Pressemitteilungen

21.02.2019

Beethoven-Haus funkelt 2020 in vielen Facetten

Das Beethoven-Haus Bonn präsentiert sich zu Beethovens 250. Geburtstag mit einem neu gestalteten Museum und einem einzigartigen und beziehungsreichen Jubiläumsprogramm.

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Als erste Bonner Kultureinrichtung stellte heute das Beethoven-Haus sein Programm zum Beethovenjahr 2020 vor. "Das Beethoven-Haus wird spätestens ab Dezember 2019 in neuem Licht erstrahlen", kündigte Direktor Malte Boecker an. "Es glänzt zum Jubiläumsjahr mit einem speziell für Beethovens Geburtsort entwickelten Programm, dessen Dichte, internationale Vernetzung und Beziehungsreichtum einmalig ist."


Neu gestaltetes Museum

Am 28. Februar schließt das Museum für mehrere Monate bis zum Spätsommer 2019. Im Rahmen eines Festaktes am 16. Dezember 2019, mit dem auch offiziell die Feier-lichkeiten zum Jubiläumsjahr beginnen, soll das "Neue Beethoven-Haus" wiedereröffnet werden. Mit der rd. 3,5 Millionen Euro teuren räumlichen Erweiterung und Neugestaltung des Museums im original erhaltenen Geburtshaus will man Leben und Werk des Komponisten erlebnisorientiert vermitteln. Die Neupräsentation, die mit den Zürcher Ausstellungsmachern Holzer Kobler Architekturen erarbeitet wird, soll informative und emotionale Zugänge zu den über 200 originalen Exponaten – Originalhandschriften, Instrumente, Alltagsgegenstände, Beethovens Hörrohre sowie Porträts – aus der weltberühmten Sammlung bieten.

Neu sind ein Musikzimmer für regelmäßige Aufführungen auf historischen Tasteninstrumenten, Filmvorführungen und Vorträge, ferner Sinnesräume mit audiovisuellen Angeboten zu Beethovens Bonner Zeit, eine "Schatzkammer" mit Originalhandschriften, ein abgegrenzter Bereich für Wechselausstellungen sowie ein Shop mit Café und Seminarräumen.


Wechselnde Themenausstellungen

Das Beethoven-Haus plant zudem verschiedene Sonderausstellungen. So wird in Kooperation mit und in der Bundeskunsthalle ab dem 17. Dezember 2019 eine große kulturhistorische Ausstellung zum Thema "Beethoven – Welt.Bürger.Musik" präsentiert. Im neuen Wechselausstellungsbereich des Beethoven-Hauses stehen weitere fünf Themenausstellungen an, die Beethoven zeitgemäß thematisieren, u.a. "Bernsteins Beethoven" (18.6. bis 4.10.2020), "#bebeethoven" (15. bis 29.10.2020) und "Zeitgenosse Beethoven" (12.11.2020 bis 2.3.2021).


Internationale Beethoven-Forschung

Mehrfach führt das Beethoven-Haus in 2020 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Tagungen und Kongressen nach Bonn. So veranstaltet das Beethoven-Haus vom 10. bis 14. Februar mit Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien einen internationalen Kongress zum Thema "Beethoven-Perspektiven", der den aktuellen Stand der Beethoven-Forschung widerspiegelt und zu dem die führenden Beethoven-Forscher anreisen. Vom 16. bis 19. September lädt das Beethoven-Haus gemeinsam mit der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies der Universität Bonn zum 17. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung ein.


BTHVN WOCHE 2020: Die gesamte Kammermusik in einem Fest

Unter der künstlerischen Leitung seiner Präsidentin Tabea Zimmermann präsentiert das Beethoven-Haus vom 17.1. bis 9.2.2020 Beethovens gesamte Kammermusik an 16 Abenden: Beethoven Pur. Zum programmatischen Ansatz gehören wechselnde Besetzungen in den Konzerten, um Werkbeziehungen innerhalb des kammermusikalischen Werkkomplexes deutlich zu machen. Das Festival besticht ferner durch ein "line up" herausragender Kammermusiker wie u.a. Isabelle Faust, Quatuor Ébène oder Kristian Bezuidenhout.


