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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

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Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

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26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

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Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

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26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

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Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
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26. April 2020

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Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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29. Februar 2020
22. März 2020

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26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

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26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
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26. April 2020

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Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Camilla Köhnken, Hammerflügel
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate f-Moll op. 2 Nr. 1: Allegro – Adagio – Menuetto – Prestissimo
  • Ludwig van Beethoven, Klaviersonate C-Dur op. 2 Nr. 3: Allegro con brio – Adagio –Scherzo – Allegro assai

Preise:
€ 5 zzgl. Museumseintritt


17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Isabelle Faust, Violine
  • Alexander Melnikov, Klavier
  • Novus String Quartet
  • Jaeyoung Kim, Violine
  • Young-Uk Kim, Violine
  • Kyuhyun Kim, Viola
  • Woongwhee Moon, Violoncello
  • Ludwig van Beethoven, Quartett f-Moll für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 95
  • Ludwig van Beethoven, Sonate G-Dur für Klavier und Violine op. 96
  • Ludwig van Beethoven, Trio B-Dur für Klavier, Violine und Violoncello op. 97

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Isabelle Faust, Violine
  • Jean-Guihen Queyras, Violoncello
  • Alexander Melnikov, Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate F-Dur für Klavier und für Violoncello op. 5 Nr. 1
  • Ludwig van Beethoven, Sonate D-Dur für Klavier und Violine op. 12 Nr. 1
  • Ludwig van Beethoven, Sonate A-Dur für Klavier und Violine op. 30 Nr. 1
  • Ludwig van Beethoven, Sonate A-Dur für Klavier und Violoncello op. 69

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Isabelle Faust, Violine
  • Jean-Guihen Queyras, Violoncello
  • Alexander Melnikov, Klavier
  • Belcea Quartet
  • Corina Belcea, Violine
  • Axel Schacher, Violine
  • Krzysztof Chorzelski, Viola
  • Antoine Lederlin, Violoncello
  • Ludwig van Beethoven, Variationen G-Dur über das Lied "Ich bin der Schneider Kakadu" aus Wenzel Müllers Singspiel "Die Schwestern von Prag" für Klavier, Violine und Violoncello op. 121a
  • Ludwig van Beethoven, Trio Es-Dur für Klavier, Violine und Violoncello op. 70 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven, Quartett B-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 130 mit der Großen Fuge op. 133 als Finalsatz

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

Bericht des Quartetts "Quatuor Ébène" über sein BTHVN2020-Projekt "Beethoven around the World" und Preview des Videomaterials, das auf den Reisen um die Welt entstand. Außerdem werden die Musiker die erste auf diesen Reisen entstandene CD vorstellen, signieren und für einen Austausch mit dem Publikum bereitstehen.

In Kooperationmit der Beethoven Jubiläumsgesellschaft


Preise:
€ 10 | € 5 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Quatuor Ébène
  • Pierre Colombet, Violine
  • Gabriel Le Magadure, Violine
  • Marie Chilemme, Viola
  • Raphaël Merlin, Violoncello
  • Ludwig van Beethoven, Quartett D-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 18 Nr. 3
  • Ludwig van Beethoven, Quartett a-Moll für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 132

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

  • Alina Ibragimova, Violine
  • Cédric Tiberghien, Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Zwölf Variationen F-Dur über die Cavatina "Se vuol ballare" aus der Oper "Le nozze di Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart für Klavier und Violine WoO 40
  • Ludwig van Beethoven, Sonate A-Dur Klavier und Violine op. 12 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven, Sonate a-Moll für Klavier und Violine op. 23
  • Ludwig van Beethoven, Sonate Es-Dur für Klavier und Violine op. 12 Nr. 3
  • Ludwig van Beethoven, Sonate F-Dur für Klavier und Violine op. 24

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

  • Alina Ibragimova, Violine
  • Cédric Tiberghien, Klavier
  • Trio Isimsiz
  • Pablo Hernán Benedi, Violine
  • Michael Petrov, Violoncello
  • Erdem Misirlioğlu, Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Sonate A-Dur für Klavier und Violine op. 47
  • Ludwig van Beethoven, Trio G-Dur für Klavier, Violine und Violoncello op. 1 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven, Trio D-Dur für Klavier, Violine und Violoncello op. 70 Nr. 1

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

Tickets für den Besuch des Museums und der Sonderausstellung sind im Shop des Beethoven- Hauses erhältlich. Die Kuratorinnenführungen können mit einer Eintrittskarte für das Museum besucht werden.

  • Thomas Demenga, Violoncello
  • Eunyoo An, Klavier
  • Ludwig van Beethoven, Zwölf Variationen F-Dur über das Thema "Ein Mädchen oder Weibchen" aus der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart für Klavier und Violoncello op. 66
  • Ludwig van Beethoven, Sonate g-Moll für Klavier und Violoncello op. 5 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven, Sieben Variationen Es-Dur über das Thema "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart für Klavier und Violoncello WoO 46
  • Ludwig van Beethoven, Sonate C-Dur für Klavier und Violoncello op. 102 Nr. 1
  • Ludwig van Beethoven, Sonate D-Dur für Klavier und Violoncello op. 102 Nr. 2

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

  • Anne Katharina Schreiber, Violine
  • Jonathan Cohen, Violoncello
  • Kristian Bezuidenhout, Fortepiano
  • Chiaroscuro Quartet
  • Alina Ibragimova, Violine
  • Pablo Hernán Benedí, Violine
  • Emilie Hörnlund, Viola
  • Claire Thirion, Violoncello
  • Ludwig van Beethoven, Quartett G-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 18 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven, Trio B-Dur für Klavier, Klarinette (oder Violine) und Violoncello op. 11
  • Ludwig van Beethoven, 14 Variationen Es-Dur über "Ja, ich muß mich von ihr scheiden" aus der Komischen Oper "Das rothe Käppchen" von Karl Ditters von Dittersdorf für Klavier, Violine und Violoncello op. 44
  • Ludwig van Beethoven, Quartett B-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 130

Preise:
Frühbucher bis 17.12.2019: € 30 | € 15 (Schüler, Studenten etc.)
Ab 18.12.2019: € 34 | € 17 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. VV-Gebühr

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Rahmenprogramm

Kuratorinnenführung mit Dr. Silke Bettermann
26. Januar 2020
29. Februar 2020
22. März 2020

Finissage
Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln
26. April 2020

17. Dezember 2019 bis 26. April 2020

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

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