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Tiere haben zu allen Zeiten die Fantasie von Komponisten angeregt. Und so begeben wir uns an 5 Vormittagen auf die Suche nach Tieren in der Musik von Beethoven und seinen Kollegen.
Wir streifen dabei mehrere Epochen, treffen auf Barbar den kleinen Elefanten, tanzende Küken, brummige Bären, summende Hummeln, blaue Vögel, launige Forellen, zwickende Flöhe und andere musizierende Tiere. Die Kinder erfahren etwas über die dazugehörigen Instrumente und hören von den entsprechenden Komponisten: Haydn, Mussorgski, Saint-Saëns, Schubert, Tschaikowsky...

Außerdem singen wir und machen Gaaans viel tierische Musik. Und wenn das dann mal zu laut wird, ist es Zeit mit Buntstift, Schere und Klebstoff kreativ zu werden.

Für Kinder ab 5 Jahren / Grundschulalter
Jeweils 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr 

Anmeldung erforderlich unter 0228 / 98175 25 oder museum@beethoven.de


Teilnahmebeitrag:
€ 95 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 70, 3. Kind € 45)

Kein zweites Bildnis Ludwig van Beethovens hat eine ähnliche Berühmtheit erlangt wie das Gemälde von Joseph Stieler (1781-1858), das den Komponisten mit dem Manuskript der Missa Solemnis zeigt. Es gehört heute zu den bekanntesten Objekten in der Sammlung des Beethoven-Hauses Bonn und bietet sich damit in besonderem Maß als Thema für eine Sonderausstellung zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2020 an.

Die Präsentation soll anhand von Originalgemälden und Archivalien die Entstehungsgeschichte dieses Beethoven-Portraits beleuchten und das Bild in den Gesamtkontext der Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten aus der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur des 19. Jahrhunderts einordnen. Zugleich wird aber auch die facettenreiche Wirkungsgeschichte des Gemäldes thematisiert. Diese setzte bereits zu Beethovens Lebzeiten ein und hat bis heute zu einer kaum überschaubaren Menge unterschiedlichster Arbeiten geführt, die vom Ölbild bis zur Videoinstallation und vom Gebrauchskitsch bis zur ernsthaften künstlerischen Auseinandersetzung mit Beethoven und seiner Musik reichen. Sie alle belegen die besondere und ungebrochene Attraktivität des Portraits.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn (in der Bundeskunsthalle; Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn)

Die interdisziplinär angelegte Ausstellung zielt auf die globale Bedeutung Beethovens und seine internationale Wahrnehmung. Sie soll den politisch-historischen Hintergrund um 1800 sowie die unterschiedlichen Lebenswelten am Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter sinnlich erfahrbar machen. Gleichzeitig positioniert sie Beethoven im ideengeschichtlichen und kulturhistorischen Kontext der sich grundlegend verändernden Gesellschaft und stellt die Frage nach der Selbstwahrnehmung und Selbstinszenierung des Komponisten als "freiem Künstler". In diesem Zusammenhang soll auch das überlieferte Bild des einsamen Musikgenies kritisch betrachtet werden, um den Fokus auf das vielfältige Beziehungsgeflecht Beethovens zu seinen Zeitgenossen zu richten. Beethovens OEuvre wird anhand exemplarisch ausgewählter Schlüsselwerke vorgestellt, die seine künstlerische Entwicklung dokumentieren und den richtungsweisenden Stil sowie die enorme Wirkungskraft seiner Kompositionen belegen.

Die Ausstellungsstruktur ist chronologisch angelegt und zeichnet die prägenden Ereignisse im Leben und Werk Beethovens, aber auch die darin enthaltenen Brüche nach. Die Präsentation richtet sich ausdrücklich an ein interessiertes, aber musikalisch nicht vorgebildetes Publikum.

Gefördert von: Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien

Das Beethoven-Archiv nimmt das Jahr 2020 zum Anlass, führende Vertreter*innen der internationalen Beethoven-Forschung sowie vielversprechende Nachwuchswissenschaftler*innen im Rahmen einer wissenschaftlichen Konferenz zusammenzubringen. Die Konferenz soll nicht nur ein Gesamtbild der aktuellen Beethoven-Forschung zusammenfassen, sondern insbesondere neue Perspektiven entwickeln und ausarbeiten sowie bereits bestehende und/oder sich neu ergebende Desiderata in die Diskussion bringen und damit Beethoven als lebendigen (und sich ständig verändernden) Forschungsgegenstand präsentieren. Fünf Hauptsymposien beschäftigen sich mit dem "politischen Beethoven", "A global Beethoven?", dem "Bonner Beethoven", dem "schaffenden Beethoven" und "Beethoven als Musik-Rezipienten". Daneben wird es ein vom Akademieprojekt "Beethovens Werkstatt" organisiertes Symposium "Skizzen als Werkstatt-Dokumente: Schaffensprozesse im Vergleich" sowie freie Referate zu Beethoven-bezogenen Themen aller Art geben. 

Die wissenschaftlichen Vorträge werden durch Abendveranstaltungen in Kooperation mit dem Deutschlandfunk (Köln) ergänzt.

Gefördert von: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien


Call for papers

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Der Schriftsteller Stefan Zweig setzte sich in vielfacher Weise mit Musik auseinander: in seinen Texten und Reflexionen, in seiner intensiven Zusammenarbeit mit Komponisten, die seine Texte vertonten, in der Verbindung zu Persönlichkeiten des kulturellen Lebens wie Romain Rolland, Arturo Toscanini und Bruno Walter sowie in seiner Tätigkeit als kenntnisreicher Autographensammler. Neben diesen Themen widmet sich die Tagung auch Fragen nach den Herausforderungen einer aktuellen Wiener-Klassik-Forschung in Vorträgen, Präsentationen und Konzerten und bringt auf diese Weise Wissenschaftler*innen und Musiker*innen in Dialog.

In Kooperation mit der Internationalen Stefan-Zweig-Gesellschaft, der Universität Mozarteum Salzburg und der Internationalen Stiftung Mozarteum

Wenn Musiker auf der Bühne stehen und spielen, hält das Publikum respektvollen Abstand. In der Installation "Das begehbare Ensemble" ist das anders! Auf dieser Bühne spielen unsichtbare Musiker, das Publikum ist eingeladen, die Bühne zu betreten, sich an den Platz des Ensemble-Leiters oder jedes einzelnen Musikers zu begeben und ihm aus nächster Nähe beim Spielen zuzuhören. Dadurch entsteht ein Mittendrin-Erlebnis, das dem Publikum sonst verborgen und nur den Musikern selbst vorbehalten bleibt. Die Musik, ihre polyphone Struktur, das Spiel jedes einzelnen Instrumentes und sein Beitrag zum Gesamtklang werden plötzlich transparent. Die Besucher können das Ensemble durchschreiten, gehend erforschen und bedeutende musikalische Werke aus ganz neuen Perspektiven kennenlernen und erleben.

Ein Kooperationsprojekt zum Beethoven-Jahr vom Zentrum für Musik- und Filminformatik der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule OWL, dem Forschungsprojekt "Beethovens Werkstatt" des Beethoven-Hauses Bonn und des Musikwissenschaftlichen Seminars Detmold/Paderborn, dem Zentrum Musik – Edition – Medien sowie den Künstlerischen Studiengängen und dem Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold.

Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung

www.epta-deutschland.de

Veranstalter: EPTA Deutschland

Der amerikanische Komponist, Pianist, Dirigent, Schriftsteller und Lehrer Leonard Bernstein (1918–1990) wird insbesondere als Gustav Mahler-Interpret erinnert. Mit einer multimedialen Sonderausstellung würdigt ihn das Beethoven-Haus nun erstmals als einen der herausragenden Vermittler Ludwig van Beethovens im 20. Jahrhundert.

Die Ausstellung im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 zeichnet Bernsteins lebenslange Auseinandersetzung mit dem Komponisten von frühen analytischen Texten in den 40er-Jahren bis zu seinem letzten Konzert mit Beethovens 7. Sinfonie im Sommer 1990 in Tanglewood nach. Anhand ausgewählter Partitureintragungen, Kompositionen, Briefe und Texte Bernsteins, seiner Konzerteinführungen, Omnibus-Fernsehsendungen und umfangreichen Disko- und Filmografie wird Bernsteins Bedeutung für die Beethoven-Rezeptionsgeschichte illustriert. Hierzu werden auch zahlreiche Dokumente von aufsehenerregenden Beethoven-Konzerten präsentiert, u.a. der Aufführung der 9. Sinfonie an Weihnachten 1989 in Berlin. Dabei stehen insbesondere seine gesellschaftspolitische Deutung der Musik und seine an breite Bevölkerungsgruppen gerichtete Didaktik im Vordergrund.