Beethovens Klavierwerke und exklusive Konzertprojekte

Zu den Highlights des Jubiläumsprogramms gehört der Klaviersonaten-Zyklus von Evgeni Koroliov, den er erstmalig und exklusiv im Beethoven-Haus spielt. Der russische Pianist wird international für seine feinsinnigen und reflektierten Beethoven-Interpretationen gerühmt. Verteilt auf sieben Freitagabende wird der Zyklus durch korrespondierende Samstagskonzerte herausragender jüngerer Pianisten mit weiteren Beethoven-Werken ergänzt. Ein Klavierabend von Mitsuko Uchida, die sich Beethovens Diabelli-Variationen widmet, rundet die Präsentation von Beethovens Klavierwerk ab.

Schließlich hat das Beethoven-Haus einige außergewöhnliche Künstler wie Daniel Hope, Martin Stadtfeld, das Artemis Quartett, András Schiff oder den Jazzpianisten Uri Caine dafür gewonnen, unter dem Titel "My Beethoven" einzelne kleine und besondere Festivals zu gestalten. Das Jubiläumsjahr beschließt im Beethoven-Haus ein Benefizkonzert von Anne-Sophie Mutter am 16 Dezember 2020 im Kammermusiksaal (geschlossene Veranstaltung).


Das Jubiläumsprogramm des Beethoven-Hauses liegt an vielen Stellen aus, wird auf Anfrage zugeschickt und steht unter www.beethoven.de zum Download bereit.


Der freie Vorverkauf für die Konzertangebote von Herbst 2019 bis Ende 2020 beginnt am 1. April 2019. Frühbucher, die vor dem 17.12.2019 ihre Tickets für die Veranstaltungen 2020 kaufen, erhalten einen Rabatt. Abonnements können ab sofort und bis zum 30. September 2019 schriftlich bestellt werden.


Pressebilder können von den Homepages der Künstler heruntergeladen werden oder werden auf Anfrage auch zugeschickt.


Zum Beethoven-Haus Bonn:

Der 1889 gegründete Verein Beethoven-Haus Bonn gilt als das international führende Beethoven-Zentrum. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beethovens Leben, Werk und Wirken lebendig zu halten. Zu der kulturellen Einrichtung gehört die weltweit bedeutendste Beethoven-Sammlung, das Museum in Beethovens Geburtshaus mit über 100.000 Besuchern pro Jahr, eine musikwissenschaftliche Forschungsabteilung nebst Bibliothek und Verlag sowie der Kammermusiksaal Hermann J. Abs. Getragen von rund 900 Freunden, Förderern und Mitgliedern aus über 20 Ländern, unterstützt von Bund, Land NRW, Landschaftsverband Rheinland und Stadt Bonn, erfüllt das Beethoven-Haus einen kulturellen Auftrag von nationaler und internationaler Bedeutung. Als Präsidentin fungiert seit 2013 die namhafte Viola-Virtuosin, Kammermusikerin und Professorin Tabea Zimmermann. 2016 wurde unter dem Dach der Stiftung Beethoven-Haus die gemeinnützige Beethoven Jubiläums Gesellschaft gegründet, die die Koordination und Vermarktung von Beethovens 250. Geburtstag im Jahre 2020 verantwortet.


Kontakt:
Ursula Timmer-Fontani
Leiterin Unternehmenskommunikation
Beethoven-Haus Bonn
timmer-fontani@beethoven.de
Tel. +49 228 98175-16


Daten und Fakten

Jubiläumsprogramm von Herbst 2019 bis Ende 2020:

- 73 Konzerte und Veranstaltungen im Kammermusiksaal

Davon 61 Veranstaltungen im freien Vorverkauf buchbar. Für zahlreiche weitere Veranstaltungen ist der Eintritt frei, darunter die Tage der Offenen Tür 2019 und 2020, eine Veranstaltung im Rahmen der Beethoven-Woche 2020, zwei der Young Stars-Konzerte, ein Podiumsgespräch im Rahmen von Daniel Hopes "My Beethoven"-Wochenende oder der Meisterkurs des Artemis Quartetts (ebenfalls "My Beethoven")


- 6 Sonderausstellungen (inkl. Ausstellung mit und in der Bundeskunsthalle)

- 6 Wissenschaftliche Tagungen/Kongresse


Übersicht über die Konzert-Reihen und -Festivals:

Young Stars (2019-2020)

11 Konzerte, immer sonntags, 18 Uhr - Abo-Reihe mit 7 Konzerten bis Frühjahr 2020 


Aspekte - Jazz im Kammermusiksaal (2019)

3 Konzerte


Für Kinder und Schulen (2019-2020)

