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Alle Veranstaltungen

  • General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr
  • Prof. Dr. Friedrich Kießling, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn
  • Prof. Dr. Gerlinde Groitl, Professorin für Internationale Politik an der Universität Regensburg
  • Dr. Mayssoun Zein Al Din, Direktorin der Academy of International Affairs NRW | Moderation

Die deutsche Sicherheitspolitik steht immer wieder vor tiefgreifenden Umbrüchen – von der Wiederbewaffnung der jungen Bundesrepublik unter Bundeskanzler Konrad Adenauer bis zur aktuellen "Zeitenwende", die eine grundlegende Neubestimmung militärischer Fähigkeiten, internationaler Verantwortung und strategischer Partnerschaften einfordert. Doch wie lassen sich diese historischen und aktuellen Zäsuren zusammendenken? Welche Kontinuitäten und Brüche prägen den sicherheitspolitischen Kurs Deutschlands seit Adenauer? Und wie verändern neue geopolitische Realitäten die Grundlagen deutscher Außen- und Sicherheitspolitik?

Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, freuen wir uns General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Prof. Dr. Friedrich Kießling, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn, und Prof. Dr. Gerlinde Groitl, Professorin für Internationale Politik an der Universität Regensburg, auf unserem Podium begrüßen zu dürfen. Dr. Mayssoun Zein Al Din, Direktorin der Academy of International Affairs NRW, führt durch den Abend.

Die Veranstaltung findet im Rahmen verschiedener Veranstaltungen zum Jahr des 150. Geburtstages von Konrad Adenauer in Kooperation mit der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und der Academy of International Affairs NRW statt.

Veranstalter: Bonner Akademie für Forschung und Lehre
  • Cristian Sandrin, Klavier

Cristian Sandrins neuestes Programm ist von Prosperos Rede in Shakespeares Stück "Der Sturm" inspiriert, in der er über die Vergänglichkeit des Lebens nachsinnt: "Wir sind aus solchem Stoff wie der zu Träumen".
Es war ein Konzept, das Komponisten ansprach, die danach strebten, die strukturellen Konventionen und emotionalen Zwänge der Klassik zugunsten der Romantik abzulegen – jener revolutionären Bewegung in der Musik, die im späten 18. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Cristian Sandrins Konzert umfasst Klaviersonaten von drei Pionieren der Romantik: Mozart, Beethoven und Schubert, in einem mitreißenden musikalischen Fest aus Farbe und Drama, Intimität und elementarem Feuer.

  • Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonate Nr. 8 in a-Moll K310
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 "Der Sturm"
  • Franz Schubert, Klaviersonate in a-Moll D 845
Veranstalter: Cristian Sandrin
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Karten: € 30 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Mariia Kurtynina, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

  • Louisa Staples, Violine
  • Boris Kusnezow, Klavier

Der Sonderpreis in Form eines Konzertengagements, der vom Beethoven-Haus in Erinnerung an den großen Geiger und den Ehrenpräsidenten im Rahmen des renommierten Joseph Joachim-Wettbewerbs Hannover vergeben wird, ging diesmal an die junge britische Geigerin Louisa Staples.

  • Franz Schubert, Rondo Brillant h-Moll D 895
  • César Franck, Violonsonate A-Dur
  • Sergej Prokofjew, Fünf Melodien op. 35a

Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Gagik Makichian, Cello
  • Kiryl Keduk, Klavier
  • Valentin Kochetkov, Percussion
  • Luba Solodukhina, Violine

Ein Konzert des Vivalis Project, gewidmet der Musik herausragender zeitgenössischer Komponisten.

Das Publikum erlebt Werke von Ludovico Einaudi, Hans Zimmer, Ólafur Arnalds, Max Richter, Philip Glass, Yann Tiersen und Nils Frahm – Komponisten, die zu Symbolen der Neo-Klassik geworden sind und deren Musik in Filmen, Serien und auf bedeutenden Bühnen weltweit erklingt. Klavier, Violine und Violoncello eröffnen eine eigene Welt der Melodien, in der sich Minimalismus mit großer emotionaler Kraft verbindet.

Vivalis Project präsentiert Konzerte mit internationalen Musikerinnen und Musikern und versteht sich als "dritter Ort" – ein Raum voller Inspiration und Emotionen, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

Veranstalter: Vivalis Music UG (hb.)
  • Katharina Konradi, Sopran
  • Julius Drake, Klavier

Die in Bischkek geborene deutsche Sopranistin Katharina Konradi ist die erste Sopranistin aus Kirgisistan, die eine internationale Karriere als Lied-, Konzert- und Opernsängerin gemacht hat. Ihre „kristallklare“ Stimme und "schillernde Gesangstechnik" (Bachtrack) verfügt über eine "faszinierende Palette von Farbnuancen" (Das Opernglas).

