Kollage

Kulturpolitischer Salon im Beethoven-Haus zu Musikerjubiläen

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Das Beethoven-Haus Bonn lädt zu seinem dritten Kulturpolitischen Salon in diesem Jahr ein. Am 15. Oktober 2014 lautet das Thema "Musikerjubiläen - Chance für die Kunst oder Viel Lärm um nichts?" Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Mit einer Gesprächrunde zu den Erfahrungen, die aus anderen musikalischen Jahrhundertfeiern für das Beethoven Jubiläumsjahr 2020 gezogen werden können, setzt das Beethoven-Haus die Reihe seiner Kulturpolitischen Salons fort. "Musikerjubiläen - Chance für die Kunst oder Viel Lärm um nichts", lautet der Titel der Veranstaltung, die im Kammermusiksaal stattfindet. Es werden Franz Patay, Geschäftsführender Direktor des Wiener Mozart-Jahres 2006 und des Haydn-Jahres 2009, Richard Jarman, Direktor der Britten-Pears-Foundation und Koordinator von "britten100", sowie Craig Urquhart, Berater im The Leonard Bernstein Office und Mitglied im Planungsstab von "Leonard Bernstein at 100" erwartet.

"Diesmal greifen wir in unserem Kulturpolitischen Salon ein Thema auf, das den Bund, das Land NRW und die Stadt gleichermaßen beschäftigt", so Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses. Fünf Jahre bevor das Beethoven-Jubiläumsjahr voraussichtlich am 17. Dezember 2019 offiziell eingeläutet wird, sei es spannend zu erfahren, mit welchen inhaltlichen und strukturellen Überlegungen man sich in Wien, London und New York auf vergleichbare Musikerjubiläen vorbereitet habe, so Boecker.

Das Gespräch beginnt um 20 Uhr und findet in deutscher und englischer Sprache (ohne Übersetzungen) statt.

Karten sind zu 15 Euro bzw. 10 Euro (ermäßigt) im Beethoven-Haus Shop, Bonngasse 18, 53111 Bonn erhältlich oder können telefonisch unter 0228 98175-27 oder per Mail unter museumsshop@beethoven-haus-bonn.de bestellt werden.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des General-Anzeiger Bonn und der Fa. Kuchem Konferenz Technik, Königswinter, statt.


Kontakt:
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Leitung Kommunikation
ursula.timmer-fontani@beethoven-haus-bonn.de
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