3 Konzerte (+ 12 Grundschulkonzerte)


BTVHN WOCHE 2020

16 Konzerte und eine Sonderveranstaltung


Beethovens Klaviersonaten

7 Klavierabende, jeweils freitags – Abo-Reihe


Beethovens Diabelli-Variationen

1 Klavierabend


My Beethoven

bisher 13 Veranstaltungen, weitere mit András Schiff und Uri Caine (Wochenenden) werden noch ergänzt


Beethoven-Tage (2019-Ende 2020)

5 Veranstaltungen (Konzerte und Tage der Offenen Tür)


Meisterkurs Schiff (2019)

3 Veranstaltungsformate: 12 öffentliche Proben, 1 Beethoven-Werkstatt und 1 Konzert


Hinweise zum Vorverkauf:

Der freie Vorverkauf beginnt am 1. April 2019.


Preise:

Klavierabende, Beethoven-Woche, My Beethoven:

je 34 Euro / 17 Euro (ermäßigt)

Frühbucher-Rabatt bis 17.12.2019: 30 / 15 Euro (ermäßigt)

Young Stars: je 20 Euro / 10 Euro (ermäßigt)

Für Kinder: je 9 Euro/ 5 Euro (ermäßigt)

Aspekte: je 25 Euro / 13 Euro (ermäßigt)

Klaviersommer 2019: je 20 Euro / 10 Euro


Abonnements:

Bestellungen ab sofort und bis 30. September 2019 schriftlich beim Shop des Beethoven-Hauses


Abo Beethovens Klaviersonaten

Sieben Konzerte im Abo à 180 Euro | 90 Euro ermäßigt


Abo Jenseits der Sonaten

Sieben Konzerte im Abo à 108 Euro | 90 Euro ermäßigt


Festivaltickets My Beethoven

Wochenendticket jeweils 80 Euro | 40 Euro ermäßigt 


Abo Young Stars

Sieben Konzerte im Abo à 120 Euro | 60 Euro ermäßigt



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12.02.2019

Vorstellung des Jubiläumsprogramms zum Beethovenjahr - Letzte Begehung des Museums vor Umbau

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Am 28. Februar schließen wir die Dauerausstellung des Beethoven-Hauses für eine mehrmonatige Erweiterung und Neugestaltung.Wir präsentieren Ihnen im Rahmen eines Pressegesprächs unsere Umbaupläne und stellen Ihnen das exklusive Jubiläumsprogramm zum Beethovenjahr 2020 vor, das mit der Neueröffnung des Neuen Beethoven-Hauses am 16. Dezember 2019 beginnen und an Beethovens 250. Tauftag, dem 17. Dezember 2020 enden wird. Im Rahmen des Pressegesprächs überreichen wir Ihnen die druckfrische Veranstaltungsübersicht des Beethoven-Hauses mit allen Angeboten von Herbst 2019 bis Ende 2020.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein zumPressegesprächam Donnerstag, den 21. Februar, um 12 Uhrim Sitzungszimmer des Beethoven-Hauses, Bonngasse 24-26, 53111 Bonn (1. Etage).

Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses, wird Sie begrüßen, Ihnen gemeinsam mit den Projektverantwortlichen das Jubiläumsprogramm vorstellen und einen Rundgang durch das Museum anbieten.  

Der Termin ist auch für Pressefotografen und Filmteams geeignet.Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 19. Februar, gerne formlos per E-Mail an presse@beethoven.de.

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4.02.2019

BTHVN Woche überaus erfolgreich verlaufen

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Das Kammermusikfest des Beethoven-Haus erreicht eine Auslastung von über 95%. 2020 wird Beethovens gesamte Kammermusik verteilt auf 16 Konzerte zu hören sein.

Mit einem Konzert auf historischen Instrumenten und in Anwesenheit von Oberbürgermeister Ashok Sridharan endete die BTHVN WOCHE 2019. Andreas Staier, Ehrenmitglied des Beethoven-Hauses und ausgewiesener Fortepianist, spielte auf einem Nachbau eines historischen Graf Flügels zum Abschluss das Werk, aus dem das Festival Programm abgeleitet worden war: die Diabelli Variationen op. 120. Zum Auftakt hatte der finnische Pianist Olli Mustonen das Werk im Zentrum auf einem modernen Instrument gespielt. Der berühmte Klavierzyklus war in diesem Jahr das Schlüsselwerk des Kammermusikfestes. Ausgehend von diesem Werk, mit dessen Komposition Beethoven vor genau 200 Jahren begonnen hatte, hatte die künstlerische Leiterin Tabea Zimmermann mit dem spanischen Musikexperten Luis Gago und dem Beethoven-Haus-Team zehn Konzertprogramme konzipiert. Durch alle zogen sich wie ein roter Faden Variationenwerke - von Beethoven, aber auch von anderen Komponisten vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Die Resonanz auf die zehn Konzerte und eine Lesung (mit Eleonore Bühning, die aus ihrem neuen Beethoven-Buch las) war überaus positiv. Die Auslastung lag bei über 95 Prozent. "Wir freuen uns sehr über diese große Resonanz", so Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses. "Unser Publikum in Bonn mit Interesse an ungewöhnlichen Programmkonstellationen wächst und zunehmend stoßen wir auch auf überregionale Aufmerksamkeit."

Die Besucher erlebten zahlreiche musikalische Sternstunden: etwa das Konzert des belgischen Ensembles Vox Luminis in der Doppelkirche Schwarzrheindorf oder die Kammermusikkonzerte, an denen Tabea Zimmermann jeweils auch als Bratschistin selbst beteiligt war: mit dem Armida Quartett, mit ihren Triopartnern Daniel Sepec (Violine) und Jean-Guihen-Queyras (Violoncello) oder mit den Musikern der Kronberg Academy. Kammermusikalische Highlights wie Mozarts Divertimento, Schuberts Forellen-Quintett und sein Oktett oder das Bonner Debut des englischen Pianisten Benjamin Grosvenor sorgten ebenso wie die insgesamt herausragende Qualität der Ausführenden für Begeisterung. 

Am Ende der Beethoven-Woche 2019 gab Malte Boecker einen Ausblick auf das nächste Jahr, in dem weltweit Beethovens 250. Geburtstag gefeiert wird. "2020 wird es eine "special edition" der Beethoven-Woche geben: In 16 Konzerten und wechselnden Besetzungen präsentieren wir dann Beethovens gesamte Kammermusik."

Die Beethoven-Woche 2020 wird vom 17. Januar bis zum 9. Februar stattfinden.

Fotos von der Beethoven-Woche werden auf Anfrage gerne zugesendet.

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7.12.2018

Komponieren nach Beethoven

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Beethoven-Haus Bonn stellt Übersicht über Kompositionen seit 1870 online, in denen Beethoven eine maßgebliche Rolle spielt

Ludwig van Beethoven zählt weltweit zu den bekanntesten Komponisten, seine Werke sind im kollektiven Bewusstsein international präsent und stehen bis heute an der Spitze der Konzertprogramme. Leicht wird darüber vergessen, welch große Bedeutung auch die kreative Beethoven-Rezeption spielt: Keine Komponistin und kein Komponist kann ohne die Kenntnis von Beethovens Musik arbeiten; der "große Vorgänger" wirkt bis heute als vielfältige Inspirationsquelle.

Im Forschungszentrum Beethoven-Archiv werden nun Kompositionen aus der Zeit von Beethovens 100. Geburtstag 1870 bis heute zusammengetragen, bei denen Beethoven eine maßgebliche Rolle spielt. Die Übersicht soll Veranstaltern und Musikern auch mit Blick auf das Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 Anregungen zur Programmkonzeption geben. Eine erste Version wurde jetzt vom Beethoven-Haus auf seiner Homepage online zugänglich gemacht und ist unter www.beethoven.de/aktuelles abrufbar. Ab 2020 ist außerdem eine wissenschaftliche Auswertung geplant.

Die Liste umfasst bereits mehr als 500 Titel, alphabetisch nach Autorennamen sortiert. Sie reicht von John Adams bis Friedrich Zipp. Schon ein erster Blick garantiert auch für Musikkenner so manche Neuentdeckung, sei es die Fantasie d-Moll über zwei Themen aus der 9. Symphonie von Beethoven, op. 233 für Orgel von Wilhelm Volckmar (1870), der Galop(p) für ein Pferde-Karussel des Erzherzogs Rudolf für Schauspieler, Sprecher, Cembalo, 2 Oboen und 4 Fagotte von Jürg Wyttenbach (2008) oder das Klavierstück Alle Schlüsse von Ernst Bechert (2018).

Das Verzeichnis wird im Beethoven-Haus weiter erstellt, soll jedoch bereits jetzt als "Work in Progress" dazu anregen, ergänzende Informationen einzureichen und/oder weitere Kompositionen zu nennen. Mitteilungen werden erbeten per Mail an Dr. Beate Angelika Kraus: kraus@beethoven.de

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11.10.2018

Lewis Lockwood zum Ehrenmitglied des Vereins Beethoven-Haus ernannt

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Die Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft im Verein Beethoven-Haus wurde dem international renommierten amerikanischen Musikwissenschaftler Lewis Lockwood am Montag von Michael Kranz, Vorstandsvorsitzender des Vereins, und Direktor Malte Boecker überreicht. Die Mitglieder des Vereins Beethoven-Haus hatten Lockwood in ihrer Versammlung im Juli einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt.

"Mit der Ernennung des weithin geachteten und verdienten Beethoven-Forschers Lewis Lockwood möchten wir ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für einen Wissenschaftler setzen, mit dem das Beethoven-Haus seit fast einem halben Jahrhundert auf den wichtigsten Feldern der Beethoven-Biographik und -Philologie kooperiert", erläuterte Malte Boecker.

Lewis Lockwood (geb. 1930) gehört weltweit zu den bedeutendsten Beethoven-Forschern der letzten Jahrzehnte. Viele seiner zahlreichen Publikationen zu Leben, Werk und Schaffensweise Beethovens gehören längst zur Standardliteratur. Aus seinen jüngsten großen Veröffentlichungen sind ein umfassendes Kompendium zu den Symphonien, eine auch ins Deutsche übersetzte Biographie und eine Skizzenbuch-Edition besonders hervorzuheben. Lewis Lockwood hatte darüber hinaus Lehrstühle an den renommierten Universitäten in Princeton und Harvard inne. Als Präsident der American Musicological Society vertrat er zudem eine bedeutende amerikanische Institution. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt Lewis Lockwood hohe Auszeichnungen. So wurde er u.a. zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences sowie der American Philosophical Society gewählt.

Die Beziehungen Lockwoods zum Beethoven-Haus reichen bis in die 1960er Jahre zurück. Er war seitdem häufig in Bonn, um zu forschen, den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen im Beethoven-Archivs zu suchen oder an Konferenzen teilzunehmen. Als ein Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit erschien 2015 im hauseigenen Verlag die Faksimile-Ausgabe von Beethovens Cello-Sonate A-Dur op. 69, an der Lockwood als Mitherausgeber beteiligt war.

Bitte beachten Sie das Foto von der Überrechung der Urkunde im Anhang.

Bildlegende (v.l.): Michael Kranz, Vorsitzender des Vorstands des Vereins Beethoven-Haus, Lewis Lockwood, Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses

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17.05.2018

Beethoven-Haus Bonn erwirbt die Sammlung der Lese- und Erholungsgesellschaft Bonn und präsentiert sie in einer neuen Sonderausstellung

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Das Beethoven-Haus hat die Bilder- und Büchersammlung der Lese- und Erholungsgesellschaft Bonn erworben, die bedeutende Objekte zur Prägung des jungen Beethoven in Bonn enthält. Unter dem Titel "Lichtstrahlen der Aufklärung" zeigt die aktuelle Sonderausstellung im Museum die Bonner Lese-Gesellschaft als geistigen Nährboden für Beethoven und seine Zeitgenossen.

Seit 1969 befinden sich bereits sieben Portraits von wichtigen Bezugspersonen des jungen Beethoven aus der Sammlung der Bonner Lese- und Erholungsgesellschaft von 1787 in der Obhut des Beethoven-Hauses. Nun galt es, die Sammlung als Ganzes zu sichern und eine dauerhaft qualifizierte Betreuung zu garantieren. Mit der freundlichen Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaften des Landes NRW, der Kulturstiftung der Länder, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie mit Hilfe eines privaten Förderers konnte das Beethoven-Haus die Bilder- und Büchersammlung der Lese, wie sie von ihren Mitgliedern und im Volksmund genannt wird, übernehmen. Die Sammlung besteht aus 30 Ölgemälden (vorwiegend Portraits) von bedeutendem kulturhistorischem Wert, 20 Graphiken des 18. Jahrhunderts, einigen historischen Fotos sowie der Bibliothek, zu der zahlreiche Bücher zählen, die bereits in der Frühzeit der Lese angeschafft wurden.

Das Beethoven-Haus nimmt die Erwerbung zum Anlass, in Kooperation mit der Lese eine Sonderausstellung zu präsentieren. Anhand der Lese-Sammlung, der Altbestände des Beethoven-Hauses sowie mit Leihgaben u.a. der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn wird anschaulich gezeigt, dass die Vereinigung ein Hort der Aufklärung war und prägenden Einfluss auf den jungen Beethoven ausübte. Lese-Gesellschaften waren zwischen 1770 und 1830 überall in Europa zu finden. Ihre Mitglieder verpflichteten sich auf gemeinsame Wertvorstellungen. Die Vervollkommnung des einzelnen wie der Gesellschaft war das Ziel, das u.a. durch religiöse Toleranz und die Gleichwertigkeit der Stände erreicht werden sollte. Führende Köpfe der Lese waren Lehrer, Kollegen in der Hofkapelle und Freunde Beethovens. Studenten war die Mitgliedschaft zu deren eigenem Vorteil verwehrt. Als aber 1790 Kaiser Joseph II., der ältere Bruder von Kurfürst Max Franz, dem Protektor der Lese, starb, erteilte die Lese dem 19-jährigen Beethoven den Auftrag, eine Kantate auf dessen Tod zu komponieren, was zu seinem bis dahin bedeutendsten Werk führte.

Die Ausstellung beleuchtet auch das Bildungssystem in Bonn, wo es seit 1774 eine kurfürstliche Akademie gab, die 1784 zur Universität erhoben wurde. Als philologische Abteilung waren ihr die Gymnasialklassen eingegliedert. Die Akademie war nur 50 Meter vom Beethoven-Haus entfernt im ehemaligen Jesuiten-Gymnasium gegenüber der Namen-Jesu-Kirche untergebracht. Der 18-jährige Beethoven schrieb sich hier für den Cursus ein. Weitere Themen der Ausstellung, die von Alexander Wolfshohl, dem Archivar der Lese, ko-kuratiert wurde, sind Menschenwürde, Pressefreiheit und Literatur in Bonn sowie der Besuch von Joseph Haydn in der Lese.

Abbildungen zur Sonderausstellung:
Der Bonner Marktplatz mit Rathaus und Zehrgarten beim Besuch des Koadjutors Maximilian Franz in Bonn, 1780, Ölgemälde von Franz Rousseau (Beethoven-Haus Bonn, B 2241)
Das Gästebuch der Lese mit dem Eintrag des Besuchs von Joseph Haydn am 25. Dezember 1790: "Josephus Haydn mp fürst. Esterhazischer Capellmeister" (Lese- und Erholungsgesellschaft Bonn)
Ludwig van Beethoven, 1815, Ölgemälde von Willibrord Joseph Mähler, Wien, um 1815 (Beethoven-Haus Bonn, B 1947)
Johann Peter Salomon, Gemälde von James Lonsdale, London, um 1815 (Geschenk Salomons an die Lese-Gesellschaft; Beethoven-Haus Bonn, B 2045)

Sonderausstellung im Beethoven-Haus
Lichtstrahlen der Aufklärung
Die Bonner Lese-Gesellschaft – Geistiger Nährboden für Beethoven und seine Zeitgenossen
18. Mai 2018 bis 31. Januar 2019
Öffnungszeiten des Museums:
April bis Oktober: täglich 10-18 Uhr
November bis Januar: Mo-Sa 10-17 Uhr; So 11-17 Uhr

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8.08.2017

Spendenaufruf für das neue Beethoven-Haus

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Der Verein Beethoven-Haus bittet um Unterstützung für die neue Dauerausstellung in Beethovens Geburtshaus. Bis 2019 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein. Der Fehlbetrag von 600 TEUR soll durch Spenden und Sponsoring zusammen getragen werden.

Mit Hochdruck wird im Beethoven-Haus zur Zeit an dem Konzept für die neue Dauerausstellung gearbeitet, die schon 2019 in Beethovens Geburtshaus eröffnen werden soll. Das Museum wird einer vollständigen Neugestaltung unterzogen, und es ist eine räumliche Erweiterung auf das Nachbarhaus in der Bonngasse 21 vorgesehen. Rechtzeitig zum Jubiläumsjahr sollen sich Besucher aus aller Welt von einer zeitgemäßen Präsentation und von modernen Vermittlungsangeboten für Ludwig van Beethoven begeistern lassen. Mit der Neugestaltung wurde das renommierte Schweizer Büro Holzer Kobler Architekturen mit Sitz in Zürich und Berlin beauftragt, das bereits sehr erfolgreich für zahlreiche andere Museen tätig war.

Noch besteht jedoch eine Finanzierungslücke, die der Verein Beethoven-Haus schließen muss, damit alle Maßnahmen wie geplant umgesetzt werden können. Insgesamt sind für das umfangreiche Vorhaben 3 Millionen Euro veranschlagt. Von der Bundesregierung, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Landschaftsverband Rheinland liegen bereits Zusagen für eine Beteiligung in Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro vor. Die fehlenden 600.000 Euro muss das Beethoven-Haus selbst aufbringen und hat dazu nun einen Spendenaufruf veröffentlicht. Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses, ist zuversichtlich: "Es sind bereits jetzt einige größere Spenden eingegangen, und es liegen uns noch weitere Zusagen vor." Daher hofft man im Beethoven-Haus, die Lücke mit Hilfe zahlreicher Beethoven-Freunde bald schließen zu können.

"Im Jubiläumsjahr wird Bonn als Geburtsort Beethovens im Zentrum der Aufmerksamkeit aller Beethoven-Freunde weltweit stehen, und Beethovens Geburtshaus wird eine der Hauptattraktionen in diesem Jahr sein. Jeder kann helfen und dazu beitragen, dass wir der Welt zum Jubiläumsjahr 2020 ein neues Beethoven-Haus präsentieren können. Jede Spende zählt", bekräftigt Boecker.

Spenden, die bis zum 30. September 2017 zugesagt oder überwiesen werden, wirken sich besonders positiv aus: Das Kuratoriums der Stiftung Beethoven-Haus hat zugesagt, diese bis zu einer bestimmten Höhe zu verdoppeln. Außerdem winkt noch ein anderer Anreiz: Unter den Spendern, deren Spendeneingang bis Ende September verzeichnet wird, werden zwei Ehrenkarten für zwei Benefiz-Konzerte für das Beethoven-Haus verlost, die zu Beethovens Geburtstag im Dezember 2020 geplant sind.

Über die Fördermöglichkeiten informiert eine Broschüre (siehe Anhang unten), die das Beethoven-Haus dazu eigens veröffentlich hat. Sie ist im Shop des Beethoven-Hauses erhältlich und im Internet hier abrufbar. Wer die Broschüre zugeschickt haben möchte, kann sich an das Sekretariat des Beethoven-Hauses wenden: sekretariat@beethoven.de, Tel. 0228 98175-11.


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24.03.2017

Neugestaltung des Beethoven-Hauses nimmt konkrete Formen an

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Auftrag zur Neukonzeption der Ausstellungs- und Servicebereiche des Museums geht an das Schweizer Architekturbüro Holzer Kobler

Beethovens Geburtshaus in Bonn gehört weltweit zu den meistbesuchten Musikermuseen und wird im Jubiläumsjahr 2020 einer der zentralen Orte für Beethovenfreunde aus aller Welt sein. Eines der wichtigsten Projekte des Beethoven-Hauses mit Blick auf 2020 ist die Neugestaltung der Dauerausstellung. "Ziel ist es, Beethoven spätestens 2020 in einem räumlich erweiterten Museum zeitgemäß zu präsentieren und zu vermitteln", so Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses.

Aus einem europaweiten Wettbewerb zur Auftragsvergabe ist nun das Büro Holzer Kobler Architekturen mit Sitz in Zürich und Berlin als Gewinner hervorgegangen. Zu den jüngsten Arbeiten der Schweizer Architekten zählen die Dauerausstellung der Gedenkstätte Buchenwald und die Ausstellung in der neuen GRIMMWELT auf dem Kasseler Weinberg. Barbara Holzer freut sich auf die neue und, wie sie sagt, spannende Herausforderung für das Architekturbüro: "Mit der neuen Dauerausstellung wird das Leben und Werk einer einmaligen Künstlerpersönlichkeit präsentiert. Die Relevanz von Ludwig van Beethovens Pionierleistungen ist auch für ein heutiges Publikum ungebrochen. Als authentischer Ort nimmt das Beethoven-Haus selbst einen besonderen Stellenwert ein; Kultur- und Musikgeschichte mit internationaler Ausstrahlung wird hier lokal erlebbar."

Aus einem Bewerberfeld von 19 Gestaltungsbüros hatten sich zunächst fünf renommierte Büros qualifiziert. Diese wurden beauftragt, mehrere Ideenskizzen und Lösungsvorschläge für verschiedene Teilbereiche der Gesamtaufgabe zu erarbeiten, um sich mit ihrer individuellen Handschrift und Arbeitsweise vorzustellen.
Nach eingehender Bewertung aller Präsentationen und Beiträge gelangte die Jury zu einem einstimmigen Ergebnis. Jurymitglied Philipp Teufel, Professor für Exhibition Design an der Peter Behrens School of Arts/Hochschule Düsseldorf, erläutert: "Der Wettbewerbsentwurf von Holzer Kobler Architekturen für die Neugestaltung des Beethoven-Hauses schafft überzeugend den Spagat zwischen einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Architektur und einem zukunftsorientierten Umgang mit der Präsentation der historischen Sammlungsbestände. Insgesamt überzeugt der Entwurf durch eine angemessene und unaufgeregte Ästhetik, offen für einen intensiven Dialog zwischen Szenografie und Museumskompetenz".

"Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Museumsgestaltern", so Nicole Kämpken, Projektleiterin im Beethoven-Haus. Neben der Neugestaltung der Dauerausstellung und eines getrennten Sonderausstellungsbereichs ist auch eine räumliche Erweiterung vorgesehen. In dem gegenüberliegenden Haus Bonngasse 21 sollen drei Etagen genutzt werden. Dort soll es einen größeren Museumsshop mit kleinem Café geben sowie zusätzliche Seminarräume. Bis zum Herbst wird das Büro Holzer Kobler mit dem Team des Beethoven-Hauses das gestalterische Grobkonzept erarbeiten. Diese Konzeptionsphase ist bereits durch Zuwendungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Landschaftsverbands Rheinland finanziert.

Für das Projekt ist ein Gesamtvolumen von 3 Millionen Euro veranschlagt, das zu wesentlichen Teilen durch den Bund und das Land NRW finanziert wird. Die Finanzierung des Restbetrages übernimmt die Stiftung Beethoven-Haus. "Wir suchen Spender, Zustifter und Sponsoren, die sich mit uns für die zeitgemäße Präsentation und Vermittlung Beethovens im Museum engagieren. Das Beethoven-Haus ist die Visitenkarte Bonns für kulturell interessierte Menschen aus aller Welt. Wir müssen jetzt investieren, damit die Keimzelle der Beethovenstadt Bonn 2020 in neuem Licht erstrahlt", wirbt Malte Boecker um Unterstützung.


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3.03.2017

Auftakt der Vorbereitungen zu "Beethoven 2020" in London

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Auf Einladung der Deutschen Botschaft in London und der Royal Philharmonic Society (RPS) trafen sich gestern 30 Vertreter führender britischer Orchester und Konzerthäuser, um ihre Planungen zu Beethovens 250. Geburtstag abzustimmen. Der deutsche Botschafter in Großbritannien, Dr. Peter Ammon, und John Gilhooly, Vorsitzender der Royal Philharmonic Society, betonten unter der berühmten der RPS gehörenden Beethoven-Büste von Johann Nepomuk Schaller (1777-1842) die engen Verbindungen zwischen Beethoven und der 1813 gegründeten philharmonischen Gesellschaft, die u.a. den Kompositionsauftrag zur neunten Symphonie erteilt hatte. Dies verpflichte dazu, so Gilhoolly, Beethoven auch in England umfassend zu würdigen. Die Philharmonische Gesellschaft verstehe sich dabei als die Dachorganisation, die die unterschiedlichen Aktivitäten koordiniert, vernetzt und fördert.

Aus Bonn nahm Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses und Aufsichtsratsvorsitzender der Beethoven Jubiläums Gesellschaft, an dem Treffen teil. Er informierte über den Stand der Planungen zum Jubiläum, die in Bonn unter der Dachmarke BTHVN2020 koordiniert werden. Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass die britischen Institutionen und das Beethoven-Haus ähnliche Ansätze verfolgen: "Es geht uns darum, mit Beethoven wieder den radikalen Künstler erlebbar zu machen, der seiner Zeit voraus war, visionär vorging, Dinge verändern und Grenzen überschreiten wollte", äußerte sich Rosemary Johnson, Geschäftsführerin der RPS. "Wir wollen diesen aufregenden Künstler möglichst allen Schulkindern in England nahe bringen und das Jubiläumsjahr nutzen, um über die Rolle von Komponisten und den Wert des Hörens in der Gesellschaft zu reflektieren." Charlotte Schwarzer, Kulturattaché der Deutschen Botschaft, zog nach dem Treffen eine positive Bilanz: "Die Saat für internationale Kooperationen zwischen Deutschland und England zu Beethoven 2020 ist gelegt."

Bitte beachten Sie das unten angefügte Foto.
BU: John Gilhooly, RPS, Charlotte Schwarzer, Kulturattaché, Malte Boecker, Beethoven-Haus Bonn.


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