Zu ihren jüngsten Engagements zählen Auftritte an der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper und dem Opernhaus Zürich, Rezitale in der Wigmore Hall und im Konzerthaus Wien sowie Konzerte mit den Berliner und Münchner Philharmonikern. Als gefeierte Künstlerin ist sie auf über einem Dutzend Aufnahmen zu hören.

Der Liederabend ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Saison und führt sie u.a. in die Wigmore Hall (London), die Kölner Philharmonie und das Teatro de la Zarzuela in Madrid.  Sie gestaltet Programme , die Kunstlieder in mehreren Sprachen umfassen und oft um ein bestimmtes Thema kreisen. Auf ihr Programm im Beethoven-Haus darf man also gespannt sein!

  • Ludwig van Beethoven, Lieder
  • Franz Schubert, Lieder
  • Franz Liszt, Lieder
  • Enrique Granados, Lieder
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Karten: € 40 | € 20 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Dmitry Gladkov, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

Tickets zum Preis von 10 € bei Bonnticket und an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren haben freien Eintritt.

Auf dem Programm stehen herausragende, durch Sonderpreise und Förderprämien ausgezeichnete Beiträge aus den Wertungsspielen verschiedener Kategorien und Altersgruppen des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert 2026.

Veranstalter: Deutscher Musikrat

Die Anmeldung zum Konzert erfolgt über jumu@musikrat.de, der Eintritt ist frei.

  • Juin Lee, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

  • Hanxuan Liang, Horn
  • Ryo Yamanishi, Klavier

Der Hornist Hanxuan Liang zählt zu den profilierten Hornisten seiner Generation. Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn bereits auf bedeutende Podien wie die BBC Proms und das Lucerne Festival. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehören ein ausverkauftes Rezital in der renommierten Shanghai Concert Hall sowie die Veröffentlichung seiner vielfach ausgezeichneten Debüt-CD "DEBUT". Mit seinem Rezital in Fort Collins, Colorado, gab er zudem ein glanzvolles US-Debüt. Hanxuan Liang arbeitete bereits mit führenden Dirigenten wie Pierre Boulez, Bernard Haitink, Sir Simon Rattle und Sir Mark Elder zusammen.

Begleitet wird er von dem in Japan geborenen Pianisten Ryo Yamanishi. Der Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe – darunter der 1. Preis beim 6. Internationalen Bodensee-Musikwettbewerb – wirkt heute als akademischer Mitarbeiter für Korrepetition an der Hochschule für Musik Freiburg.

Gemeinsam entführen die beiden Musiker ihr Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Epochen – ein Abend, der Tradition und Moderne vereint: virtuos, poetisch und überraschend.

  • Charles Gounod, Six mélodies pour cor et piano (Nr. 1 & 5)
  • Robert Schumann, Drei Fantasiestücke für Klavier, op. 111
  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Horn und Klavier in F-Dur, op. 17
  • Astor Piazzolla, Ave Maria & Yo soy María (Arrangement: H. Liang
  • Liu, Das Lied von Chile & Das Yue-Lied (Arrangement: H. Liang)
  • George Gershwin, Rhapsody in Blue (Arrangement für Horn und Klavier)
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Karten: € 35, € 30 | € 25, € 20 (Schüler/Studierende/Schwerbehinderte)

  • Ildikó Rozsonits, Klavier

Die jüngste Teilnehmerin der Telekom Beethoven Competition 2025, die erst 19-jährige ungarische Pianistin Ildikó Rozsonits, hat mit überwältigender Mehrheit per Publikums-Voting beim Semifinale den Preis erhalten und bedankt sich mit einem Solo-Recital im Kammermusiksaal.

Ildikó Rozsonits wurde 2006 in Budapest, Ungarn, geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihr Klavierstudium. Im Alter von zehn Jahren wurde sie an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest in die Schule für junge Ausnahmetalente aufgenommen. Ihre Professoren sind Dr. Gábor Farkas und Attila Némethy. Seit 2020 nimmt sie regelmäßig an Meisterkursen bei Professor Philippe Raskin in Wien teil. Sie hat 17 erste Preise bei internationalen Klavierwettbewerben in der Schweiz, Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Russland, Belgien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Ungarn gewonnen. Sie ist 2020 Gewinnerin der TV-Klassik-Talentshow Virtuosos V4+, erhielt 2021 den dritten Preis beim renommierten internationalen Wettbewerb Concertino Praga in Tschechien und gewann 2023 den dritten Preis beim Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb Weimar in Deutschland. Sie ist Preisträgerin bei Wettbewerben wie dem 15. Internationalen Wettbewerb EPTA Belgium in Brüssel, dem 2. Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in Dresden und dem Internationalen Wettbewerb Geneve Musicale in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit der Telekom Beethoven Competition