Zur Ausstellung erscheint ein ausführlicher Katalog, und es finden verschiedene Begleitveranstaltungen statt, die noch bekanntgegeben werden.

In Kooperation mit dem Haus der Musik, Wien.

In seiner Jugend in Bonn war der junge Organist, Hofmusiker und Komponist Beethoven in ein überaus fruchtbares Musikleben integriert, das ihn entscheidend prägte. Allerdings stehen seine Zeitgenossen, deren musikalisches Handeln und ihre Kompositionen noch immer im Schatten des Jubilars. Die internationale Konferenz nimmt diese Desiderate auf und stellt Beethoven auf diese Weise in neue oder veränderte Kontexte. Dabei sollen sowohl einzelne Biographien weiter erhellt als auch systematische Fragestellungen untersucht werden.

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte, der Ferdinand Ries Gesellschaft e.V. und dem Stadtmuseum Bonn.

Im Mittelpunkt dieses internationalen Symposions stehen Bernsteins musikalische Poetik und seine musikästhetischen Reflexionen, die sich nicht nur in seinen Schriften spiegeln (explizite Poetik), sondern auch in seinen künstlerischen Produktionen als Komponist und Interpret (Komponist, Dirigent, Pianist), in seinen musikvermittelnden Formaten (Omnibus,Young People's Concerts) und last but not least in seinen Musikfilmen (implizite Poetik). Dabei werden u.a. sein Verständnis von Eklektizismus, das Verhältnis Musik/Gesellschaft/Politik, die Frage der Gattungshybridität und der Theatralität seiner Musik sowie seine Beethovenrezeption und -interpretation Gegenstand der Untersuchungen sein.

Die Tagung ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung "Bernsteins Beethoven" im Beethoven-Haus.

In Kooperation mit Prof. Dr. Andreas Eichhorn, Institut für Musikpädagogik der Universität zu Köln, und in Verbindung mit Radio Jazz Research e.V.

Auf Einladung der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies der Universität Bonn und des Beethoven-Archivs findet der vierjährlich abgehaltene internationale Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2020 in Bonn statt. Die Hauptsymposien widmen sich der Frage nach Beethovens Vermächtnis im Rahmen der Musikwissenschaft sowie Neuen Aufgaben der Beethoven-Forschung. Daneben werden Fachgruppensymposien, freie Symposien, Roundtables, freie Referate sowie Posterpräsentationen angeboten. Ein Call for Papers wird im Herbst 2019 veröffentlicht.

Hauptsponsor: G. Henle Verlag, München

Das Fellowship-Programm #bebeethoven wurde vom Podium Festival Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums 2020 ins Leben gerufen und ermöglicht zwölf jungen KünstlerInnen über drei Jahre eigene Ansätze, Experimente und Projekte zur Zukunft des Musikschaffens zu entwickeln.

In einer multimedialen Ausstellung im Beethoven-Haus Bonn werden die Ergebnisse von #bebeethoven erlebbar gemacht.

Die Ausstellung präsentiert ansprechend den Gesamtprozess des Projekts und die visionären Ansätze der KünstlerInnen und bietet in mehreren multimedialen Stationen einen umfangreichen und spannenden Einblick in die Zukunftswerkstatt von #bebeethoven.

#bebeethoven wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. www.bebeethoven2020.com

Eine Ausstellung mit Rezeptionsdokumenten aus der Paul Sacher Stiftung

In Zusammenarbeit mit der Paul Sacher Stiftung, Basel

Eine der folgenreichen musikalischen Entwicklungen der Französischen Revolution war das Entstehen neuer patriotischer Musiktheatergattungen wie die sogenannten "Faitshistoriques" und Produktionsformen wie kollaborative Kompositionen sowohl auf Seitendes revolutionären Frankreichs als auch auf Seiten seiner Kriegsgegner. Die Tagung geht diesen seinerzeit ausgesprochen populären, heute aber selten in den Blick genommenen Phänomenen nach, an denen sich u.a. Komponisten wie Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Luigi Cherubini und François Joseph Gossec und Schriftsteller wie Theodor Körner, August von Kotzebue und Beethovens Librettist Friedrich Treitschke prominent beteiligten. Ein Ausblick soll auf die künstlerische Rezeption dieser Werke nach dem Zweiten Weltkrieg geworfen werden.

In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Internationalen Cherubini-Gesellschaft e.V.

Pinsel, Wattestäbchen und Skalpell: Mariana Zell, wissenschaftliche Volontärin im Bereich Gemälderestaurierung, erklärt uns ihre Arbeit und lässt uns einen Blick über die Schulter werfen.

Wo? LVR-Landesmuseum Bonn
Eintritt frei

Kontakt: Anmeldung erforderlich unter
kontakt@eineartclub.de
Veranstalter: Eine Art Club
  • Pallavi Mahidhara, Klavier
  • Cécile Chaminade, Arabesques Nr. 1 op. 61 und Nr. 2 op. 92
  • Claude Debussy, Suite Bergamasque
  • Clara Schumann, Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20
  • Johannes Brahms, Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Preise:€ 20 | € 10 (Schüler, Studenten etc.)
Preise zzgl. VV-Gebühr

  • N.N., Gesang
  • Viviane Hagner, Violine
  • Peter Serkin, Klavier
  • Werke von L. v. Beethoven, J. Brahms, R. Schumann und A. Schönberg,
Veranstalter: Beethovenfest Bonn
  • Arditti Quartet,
  • Jake Arditti, Countertenor
  • Werke von L. Janáček, Hilda Paredes, Salvatore Sciarrino, Maurice Ravel und John Dowland / Hilda Paredes,
Veranstalter: Beethovenfest Bonn
  • Schumann Quartett
  • Anna Lucia Richter, Sopran
  • Werke von C. Schumann, J. Brahms, T. Kirchner und R. Schumann
Veranstalter: Beethovenfest Bonn
  • Louis Lortie, Klavier
  • Werke von Franz Liszt,
Veranstalter: Beethovenfest Bonn

Abends haben wir das Museum für uns ganz allein, und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise: im Mondlicht und im Schein der Taschenlampe im Winter, in der Abenddämmerung im Sommer.

19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10 , 3. Kind € 5)

Die Kinder erleben mal mit, mal ohne Eltern oder Großeltern einen kreativen Nachmittag rund um Beethoven und seine Zeit. Nicht zu kurz kommen dabei Schere, Kleber und Stift – und natürlich auch die Musik.

14:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10, 3. Kind € 5)

  • Dorothee Jansen, Sopran
  • Floriane Peycelon, Violine
  • Haydn Rawstron, Continuo und Erzähler
Veranstalter: Lansdown Festival of Narropera
  • Ensemble der KammerMusikKöln und Gäste
  • Tom Owen, Oboe
  • Thorsten Johanns, Klarinette
  • Artiom Shishkov, Violine
  • Florian Peelman, Viola
  • Stanislau Anishchanka, Kontrabass
  • Michael Haydn (1737–1806), Divertimento C-Dur P 98 für Oboe, Viola und Kontrabass
  • Rebecca Clarke (1886–1979), Prelude, Allegro und Pastorale für Klarinette und Viola
  • Joh. Chr. Bach (1735–1782), Oboenquartett B-Dur W B 60
  • Sergej Prokofiev (1891–1953, Quintett op. 3 für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass
Kontakt: Anmeldung erforderlich unter
karten@kammermusikkoeln.de oder 0176/51742197

Kartenbestellungen zum Preis von € 28 | € 15 (Kinder, Schüler, Studenten) unter karten@kammermusikkoeln.de bzw. Tel. 0176/51742197 oder an der Abendkasse.

Das zweiteilige Konzert umfasst Meisterwerke von Franz Schubert, Robert Schumann, César Franck, Gustav Mahler, Richard Strauss, Johannes Brahms und anderen großen europäischen Komponisten der Romantik.

Die Violinistin Esther Abrami, die vom Strings Magazine als "Rising Star" bezeichnet wurde, trat an weltweit renommierten Orten, wie der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall und dem Barbican Centre in London, auf. Sie hatte das Privileg, mit vielen hervorragenden Musikern zusammenzuarbeiten, wie Shmuel Ashkenasi, Alexander Markov, Regina Carter, Lewis Kaplan und Charlie Siem. Esther spielt auf einer Violine von Carlo Giuseppe Testore aus Mailand, aus dem Jahre 1700, Label Giovanni Grancino.

Die Sopranistin Eglė Strumskytė gilt als eine der besten jungen Interpreten der europäischen Kammermusik. Sie hat live für internationale Fernsehsendungen z. B. "Bachs Magnificat" und "Vivaldi's Gloria" gesungen. Eglė singt Recitals mit Opernstars wie Charles Castronov und Erwin Schrott und trat mit Pianistin Sarah Tysmann, Oscar Lobete, Carlos Aragon, Žaneta Noreikienė und Agnes Wolf in den renommiertesten europäischen Konzertsälen auf.

Der Pianist Niccolò Ronchi ist ein junger italienischer Pianist. Sowohl Kritiker als auch das Publikum schätzen ihn für seine unglaubliche Virtuosität, große Ausdruckskraft und für die kommunikative Kraft seiner Interpretationen. Im November 2006 gewann er den Wettbewerb "International Chopin Piano Competition" in Rom, an dem 60 Mitbewerber aus aller Welt teilgenommen haben. Niccolò hat mit Radio Classica, Radio Vaticana, Telepace, Teletutto, Radio Vera, Radio Brescia Sette und mehreren anderen Aufnahmen gemacht und veröffentlicht.

  • Esther Abrami, Violine
  • Eglė Strumskytė, Sopran
  • Niccolo Ronchi, Klavier
  • Franz Schubert, Sonatina in D Major Opus 137 No. 1
  • Johannes Brahms, Scherzo for violin & piano in C minor
  • Franz Schubert, An die Musik; Die Forelle; Ständchen; Du bist die Ruh
  • César Franck, Sonata for violin and piano A-major
  • Robert Schumann, Widmung
  • Richard Strauss, Allerseelen; Morgen
  • Gustav Mahler, Ich bin der Welt abhanden gekommen

Für den dreijährigen Wettbewerbszyklus von Jugend musiziert rund um das Beethoven- Jubiläumsjahr 2020 wird der „Hermann J. Abs-Preis für die beste Interpretation eines Werkes von Ludwig van Beethoven” ausgeschrieben. Die Vergabe und die Teilung eines Preises liegt in den Händen der jeweiligen Bundesjury. Der Preis wird für die Kategorien Klaviertrio und Violine solo (2019), Klavier solo und Streichquartett (2020) und Duo Violine bzw. Violoncello und Klavier (2021) ausgeschrieben. Mit dem Preis verbunden ist einKonzertauftritt mit dem Wettbewerbsprogramm im Kammermusiksaal.

Das Konzert wird von WDR3 aufgezeichnet.

Eintritt frei

Abends haben wir das Museum für uns ganz allein, und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise: im Mondlicht und im Schein der Taschenlampe im Winter, in der Abenddämmerung im Sommer.

19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10 , 3. Kind € 5)

Der polnische Pianist Dominik Wania bereichert alsSideman verschiedene herausragende polnische Jazz-Ensembles, u.a. das Maciej Obara Quartett. Mit seinemeigenen Trio und seinen Arrangements von Maurice Ravel-Werken begeisterte er 2014 beim Jazzfest das BonnerPublikum und beeindruckte mit seiner außerordentlichenVirtuosität und Spielfreude. Zu uns kommt er mit seinemaktuellen Solo-Programm.

Das Konzert wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet.

  • Dominik Wania, Klavier

Preise:
Einzelkarten: € 25 | € 13 (Schüler, Studenten etc.) Preise zzgl. VV-Gebühr

Best of NRW
In Zusammenarbeit mit der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke, und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR)
  • Tetiana Muchycha, Akkordeon
  • Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Enrique Granados, Johann Pachelbel, Joseph Haydn, Domenico Scarlatti, Peter Tschaikowsky u.a.,

Preise:
Einzelkarten:€ 20 | € 10 (Schüler, Studenten etc.)
Preise zzgl. VV-Gebühr
Abonnement für alle sieben Konzerte:€ 120 | € 60 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. Bearbeitungsgebühr

Franz Schubert lebte wie Beethoven in Wien, zeitweilig sogar in dessen direkter Nachbarschaft, und er hat Beethoven immer sehr bewundert. Im November 2019 wird er zu seiner Winterreise zu den Kindern nach Bonn aufbrechen. Er wird viele schöne Lieder mitbringen – und ein kautziges Tier, das ihn auf seiner Reise begleitet.

Preise:
€ 9 | € 5 (Kinder), zzgl. VV-Gebühr
Bei Gruppen ab 10 Kindern: zwei erwachsene Begleitpersonen frei

Abends haben wir das Museum für uns ganz allein, und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise: im Mondlicht und im Schein der Taschenlampe im Winter, in der Abenddämmerung im Sommer.

19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10 , 3. Kind € 5)

Shai Maestro gilt als einer der talentiertesten Jazz-Pianisten seiner Generation.Hierzulande kennt man den Israeli spätestens seit seiner Beteiligung an der Aufnahme "Elegy" von Theo Bleckmann. 2018 veröffentlichte er bei ECM sein viel gelobtes erstes Album als Band-Leader. "Das Shai Maestro Trio zu hören, ist wie das Erwachen in einer neuen Welt – einer Welt der Wunder, der Aufregung, der Schönheit und der Unsicherheit", jubelte das Magazin All About Jazz. Bei uns war er vor einigen Jahren bereits mit seinem Solo-Programm zu hören, nun freuen wir uns auf seinen Auftritt mit seinem großartigen Trio.

Das Konzert wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet.

  • Shai Maestro Trio,
  • Shai Maestro, Klavier
  • Jorge Roeder, Bass
  • Ofri Nehemya, Schlagzeug
  • The Dream Thief,

Preise:
Einzelkarten: € 25 | € 13 (Schüler, Studenten etc.) Preise zzgl. VV-Gebühr 

Best of NRW
In Zusammenarbeit mit der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke, und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR)
  • Armin-Thomas Khihel, Klarinette
  • Barbara Squinzani, Klavier
  • Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, André Messager, Carl Maria von Weber und Francis Poulenc,

Preise:
Einzelkarten:€ 20 | € 10 (Schüler, Studenten etc.)
Preise zzgl. VV-Gebühr
Abonnement für alle sieben Konzerte:€ 120 | € 60 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. Bearbeitungsgebühr 

Die Kinder erleben mal mit, mal ohne Eltern oder Großeltern einen kreativen Nachmittag rund um Beethoven und seine Zeit. Nicht zu kurz kommen dabei Schere, Kleber und Stift – und natürlich auch die Musik.

14:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10, 3. Kind € 5)

Preisträger des Beethoven Bonnensis Wettbewerbs der Bürger für Beethoven

Veranstalter: Bürger für Beethoven

Der estnische Pianist Kristjan Randalu begann zunächstmit einer klassischen Klavierausbildung, bis er mit 13 JahrenChick Coreas "Inside Out" hörte. Das war der Ausgangspunkt für seine Beschäftigung mit dem Jazz. Es folgten Studien u.a. bei John Taylor und Django Bates und eine intensive Begegnung mit der New Yorker Szene durch ein Stipendium der Manhattan School of Music. Heute gehört Randalu zu den interessantesten Pianisten der jüngerenGeneration und ist als Solist, Begleiter und Komponist über-aus gefragt. Er spielt mit so unterschiedlichen Musikern wie Nguyen Le, Dave Liebman, Nils Petter Molvaer oderaktuell im Trio des griechischen Bassisten Petros Klampanis.2018 erschien sein Debütalbum "Absence" mit seinemeigenen Trio bei ECM, was ihm große Aufmerksamkeitund großes Lob einbrachte.

Das Konzert wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet.

  • Kristjan Randalu, Klavier
  • Absence,

Preise:
Einzelkarten: € 25 | € 13 (Schüler, Studenten etc.) Preise zzgl. VV-Gebühr 

In Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes

  • Fanny Fheodoroff, Violine
  • Camille Lemonnier, Klavier
  • Werke von Franz Schubert, Erich Wolfgang Korngold, Oliver Messiaen und Ludwig van Beethoven,

Preise:
Einzelkarten:€ 20 | € 10 (Schüler, Studenten etc.)
Preise zzgl. VV-Gebühr
Abonnement für alle sieben Konzerte:€ 120 | € 60 (Schüler, Studenten etc.)
zzgl. Bearbeitungsgebühr

Abends haben wir das Museum für uns ganz allein, und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise: im Mondlicht und im Schein der Taschenlampe im Winter, in der Abenddämmerung im Sommer.

19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10 , 3. Kind € 5)

Veranstalter: Veranstalter: Norbert und Mechthild Kleinheyer-Stiftung

Abends haben wir das Museum für uns ganz allein, und mutige Kinder ab 7 Jahren gehen auf Entdeckungsreise: im Mondlicht und im Schein der Taschenlampe im Winter, in der Abenddämmerung im Sommer.

19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Preise:
€ 15 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 10 , 3. Kind € 5)