethoven liest Littrow

Alexander Wolfshohl
Lesepaten für Beethoven?
Zur Bedeutung der Bonner Lesegesellschaft von 1787

Register
Abkürzungsverzeichnis

333 Seiten, 43 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Best.-Nr. 978-3-88188-150-0

 
Band 27
Das Bonner Beethoven-Haus 1933–1945
Eine Kulturinstitution im "Dritten Reich"
Patrick Bormann, 2016
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
Einleitung
Die Organisation des Beethoven-Hauses in den NS-Jahren
  • Das Führungspersonal des Beethoven-Hauses

  • Ludwig Schiedermairs Weg zum Vereinsvorsitz

  • Die personelle Zusammensetzung des Vorstands unter Schiedermair

  • Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Beethoven-Archivs Joseph Schmidt-Görg

  • Fazit

  • Die Finanzierung des Beethoven-Hauses

  • Die Mitglieder des Vereins

  • Die Mitgliederstruktur

  • Die Verdrängung der jüdischen Mitglieder

  • Ehrenmitglieder

Verortungen des Beethoven-Hauses im nationalsozialistischen Umfeld
  • Das erste Jahr der NS-Herrschaft

  • Die Positionierung des Beethoven-Hauses im musikpolitischen Kräftefeld des Nationalsozialismus

  • Die Beziehungen des Vereins zur Stadt Bonn

  • Antisemitismus im Beethoven-Haus

Das Beethoven-Haus in der deutschen Musikwissenschaft
  • Das Geburtshaus und die Ausstellung

  • Aufbau und Arbeit des Beethoven-Archivs

  • Die Verbindung mit dem musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Bonn

  • Der politische Gehalt von Schiedermairs wissenschaftlichen Publikationen

  • Schiedermairs Forschungen und Interpretationen zur Musikgeschichte des Rheinlands und die Gründung der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte

  • Schiedermairs Tätigkeiten in den Institutionen der deutschen Musikwissenschaft

  • Schiedermairs Mitarbeit am Mozarteum in Salzburg

Kammermusikfest und Bonner Beethovenfest im "Dritten Reich"
  • Die Kammermusikfeste des Beethoven-Hauses

  • Die Verdrängung jüdischer Künstler bei den Kammermusikfesten und die Etablierung neuer Musiker

  • Elly Ney und das volkstümliche Bonner Beethovenfest

  • Der Zusammenschluss von Kammermusik- und volkstümlichem Beethovenfest

  • Der Bruch mit Elly Ney

  • Die Kammermusikfeste im Krieg

  • Die Bemühungen um die "Reichswichtigkeit" der Beethovenfeste

Das Beethoven-Haus im Zweiten Weltkrieg
  • Die Fünfzigjahrfeier des Vereins Beethoven-Haus am Vorabend des Zweiten Weltkrieges

  • Die Führungsfiguren des Beethoven-Hauses im Dienste der Kriegspropaganda

  • Schiedermairs Mitwirkung an der deutschen Besatzungspolitik in Westeuropa

  • Sicherung und Rettung der Sammlung und des Geburtshauses

Kontinuitäten und Diskontinuitäten nach 1945
  • Die personelle Neuordnung des Vereins Beethoven-Haus

  • Das Verhältnis des Beethoven-Hauses zu Ludwig Schiedermair nach 1945

  • Joseph Schmidt-Görg als Nachfolger Ludwig Schiedermairs

  • Beethovenpflege im Zeichen der Humanität

  • Die Wiederaufnahme der Kammermusikfeste

Schlussbetrachtung
Danksagung
Bildnachweise
Verzeichnis archivarischer Quellen
Literaturverzeichnis
Personenregister
Werkregister
Abkürzungsverzeichnis

367 Seiten , 145 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Landschaftsverband Rheinland

Best.-Nr. 978-3-88188-148-7

 
Band 26
Beethoven und der Wiener Kongress (1814/15)
Bericht über die vierte New Beethoven Research Conference Bonn, 10. bis 12. September 2014
Hrsg. von Bernhard R. Appel, Joanna Cobb Biermann, William Kinderman und Julia Ronge, 2016
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
ISBN 978-3-88188-146-3

Vorwort

Sebastian Hansen
Begleitmusik: Der Wiener Kongress als kulturelles Ereignis

William Kinderman
Beethoven and Napoleon: A Reassessment

Joanna Cobb Biermann
Who is the Hero?
Beethoven's Music for Egmont

Barry Cooper
Political and Musical Echoes of Beethoven's "Heroic Period" in his Music for Leonore Prohaska

Maria Rößner-Richarz
Beethoven und der Wiener Kongress aus der Perspektive von Beethovens Briefen und Dokumenten

Rita Steblin
Beethoven in Unpublished Viennese Court Documents from 1814

Birgit Lodes
"In der ungeheuern Weite"
Beethoven und die Ahnung des Göttlichen in Meeres Stille und Glückliche Fahrt, Missa solemnis und Neunter Symphonie

Theodore Albrecht
Two Contrabassoons and More
The Personnel in Beethoven's Orchestras for Symphony No. 7, Symphony No. 8, Wellingtons Sieg, and Der glorreiche Augenblick (1813-1814)

John David Wilson
Beethoven's Popular Style
Der glorreiche Augenblick and the Art of Writing for the Galleries

David B. Levy
From the Church and Theater into the Concert Hall
Referential Meaning in Beethoven's Use of the Trombone in his Symphonies

Tamara Balter
Turned Into Song: Beethoven’s Schubertian Sonata

Personenregister

Werkregister

Abkürzungsverzeichnis

334 Seiten, 20 Abbildungen, 34 Notenbeispiele

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn

Die Durchführung des Kongresses wurde zudem durch The University of Alabama, The University of Illinois, Wake Forest University und The Ira F. Brilliant Center for Beethoven Studies, San José unterstützt.

Best.-Nr. 978-3-88188-146-3

 
Widmungen_b.jpg
Band 25
Widmungen bei Haydn und Beethoven
Personen - Strategien - Praktiken
Bericht über den Internationalen musikwissenschaftlichen Kongress
Bonn, 29. September bis 1. Oktober 2011
Hrsg. von Bernhard R. Appel und Armin Raab, 2015
Preis:
68,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

Norbert Oellers
Anrede- und Grußformeln in der deutschen Briefliteratur und in Widmungstexten um 1800

Axel Beer
Widmungen in der Musikgeschichte des Musikdrucks
Ein historischer Überblick unter besonderer Berücksichtigung der Zeit Haydns und Beethovens

Emily Green
On Giving and Taking
A Study of Dedications as Reception History

Mekala Padmanabhan
Dedications to Haydn by London Keyboard Composers around 1790
Thomas Haigh and Christian Ignatius Latrobe

Gerhard Winkler
Zwischen Strategie und Zueignung
Joseph Haydns Widmungen an Männer und Frauen

Tom Beghin
The Lady Named on the Title Page
The Rhetoric of Dedication in Haydn's Keybaord Works

James Webster
One More Time: Mozart's Dedication to Haydn

Bernhard R. Appel
Widmungsstrategien
Beethoven und die europäischen Magnaten

Birgit Lodes
Zur musikalischen Passgenauigkeit von Beethovens Kompositionen mit Widmungen an Adlige
'An die ferne Geliebte' op. 98 in neuer Deutung

Maria Rößner-Richarz
Beethovens Bonner Widmungsträger vor und nach 1792

Anna Schirlbauer
Nicolaus Zmeskall (1759-1833) - zwischen Musik und Bürokratie,
Österreich und Ungarn
Beethovens und Haydns Widmungsträger im politischen und kulturellen Umfeld

Larissa Kirillina
"Galitzin, der Cellist"
Fürst Nikolai Borisowitsch Galitzin als Mensch und Musiker

William Kinderman
"Der Verrückte, die Verliebte, die Priesterin"
Beethovens Widmungen (und Nicht-Widmungen) an Musiker aus seinem Bekanntenkreis

Friederike Grigat
Widmungen an Beethoven

Abkürzungsverzeichnis

343 Seiten , 80 Abbildungen

Förderer:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bonn

Die Durchführung der Tagung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Best.-Nr. 978-3-88188-138-8

 
Stebin_Rita_165
Band 24
Beethoven in the Diaries of Johann Nepomuk Chotek
Rita Steblin, 2013
Preis:
58,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Introduction

  • Johann Nepomuk Chotek (1773–1824)

  • Chotek's Diaries

  • Editorial Principles

  • Prague Residency: 1804–1807

  • Visits to Vienna and Gratzen: 1806

  • Back in Prague in 1806–1807

  • Vienna Residency: 1807–1812

  • "Adelige Liebhaber-Concerte"

  • Haydn’s Last Public Appearance

  • Miscellaneous Excerpts from Early 1808

  • Beethoven's Academy on 22 December 1808

  • Premiere of Beethoven's Cello Sonata (Op. 69) on 21 January 1809

  • War with France in 1809

  • Vienna in 1810: New Musical Instruments

  • Karlsbad and Franzensbrunn in Summer 1810

  • Back in Vienna in Fall 1810

  • Vienna in 1811: Prince Joseph Lobkowitz and Archduke Rudolph

  • Vienna in 1811: Premiere of Beethoven's Fifth Piano Concerto (Op. 73) on 13 January 1811

  • Vienna in 1811: Lisette (Elise) Barensfeld

  • Vienna in 1811: Premiere of Beethoven's Archduke Trio (Op. 97) on 2 June 1811

  • Vienna in 1811: Concerts at the French Ambassador's Residence

  • Vienna in 1812: Archduke Rudolph, Andreas Streicher, Van der Nüll

  • Prague Residency: 1812–1824

  • 1813 in Prague, Karlsbad and Neuhof

  • 1814, including a visit to Vienna in June (Germania, Fidelio)

  • 1815–1817, including Prince Joseph Lobkowitz in Prague

  • 1818, including a visit to Vienna (concerts in May)

  • Last Years in Prague, 1819–1824

  • Conclusion

  • Bibliography

  • List of Illustrations

  • List of Tables

  • Index

272 Seiten , 16 Abbildungen

Best.-Nr. 978-3-88188-133-8

 
Ehrenbaum_Dominique_165
Band 23
Con alcune licenze
Die Instrumentalfuge im Spätwerk Ludwig van Beethovens
Dominique Ehrenbaum, 2013
Preis:
58,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
  • 1 Einleitung

  • 2 Grundlagen

  • 2.1 Unterricht und Praxis – Die Fuge in Beethovens Wien

  • 2.1.1 "ich habe deren zu Dutzenden in meiner Studienzeit gemacht"
    – Kontrapunkt und Fugentechnik als Gegenstand der Ausbildung

  • 2.1.2 "Schulfugen" und lebendige Tradition

  • 2.1.3 Historismus

  • 2.1.4 "Die Hauptsache ist Genie"

  • 2.2 Beethovens Kontrapunkt-Ausbildung

  • 2.2.1 Die Quellen

  • 2.2.2 Beethovens Ausbildung in Wien

  • 2.2.2.1 Unterricht bei Joseph Haydn

  • 2.2.2.2 Unterricht bei Johann Georg Albrechtsberger

  • 2.2.3 Der Aufbau des Unterrichts

  • 3 Krise oder Besinnung? Das Spätwerk im Kontext

  • 3.1 Verringerte Produktivität

  • 3.2 "[ich] schmiere manches um des Brodts u- geldes willen"

  • 3.3 Auftragskompositionen und Werkkonzepte – komponieren um Geld?

  • 3.4 Politische Umbrüche

  • 3.5 Persönliche Schicksalsschläge

  • 3.5.1 Exkurs I: Der Vormundschaftsstreit

  • 3.5.2 Exkurs II: Der Gehörverlust

  • 3.6 Künstlerische Reflexion

  • 4 Künstlerische Rezeption

  • 4.1 Beethoven und Alte Musik: Ein Überblick

  • 4.2 Recherche und Studium

  • 4.3 Künstlerische Rezeption – analytischer Nachweis?

  • 4.4 Die Wiener Fugentradition – eine Einflussgröße?

  • 4.5 Haydn, Mozart

  • 4.6 Con alcune licenze – Johann Georg Albrechtsberger

  • 4.7 Händel, Bach

  • 5 Die Fugentechnik im Übergang zum Spätwerk

  • 5.1 Das Glück der Freundschaft – die Sonate für Violoncello und Klavier op. 102 Nr. 2

  • 5.2 Das Thema verloren – die Klaviersonate op. 101

  • 5.2.1 Der Kopfsatz

  • 5.2.2 "Zeitmass des ersten Stückes"

  • 5.2.3 Der Finalsatz

  • 5.3 Eine "neue Periode für Beethoven's Clavierwerke"

  • 6 Die Polyphonie im Sonatenzyklus

  • 6.1 "Vereinzelung der Stimmen"

  • 6.2 Von Kontrapunkt und Unisono: auf der Suche nach dem "poetischen Element"

  • 6.3 Der Schlusssatz der Klaviersonate op. 110

  • 6.4 Peripetie als Poiesis? Fugentechnik im Sonatenzyklus

  • 6.4.1 Die Fuge des Streichquartetts op. 131: Problemexposition und Zyklizität

  • 6.4.2 Jenseits der Kasuistik: Poesie und Poiesis

  • 7 Synopsis

Literaturverzeichnis


214 Seiten , 68 Abbildungen

Best.-Nr. 978-3-88188-132-6

 
schindler.jpg
Band 22
Anton Schindler und sein Einfluss auf die Beethoven-Biographik
Daniel Brenner, 2013
Preis:
64,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorbemerkung
Abgekürzt zitierte Literatur

Einleitung

Kapitel 1. Einführung und Hintergründe: Schindler und Beethoven
  • 1.1 "Geheimsekretär - ohne Gehalt": Dauer und Intensität der Beziehung

  • 1.2 Dichtung und Wahrheit: Schindlers Selbstentwurf

  • 1.3 Schindlers "zweites Leben": Nach Beethovens Tod

Kapitel 2. Schindlers Beethoven-Biographie in ihrem Entstehungskontext
  • 2.1 Zunehmende Isolation: Der Beginn der Beethoven-Biographik

  • 2.2 Schindlers Beethoven-Biographie. Erste Auflage 1840

  • 2.3 Zunehmende Selbststilisierung: Die Jahre 1841 und 1842

  • 2.4 Schindlers Streit mit Heinrich Dorn

  • 2.5 Schindlers Umgang mit den "Zauberbüchern": Polemik gegen Ries und Holz

  • 2.6 Schindler als Experte: Die Beethoven-Biographien der 1850er Jahre

  • 2.7 Die Dritte Auflage der Beethoven Biographie 1860

  • 2.8 Rückblick: Schindlers Selbstentwurf und das Schindler-Bild der Zeitgenossen

Kapitel 3. Erklärungsversuche
  • 3.1 Schindlers ästhetische Positionen

  • 3.2 Selbstwahrnehmung und Selbstvorwurf: Versuch einer Deutung

Kapitel 4. Wirkungsgeschichte: Schindlers Einfluss auf die Beethoven-Biographik
  • 4.1 Die Beethoven-Biographien nach 1860 und ihre Sicht auf Schindler

  • 4.2 Die Leonore-Overtüren

  • 4.3 Unterschiedliche Wirkungsweisen

  • 4.4 Die "Unsterbliche Geliebte"

  • 4.5 Die Poetische Idee

  • 4.5.1 Die Rezeption der Poetischen Idee am Beispiel der
    Sonate op. 10 Nr. 3

  • 4.5.2 Das "bittende" und das "widerstrebende Princip"

  • 4.5.3 Lichnowskys Liebesgeschichte in op. 90

  • 4.5.4 "Muß es seyn? Es muß sein" - das Streichquartett op. 135

  • 4.5.5 Shakespears "Sturm" in den Sonaten op. 31 Nr. 2 und op. 57

  • 4.5.6 Das "Schicksal" in der fünften Sinfonie op. 67

  • 4.5.7 Zusammenfassung

Ergebnisse und Folgerungen

Anhang: Schindlers Korrespondenz
Zur Edition
Verzeichnis der Briefe
Übertragungen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Personenregister


579 Seiten , 11 Abbildungen

Best.-Nr. 978-3-88188-131-9

 
cadenbach.jpg
Band 21
Beiträge zu Biographie und Schaffensprozess bei Beethoven
Rainer Cadenbach zum Gedenken
Hrsg. von Jürgen May, 2011
Preis:
54,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
  • Vorwort

  • Theodore Albrecht
    Beethoven’s Portrait of the Theater an der Wien’s Orchestra
    in His Choral Fantasy, op. 80

  • Walther Brauneis
    Der "Eroica"-Mythos und Döbling
    Oder: Wo arbeitete Beethoven im Sommer 1803 an seiner
    Dritten Symphonie?

  • William Drabkin
    Beethoven's Unborn Children

  • William Kinderman
    "endlich scheint mich Gesundheit wieder neu beleben zu wollen"
    Zur Chronologie und Interpretation von Beethovens
    kompositorischer Arbeit zwischen 1819 und 1822

  • Klaus Martin Kopitz
    Das Beethoven-Porträt von Ferdinand Schimon
    Ein 1815 für die Bonner Lesegesellschaft entstandenes Bildnis?

  • Lewis Lockwood
    The Three Years 1813–1817: A "Fallow" Period in Beethoven's Career?

  • Jürgen May
    Beethoven über Beethoven
    "Selbstzeugnisse" als biographische Quellen

  • Stephen M. Whiting
    From Opera to Instrumental Work

  • Rainer Cadenbach: Publikationen zu Beethoven

  • Personenregister

  • Werkregister

138 Seiten , 33 Abbildungen

Best.-Nr. 978-3-88188-124-1

 
B Lehrzeit 165
Band 20
Beethovens Lehrzeit
Kompositionsstudien bei Joseph Haydn, Johann Georg Albrechtsberger und Antonio Salieri
Julia Ronge, 2011
Preis:
58,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

Einleitung
  • 1 Beethovens Studien und ihre Rezeption im 19. Jahrhundert

  • 2 Quellen

  • 3 Aufzeichnungsformen und ihre Verwendung

  • 4 Stand der Forschung

  • 4.1 Frühe Untersuchungen

  • 4.2 Erster philologischer Zugriff: Gustav Nottebohm

  • 4.3 Historisch-kritische Forschung ab 1900

Beethovens Unterricht bei Joseph Haydn
  • 1 Vorgeschichte

  • 2 Beethoven und Haydn

  • 3 Haydns Unterrichtsmethoden

  • 4 Gegenstand des überlieferten Unterrichts

  • 5 Haydns Unterricht in der Kritik

  • 6 Nicht dokumentierter Unterricht

  • 7 Spätere Beziehungen zu Haydn

  • Exkurs: Zwischen höfischer Abhängigkeit und freischaffendem
    Künstlertum – zur Dauer von Beethovens Bonner Dienstverhältnis

Beethovens Unterricht bei Johann Georg Albrechtsberger
  • 1 Zeitraum

  • 2 Motivation

  • 3 Beethoven und Albrechtsberger

  • 4 Zu Albrechtsbergers Unterrichtsmethoden

  • 5 Strenger Satz

  • 6 Fugenlehre

  • 6.1 Zweistimmige Fugen – Anfangsgründe

  • 6.2 Dreistimmige Fugen – Entwürfe

  • 6.3 Entwicklungsstufen: Das Präludium für zwei Violinen und
    Violoncello, e-Moll, Hess 29

  • Exkurs: Nachhaltigkeit des Kontrapunktunterrichts

  • 6.4 Beethovens Arbeitsweise: Das Präludium für zwei Violinen,
    Viola und Violoncello, F-Dur, Hess 30

  • 6.5 Choralfuge – Entwurf unter Aufsicht

  • 6.6 Selbständige Arbeiten – eine eigene Fuge?

  • Exkurs: Verwendung satztechnischer Lehrbücher

  • 6.7 Doppelter Kontrapunkt – Modelle und Varianten

  • 6.8 Leitstimmenprinzip: Die Fuge für zwei Violinen, Viola und
    Violoncello, C-Dur, Hess 31

  • 6.9 Doppelter Kontrapunkt – Anwendung

  • 7 Freier Satz

  • 8 Albrechtsberger als Lehrer

  • 9 Ausblick: Kontrapunkt nach Abschluss des Unterrichts

Beethovens Unterricht bei Antonio Salieri
  • 1 Zeitraum

  • 2 Motivation

  • 3 Beethoven und Salieri

  • 4 Salieris Unterrichtsmethoden

  • 5 Der Primat des Wortes

  • 6 Textvorlagen

  • 7 Lernen durch Abschreiben

  • 8 Erfindung der Melodie

  • 9 Textunterlegung

  • 10 Beethovens Arbeitsweise: Das Terzett Fra tutte le pene

  • 11 Spätere Beziehungen zu Salieri

Zusammenfassung

Anhang
Literatur
Bibliothekssigel nach RISM
Kompositionsschüler Haydns, Albrechtsbergers und Salieris
Personenregister

187 Seiten, 4 Abbildungen, 64 Notenbeispiele

Förderer:
Gedruckt mit Unterstützung des Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG WORT.

Best.-Nr. 978-3-88188-123-4

 
Sichardt_165.jpg
Band 19
Entwurf einer narratologischen Beethoven-Analytik
Martina Sichardt, 2012
Preis:
58,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort

  • I Prolog
    Methoden der Beethovenforschung. Systematisch-historischer Abriss, ausgehend von den späten Streichquartetten

  • II Vorgeschichte
    Ein "poetisches Element" in der Fuge der Sonate op. 102 Nr. 2?
    Fragen an Werk und Skizzen

  • III Eingeschobene Rückwendungen

  • IV Zeit und Erzählung
    1. Zeit in Musik und Narration
    2. Zeit im Roman der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
    3. Zeit als Übermitterlin transgenerischer und intermedialer Narrativitätssttrukturen

  • V Vorläufiger Epilog
    Narrativität als transgenerische und intermediale Metastruktur

Literarturverzeichnis

218 Seiten, 10 Abbildungen, 46 Notenbeispiele

Förderer:
Gedruckt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Best.-Nr. 978-3-88188-122-7

 
Band 18
Der "männliche" und der "weibliche" Beethoven
Bericht über den Internationalen musikwissenschaftlichen Kongress vom 31. Oktober bis 4. November 2001 an der Universität der Künste Berlin
Hrsg. von Cornelia Bartsch, Beatrix Borchard und Rainer Cadenbach

Mit einer beigelegten CD-ROM "Texte und Materialien"
Preis:
44,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Einleitung

I. Denkschemata und Projektionen

    Helmut Rösing, Hamburg
    Auf der Suche nach Männlichkeitssymbolen - Beethoven und die Sonaten(hauptsatz)form

    Sanna Pederson, Oklahoma
    Beethoven und die Männlichkeit im Kontext der Revolution von 1848/49

    Elmar Budde, Kandern
    Musik und Zeit - Beethoven und Schubert

    Christian Thorau, Berlin
    Beethovens "männliche Dichterkraft" - Zuschreibungen von Analyse / Analyse von Zuschreibungen

    Ingeborg Pfingsten, Berlin
    "männlich"/"weiblich": nicht nur im Sprachgebrauch von Adolf Bernhard Marx

    Annegret Huber, Wien
    Was Mütter natürlicherweise hervorbringen - Anton Reichas "idée mère" und andere Anforderungsprofile

    Albrecht Riethmüller, Berlin
    Nach wie vor Wunschbild: Beethoven als Chauvinist


II. "Kindheitsmuster" und Familienrollen

    Dagmar Hoffmann-Axthelm, Basel
    Mutmaßungen über Adam und Eva nebst solchen über Beethoven und die ferne Geliebte

    Klaus Martin Kopitz, Berlin
    Beethovens Wesen - Gedanken zu einer "Borderline-Persönlichkeit"

    Dieter Schnebel, Berlin
    Mutter-Vater - musik- und psychoanalytische Überlegungen zu Beethoven


III. Ein weibliches Netzwerk

    Freia Hoffmann, Oldenburg
    Wahrnehmungsprobleme: Beethoven und die Frauen

    William Kinderman, Champaign/Illinois
    Die "Priesterin" und die Retterin: Über Geschlechterrollen in Leben und Kunst Beethovens

    Christian Lambour, Wien
    Nannette Streicher - nicht nur Klavierbauerin


IV. Geschrieben für …

    Ernst Herttrich, Bonn
    Beethovens Widmungsverhalten

    Margret Jestremski, Berlin
    Biographische Bezüge in Beethovens Liedschaffen: Zueignung - Zuneigung?


V. Berlin - ein frühes Beethoven-Biotop

    Renate Moering, Frankfurt am Main
    Bettine von Arnims literarische Umsetzung ihres Beethoven-Erlebnisses

    Thomas Schmidt-Beste, Heidelberg
    "Durchgeschrieben" oder "stecken geblieben"? Felix Mendelssohn Bartholdy und die Klaviersonate in der Nachfolge Beethovens

    Cornelia Bartsch, Berlin
    Lebewohl - Fanny Hensels Auseinandersetzung mit Beethovens späten Werken

    Martina Sichardt, Berlin
    Beethovens Geist aus Marx' Händen. Die Komponistin Emilie Mayer (1812-1883)


VI. Von Priesterinnen und Dienern

    Dörte Schmidt, Stuttgart
    "… in vierfach geschlungener Bruderumarmung aufschweben". Beethoven und das Streichquartett als ästhetische, politische und soziale Idee in der zeitgenössischen Publizistik

    Beatrix Borchard, Hamburg
    Quartettspiel und Kulturpolitik im Berlin der Kaiserzeit. Das Joachim-Quartett

    Inka Prante, Stuttgart
    "Warum sollten nicht auch Frauen in der Tonkunst excellieren können?" Joachim-Schülerinnen im Streichquartett

    Philipp Albrecht, Berlin
    "Eine Amazonengruppe mit ästhetischem Programm"

    Beate Angelika Kraus, Bonn
    Elly Ney und Thérèse Wartel: Beethoven-Interpretation durch Pianistinnen - eine Selbstverständlichkeit?

    Martella Gutiérrez-Denhoff, Bonn
    Mit Beethoven zur Musik. Wege der Beethoven-Vermittlung an die Jugend


Texte und Materialien CD-ROM
Abkürzungsverzeichnis
Namenregister

482 Seiten

Förderer:
Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Best.-Nr. 978-3-88188-080-0

 
Band 16
Beethoven und die Rezeption der Alten Musik
Die hohe Schule der Überlieferung
Symposion Bonn 2000, Kongressbericht
Hrsg. von Hans-Werner Küthen, 2002
Preis:
39,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
    Vorwort
  • Martin Zenck: Geschichtsreflexion und Historismus im Musikdenken Beethovens

  • Hans-Josef Irmen: Beethoven, Bach und die Illuminaten

  • Tomislav Volek: Mozartsche Fragmente und Beethovensche Rente. Zwei historische Tatsachen von großer Aussagekraft

  • William Drabkin: Die langsame Einleitung zur Kreutzersonate. Form und Vorbilder

  • Richard Kramer: Beethovens Opus 90 und die Fenster zur Vergangenheit

  • William Kinderman: Rückblick nach vorn: Beethovens "Kunstvereinigung" und das Erbe Bachs

  • Annette Monheim: Händel auf dem Weg nach Wien. Die Händel-Rezeption in Florenz, Berlin und Wien von 1760 bis 1800

  • Ulrich Bartels: Zwischen Assimilation und Provokation. Bemerkungen zur "barocken" Beethoven-Interpretation

  • Christopher Reynolds: Beethovens "Arioso dolente" und die Frage seiner motivischen Erbschaft

  • Hans-Werner Küthen: "Szene am Bach" oder der Einfluss durch die Hintertür. Die Bach-Rezeption der anderen als Impuls für Beethoven

  • Norbert Gertsch: Wer verfasste die Orgelstimmen in Beethovens Messen?

VIII + 312 Seiten

Förderer:
Deutscher Herold, Bonn

Best.-Nr. 978-3-88188-072-5

 
Band 15
Beethovens Werke für Klavier und Violoncello
Bericht über die Internationale Fachkonferenz
Bonn, 18.-20. Juni 1998
Hrsg. von Sieghard Brandenburg, Ingeborg Maaß und Wolfgang Osthoff
Albi Rosenthal zum Andenken
Preis:
39,00
Euro
In den Warenkorb
Inhalt:
Vorwort
Einführung

Birgit Lodes, München/Wien
  • Beethovens Sonaten für Klavier und Violoncello op. 5 in ihrem gattungsgeschichtlichen Kontext

  • Wolfgang Osthoff, Würzburg
  • Die Coda des Hauptsatzes der Cellosonate op. 5 Nr. 1 und Beethovens Ensemble-Kadenzen

  • Ingeborg Maaß, Saarbrücken
  • Korrekturen in den Autographen der Cellovariationen WoO 45 und 46

  • Bernard van der Linde, Pretoria
  • Beethoven als Korrekturleser. Die Plattenkorrekturen in den Erstausgaben der Sonaten op. 5 und anderer Cellowerke

  • William Drabkin, Southampton
  • On Beethoven's Cello and Piano Textures

  • Lewis Lockwood, Harvard
  • Beethoven's op. 69 Revisited: The Place of the Sonata in Beethoven's Chamber Music

  • Sieghard Brandenburg, Bonn
  • Die Skizzen zu Beethovens Cellosonate op. 69

  • Albert Dunning, Pavia/Cremona
  • Eine wiederaufgefundene Stichvorlage zu Beethovens Cellosonate op. 69

  • Albi Rosenthal, Oxford
  • "Ein Böcklein aus dem Stall" - Beethovens Anmerkungen in einem Exemplar der Erstausgabe von op. 102

  • Peter Cahn, Frankfurt am Main
  • Formprobleme in Beethovens "Freyer Sonate" op. 102 Nr. 1

  • Rudolf Bockholdt, München
  • Der letzte Satz von Beethovens letzter Violoncellosonate op. 102 Nr. 2

  • Armin Raab, Köln
  • Authentische und zweifelhafte Bearbeitungen Beethovens für Klavier und Violoncello

  • Kai Köpp, Karlsruhe/Zürich
  • Beethovens Violoncello - Ein Geschenk des Fürsten Lichnowsky? Zur Provenienz der Streichquartettinstrumente Beethovens

    Abkürzungen
    Personenregister
  • 362 Seiten , 153 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-016-9

     
    Band 14
    Studien zur Musik der Wiener Klassiker
    Rudolf Bockholdt, 2001
    Preis:
    35,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Die Publikation sammelt Aufsätze des Musikhistorikers Rudolf Bockholdt zu Werken von Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert mit einem Schwerpunkt auf Beethoven sowie zu übergeordneten Fragen, die mit der Musik der Wiener Klassiker in Zusammenhang stehen (was ist musikalische Klassik? Wie beeinflusst Sprache die Komposition?). Die Texte entstanden in den Jahren zwischen 1970 und 2000. Sie vermitteln Bockholdts methodische Flexibilität, die sich den Erfordernissen der jeweiligen Komposition anpasst und gerade dadurch zu grundsätzlichen Problemen vorstößt. Die Texte sind teils von vornherein als schriftliche Beiräge abgefasst, teils mündliche Vorträge, die sich an ein je unterschiedliches Publikum gewandt haben. Dadurch entsteht eine ansprechende Vielfalt von Darstellungsmethoden, in der deutlich wird, dass der Gegenstand der Wiener klassischen Musik zwar sachliche Forderungen an seine sprachliche Darstellung richtet, die nicht ignoriert werden dürfen, dass dies aber keineswegs sprachliche Verstiegenheit zur Folge haben muss. Über seinen wissenschaftlichen Ertrag hinaus kann das Buch von jedem Leser als intensive Anleitung zum Selbststudium Wiener klassischer Musik genutzt werden.
    Inhalt:
    • Vorwort

    • Über das Klassische der Wiener klassischen Musik

    • Ein Mädchen, das auf Ehre hielt: eine "sehr gewöhnliche Geschichte". Der Erzählton in Liedern und Instrumentalmusik von Koseph Haydn

    • Liebe zu einer unterschätzten Komposition Joseph Haydns. Die Finalsätze von Haydns "Russischem" Quartett in G-Dur und Mozarts "Haydn"-Quartett in d-moll

    • Zur neuen Funktion von Klavier und Orchester in den Mittelsätzen von Mozarts Konzerten seit 1784

    • Der Schlußsatz von Mozarts Streichquintett in C-Dur, KV 515. Bau im Großen und Geschehen im Kleinen

    • Auftritt, Wiederkehr und Beendigung. Rondo-Form und Konzert-Realität in den Schlußsätzen von Mozarts Klavierkonzerten

    • Zu Mozarts Tonalitätsvorstellung. Variabilität des tonalen Sinnes thematischer Gestalten

    • Proportion der Tempi und Metamorphose des Tempos im ersten Satz von Beethovens Vierter Symphonie

    • Zum Andante Cantabile von Beethovens Klaviertrio Op. 97 und zu seiner Stellung im Werkganzen

    • Beethovens zweiundzwanzigste Diabelli-Variation

    • Der letzte Satz von Beethovens letzter Violoncellosonate, Op. 102 Nr. 2

    • "Wenn nur die Sprache dir bekannt ist"

    • Freiheit und Brüderlichkeit in der Musik Ludwig van Beethovens

    • Beethoven und Bruckner: Analoges und Inkommensurables

    • Eigenschaften des Rhythmus im Instrumentalen Satz bei Beethoven und Berlioz

    • Französische und deutsche Sprachvertonung. Zusammenhänge zwischen Sprache, ihrer Vertonung und Instrumentalsatz bei Berlioz im Vergleich mit Beethoven

    • Ein ungewöhnliches, aber altehrwürdiges Versmaß in Schuberts Liedern

    • Zum langsamen Satz des Streichquintetts von Franz Schubert. Schubert und die Kadenz

    • Die Kunst, heim zu finden. Über Schlüsse und nschlüsse in Schuberts Instrumentalmusik


    • Weitere Schriften von Rudolf Bockholdt

    XII und 356 Seiten , 2 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-062-6

     
    Band 13
    Beethoven-Rezeption in Frankreich
    Von ihren Anfängen bis zum Untergang des Second Empire
    Beate Angelika Kraus, 2001
    Preis:
    39,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Auf der Basis der französischen Musikpresse wird die Beethoven-Rezeption bis 1870/71 untersucht und damit zugleich eine wesentliche Quelle erstmalig erschlossen. Teil I ist aufführungs- und institutionsgeschichtlich ausgerichtet. Die Befunde zu Repertoire, Aufführungspraxis und -orten (neben dem Pariser Conservatoire auch bisher kaum beachtete Orchestervereinigungen, Kirchen, Salons, Opernbühnen) bieten außer Informationen zum Musikleben auch sozialgeschichtliche Einsichten.
    Ein zweiter Teil widmet sich rezeptions- und ideengeschichtlichen Aspekten. Beiträge von Fétis, Belioz u.a. zu Sinn und Programm der Symphonien weisen z.B. häufig in eine ganz andere Richtung als die Kritik in Deutschland und lassen ein anderes Beethoven-Bild erkennen.
    Beethoven-Rezeption in Frankreich erweist sich als ein komplexes Phänomen, bei dem 1. die Entstehung neuer Institutionen, 2. die Aufführungspraxis, 3. der kulturelle Hintergrund der Menschen dieses romanischen Landes und ihrer Hörerfahrung sowie 4. die künstlerischen Debatten im damaligen Frankreich zusammenwirken. Auf diese vielschichtige Basis treffen die unterschiedlichsten Werke Beethovens und erfahren entsprechend erheblich differierende Deutungen.
    Inhalt:
    • I. Einleitung

    • II. Zur Fragestellung und Methode bei der Erforschung der Beethoven-Rezeption
      1. Das Land: Paris und Frankreich
      2. Der Zeitraum: Vom Ende der Französischen Revolution bis zum Un-tergang des Second Empire
      3. Die Quellen: Frankreichs Musikpresse

    • III. Beethovens Werke im französischen Musikleben
      1. Die Edition: Beethovens Werke im Inserat
      a) Von den Anfängen bis zum Todesjahr Beethovens
      b) Von 1827 bis zum Ende der Julimonarchie
      c) Zweite Republik und Second Empire
      2. Beethoven und die Welt der Oper: Fidelio
      a) Fidelio auf der Opernbühne
      - 1825 Théâtre Royal de l'Odéon
      - 1829 Théâtre Royal Italien (Salle Favart)
      - 1830-1831 Théâtre-Allemand (Salle Favart)
      - 1842 Théâtre-Allemand (Salle Ventadour)
      - 1852 Théâtre des Italiens (Salle Ventadour)
      - 1860 Théâtre Lyrique
      - 1869 Théâtre Impérial Italien (Salle Ventadour)
      b) Fidelio im Konzertsaal
      - 1845 Conservatoire
      - Fidelio-Ausschnitte im Konzertsaal
      3. Ein Gott und sein Tempel: Beethoven und das Conservatoire
      a) Zur Geschichte des Conservatoire und seines Konzertwesens
      b) Beethovens Werke in den Konzerten des Conservatoire
      - Das Premier Empire: Die Exercisces des Élèves
      - Endphase der Restauration und der Julimonarchie: Die Société des Concerts unter Habeneck
      - Von der 1848er Revolution bis zum Ende des Second Empire: Die Société des Concerts unter Girard, Tilmant und Hainl
      c) Das Publikum der Conservatoire-Konzerte
      4. Beethovens Popularisierung:Orchesterveinigungen neben der Société des Concerts
      a) Die Zeit der Ära Habeneck
      - Athénée Musical
      - Gymase Musical
      - Concerts Saint-Honoré
      - Concerts-Vivienne und andere kurzlebige Initiativen
      b) Die Zeit der Zweiten Republik und des Second Empire
      - Union Musicale
      - Société Sainte-Cécile
      - Société Philharmonique
      - Société d es Jeunes Artistes
      - Concerts Populaires de Musique Classique
      - Société des Concerts de l'Opéra etc.
      5. Der verachtete Prophet : Beethovens Werke in der Kirche und als geistliche Musik
      6. Beethoven und die Monarchie: Seine Musik am französischen Hof
      7. Beethoven 'intim': Seine Kammermusik in den 'Salons'
      a) Die Initiativen zur Aufführung von Beethovens Kammermusik
      b) Das Repertoire
      c) Die Deutung der Kammermusik in ihrem gesellschaftlichen Kontext - Salonmusik und Kammersymphonie
      8. Beethoven fern der Metropole: Die Aufführungen in der französischen Provinz

    • IV. Das Verständnis von Beethovens Musik: Interpretationsansätze und deren ideengeschichtliche Einordnung
      1. Eine Symphonie für Bonaparte? - Die Eroica
      2. Zur Problematik der 'musique pittoresque': Die Rezeption des Pastorale
      3. Eine französische 'marche lugubre': Zum Verständnis der 7. Symphonie
      4. Eine Triumphmarsch: Die Auseinandersetzung mit der 5. Symphonie
      5. Apotheose oder Irrtum? - Die 9. Symphonie
      6. Im Schatten oder im Lichte der Großen: Die 1., 2., 4. und 8. Symphonie
      a) 1. und 2. Symphonie
      b) 4. Symphonie
      c) 8. Symphonie

    • V. Schlußbetrachtung: Beethoven-Rezeption in Frankreich - Charakteristik, Bedeutung, Wirkungsgeschichte

    • VI. Bibliographie
      1. Quellen
      2. Schriften über Beethoven
      3. Allgemeines

    • VII. Personen-Register zur französischen Beethoven-Rezeption

    368 Seiten , 19 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-005-3

     
    Band 12
    Beethovens Neffenkonflikt
    Eine psychologisch-biographische Studie
    Stefan Wolf, 1995
    Preis:
    15,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Beethovens konflikthafte Beziehung zu seinem Neffen Karl rückte zuletzt vor allem durch die provozierenden Thesen der Psychoanalytiker Editha und Richard Sterba in den Mittelpunkt des Interesses. In der Folge entwickelte sich eine umfangreiche, kontrovers geführte Diskussion. Stefan Wolf greift dieses Thema auf, um es mit zeitlichem Abstand erneut aus psychoanalytischer Sicht zu beleuchten. Eine ausführliche Rezeptionsgeschichte der Darstellung des Neffenkonflikts, biographische Betrachtungen der Lebensumstände Beethovens und der eingehend dargelegte Verlauf des Prozesses um die Vormundschaft bilden die historische Grundlage für seine umfassende und anschauliche psychoanalytische Untersuchung.
    Inhalt:
    • Danksagung

    • Vorwort (von Sieghard Brandenburg)

    • Einleitung

    • Die Geschichte der Rezeption des Neffenkonflikts in der Beethoven-Biographik

    • Die Biographen

    • Exkurs: Das Jahr 1813

    • Die Lebenslage Beethovens im Jahr 1815

    • Phänographie der Neffenepisode

    • Exkurs: Das Leben des Neffen nach Beethovens Tod

    • Psychologische Betrachtungen

    • Beethoven als Erzieher

    • Die familienpsychologische Ebene

    • Die entwicklungspsychologische Ebene

    • Die Genese des Vormundschaftsanspruchs

    • Das Phänomen "Moratorium"

    • Der Neffe als Schüler und Student

    • Der Suizidversuch des Neffen

    • Beethovens Krankheiten aus psychosomatischer Sicht

    • Beethovens Lebensthemen

    • Epilog

    • Literaturverzeichnis

    • Anhang
      Kurzfassung des Neffenkonflikts
      Thematische Deskriptionen

    300 Seiten , 8 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-096-1

     
    symposion 1990
    Band 11
    Beethovens Klaviertrios
    Symposion München 1990
    Hrsg. von Rudolf Bockholdt und Petra Weber-Bockholdt, 1992
    Preis:
    12,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Rudolf Bockholdt/Petra Weber-Bockholdt: Vorwort

    • Rudolf Bockholdt: Einleitung

    • Kurt Dorfmüller: Beethovens Kompositionen für Klaviertrio. Eine chronologische Übersicht

    • Kurt Dorfmüller: Beethovens Schaffen für Klaviertrio und der Musikmarkt seiner Zeit

    • Diether de la Motte: Beethovens op. 1 und 2 - Komponieren aus der Besetzung heraus

    • Helga Lühning: Der Variationensatz aus dem c-Moll-Trio op. 1 Nr. 3

    • Petra Weber-Bockholdt: Zum Triosatz in den Liedbearbeitungen op. 108 und WoO 152-158

    • Bernd Edelmann: Wenzel Müllers Lied vom "Schneider Wetz" und Beethovens Trio-Variationen op. 121a

    • Petra Weber-Bockholdt: Beethovens Opus 44

    • Wolfgang Osthoff: Die langsamen Einleitungen in Beethovens Klaviertrios (op. 1 Nr. 2; op. 121a; op. 70 Nr. 2)

    • Peter Cahn: Zu Beethovens Klaviertrios in Es-Dur op. 70 Nr. 2

    • Stefan Kunze: Beethovens "Besonnenheit" und das Poetische. Über das Largo assai ed espressivo des D-Dur-Klaviertrios op. 70 Nr. 1 ("Geistertrio")

    • Emil Platen: "Voila quelque chose aus dem alten Versatzamt". Zum Scherzo des Klaviertrios B-Dur op. 97

    • Rudolf Bockholdt: Zum Andante cantabile des Trios op. 97 und seiner Stellung im Werkganzen

    • Literaturhinweise

    • Register

    207 Seiten , 7 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-095-4

     
    Symposion 1984
    Band 10
    Beiträge zu Beethovens Kammermusik
    Symposion Bonn 1984
    Hrsg. von Sieghard Brandenburg und Helmut Loos, 1987
    Preis:
    15,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Sieghard Brandenburg/Helmut Loos: Vorwort

    • Wolfgang Osthoff: Das "Sprechende" in Beethovens Instrumentalmusik

    • Martin Staehelin: Beethoven und die kleine musikalische Form

    • Stefan Kunze: Beethovens Spätwerk und seine Aufnahme bei den Zeitgenossen

    • Reinhold Brinkmann: Wirkungen Beethovens in der Kammermusik

    • Richard Kramer: Counterpoint and Syntax: On a Difficult Passage in the First Movement of Beethoven's String Quartet in c minor, Opus 18 No. 4

    • Reinhard Wiesend: Bemerkungen zum Streichquartett Op. 95

    • William Kinderman: Tonality and Form in the Variation Movements of Beethoven's Late Quartets

    • Emil Platen: Über Bach, Kuhlau und die thematisch-motivische Einheit der letzten Quartette Beethovens

    • William Drabkin: Zur Bedeutung der leeren Saiten in Beethovens Kammermusik

    • Martin Just: Zum Verhältnis zwischen Textgestalt und musikalischer Form in Beethovens Liedern

    • Helga Lühning: Gattungen des Liedes

    • Helmut Loos: Beethovens Trauermarsch aus Op. 26 und WoO 96

    • Hans-Werner Küthen: Beethovens "wirklich ganz neue Manier" - Eine Persiflage

    • Rudolf Bockholdt: Beethovens zweiundzwanzigste Diabelli-Variation

    • Lewis Lockwood: Beethoven and the Problem of Closure: some Examples from the Middle-Period Chamber Music

    • Wilhelm Seidel: Die ältere Zyklustheorie, überdacht im Blick auf Beethovens Werk

    • Manfred Hermann Schmid: Klangaufbau als Themenvorbereitung im Spätwerk Beethovens

    • Klaus Kropfinger: Das gespaltene Werk - Beethovens Streichquartett Op. 130/133

    • Register

    352 Seiten , 7 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-094-7

     
    zickenheiner
    Band 9
    Untersuchungen zur Credo-Fuge der Missa solemnis
    Otto Zickenheiner, 1984
    Preis:
    15,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Beethoven hat sich vor allem in seinen späten Werken häufig mit der Gattung der Fuge auseinandergesetzt. Mit der vorliegenden Studie über die Credo-Fuge der Missa solemnis legt Otto Zickenheiner eine Spezialuntersuchung zur kontrapunktischen Satztechnik bei Beethoven vor. Aus der eingehenden Analyse und der Untersuchung der Skizzen, die Aufschluss über den Entstehungsprozess des Werkes geben, entnimmt Zickenheiner zudem Merkmale zur Bestimmung von Beethovens Spätstil.
    Inhalt:
    • Einleitung

    • Beethovens zweite Messe als liturgische Gebrauchsmusik und autonomes Kunstwerk

    • Die Fuge "Et vitam venturi" als Teil des Credo

    • Analytische Untersuchungen zur Credo-Fuge
    • 1. Allgemeines zur Analyse
      2. Thema und Beantwortung
      3. Kontrasubjekt
      4. Thematisch-kontrapunktische Verarbeitung
      5. Zum formalen Aufbau der Fuge
    • Die Skizzen zur Credo-Fuge der Missa solemnis
    • 1. Zur Untersuchungsmethode. Probleme der Skizzenforschung
      2. Die Skizzen zum Credo der Missa solemnis
      3. Entwürfe zum Fugenthema
      4. Entwürfe zum Kontrasubjekt
      5. Engführung und thematische Arbeit
      6. Ausblick auf verschiedene Baupläne zum Credo-Schlußteil in den Skizzen und Möglichkeiten der Skizzenauswertung

    • Literaturverzeichnis

    268 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-093-0

     
    Band 8
    Studien zu Beethovens Diabelli-Variationen
    Arnold Münster, 1982
    Preis:
    12,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Die Diabelli-Variationen op. 120 gehören zu Beethovens bedeutendsten Klavierwerken. Sie sind seine letzte große Komposition für das Pianoforte. In der vorliegenden Monographie nimmt Arnold Münster Stellung zur Entstehungsgeschichte des Werks und zur legendären Bezeichnung "Variationen über einen Schusterfleck", die Beethoven laut Aussagen von Zeitgenossen eigenhändig über das Werk geschrieben haben soll. Das Herausarbeiten der Struktur des Werkes, die Bezüge und Gemeinsamkeiten zu anderen Kompositionen Beethovens, die eingehende Untersuchung der Kompositionstechnik und ausführliche Analysen der einzelnen Variationen, die sich auf das vorhandene Skizzenmaterial stützen, machen die besondere Stellung des Werkes in Beethovens Schaffen deutlich.
    Inhalt:
    • Zum Geleit (von Martin Staehelin)

    • Vorwort

    • Entstehungsgeschichte. Gegenstand der Studien

    • Vorbereitende Untersuchungen
      1. Das Thema
      2. Invarianten und Variationsprinzipien

    • Die Variationen
      1. Variation I
      2. Variation II-IV
      3. Variation V-VII
      4. Variation VIII-X
      5. Variation XI-XIII
      6. Variation XIV
      7. Variation XV-XVII
      8. Variation XVIII-XIX
      9. Variation XX
      10. Variation XXI-XXIII
      11. Variation XXIV Fughetta
      12. Variation XXV-XXVIII
      13. Variation XXIX-XXXI
      14. Variation XXXII Fuga
      15. Variation XXIII

    • Die Form des Gesamtwerkes
      1. Die makroskopische Gliederung
      2. Die thematische Struktur
      3. Kontraste, Kontinuität, Steigerung

    • Schlußbemerkungen

    • Anhang: Die Skizzen zu den Diabelli-Variationen (von Sieghard Brandenburg)

    • Bibliographie

    230 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-092-3

     
    Beethoven-studien
    Band 7
    Beethoven-Studien
    Willy Hess, 1972
    Preis:
    10,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Dieser Band stellt eine Auswahl an Beethoven-Aufsätzen und -Vorträgen von Willy Hess dar, die zu seinem 65. Geburtstag erschien. Im Anhang befindet sich eine ausführliche Bibliographie des Beethoven-Schrifttums des Autors.
    Inhalt:
    • Zum Geleit (von Joseph Schmidt-Görg)

    • Vorwort


    • Die Musik Ludwig van Beethovens

    • Die Dynamik von Beethovens Großformen

    • Die Dynamik im formalen Rhythmus von Beethovens Tanzzyklen

    • Eine Bach-Bearbeitung Beethovens

    • Eine Bach- und Händel-Bearbeitung Beethovens

    • Die Fuge Beethovens (zur Quartettfuge op. 133)

    • Von Dreßler bis Diabelli (Die Entwicklung der Variationentechnik Beethovens)

    • Das Klavierkonzert des vierzehnjährigen Beethoven (zu einer neuen Schallplatte)

    • Beethovens Zapfenstreiche und Märsche für Harmoniemusik

    • Zwei zweifelhafte Werke Beethovens
      1.) Der "Marsch in geschwindem Tempo"
      2.) Die Bagatelle op. 119 Nr. 12

    • Beethovens Rondo für Klavier und Orchester

    • Editionsprobleme bei Beethoven

    • Zum Beethovenfund von Claudio Arrau

    • Jack Werners neuester Beehoven-"Fund"

    • Zur Zürcher Neuinszenierung des "Fidelio" (zu den Aufführungen 1956)

    • Beethoven und Schiller

    • Das Trauerspiel "Coriolan" (Shakespeare, Collin, Beethoven)

    • Beethovens Bühnenwerke

    • Mozart und Beethoven

    • Beethoven und die Orgel

    • "Vestas Feuer" von Schikaneder und Beethoven

    • Zur Quellenfrage und Textrevision der zweiten Leonoren-Ouvertüre

    • Zum ursprünglichen Schluß des 1. Satzes von Beethovens achter Sinfonie

    • Die verschiedenen Fassungen von Beethovens Violinkonzert

    • Zu Beethovens Chorfantasie

    • Nochmals Beethovens Chorfantasie

    • Zu Beethovens Hochzeitslied vom Jahre 1819

    • Beethovens kontinentale Volksliederbearbeitungen

    • Beethoven als Bearbeiter eigener Werke

    • Die Teilwiederholung bei Beethoven

    • Die Verunglimpfung des Genius (auch ein Beitrag zum Beethoven-Gedenkjahr)

    • Beethovens Missa solemnis


    Quellennachweis
    Bibliographie (Das Beethoven-Schrifttum von Willy Hess)


    285 Seiten , 13 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-091-6

     
    wohnstätten
    Band 5
    Wohnstätten Ludwig van Beethovens von 1792 bis zu seinem Tod
    Kurt Smolle, 1970
    Preis:
    10,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Vorwort (von Joseph Schmidt-Görg)

    • Die Wohnstätten
      - Tabellarische Übersicht der Wohnungen in chronologischer Folge
      - Beethovens Wohnungen in Wien, Mödling, Baden, Gneixendorf, Linz und Eisenstadt

    • Literaturverzeichnis

    • Register

    158 Seiten , 60 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-090-9

     
    beethoven studien und andere themen
    Band 4
    Neue Beethoven-Studien und andere Themen
    Ludwig Misch, 1967
    Preis:
    8,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Dieser Band erschien zum 80. Geburtstag des Autors. Er bietet eine Sammlung von Aufsätzen, die in verschiedenen Zeitschriften publiziert worden waren. Es sind vor allem Beiträge zur Beethovenforschung, die solcherart in zusammengefasster Form zugänglich gemacht wurden.
    Inhalt:
    • Vorwort (von Paul Mies)

    • Blick auf die Beethovenforschung seit einem halben Jahrhundert

    • Pseudokanons und Rätselkanons von Beethoven

    • Noch ein verstümmelter Kanon von Beethoven

    • Ein unbemerktes Stück Beethovenscher Fugenkunst

    • Ein unbemerkter thematischer Zusammenhang in Beethovens IV. Symphonie

    • Fuge und Fugato in Beethovens Variantionenform

    • Ein unbekanntes "Impromptu" von Beethoven

    • Zu Beethovens "Impromptu" (Nachtrag)

    • Wo sind Beethovens Skizzen zur X. Symphonie?

    • Sind Änderungen in Beethovens Instrumentation zulässig?

    • Kleine Beethoveniana

    • Beethoven and his nephew

    • Rätsel um einen Beethovenbrief

    • Zur Frage: "Ein Fehler in Beethovens letzter Violinsonate?"

    • Ais oder A?

    • Ein Kritiker, den Beethoven schätzte

    • Zur Entstehungsgeschichte von Mozarts und Beethovens Kompositionen für die Spieluhr

    • Unerkannte Formen im Wohltemperierten Klavier

    • Zwei Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier in neuer Beleuchtung

    • Ein Lieblingsmotiv Schuberts

    • Kontrapunkt und Imitation im Brahmsschen Lied

    • Das übersprungene Wiederholungszeichen
      Cosi fan tutte

    • Mozarts Opernstil

    • Die Mittel der Tonmalerei

    • Eduard Hanslick

    • Das Komische in der Musik (ein Vortrag)

    222 Seiten , 1 Abbildungen

    Zum Autor/Herausgeber:
    Ludwig Misch (1887-1967)

    Best.-Nr. 978-3-88188-089-3

     
    Textkritische Untersuchungen
    Band 2
    Textkritische Untersuchungen bei Beethoven
    Paul Mies, 1957
    Preis:
    8,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Innerhalb der letzten 200 Jahre haben sich die Anforderungen an eine Edition der Werke Beethovens mehrfach grundlegend geändert. Mies stellt die Probleme dar, die eine moderne Werkausgabe zu bewältigen hat und arbeitet allgemeine Richtlinien, Methoden und Einsichten für eine wissenschaftlich fundierte textkritische Edition der Werke Beethovens aus. Dazu gehört z.B. die Beschäftigung mit der charakteristischen Schreibart Beethovens, die Beurteilung der Zuverlässigkeit und des Wertes einer Quelle oder die Kenntnis der Regeln über Vortragszeichen verschiedenster Art. Anhand zahlreicher Beispiele werden textkritische Fragen erörtert und Entscheidungshilfen angeboten.
    Inhalt:
    • Typen der Ausgaben von Beethovens Werken

    • Beethovens Schreib- und Notationsart und ihre Übertragung in den Druck

    • Die Quellen für die textkritische Untersuchung der Werke Beethovens. Verschiedenheiten und Wertverhältnis der Quellen

    • Beethovens Bezeichnungen für Dynamik, Phrasierung, Tempo und Vortrag
      a. Punkte und Striche, Portamento, Staccato, Tenuto
      b. Dynamische Bezeichnungen
      c. Parallelenschwund; Angleichen und Uniformieren
      d. Bogenziehung; Phrasierung; Bezeichnung von Notengruppen
      e. Triller und Vorschlag
      f. Tempo- und Satzbezeichnungen; Häufung von Bezeichnungen
      g. Der Klavierumfang

    • Bemerkenswerte Einzelfälle

    • Beschluß

    • Verzeichnis der behandelten Werke

    • Namen-Verzeichnis

    204 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-088-6

     
    Familie
    Band 1
    Beethoven, Die Geschichte seiner Familie
    Joseph Schmidt-Görg, 1964
    Preis:
    10,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Vorwort

    • Benutzte Bibliotheken und Archive. Abkürzungen

    • Einleitung

    • Das Schrifttum zur Beethoven-Genealogie

    • Der Name "van Beethoven"

    • Die Herren de Betho und die ältesten Träger des Namens van Beethoven

    • Stamm

    • Die flämisch-brabantische Heimat

    • Die ältesten Vorfahren

    • Der Kampenhouter Hauptstamm

    • Die Beethoven-Familien von Leefdaal, Rotselaar und Antwerpen

    • Ahnen

    • Sippe: Nachfahren

    • Stammtafeln

    • Regesten und Dokumente

    • Literaturverzeichnis

    • Ortsverzeichnis

    • Personenverzeichnis

    272 Seiten

    Förderer:

    Best.-Nr. 978-3-88188-087-9

     

    Bonner Beethoven-Studien

    Die Bonner Beethoven-Studien wurden 1999 ins Leben gerufen, um der internationalen Beethoven-Forschung ein Forum zu bieten. Jeder Band enthält einen Anhang mit "Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn", die über Sonderausstellungen, Neuerwerbungen, die wissenschaftlichen Aktivitäten u.ä. berichten. Die Veröffentlichungssprachen sind Deutsch und Englisch.
    Band 12
    Bonner Beethoven-Studien 12
    Mit Beiträgen von Johannes Gebauer, Friederike Grigat, Ulrich Konrad, Michael Ladenburger, Federica Rovelli, Rita Steblin und Michael Tusa sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Archiv und dem Beethoven-Haus, 2016
    Preis:
    32,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Julia Ronge: Sieghard Brandenburg in memoriam

    • Johannes Gebauer: Zur Entstehung eines Klassikers. Die Aufführungen von Beethovens Violinkonzert op. 61 von der Uraufführung bis 1844

    • Friederike Grigat: Kritische Musikalienbiographie. Zur Identifizierung und Datierung von Musikdrucken der Beethoven-Zeit

    • Ulrich-Konrad: Der "Bonner" Beethoven

    • Michael Ladenburger: Ein stummer Zeuge oder Neuer Überlegungen zu einem viel diskutierten Thema: Beethoven und das Metronom

    • Federica Rovelli: Eine autographe Spur zu Beethovens 1. Symphonie op. 21

    • Rita Steblin: Franz Xaver Kleinheinz, "a very talented pianist who measures up to Beethoven". New Documents from the Brunsvik Family

    • Michael C. Tusa: On the chronology of the finale of Beethoven’s Second Piano Concerto, op. 19

    • Christine Siegert, Joachim Veit / Bernhard R. Appel, Friederike Grigat, Maria Rößner-Richarz, Michael Ladenburger: Mitteilungen aus dem Beethoven-Archiv und dem Beethoven-Haus Bonn

    • Abkürzungsverzeichnis

    • Hinweise für Autorinnen und Autoren
    Förderer:
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
    aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

    Ministerium für Familie, Kinder,
    Jugend, Kultur und Sport
    des Landes Nordrhein-Westfalen

    Stadt Bonn

     
    studien_11_165.jpg
    Band 11
    Bonner Beethoven-Studien 11
    Mit Beiträgen von Bodo Bischoff, Sian Derry, Jens Dufner, John Paul Ito, Nors S. Josephson, Joel Lester, Lewis Lokwood, Jürgen May, Luigi Bellofatto, Armando Orlandi, Egon Voss sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv, 2014
    Preis:
    32,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Bodo Bischoff: Komponieren als Denken in Möglichkeiten. Zu Funktion und Ausformung der "Teufelsmühle" in ausgewählten Werken Beethovens aus der Zeit zwischen 1790 und 1806

    • Sian Derry: Piecing Together a Mystery. Beethoven and His Fingering Indications for the Fourth Piano Concert op. 58

    • Jens Dufner: Schreibdialoge. Beethoven und sein Kopist Joseph Klumpar

    • John Paul Ito: Johann Michael Sailer and Beethoven

    • Nors S. Josephson: Auf höherer Ebene frei schwebend. Zu statisch-modalen Höhepunkteffekten der Duchführungen in Beethovens späten Streichquartetten

    • Joel Lester: What Beethoven might have learned from J.S. Bach

    • Lewis Lockwood: Beethoven as Sir Davison. Another Look at his Relationship to the Archduke Rudolph

    • Jürgen May: Eine Bagatelle und andere Kleinigkeiten. Zur Überlieferung von Beethovens WoO 59 im Kontext der Beethoveniana aus dem Besitz Therese von Drosdicks

    • Luigi Bellofatto / Armando Orlandi: Beethoven and the Art of Horology. Addenda and Corrigenda

    • Egon Voss. "So pocht das Schicksal an die Pforte!" Überlegungen zu Anton Schindlers Äußerungen über den Beginn von Beethovens 5. Symphonie

    214 Seiten

     
    BBS_10_165.jpg
    Band 10
    Bonner Beethoven-Studien 10
    Mit Beiträgen von Theodore Albrecht, John Clubbe, Hugh Macdonald, Emil Platen, Julia Ronge, Federica Rovelli, Rita Steblin sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv, 2012
    Preis:
    32,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Theodore Albrecht: Otto Heinrich Graf von Loeben (1786-1825) and the Poetic Source of Beethoven's Abendlied unterm gestirnten Himmel, WoO 150

    • John Clubbe: Beethoven contra Napoleon? The Akademie of December 22, 1808, and its Aftermath

    • Hugh Macdonald: Berlioz Discovers Beethoven: a new letter

    • Emil Platen: Beethovens letzte Streichquartette und der Verleger Maurice Schlesinger

    • Julia Ronge: Beethovens Kompositionsstudien bei Haydn, Albrechtsberger und Salieri

    • Federica Rovelli: The Rondos of Beethoven's Sonata Opus 53. Compositional process and formal conception

    • Rita Steblin: Beethoven Mentions in Documents of the Viennese Tonkünstler-Societät, 1795 to 1824

    • Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und dem Beethoven-Archiv Bonn

    206 Seiten

     
    BBS_9._165.jpg
    Band 9
    Bonner Beethoven-Studien 9
    Mit Beiträgen von Luigi Bellofatto, Armando Orlandi, Silke Bettermann, Martin Blindow, Klaus Kanzog, Jin-Ah Kim, Klaus Martin Kopitz, Michael Ladenburger, Michael Lorenz, Christine Moos, Egon Voss sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv, 2011
    Preis:
    32,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Luigi Bellofatto, Armando Orlandi: Beethoven and the Art of Horology. The watches of Beethoven, Tobias Haslinger and Alexander W. Thayer

    • Silke Bettermann: Das Beethoven-Porträt von Christoph Heckel

    • Martin Blindow: Die Beziehungen zwischen den Hofkapellen Bonn und Münster am Ende des 18. Jahrhunderts

    • Klaus Kanzog: Eroica 1949. Ein Beethoven-Film im Zeichen der "Moralischen Wiederaufrüstung"

    • Jin-Ah Kim: Die Kanonisierung von Beethovens-Symphonien 1800-1840

    • Klaus Martin Kopitz: Beethovens Jugendliebe Johanna von Honrath (1770-1823). Ein Beitrag zu ihrer Biographie

    • Michael Ladenburger: Neue Dokumente zu zwei Kopisten am Bonner kurfürstlichen Hof und ihrer Zusammenarbeit mit Beethovens Vater

    • Michael Lorenz: Die "Enttarnte Elise". Elisabeth Röckels kurze Karriere als Beethovens "Elise"

    • Christine Moos: Von "unverständlich" bis "genial" – Kleine Auslese zur Beethoven-Rezeption in Musikzeitschriften und -zeitungen des 19. Jahrhunderts. Ein DFG-Projekt im Beethoven-Haus Bonn

    • Egon Voss: Neues über Beethovens "Drei Duos" WoO 27. Nachtrag zum Gesamtausgabenband "Kammermusik mit Blasinstrumenten"

    • Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und dem Beethoven-Archiv Bonn

    235 Seiten, 49 Abbildungen, 19 Notenbeispiele

     
    Band 8
    Bonner Beethoven-Studien 8
    Mit Beiträgen von Luigi Bellofatto, Martella Gutiérrez-Denhoff, Nors S. Josephson, Heinz von Loesch, Rita Steblin sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn, 2009
    Preis:
    30,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Luigi Bellofatto: Henry Edward Krehbiel and his Edition of Alexander W. Thayer's "Life of Beethoven"

    • Martella Gutiérrez-Denhoff: Beethoven und die Wiener Phäaken. Ludlamiten und Paternostergässler

    • Nors S. Josephson: Mozart, Haydn und Beethoven: Musikalische Wechselbeziehungen

    • Heinz von Loesch 'Die Wut über den verlorenen Groschen' "Gemütlicher Witz" oder Zeichen der "Entfremdung"?

    • Rita Steblin: "A dear, enchanting girl who loves me and whom I love": New Facts about Beethoven's Beloved Piano Pupil Julie Guicciardi

    • Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und dem Beethoven-Archiv Bonn

    167 Seiten

     
    Band 7
    Bonner Beethoven-Studien 7
    Die Sammlung Wegeler im Beethoven-Haus Bonn
    Kritischer Katalog
    Friederike Grigat, 2008
    Preis:
    35,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Franz Gerhard Wegeler und seine Frau Eleonore, geb. von Breuning, gehörten zu den engsten Freunden Beethovens. Als der Medizinalbeamte Wegeler zusammen mit Ferdinand Ries die erste authentische Biographie über Beethoven verfasste, legte er den Grundstock zu einer Sammlung von Beethoveniana (Briefe, Stammbuchblätter, Druckschriften, Musikhandschriften, Bilder). Wegelers Enkel, Besitzer der Firma Deinhard in Koblenz, pflegten Kontakte zu Johannes Brahms und anderen Musikern und erweiterten auf diese Weise den wertvollen Familienbestand. Der systematisch-chronologisch angelegte Katalog beschreibt und kommentiert die über 400 Stücke im Detail. Er wird ergänzt durch eine Sammlungsgeschichte sowie eine Chronik zur Genese der "Biographischen Notizen über Ludwig van Beethoven" von Wegeler und Ries.
    Inhalt:
    • Vorwort

    • Danksagung

    • Geschichte und Bestand der Sammlung Wegeler

    • Weitere Wegeleriana

    • Die Genese von Franz Gerhard Wegelers Beethoven-Biographie in den Jahren 1827 bis 1845

    • Katalog

    • Zur Benutzung

    • A. Stammbuchblätter und Grußkarten der Familie von Breuning A1-24

    • B. Musikautographe von Beethoven B1-4

    • C. Textabschriften von Beethoven C1-2

    • D. Briefe von Beethoven, meist an Franz Gerhard Wegeler D1-18

    • E. Briefe von Stephan und Lorenz von Breuning E1-13

    • F. Briefe von Beethoven, Anton Schindler und anderen an Ignatz Moscheles F1-14

    • G. Druckschrift zu Beethovens Begräbnis G1-4

    • H. Briefe von Ferdinad Ries an Franz Gerhard Wegeler H1-37

    • J. Briefe von Anton Schindler und anderen Musikern an Franz Gerhard Wegeler J1-12

    • K. Bildnisse K1-18

    • L. Gegenstände L1-4

    • M. Das Stammbuch von Carl Hering M1-46

    • N. Druckschriften zu Werken Beethovens N1-4

    • O. Dokumente und Presseartikel zu Beethovens Geburts- und Todestag O1-9

    • P. Presseartikel zur Vorgeschichte des Bonner Beethoven-Denkmals P1-4

    • Q. Rezensionen der Biographischen Notizen über Ludwig van Beethoven Q1-17

    • R. Dokumente und Presseartikel mit Anekdoten über Beethoven R1-12

    • S. Presseartikel zu Anton Schindler als "Beethoven-Autorität" S1-15

    • T. Presseartikel und Dokumente über Beethovens Familie und Vorfahren T1-8

    • U. Dokumente zur Würdigung, Erweiterung und Auswertung der Beethoven-Sammlung U1-23

    • V. Bücher V1-35

    • X. Persönliche Dokumente von Julius Stephan Wegeler X1-23

    • Y. Briefe und Stammbuchblätter von Johannes Brahms Y1-10

    • Z. Autographe Dokumente anderer Musiker, meist an Julius August und Carl Wegeler Z1-17

    • Literaturverzeichnis

    • Konkordanz Signatur Beethoven-Haus/Katalognummer

    • Register

    • Bildnachweis

    359 Seiten

     
    Band 6
    Bonner Beethoven-Studien 6
    Mit Beiträgen von Luigi Bellofatto, Helmut Hell, Hans-Joachim Hinrichsen, Klaus Martin Kopitz, Arnold Pistiak, Rita Steblin, Dagmar Skwara, Ludwig Finscher sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn, 2007
    Preis:
    30,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Luigi Bellofatto: Beethovens letzte Lebensstunden und das Schwarzspanierhaus.
      Einige neue Erkenntnisse aus dem Nachlass von Alexander Wheelock Thayer

    • Helmut Hell: Textgebundenheit in den instrumentalen Stücken von Beethovens Egmont-Musik

    • Hans-Joachim Hinrichsen: Pathos und Selbstbehauptung.
      Beethovens Grande Sonate pathétique op. 13 und der Kunstdiskurs am Ausgang des 18. Jahrhunderts

    • Klaus Martin Kopitz: Ein unbekanntes Gesuch Beethovens an
      Kaiser Franz I.

    • Arnold Pistiak: Gebändigt? Ungebändigt?
      Überlegungen zum Verhältnis von Beethoven und Goethe

    • Rita Steblin: "Auf diese Art mit A geht alles zu Grunde.
      "A New Look at Beethoven's Diary and the "Immortal Beloved"

    • Dagmar Skwara und Rita Steblin. Ein Brief Christoph Freiherr von Stackelbergs an Josephine-Deym-Stackelberg

    • Ludwig Finscher: Rückblick nach vorn.
      Musikalische Denkmäler und Musikleben

    • Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und dem Beethoven-Archiv Bonn

    213 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-110-4

     
    Band 5
    Bonner Beethoven-Studien 5
    Mit Beiträgen von Luigi Bellofatto, Sieghard Brandenburg, Andrea Gottdang, Grita Herre, Wolfram Klinger, Klaus Martin Kopitz, Emil Platen, Katherine R. Syer, Franz Wirth sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn, 2006
    Preis:
    30,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Luigi Bellofatto: Alexander Wheeloock Thayer. Neue Quellen zu Person und Werk

    • Sieghard Brandenburg: Sammeln und Bewahren - Edieren und Auswerten. Aus der Gründerzeit des Beethoven-Archivs

    • Andrea Gottdang: Von der Eroica zur Chorphantasie. Moritz von Schwinds "Symphonie"

    • Grita Herre: Ein frühes Stammbuchblatt Beethovens

    • Wolfram Klinger: Das Rätsel von Beethovens Gehörleiden. Eine Krankengeschichte

    • Klaus Martin Kopitz: Beethoven und die Zarenfamilie. Bekanntes und Unbekanntes zur Akademie vom 29. November 1814 sowie zur Polonaise op. 89

    • Emil Platen: Kleine Anmerkung zur Großen Fuge

    • Katherine R. Syer: The Peculiar Hybrid: The Structure and Chronology of the "Eroica" Sketchbook (Landsberg 6)

    • Franz Wirth: Zur Diskussion gestellt. Anklänge an Beethovens 9. Symphonie in Schuberts C-Dur-Symphonie D 944

    • Ernst Herttrich: Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn

    205 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-101-2

     
    Band 4
    Bonner Beethoven-Studien 4
    Mit Beiträgen von Eva Badura-Skoda, James F. Green, Beate Angelika Kraus, Hans-Werner Küthen, Helga Lühning, Klaus-Jürgen Sachs, Rita Steblin, Jos van der Zanden sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn, 2005
    Preis:
    30,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Eva Badura-Skoda: Conrad Grafs Beethoven-Flügel aus Baden bei Wien. Neue Forschungsergebnisse

    • James F. Green: The New Hess Catalog of Beethoven's Work

    • James F. Green: Beethoven and Jefferson: Did they meet?

    • Beate Angelika Kraus: L'homme et l'oeuvre? Der französische Beethoven

    • Hans-Werner Küthen: Wer schrieb den Endtext des Violinkonzerts op. 61 von Beethoven? Franz Alexander Pössinger als letzte Instanz für den Komponisten?

    • Helga Lühning: Über die unendlichen Augenblicke im Fidelio

    • Klaus Jürgen Sachs: Beethovens "Lebewohl" für Erzherzog Rudolph. Zum Kopfsatz der Klaviersonate Es-Dur, op. 81a, Les Adieux

    • Rita Steblin: Reminiscences of Beethoven in Anton Gräffer's unpublished memoirs. A legacy of the Viennese Biography Project of 1827

    • Jos van der Zanden: Ferdinand Ries in Wien. Neue Perspektiven zu den "Notizen"

    • Ernst Herttrich: Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn

    221 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-086-2

     
    Band 2
    Bonner Beethoven-Studien 2
    Mit Beiträgen von Joanna Cobb Biermann, Sieghard Brandenburg, Walther Brauneis, Norbert Gertsch, William Kinderman, Klaus Martin Kopitz, Hans-Werner Küthen, Helga Lühning und Jos van der Zanden sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv, 2001
    Preis:
    30,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Sieghard Brandenburg/Ernst Herttrich: Vorwort

    • Sieghard Brandenburg: Das Leonore-Skizzenbuch Mendelssohn 15. Einige Probleme der Chronologie

    • Walther Brauneis: Die Aufenthalte Beethovens und der Familie Esterházy im Jahr 1812 in den westböhmischen Bädern

    • Joanna Cobb Biermann: Zyklische Anordnung in Beethovens Gellertliedern. Eine neu aufgefundene Quelle

    • Norbert Gertsch: Ludwig van Beethovens "Hammerklavier"-Sonate op. 106. Bemerkungen zur Datierung und Bewertung der Quellen

    • William Kinderman: Beethoven, Onkel Toby und der "Dreckfahrer"

    • Klaus Martin Kopitz: Antonie Brentano in Wien (1809-1812). Neue Quellen zur Problematik "Unsterbliche Geliebte"

    • Hans-Werner Küthen: Eine Miszelle zur Beethoven-Ikonographie. Miniaturporträts von Ludwig van Beethoven und seiner "Unsterblichen Geliebten" Almerie Comtesse Esterházy

    • Helga Lühning: Das Schindler- und das Beethoven-Bild

    • Jos van der Zanden: Franz Schuberts "Ausfälle gegen seinen Abgott"

    • Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn von Ernst Herttrich

    216 Seiten , 23 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-063-3

     
    Band 1
    Bonner Beethoven-Studien 1
    Mit Beiträgen von Eva Badura-Skoda, Axel Beer, Martha Frohlich, Hans-Werner Küthen, Armin Raab, Jos van der Zanden sowie Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn, 1999
    Preis:
    18,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Sieghard Brandenburg/Ernst Herttrich: Vorwort

    • Eva Badura-Skoda: Beethovens Konzertflügel

    • Axel Beer: Vier unveröffentlichte Briefe von Ferdinand Ries mit Bemerkungen über Beethoven

    • Martha Frohlich: Sketches for Beethoven's Fourth and Fifth. A Long Neglected Source

    • Hans-Werner Küthen: Die authentische Kammerfassung von Beethovens Viertem Klavierkonzert für Klavier und Streichquintett (1807)

    • Hans-Werner Küthen: Pragmatisches statt Enigmatischem

    • Armin Raab: Beethovens Mutter - Legenden und Tatsachen

    • Jos van der Zanden: Ein weiteres "Ingharese" von Beethoven?

    Mitteilungen aus dem Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv Bonn:
    • Ernst Herttrich: Zwischenbericht zur Gesamtausgabe Beethoven Werke

    • Michael Ladenburger: Die neu erworbenen Beethoven-Handschriften des Beethoven-Hauses seit 1980/81

    • Michael Ladenburger: Die Sonderausstellungen des Beethoven-Hauses 1998/99

    159 Seiten , 22 Abbildungen

    Best.-Nr. 978-3-88188-014-5

     

    Skizzen und Entwürfe

    Kritische Ausgabe ausgewählter Skizzen und Entwürfe Beethovens

    Die Reihe legt eine Auswahl von Skizzenbüchern in Faksimile und Transkription vor. Die wissenschaftlichen Kommentare gewähren Einblick in die Entstehungsgeschichte der enthaltenen Werke und in Beethovens Schaffensprozess.
    skizzenbuch chorfantasie
    Band 15
    Beethoven, Ein Skizzenbuch zur Chorfantasie op. 80 und zu anderen Werken
    Übertragung, Einleitung und Anmerkungen, mit Faksimiletafeln
    Hrsg. von Dagmar Weise, 1957
    Preis:
    15,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Einleitung

    • Benutzte Literatur

    • Verzeichnisse

    • Vorbemerkung
      I. Inhalt des Skizzenbuches in der Reihenfolge der Seiten und Zeilen
      II. Inhalt des Skizzenbuches nach Werken geordnet

    • Kritischer Bericht

    • Übertragung des Autographs

    • Faksimile-Tafeln
      Enthält neben den Skizzen zur Fantasie c-Moll für Klavier, Chor und Orchester op. 80 Skizzen zu folgenden Werken: Symphonie Nr. 6 F-Dur "Sinfonia pastorale" op. 68, Klavierkonzert Es-dur op. 73, Messe C-Dur op. 86, Lied "Gegenliebe" aus WoO 118 und einige Skizzen und Bemerkungen zu bisher unbekannten Werken oder zu nicht bestimmten Werken.

    149 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-018-3

     
    1821_schnitt
    Band 8
    Ludwig van Beethoven, A Sketchbook from the Year 1821 (Artaria 197)
    Sketches for the Agnus Dei and other movements of the Missa solemnis, the Piano Sonatas Op. 110 and Op. 111, and the Canon WoO 182
    Ed. by William Drabkin, 2010
    Vol. 1: Facsimile
    Vol. 2: Transcription and Commentary

    Preis:
    186,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    Teil 1:
    Facsimile
    Teil 2:
    Introduction
    Inventory of the Sketchbook
    Index of Works sketched
    Commentary
    Notes
    A Note on the Transcription
    Transcription of the Sketchbook

    Best.-Nr. 978-3-88188-118-2

     
    Keßlersches Skizzenbuch
    Band 5
    Keßlersches Skizzenbuch
    Teil 1: Übertragung
    Teil 2: Faksimile mit einem Nachwort und einem Register
    Hrsg. von Sieghard Brandenburg, 1976-1978
    Preis:
    98,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    Teil 1:
    • Vorwort

    • Einleitung

    • Verzeichnisse
      I. Inhalt des Skizzenbuches in der Reihenfolge der Seiten und Zeilen
      II. Inhalt des Skizzenbuches nach Werken geordnet

    • Kommentar

    • Übertragung

    Enthält Skizzen zu folgenden Werken: Violinsonate A-Dur op. 30 Nr. 1, Violinsonate c-Moll op. 30 Nr. 2, Violinsonate G-Dur op. 30 Nr. 3, Klaviersonate G-Dur op. 31 Nr. 1, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2, Bagatelle für Klavier Nr. 6 D-Dur op. 33, Klaviervariationen F-Dur op. 34, Klaviervariationen Es-Dur op. 35, Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36, Violinsonate A-Dur op. 47, Terzett aus der Oper "Medonte" op. 116, Bagatelle für Klavier Nr. 5 c-Moll op. 119, Zwölf Contretänze für Orchester WoO 14, Sechs ländlerische Tänze WoO 15, Szene und Arie "No, non turbarti" WoO 92a, Opferlied "Die Flamme lodert" WoO 126, längere Entwürfe zu nicht ausgeführten Werken, kleinere Notierungen und Abschriften fremder Werke.

    Teil 2:
    • Vollständiges Faksimile des Autographs in schwarz/weiß

    • Nachwort

    • Register

    Teil 1: 204 Seiten
    Teil 2: 212 Seiten, 6 Abbildungen

    Förderer:
    Gedruckt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Best.-Nr. 978-3-88188-000-8

     
    sketchbook summer 1800
    Band 4
    Ludwig van Beethoven, A Sketchbook from the Summer of 1800
    Sketches for the String Quartets Op. 18, Nos. 1, 2 and 6, the Piano Sonata Op. 22, and for Various Other Works
    Ed. by Richard Kramer, 1996
    Part 1: Facsimile
    Part 2: Transcription
    Preis:
    73,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    Teil 1:
    • Vollständiges Faksimile des Autographs in schwarz/weiß

    • Anhang

    Teil 2:
    • Acknowledgments

    • Introduction

    • Inventory of the Sketchbook

    • Index of Works Sketched

    • Commentary

    • A Note on the Transcription

    • Transcription of the Sketchbook

    Enthält neben den Skizzen zu den Streichquartetten op. 18 Nr. 1, 2, 6 und zur Klaviersonate B-Dur op. 22 Skizzen zu folgenden Werken: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15, Hornsonate F-Dur op. 17, Violinsonate a-Moll op. 23, Violinsonate F-Dur op. 24, Sechs Klaviervariationen F-Dur op. 34, Sechs leichte Klaviervariationen G-Dur WoO 77 und Skizzen zu unvollendeten Werken.

    Teil 1: 76 Seiten
    Teil 2: 88 Seiten

    Best.-Nr. 978-3-88188-001-5

     

    Modernes Antiquariat

    " ... die allerliebste Dividende ..."
    Beethoven als Aktionär
    Nicole Kämpken, 2005
    Preis:
    1,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    Der Kauf der Aktien
    Das Grundkapital für die Aktien
    Beethovens Umgang mit den Aktien / Geldnöte
    Beethovens Rente und seine Nebeneinkünfte / Wie entstand Beethovens "kleines Kapital"?
    Das Erbe der Aktien

    16 Seiten , 1 Abbildungen

     
    Brief an Wegeler
    Beethoven, Ein Brief an Franz Gerhard Wegeler in Bonn
    Faksimile, Übertragung und Kommentar
    Hrsg. von Sieghard Brandenburg, 1998
    Preis:
    1,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Als Beethoven 1801 den vorliegenden Brief verfasste, befand er sich auf der Höhe seiner Schaffenskraft und gehörte bereits zu den hochgeschätzten und erfolgreichsten Komponisten seiner Zeit. Gleichzeitig aber machten sich erste Anzeichen der Ertaubung bemerkbar. In diesem sehr persönlichen Brief vom 29. Juni wendet sich Beethoven an den Arzt und Jugendfreund Franz Gerhard Wegeler, dem er das ängstlich gehütete Geheimnis anvertraut. Das Schreiben spiegelt deutlich Beethovens tiefe Ängste und seine Verzweiflung über diese für ihn so folgenschwere Krankheit.
    Inhalt:
    Vollständiges Faksimile des Autographs in schwarz/weiß
    Übertragung und Kommentar

    16 Seiten, 6 Seiten Faksimile lose beigelegt , 1 Abbildungen

     
    Das Beethoven-Haus in Bonn
    Bericht über seine Restaurierung 1994-1996
    Hrsg. von Michael Ladenburger, 1996
    Preis:
    2,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Seit dem Erwerb durch den Verein Beethoven-Haus im Jahr 1889 mussten an Beethovens Geburtshaus immer wieder Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Die letzte und bisher umfassendste Restaurierung erfolgte in den Jahren 1994-1996. Dabei wurden im Rahmen des Denkmalschutzes auch notwendig gewordene haus- und museumstechnische Modernisierungen vorgenommen. Neben diesen baulichen Tätigkeiten nutzte man die Gelegenheit, das Museumskonzept zu überdenken und neu zu gestalten. Das vorliegende Buch ist eine ausführliche und reich bebilderte Dokumentation dieser Restaurierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.
    Inhalt:
    • Michael Ladenburger: Vorwort

    • Franz Josef Talbot: Zur Baugeschichte des heutigen Beethoven-Hauses

    • Jürgen Hohmann/Susanne Brinkmann/Wilfried Hansmann: Farbbefunde im Beethoven-Haus

    • Kurt Kleefisch/Christian Taubitz: Bericht über die Restaurierung des Beethoven-Hauses 1994-1996

    • Hans Gerd Klais: Zur Restaurierung des Orgelspieltisches in der Sammlung des Beethoven-Hauses

    • Wolfgang Reither: Der Garten und Hof des Beethoven-Hauses

    • Ingrid Bussenius: Zur neuen Konzeption und Gestaltung der ständigen Ausstellung im Beethoven-Haus

    • Christian W. Rother: "Mein Geburtshaus ist gerettet" - Wer rettete das Geburtshaus? Bericht über eine Spendenaktion

    • Martella Gutiérrez-Denhoff/Ursula Timmer: Benefizkonzerte - damals und heute

    • Freunde, Förderer und Stifter des Beethoven-Hauses

    • An der Restaurierung beteiligte Firmen

    96 Seiten , 56 Abbildungen

     
    100 Jahre Verein
    100 Jahre Verein Beethoven-Haus 1889-1989
    Hrsg. von Sieghard Brandenburg, 1989
    Preis:
    5,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Paul Egon Hübinger: Gründung und Stifter des Vereins Beethoven-Haus

    • Rainer Cadenbach: Joseph Joachims Programme. Die große Zeit der Bonner Kammermusikfeste von 1890 bis 1907

    • Michael Ladenburger: Die Kammermusikfeste seit 1909. Die Ära nach Joseph Joachim

    • Siegfried Kross: Ludwig Schiedermair

    • Sieghard Brandenburg: Die Sammlungen des Beethoven-Hauses in Bonn

    • Udo Mainzer: Beethoven-Archiv und Kammermusiksaal. Form und Wirkung der Architektur für den Neubau

    144 Seiten , 24 Abbildungen

     
    Zu Beethoven 3
    Aufsätze und Dokumente
    Hrsg. von Harry Goldschmidt, 1988
    Preis:
    3,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:

    • Georg Knepler: Geleitwort

    • Harry Goldschmidt: "Auf diese Art mit A geht alles zu Grunde". Eine umstrittene Tagebuchstelle in neuem Licht

    • Brigitte Buschmann: Fannys Tagebuch. Neue Überlegungen zu einer vielzitierten Quelle

    • William Kinderman: Thematic contrast and parenthetical enclosure in the piano sonatas, op. 109 and 111

    • Jelena Wjaskowa: Das Anfangsstadium des schöpferischen Prozesses bei Beethoven. Eine Untersuchung anhand der Skizzen zum ersten Satz des Quartetts op. 130

    • Clemens Brenneis: Versuch einer Rekonstruktion des Skizzenbuches Landsberg 5

    • Nathan Fischman: Verzeichnis aller in der UdSSR ermittelten und registrierten Beethoven-Autographe. Stand: 1. Januar 1980

    • Sieghard Brandenburg: Die Beethovenhandschriften in der Musikaliensammlung des Erzherzogs Rodolph

    • Dagmar Beck/Grita Herre: Anton Schindlers "Nutzanwendung" der Cramer-Etüden. Zu den sogenannten Beethovenschen Spielanweisungen

    • Eckhard Roch: Emphatische Figuration in Beethovens Briefen und Aufzeichnungen

    Deutsch, 241 Seiten , 30 Abbildungen

     
    Beethoven und die Nachwelt
    Beethoven und die Nachwelt
    Materialien zur Wirkungsgeschichte Beethovens
    Hrsg. von Helmut Loos, 1986
    Preis:
    5,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Rainer Cadenbach: Drei letzte Quartette "nach" Beethoven

    • Sieghard Brandenburg: Klaviertrios

    • Bernhard Höfele: Beethoven und die Bläsermusik. Bemerkungen zu Originalkompositionen und Bearbeitungen

    • Helmut Loos: Die Beethoven-Nachfolge Franz Liszts

    • Sieghard Brandenburg: Künstlerroman und Biographie. Zur Entstehung des Beethoven-Mythos im 19. Jahrhundert

    • Egon Voss: das Beethoven-Bild der Beethoven-Belletristik. Zu einigen Beethoven-Erzählungen des 19. Jahrhunderts

    • Brigitte Wesselmann/Heribert Schröder: Beethoven in der Belletristik (Dramen, Roman, Anekdoten, Essays). Eine Bestandsaufnahme

    • Helmut Loos: Zur Textierung Beethovenscher Instrumentalwerke. Ein Kapitel der Beethoven-Deutung

    • Martella Gutiérrez-Denhoff: Max Klingers "Beethoven". Ausschnitte aus der Rezeptionsgeschichte

    • Horst Claussen: Folterkammer und Idylle. Bühnenbilder zu Fidelio 1805-1986

    • Heribert Schröder: Beethoven im Dritten Reich. Eine Materialsammlung

    • Jürgen Pfeiffer: Beethoven im Film. Eine kommentierte Filmographie

    • Manfred Wagner: Beethoven - Ein Thema für die U-Musik?

    250 Seiten , 66 Abbildungen

    Förderer:
    Gedruckt mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen

     
    Familie Malfatti
    Der Freundeskreis der Familie Malfatti in Wien, gezeichnet von Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld
    Hrsg. von Sieghard Brandenburg, 1985
    Preis:
    2,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Das Porträtheft des Malers Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld aus den Jahren 1809/10 enthält Darstellungen von Personen aus dem Freundeskreis der Wiener Kaufmannsfamilie Malfatti, die Beethoven zum Teil sehr nahe standen. Es sind teilweise fein herausgearbeitete Bleistiftzeichnungen, denen identifizierende Beschriftungen beigefügt wurden. Mit großer Wahrscheinlichkeit enthielt es ursprünglich auch ein Porträt von Beethoven, das heute verschollen ist.
    Inhalt:
    • Der Freundeskreis der Familie Malfatti in Wien

    • Äußere Beschreibung des Heftes

    • Rekonstruktion des Heftes

    • Externe Porträtblätter

    • Der Autor des Heftes

    • Das Datum des Heftes

    • Biographische Erläuterungen

    • Dank

    48 Seiten , 23 Abbildungen

     
    aufsätze und dokumente 2
    Zu Beethoven 2
    Aufsätze und Dokumente
    Hrsg. von Harry Goldschmidt, 1984
    Preis:
    3,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    Band 2

    • Harry Goldschmidt: Vorwort

    • Eveline Bartlitz: Ein aufgefundener Beethoven-Brief

    • Nathan Fischman: Zur Frage der Datierung von Beethoven-Briefen

    • Clemens Brenneis: Das Fischhof-Manuskript in der Deutschen Staatsbibliothek

    • Sieghard Brandenburg: Die Skizzen zur Neunten Symphonie

    • William Kinderman: Die Diabelli-Variationen von 1819

    • Standley Howell: Der Mälzelkanon - eine weitere Fälschung Schindlers?

    • Kathryn John: Das Allegretto-Thema in op. 93, auf seine Skizzen befragt

    • Harry Goldschmidt: "Und wenn Beethoven selber käme ?". Weitere Aspekte zum Mälzelkanon

    • Autoren der Aufsätze


    Band 3

    • Georg Knepler: Geleitwort

    • Harry Goldschmidt: "Auf diese Art mit A geht alles zu Grunde". Eine umstrittene Tagebuchstelle in neuem Licht

    • Brigitte Buschmann: Fannys Tagebuch. Neue Überlegungen zu einer vielzitierten Quelle

    • William Kinderman: Thematic contrast and parenthetical enclosure in the piano sonatas, op. 109 and 111

    • Jelena Wjaskowa: Das Anfangsstadium des schöpferischen Prozesses bei Beethoven. Eine Untersuchung anhand der Skizzen zum ersten Satz des Quartetts op. 130

    • Clemens Brenneis: Versuch einer Rekonstruktion des Skizzenbuches Landsberg 5

    • Nathan Fischman: Verzeichnis aller in der UdSSR ermittelten und registrierten Beethoven-Autographe. Stand: 1. Januar 1980

    • Sieghard Brandenburg: Die Beethovenhandschriften in der Musikaliensammlung des Erzherzogs Rodolph

    • Dagmar Beck/Grita Herre: Anton Schindlers "Nutzanwendung" der Cramer-Etüden. Zu den sogenannten Beethovenschen Spielanweisungen

    • Eckhard Roch: Emphatische Figuration in Beethovens Briefen und Aufzeichnungen

    Deutsch, 208 Seiten , 10 Abbildungen

     
    Familie Malfatti
    Das Beethoven-Bildnis des Isidor Neugaß und die Familie Lichnowsky
    Hrsg. von Ulrike von Hase-Schmundt, Rudolf H. Wackernagel und Leonore Gräfin Lichnowsky, 1983
    Preis:
    2,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Das Beethoven-Porträt des Malers Isidor Neugaß aus dem Jahr 1806 wurde laut Überlieferung von Fürst Karl Lichnowsky in Auftrag gegeben. Lange im Familienbesitz, wurde es 1980 restauriert und bald darauf dem Beethoven-Haus als Dauerleihgabe übergeben. Die kleine Schrift nimmt ausführlich Stellung zu kunstgeschichtlichen Fragen und berichtet über die Restaurierung des Bildes.
    Inhalt:
    • Martin Staehelin: Vorwort

    • Ulrike von Hase-Schmundt: Das Beethoven-Bildnis des Isidor Neugaß. Entstehung und kunstgeschichtliche Stellung

    • Rudolf H. Wackernagel: Zur Restaurierung des Beethoven-Bildnisses des Isidor Neugaß

    • Leonore Gräfin Lichnowsky: Aus der Geschichte unserer Familie

    50 Seiten , 16 Abbildungen

     
    von Schaden
    Beethovens Brief an den Freiherrn von Schaden von 1787
    Hrsg. von Martin Staehelin, 1982
    Preis:
    1,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Beethoven lernte Freiherr von Schaden und seine Gattin Nannette, eine ausgezeichnete Pianistin, vermutlich auf seiner Reise nach Wien im März 1787 kennen. Ende April 1787 besuchte er auf der Rückreise nach Bonn erneut das Ehepaar in Augsburg. Im vorliegenden Brief vom 15. September 1787 nimmt Beethoven Bezug auf diese Zusammenkunft. Er berichtet vom Tod seiner Mutter und bittet um Entschuldigung für sein langes Schweigen und dafür, dass er zurzeit nicht in der Lage sei, das geliehene Geld zurückzuzahlen. Ob Beethoven nach 1787 die Verbindung zum Ehepaar Schaden weiter aufrecht erhielt, ist unbekannt.
    Inhalt:
    Vollständiges Faksimile des Autographs in schwarz/weiß
    Übertragung und Kommentar

    15 Seiten

     
    Divertimento für Hermann J. Abs
    Divertimento für Hermann J. Abs
    Beethoven-Studien, dargebracht zu seinem 80. Geburtstag vom Verein Beethoven-Haus und Beethoven-Archiv
    Hrsg. Martin Staehelin, 1981
    Preis:
    8,50
    Euro
    In den Warenkorb
    Inhalt:
    • Hermann J. Abs zum 80. Geburtstag

    • Ludwig Finscher: "das macht mir nicht so leicht ein anderer nach". Beethovens Streichquartettbearbeitung der Klaviersonate op. 14 Nr. 1
    • Günther Massenkeil: Über Koloraturen bei Beethoven

    • Lewis Lockwood: On the Coda of the Finale of Beethoven's Fifth Symphony

    • Hans-Werner Küthen: "Die ominöse Stelle um den Orgelpunkt herum". Text- und Quellengeschichtliches zur Fuge in Beethovens Klaviersonate op. 110

    • Martin Staehelin: Beethoven und die Tugend

    • Sieghard Brandenburg: Die Beethoven-Autographen Johann Nepomuk Kafkas: ein Beitrag zur Geschichte des Sammelns von Musikhandschriften

    • Paul Egon Hübinger: Gründung und Stifter des Vereins Beethoven-Haus

    • Eduard Trier: Der Beethoven-Schrein in der Julius-Wegeler-Familienstiftung

    270 Seiten , 32 Abbildungen

     
    Schweizer Sammlung
    Eine Schweizer Beethovensammlung
    Katalog (der Sammlung Bodmer)
    Bearbeitet von Max Unger, 1939
    Preis:
    18,00
    Euro
    In den Warenkorb
    Zusammenfassung:
    Das Verzeichnis der privaten Beethoven-Sammlung von H.C. Bodmer bietet eine Gesamtübersicht über die von diesem gesammelten Objekte. Neben vielen anderen Schriftstücken sind es Briefe, Notizen und sonstige Aufzeichnungen Beethovens sowie Autographen und Erst- bzw. Frühdrucke seiner Werke. Diese äußerst umfangreiche Sammlung wurde 1956 nach Bodmers Tod dem Beethoven-Haus Bonn übergeben.
    Inhalt:

    • Briefe Beethovens

    • Sonstige Schriftstücke von Beethovens Hand

    • Schriftstücke, teilweise von Beethovens Hand

    • Schriftstücke von Zeitgenossen, Beethovensschriftstellern usw.

    • Eigenhändige Niederschriften von Werken Beethovens

    • Abschriften von Werken Beethovens, teilweise von seiner Hand

    • Abschriften und Auszüge Beethovens aus Werken anderer Tonsetzer

    • Zeitgenössische Abschriften von Werken Beethovens

    • Skizzen Beethovens

    • Musikhandschriften von Zeitgenossen Beethovens

    • Erst- und Frühdrucke von Werken Beethovens

    • Beethovenbilder

    • Nachwort

    • Personenverzeichnis

    239 Seiten , 16 Abbildungen

     

    Bibliothek

    Die Bibliothek des Beethoven-Hauses sammelt Literatur, Musikalien, Tonträger und Quellen zu Beethoven und seinem Umfeld von den Anfängen bis in die heutige Zeit.

    Sie erschließt alle Materialien in Katalogen und unterhält ein Digitales Archiv.

    Die Bibliothek ist öffentlich zugänglich, sämtliche Bestände können im Lesesaal benutzt werden.

    Öffnungszeiten

    Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr. Da die Arbeitsplätze im Lesesaal begrenzt sind, ist eine Anmeldung mit Terminabsprache unbedingt erforderlich: Beethoven-Haus Bonn, Bibliothek Bonngasse 24-26, 53111 Bonn Tel. 0228/98175-12 oder -13, Fax 0228/98175-24 E-Mail: bibliothek@beethoven.de Öffnungszeiten

    Loading...

    This content requires HTML5 with CSS3 3D Transforms or WebGL.
    Vollbild

    Bestand

    Die Bestände und Sammlungen der Bibliothek umfassen gedruckte Primär- und Sekundärquellen zu Beethovens Leben, Werk und Wirkung: Musikalien (Erst- und Frühdrucke), Bücher, Aufsätze, Zeitschriften, Tonträger, AV-Medien, Reproduktionen von Handschriften anderer Bibliotheken. Auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Publikationen, der musikalischen Erstausgaben, der Quellenreproduktionen und der Rekonstruktion von Beethovens Bibliothek wird größtmögliche Vollständigkeit angestrebt. Die Bibliotheksbestände werden durch die Museumssammlung (Handschriften, Bilder, Gegenstände, Musikinstrumente) ergänzt.

    Mehr Informationen zu den Bibliotheksbeständen

    Kataloge

    Die Bibliothek ist die zentrale Stelle für die bibliothekarisch-dokumentarische sowie inhaltliche und wissenschaftliche Erschließung aller Quellen und Medien des Beethoven-Hauses. Sie stellt mehrere Recherchewerkzeuge bereit.

    Kataloge:
    • Bibliothekskatalog (Suche nach Literatur, Noten, Faksimileausgaben und audiovisuellen Medien; 66.400 Titel)

    • Handschriftenkatalog (Suche nach Handschriften; 3.000 Titel)

    • Bilderkatalog (Suche nach Bildern, Plastiken, Musikinstrumenten und anderen Objekten; 5.000 Titel)

    • Pressekatalog (Suche nach Artikeln der Tagespresse zum Thema Beethoven; 12.100 Titel)


    Im Lesesaal der Bibliothek erreichen Sie auch den Katalog der Reprographischen Sammlung (Reproduktionen von handschriftlichen Quellen, 6.300 Datensätze) sowie den Aktenkatalog.

    Bestandsverzeichnisse:


    Digitales Archiv:
    Das Digitale Archiv bietet einen systematischen Zugang zu den digitalisierten Beständen des Beethoven-Hauses. Neben Bilddateien und bibliographischen Angaben enthält es ergänzende Text- und Audioinformationen. Index-Browsing und Volltextsuche unterstützen die Recherche.

    Im Lesesaal der Bibliothek steht zusätzlich eine höhere Bildqualität zur Verfügung.

    Links:
    Externe Recherchemöglichkeiten und weitere Informationen finden Sie über unsere Linksammlung.

    Bestellung

    Reproduktionen und Nutzungsbedingungen

    1. Die digitalisierten Bestände des Beethoven-Hauses Bonn stehen allen Interessierten weltweit über die Homepage des Beethoven-Hauses kostenlos zur nicht kommerziellen Nutzung zur Verfügung. Bei Nachnutzung der Digitalisate ist das Beethoven-Haus als besitzende Institution in der Form "Beethoven-Haus Bonn" bzw. "Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H.C. Bodmer" zu nennen und der mit "Link auf diese Seite" oder "Permalink" angegebene permanente Link zum Digitalisat anzugeben.

    2. Scans, Ausdrucke und Kopien für die nicht kommerzielle Nutzung können bei der Bibliothek des Beethoven-Hauses bestellt werden: bibliothek@beethoven.de.
    Auf Bestellung erhaltene Digitalisate und Ausdrucke dürfen nicht als Druckvorlage verwendet, nicht vervielfältigt, nicht ins Internet gestellt und nicht an Dritte weitergegeben werden.

    3. Der Besteller verpflichtet sich, von jeder Publikation, für die das erhaltene Material als Arbeitsgrundlage gedient hat, ein Belegexemplar kostenlos zuzusenden an:
    Beethoven-Haus Bonn
    Bibliothek
    Bonngasse 24-26
    53111 Bonn

    4. Preise, Liefer- und Versandbedingungen:
    • Digitalisierter Bestand:
      Der Preis für eine Datei (Image) in hoher Auflösung (ca. 600 bzw. 400 dpi) oder einen Farbausdruck beträgt 6 Euro.

    • Nicht digitalisierter Bestand:
      Der Preis für eine Datei (Image) in mittlerer Auflösung (ca. 150 dpi) beträgt 1 Euro für eine Schwarz-Weiß-Aufnahme, 2 Euro für eine Farbaufname.
      Der Preis für eine Datei mit 300 dpi beträgt 3 Euro für eine Schwarz-Weiß-Aufnahme und 6 Euro für eine Farbaufnahme.
      Der Preis für eine einfache DIN-A-4-Papierkopie beträgt 25 Cent. Weitere Preise von Papierkopien und Ausdrucken auf Anfrage. In der Bibliothek können ein Kopiergerät und ein Aufsichtscanner zu günstigeren Preisen benutzt werden. Auch das Fotografieren mit eigenen Geräten ist gestattet.
    Bei jeder Bestellung wird zusätzlich eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 10 Euro in Rechnung gestellt.

    Die Preise sind Endpreise einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, zuzüglich Kosten für Porto und Verpackung.
    Der Kaufpreis wird mit Zugang der Bestellungsbestätigung fällig. Die Versendung der Ware erfolgt nach Zahlungseingang.

    5. Die Rahmenbedingungen für gewerbliche oder kommerzielle Nutzungen sowie für andere Nutzungen mit Wiederveröffentlichung werden von der Bildstelle des Beethoven-Hauses transparent gemacht und vertraglich geregelt: bildstelle@beethoven.de
    Telefon: 0228-98175-19
    Dazu gehört insbesondere die Nachnutzung der Digitalisate als Reproduktionsvorlage für Print-Publikationen, als PDF-Datei, App, eBook zum Download sowie zur Einblendung in elektronische Datenträger, in kostenpflichtigen Angeboten, auf Internetseiten mit vorrangig gewerblichem oder kommerziellem Charakter.
    Das Nutzungsentgelt ist vom Verwendungszweck abhängig und orientiert sich an den von der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing ermittelten marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte. Im Nutzungsentgelt sind die Kosten für die zur Nachnutzung vorgesehene Datei enthalten.

    Beethovens Bibliothek wird rekonstruiert

    Fragen zu Beethovens Denken und zum geistigen Umfeld des Komponisten sind im gesellschaftlichen Diskurs und in wissenschaftlichen Projekten omnipräsent. Wie hat sich Beethoven gebildet? Welche Maximen seiner Zeit hat er verinnerlicht? Welchen Einflüssen war er ausgesetzt, welchen Werten fühlte er sich verpflichtet?
    Beethovens intellektuelle Interessen sind bisher nur in Umrissen bekannt (mehr Information). Eine weiter gehende Forschung setzt als erstes voraus, alle Bücher und Musikalien zu kennen, die der Komponist las, studierte, kopierte, exzerpierte, vertonte, besaß, entlieh, verlieh, verschenkte, sich zum Kauf notierte oder mit denen er in Gesprächen konfrontiert wurde. Die wichtigsten Quellen dafür sind: Versteigerungs- und Schätzungsprotokolle, Briefe, Konversationshefte, Tagebuch, Notizen, Kompositionsvorlagen, Äußerungen von Zeitgenossen.

    Die Rekonstruktion von Beethovens Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt,
    • sämtliche literarische, fachliche und musikalische Werke in genau den Ausgaben, mit denen Beethoven Berührung kam, zu identifizieren,

    • Parallelexemplare von allen Titeln zu erwerben,

    • sie in der Bibliothek und im Digitalen Archiv des Beethoven-Hauses zu präsentieren

    • sowie sie im Bibliothekskatalog nachzuweisen und im Digitalen Archiv und in gedruckten Veröffentlichungen zu beschreiben und zu kommentieren.


    Über Buchpatenschaften wirken seit 2011 zahlreiche Freunde des Beethoven-Hauses am Aufbau von Beethovens Bibliothek mit.
    Der Gesamtumfang der Sammlung wird schätzungsweise an die 800 Titel umfassen.
    Bestand
    Desiderata