  • Ludwig van Beethoven, 32 Variationen c-Moll WoO 80
  • Ludwig van Beethoven, Sonata c-Moll Op. 111
  • Franz Liszt, Ballade Nr. 2 in h-Moll
  • Franz Liszt, Après une lecture du Dante - Fantasia quasi Sonata
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Karten: € 26 | € 13 (Schüler, Studierende etc.) VV-Gebühr

  • Keita Yamamoto, Oboe
  • Susanne Lucker, Oboe
  • Hans-Joachim Mohrmann, Klarinette
  • Florian Gyßling, Klarinette
  • Daniel Lohmüller, Horn
  • Rohan Richards, Horn
  • Thomas Ludes, Fagott
  • Viola Focke, Fagott
  • Mattia Riva, Kontrabass
  • Cosmin Boeru, Klavier

Rauschende Diners, zünftige Dorffeste, Geburtstagsfeiern und Hochzeiten: Dafür schrieben die Komponierenden aus Mozarts Zeit Harmoniemusiken. Großbesetzte Werke für Holzbläser-Ensembles mit Hörnern und Kontrabass, die sowohl im Festsaal, als auch auf der Tenne oder dem Dorfplatz ihre Wirkung entfalteten. Wieder einmal haben unsere Musiker*innen eine unterhaltsame Gattung herausgesucht, in der eine fast orchestrale Klangpracht auf der Bühne entsteht. Eines der größten und gleichzeitig ungewöhnlichsten Werke der Literatur stammt von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen dunkel leuchtende Serenade in c-Moll mit dem Beinamen Nacht-Musique ( nicht zu verwechseln mit Eine kleine Nachtmusik ) zunächst nicht in einem Feier-Zusammenhang zu denken ist. Aber wer weiß: für einen melancholischen Herbstabend? Für eine Abschiedsfeier unter Freunden? Erst zum Schluss wendet sich die Stimmung – und dann geht die Sonne auf, so, wie sie nur bei Mozart aufgeht …

  • Josef Myslivecek, Bläseroktett Nr. 3 B-Dur
  • Johann Nepomuk Hummel, Oktett-Partita Es-Dur S. 48
  • Ludwig van Beethoven, Rondino Es-Dur ( WoO 25 )
  • Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade c-Moll KV 388 für Bläseroktett
Veranstalter: Beethoven Orchester Bonn
  • Arsen Zorayan, Violine und Leitung

Kaum ein Werk erfreut sich einer solchen Popularität wie Vivaldis “Vier Jahreszeiten”. Künstlerische Fertigkeiten, die der Solist unter Beweis stellen kann, im Zusammenklang mit Vivaldis bildhafter Tonsprache spiegeln die Naturereignisse, Wetterphänomene und Stimmungen der einzelnen Jahreszeiten im Laufe des Jahres wider. Vor rund 300 Jahren komponiert hat sich – nicht zuletzt im Zuge des Klimawandels – sicherlich Einiges verändert. Astor Piazzolla, Begründer des “Tango nuevo” und einer der bedeutendsten Komponisten Südamerikas, stellt in seiner Version der Jahreszeiten, den “Cuatro Estaciones Porteñas” (den »Vier Jahreszeiten von Buenos Aires«) das Leben der Menschen in den Mittelpunkt.

Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Hierbei steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Durch die kleine Besetzung und den bewussten Verzicht auf einen Dirigenten soll das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilhaben können.

Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble
  • Mariia Kurtynina, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

  • Juin Lee, Hammerflügel

Eine einzigartige Konzertreihe im Museum des Beethoven-Hauses bringt die historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung des Hauses zum Klingen. Die Zuhörer können die Klang-Ideale der Beethoven-Zeit hautnah erleben und die Besonderheiten der Instrumente kennen lernen, da die Pianisten sie erläutern.

Die Konzerte dauern etwa 40 Minuten und finden im Musikzimmer des Museums statt. Der Raum ist nicht klimatisiert.

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Konzertkarten zum Preis von € 10 (zzgl. Eintritt ins Museum) sind an der Shop-Kasse erhältlich (immer ab montags vor dem Termin). Dieses Angebot richtet sich an Einzelbesucher des Museums.

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?

Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.

Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.

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Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15

  • Sebastian Lingnau, Klavier

Ein einzigartiger Klavierabend voller Emotionen und musikalischer Tiefe. Sebastian Lingnau interpretiert die Stücke nicht nur gefühlvoll, sondern begleitet auch mit spannender Moderation durch das Konzert.  Auf dem Programm erklingen Werke von u.a. Bach, Beethoven, Schumann und Chopin.

Sebastian Lingnau studierte bei Prof. Yvonne Lang und Prof. Benjamin Moser an der Musikhochschule Luzern. Internationale Meisterkurse bei Prof. Sheila Arnold, Prof. Markus Bellheim, Prof. Benjamin Moser und Andreas Haefliger ergänzen seine Ausbildung. Als Pianist spielte Sebastian Lingnau in Wettbewerben und Konzerten in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz.